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Optimal A2 Kapitel 8. Fremde präsentiert von Aylin Demirkapı.

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1 Optimal A2 Kapitel 8. Fremde präsentiert von Aylin Demirkapı

2 Sie brauchen für Ihren Aufenthalt eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Sie müssen sich fur diese Genehmigung innerhalb von 30 Tagen nach der Einreise bei der Ausländerbehörde melden! Beachten Sie in Ihrem Interesse die Fristen! Achtung! die Bestätigung Achtung! die Bestätigung das Amt ausfüllen das Amt ausfüllen der Personalausweis der Personalausweis gültig der Stempel gültig der Stempel das Konsulat der Ausweis der Ausweis das Dokument die Papiere (Pl.) das Formular die Papiere (Pl.) das Formular die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft das Einwohnermeldeamt der Pass das Visum die Ausländerbehörde die Genehmigung der Ausländer der Ausländer die Aufenthaltsgenehmigung die Ausländerin das Asyl die Ausländerin das Asyl die Frist kontrollieren befristet Achtung! die Bestätigung Achtung! die Bestätigung das Amt ausfüllen das Amt ausfüllen der Personalausweis der Personalausweis gültig der Stempel gültig der Stempel das Konsulat der Ausweis der Ausweis das Dokument die Papiere (Pl.) das Formular die Papiere (Pl.) das Formular die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft das Einwohnermeldeamt der Pass das Visum die Ausländerbehörde die Genehmigung der Ausländer der Ausländer die Aufenthaltsgenehmigung die Ausländerin das Asyl die Ausländerin das Asyl die Frist kontrollieren befristet Aufenthalt gültige Aufenthaltsgenehmigung. Genehmigung Ausländerbehörde die Fristen Sie brauchen für Ihren Aufenthalt eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Sie müssen sich für diese Genehmigung innerhalb von 30 Tagen nach der Einreise bei der Ausländerbehörde melden! Beachten Sie in Ihrem Interesse die Fristen!

3 Wenn Sie sich beim Einwohnermeldeamt anmelden, bringen Sie ihre Papiere vollstandig mit: Personalausweis oder Reisepass mit Visum und Arbeitsgenehmigung. Bitte füllen Sie die Formulare genau aus. Achtung! die Bestätigung Achtung! die Bestätigung das Amt ausfüllen das Amt ausfüllen der Personalausweis der Personalausweis gültig der Stempel gültig der Stempel das Konsulat der Ausweis der Ausweis das Dokument die Papiere (Pl.) das Formular die Papiere (Pl.) das Formular die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft das Einwohnermeldeamt der Pass das Visum die Ausländerbehörde die Genehmigung der Ausländer der Ausländer die Aufenthaltsgenehmigung die Ausländerin das Asyl die Ausländerin das Asyl die Frist kontrollieren befristet Achtung! die Bestätigung Achtung! die Bestätigung das Amt ausfüllen das Amt ausfüllen der Personalausweis der Personalausweis gültig der Stempel gültig der Stempel das Konsulat der Ausweis der Ausweis das Dokument die Papiere (Pl.) das Formular die Papiere (Pl.) das Formular die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft das Einwohnermeldeamt der Pass das Visum die Ausländerbehörde die Genehmigung der Ausländer der Ausländer die Aufenthaltsgenehmigung die Ausländerin das Asyl die Ausländerin das Asyl die Frist kontrollieren befristet Einwohnermeldeamt Papiere Personalausweis Reisepass mit Visum Arbeitsgenehmigung. die Formulare Wenn Sie sich beim Einwohnermeldeamt anmelden, bringen Sie ihre Papiere vollstandig mit: Personalausweis oder Reisepass mit Visum und Arbeitsgenehmigung. Bitte füllen Sie die Formulare genau aus.

