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«Frauen mit einer Mission!» Gemeinsam setzen wir uns ein für die Stärkung von Frauen weltweit.

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Präsentation zum Thema: "«Frauen mit einer Mission!» Gemeinsam setzen wir uns ein für die Stärkung von Frauen weltweit."—  Präsentation transkript:

1 «Frauen mit einer Mission!» Gemeinsam setzen wir uns ein für die Stärkung von Frauen weltweit

2 Aufbau der Präsentation 1.Grundlagen Das Engagement von mission 21 für Frauen 2. Ein Beispiel Ein Frauenförderungsprojekt in Kamerun 3. Mein Beitrag Was kann ich selbst für mehr Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern tun?

3 1. Engagement von mission 21 Eine biblische Vision «Da schuf Gott Adam, die Menschen, als göttliches Bild, als Bild Gottes wurden sie geschaffen, männlich und weiblich hat er, hat sie, hat Gott sie geschaffen.» Genesis 1,27 ( «Bibel in gerechter Sprache»)

4 Diskriminierung von Frauen heute Frauen tragen die grössere Last… –70% der 1,4 Mrd. Menschen, die in extremer Armut leben, sind Frauen. –Frauen tragen die Hauptlast der Familien- und Feldarbeit und sind am stärksten von Krisen wie Kriegen oder dem Klimawandel betroffen.

5 Diskriminierung von Frauen heute … aber sie haben weniger Rechte –kein gleichberechtigter Zugang zu Bildung und Einkommensquellen, was Abhängigkeit von Männern zur Folge hat –benachteiligt bei der gesellschaftlichen Mitbestimmung –häufiger Opfer von (sexueller) Gewalt

6 mission 21 engagiert sich für Frauen Frauenförderung – ein «Querschnittsthema» bei mission 21 –In allen Landes- und Regionalprogrammen wird die Situation von Frauen berücksichtigt. –18 Projekte sind frauenspezifisch, richten sich also gezielt an Frauen. –Auch in der Schweiz thematisieren wir Frauen- und Gendergerechtigkeit, z.B. mit Kampagnen und unserer Bildungsarbeit.

7 mission 21 engagiert sich für Frauen Was mission 21 konkret tut… –Bildungsarbeit mit Mädchen und Frauen –Gesundheitsprojekte –Hilfe bei innerfamiliärer Gewalt –Förderung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit –Unterstützung von Frauennetzwerken

8 Pionierinnen der Mission Ein wichtiger Beitrag für die Emanzipation der Frauen –Bereits im 19. Jahrhundert reisen Frauen im Auftrag der Basler Mission aus. –In Übersee arbeiten sie im Gesundheits- und Bildungsbereich. –Sie erkämpfen sich Rechte und Verantwortlichkeiten, die ihnen im patriarchalen Europa nie zugetraut worden wären.

9 Stellenwert bei mission 21 –Gendergerechtigkeit ist als Grundsatz im Leitbild von mission 21 verankert –Stabsstelle «Frauen & Gender» ist Teil der Geschäftsleitung in Basel. Arbeitsgebiete: 1. Feministische Theologie 2. Empowerment 3. Gender Mainstreaming: Gender Policy, Gender Budgeting –Sensiblisierung und Advocacy durch Kursangebote für Jugendliche und Erwachsene in der Schweiz Ein wichtiges Anliegen – nicht nur in den Projekten

10 Geographischer Ü berblick Geographische Schwerpunkte: Chile, Kamerun, Sabah (Malaysia)

11 2. Ein konkretes Beispiel Kamerun: Frauen – gemeinsam zum Erfolg –ein Projekt zur Förderung und Unterstützung von Frauen in Kamerun –in Kooperation mit der Presbyterianischen Kirche in Kamerun (PCC), Partnerkirche von mission 21

12 Kamerun: Geographie Fläche: km 2 (ca. 12x CH) Bevölkerung:ca Millionen Religionen:50% Christen, 20% Muslime, traditionelle Religionen Klima:Regenwald im Süden, Savannen im Norden Politik:unstabile Verhältnisse