4 Sie brauchen für Ihren Aufenthalt gültige Dokumente! Wenn Sie Ihre Dokumente verlieren, melden Sie sich sofort bei Ihrer Botschaft oder Ihrem Konsulat. Sie brauchen für Ihren Aufenthalt gültige Dokumente! Wenn Sie Ihre Dokumente verlieren, melden Sie sich sofort bei Ihrer Botschaft oder Ihrem Konsulat. Achtung! die Bestätigung Achtung! die Bestätigung das Amt ausfüllen das Amt ausfüllen der Personalausweis der Personalausweis gültig der Stempel gültig der Stempel das Konsulat der Ausweis der Ausweis das Dokument die Papiere (Pl.) das Formular die Papiere (Pl.) das Formular die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft das Einwohnermeldeamt der Pass das Visum die Ausländerbehörde die Genehmigung der Ausländer der Ausländer die Aufenthaltsgenehmigung die Ausländerin das Asyl die Ausländerin das Asyl die Frist kontrollieren befristet Achtung! die Bestätigung Achtung! die Bestätigung das Amt ausfüllen das Amt ausfüllen der Personalausweis der Personalausweis gültig der Stempel gültig der Stempel das Konsulat der Ausweis der Ausweis das Dokument die Papiere (Pl.) das Formular die Papiere (Pl.) das Formular die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft die Fremdenpolizei die Polizei die Botschaft das Einwohnermeldeamt der Pass das Visum die Ausländerbehörde die Genehmigung der Ausländer der Ausländer die Aufenthaltsgenehmigung die Ausländerin das Asyl die Ausländerin das Asyl die Frist kontrollieren befristet Aufenthaltgültige Dokumente! Dokumente Sie brauchen für Ihren Aufenthalt gültige Dokumente! Wenn Sie Ihre Dokumente verlieren, melden Sie sich sofort bei Botschaft Konsulat Ihrer Botschaft oder Ihrem Konsulat. Aufenthaltgültige Dokumente! Dokumente Sie brauchen für Ihren Aufenthalt gültige Dokumente! Wenn Sie Ihre Dokumente verlieren, melden Sie sich sofort bei Botschaft Konsulat Ihrer Botschaft oder Ihrem Konsulat.

5 ÄMTER  Das Amt  Das Konsulat  Die Botschaft  Die Polizei  Die Fremdenpolizei  Das Einwohnermeldeamt  Die Ausländerbehörde  Die Agentur für Arbeit: Arbeitsamt”  Das Amt für Ausbildungsförderung  Das Standesamt TÄTIGKEITEN  Den Pass verlängern  einen Antrag stellen  einen Antrag für ein Visum stellen  ausfüllen  Formulare ausfüllen  bestätigen  die Bestätigung  kontrollieren  befristen  sich bei jemandem anmelden  die Anschrift oder den Wohnort erfassen  Nach einem Umzug sich anmelden  Aufenthaltsgenehmigungen ausstellen  bestimmen, ob jemand eine Arbeitserlaubnis bekommt  bei der Arbeitssuche helfen  Die Schüler bei der Berufswahl beraten  BAföG beantragen  Sich für die Eheschließung anmelden  Eine Gebursturkunde oder eine Sterbeurkunde ausstellen “Auf dem Amt” aus:

6 1. Wie lange gilt das Visum? 2. Welche Dokumente brauche ich für ein Visum? 3. Wo bekomme ich eine Aufenthaltsgenehmigung? 4. Wie lange dauert es, bis ich die Genehmigung bekomme? 5. Wie lange ist die Aufenthaltsgenehmigung gültig? A Meist dauert das drei Wochen. B Die Genehmigung für Ihren Aufenthalt bekommen Sie bei der Ausländerbehörde. C Die Genehmigung gilt ein Jahr. D Sie brauchen einen Reisepass, der noch ein Jahr gültig ist. E Das Visum ist 6 Wochen gültig.

7  _________________________ ist ein Zufluchtsort für politisch Verfolgte.  _________________________ ist ein Gebiet, das nicht zum eigenen Staat gehört.  _________________________ ist eine offizielle Bescheinigung / ein offizielles Papier.  _________________________ ist eine Behörde, bei der man sich anmelden muss, wenn man in eine andere Stadt zieht. Das Asyl Das Ausland Das Dokument Das Einwohnermeldeamt

8  _________________________ ist ein amtliches Papier, auf dem man bestimmte Informationen eintragen muss.  _________________________ ist das Amtsgebäude des Konsuls.  _________________________ ist eine schriftliche Erlaubnis, die die Einreise in ein fremdes Land genehmigt.  _________________________ ist jemand, der aus einem fremden Staat stammt. Das Formular Das Konsulat Das Visum Der Ausländer / die Ausländerin

9  _________________________ ist eine schriftliche Bitte.  ________________________ ist ein Dokument, mit dem man seine Identität belegt.  ____________ ist ein Ausweis, den man bei Auslandreisen braucht.  ________________________ ist ein Gegenstand, mit dem man Datum etc. auf Papier drucken kann. Der Antrag Der Ausweis / Personalausweis Der Pass / Reisepass Der Stempel