13 Die Presbyterianische Kirche in Kamerun (PCC) - Partnerkirche von mission 21 mission 21 und die PCC in Kamerun –1886: erste Basler Missionare in Kamerun –1957: Gründung der eigenständigen Presbyterianischen Kirche in Kamerun (PCC) –Tätigkeitsgebiete: Nordwest- und Südwestprovinz Kameruns

14 Rolle der Frau in Kamerun Kamerunische Frauen leisten Grosses… –Frauen produzieren 90% der Nahrungsmittel des Landes. –Frauen sind oft Hauptverantwortliche für Ernährung, Erziehung und Bildung der Kinder. –Frauen erwirtschaften Grossteil des Haushaltseinkommens.

15 Rolle der Frau in Kamerun …doch sie haben kaum Rechte –Seit 1994: Gesetz zur Gleichbehandlung der Frau aber: –Frauen haben kaum Mitbestimmungs- rechte in der Gesellschaft. –Frauen sind kaum in der Lage, ihre Rechte einzufordern mangels Bildung und Selbstvertrauen.

16 Die Frauenarbeit der PCC Women‘s Work Department (WWD) und Christian Women‘s Fellowship (CWF) –Women‘s Work Department (WWD) ist eigene Abteilung der PCC, welche die Christian Women Fellowship organisiert –1961: Gründung der Christian Women‘s Fellowship (CWF) – die Bewegung der kirchlichen Frauenarbeit –Heute zählt die CWF 990 Ortsgruppen mit rund 46‘000 organisierten Frauen

17 Aktivitäten der Christian Women Fellowship Arbeitsschwerpunkte –Ausbildung von Leiterinnen –Fördern von Führungskompetenzen –Fördern des Selbstbewusstseins –Gemeinschaftsbildende Aktivitäten –Informationsveranstaltungen

18 Womens Economic Empowerment and Literacy Project (WEELP) Ein Projekt der CWF –2008: Start des Pilotprojektes –Alphabetisierungsprogramm –Weiterbildung in integrierter, nachhaltiger Landwirtschaft –Unterstützung von Witwen –Netzwerkarbeit zwischen den verschiedenen Frauengruppen

19 Ziel von WEELP Das Leben in die eigene Hand nehmen… - gegenseitige Unterstützung - Frauen werden wirtschaftlich selbstständig - Austausch von Knowhow - Stärkung der Selbständigkeit - nachhaltige Überwindung von Armut

20 … und was schon erreicht wurde «Empowerment» von Frauen –Förderung der Gemeinschaft –Stärkung des Selbstbewusstseins –Ermächtigung zu Führungspositionen –ein konkreter Erfolg: 1991 wurde die erste Frau zur Pfarrerin ordiniert, heute sind 51 Pfarrerinnen in der PCC tätig.

21 … und was schon erreicht wurde Bedeutung der Frauen HEUTE in Gesellschaft, Wirtschaft und Kirche –Brückenbauerinnen –Fortschritt –Stärke –Wissen –Macht

22 Herausforderungen und «way forward» Es gibt noch viel zu tun –adäquate Einbindung der stark wachsenden Zahl von Mitgliedern mit sehr unterschiedlichen Hintergründen –Weiterentwickeln der Organisationsstrukturen –Finanzierung

23 3. Mein Beitrag –noch immer Lohnungleichheit und Untervertretung von Frauen in Kaderpositionen und in einzelnen Berufsfeldern –Der Frauenanteil im Nationalrat beträgt 26%, im Ständerat 24%. –auch in der Schweiz hohe Dunkelziffer bei innerfamiliärer Gewalt Frauendiskriminierung – in der Schweiz kein Thema mehr?

24 3. Mein Beitrag Was kann ich tun? -sich am Arbeitsplatz, im Privaten, in Politik und Gesellschaft aktiv für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen -Genderbudgeting im privaten und öffentlichen Bereich einsetzen und einfordern -auf gendergerechte Sprache achten -Engagement für Projekte der Förderung von Mädchen und Frauen im Globalen Süden und bei uns

25 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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