10  ____________ ist für Ausländer zuständiges Amt.  ____________ ist ein offizielles Verwaltungsorgan / ein Amt.  ________________________ ist eine diplomatische Vertretung eines Staates im Ausland.  ________________________ ist ein Zeitpunkt, bis zu dem etwas erledigt sein muss. Die Ausländerbehörde Die Behörde Die Botschaft Die Frist

11  ________________________ ist eine (offizielle) Erlaubnis.  ________________________ ist eine Institution, die für öffentliche Ordnung und Sicherheit sorgt.  ________________________ ist ein Vertrag darüber, dass eine Firma die Kosten übernimmt, wenn man einen Schaden verursacht hat bzw. zu Schaden kommt. Aus: Die Genehmigung Die Polizei Die Versicherung

12 „Die Welt hat viele schöne Seiten, Osten und Westen, Süden und Norden. Wenn man eine Seite oder zwei Seiten verliert, dann verliert man so viel.“ Natasa Marosevac weiß, wovon sie spricht. Sie ist in Bosnien aufgewachsen. Sie hat in Sarajewo studiert und dann als Journalistin gearbeitet, bis der Krieg begann. Als die Kampfe in der Stadt anfingen, musste sie fliehen. So kam sie nach Österreich. Der Schock war groß. Sie war allein, ohne Familie und Freunde, hatte keine Arbeit, und sie konnte die Sprache nicht. Sie war sehr unsicher. „Ich hatte Angst vor der Zukunft“, sagt sie heute. Heute hat sie eine Arbeit gefunden, die ihr gefallt. Sie ist Beraterin für Schuler und Eltern und hilft bei Problemen von ausländischen Kindern. Sie engagiert sich sehr für „ihre“ Kinder. „Die Welt hat viele schöne Seiten, Osten und Westen, Süden und Norden. Wenn man eine Seite oder zwei Seiten verliert, dann verliert man so viel.“ Natasa Marosevac weiß, wovon sie spricht. Sie ist in Bosnien aufgewachsen. Sie hat in Sarajewo studiert und dann als Journalistin gearbeitet, bis der Krieg begann. Als die Kampfe in der Stadt anfingen, musste sie fliehen. So kam sie nach Österreich. Der Schock war groß. Sie war allein, ohne Familie und Freunde, hatte keine Arbeit, und sie konnte die Sprache nicht. Sie war sehr unsicher. „Ich hatte Angst vor der Zukunft“, sagt sie heute. Heute hat sie eine Arbeit gefunden, die ihr gefallt. Sie ist Beraterin für Schuler und Eltern und hilft bei Problemen von ausländischen Kindern. Sie engagiert sich sehr für „ihre“ Kinder. in Bosnien aufgewachsenhat in Sarajewo studiertals Journalistin gearbeitet,bis der Krieg begannAls die Kämpfe in der Stadt anfingen,fliehenkam nach Österreich. „Die Welt hat viele schöne Seiten, Osten und Westen, Süden und Norden. Wenn man eine Seite oder zwei Seiten verliert, dann verliert man so viel.“ Natasa Marosevac weiß, wovon sie spricht. Sie ist in Bosnien aufgewachsen. Sie hat in Sarajewo studiert und dann als Journalistin gearbeitet, bis der Krieg begann. Als die Kämpfe in der Stadt anfingen, musste sie fliehen. So kam sie nach Österreich. Der Schock großalleinohne Familie und Freundehatte keine Arbeitkonnte die Sprache nicht.sehr unsicher Angst vor der Zukunft Der Schock war groß. Sie war allein, ohne Familie und Freunde, hatte keine Arbeit, und sie konnte die Sprache nicht. Sie war sehr unsicher. „Ich hatte Angst vor der Zukunft“, sagt sie heute. Heute hat sie eine Arbeit Beraterin für Schüler und Eltern hilft bei Problemen von ausländischen Kindern Heute hat sie eine Arbeit gefunden, die ihr gefällt. Sie ist Beraterin für Schüler und Eltern und hilft bei Problemen von ausländischen Kindern. Sie engagiert sich sehr für „ihre“ Kinder. in Bosnien aufgewachsenhat in Sarajewo studiertals Journalistin gearbeitet,bis der Krieg begannAls die Kämpfe in der Stadt anfingen,fliehenkam nach Österreich. „Die Welt hat viele schöne Seiten, Osten und Westen, Süden und Norden. Wenn man eine Seite oder zwei Seiten verliert, dann verliert man so viel.“ Natasa Marosevac weiß, wovon sie spricht. Sie ist in Bosnien aufgewachsen. Sie hat in Sarajewo studiert und dann als Journalistin gearbeitet, bis der Krieg begann. Als die Kämpfe in der Stadt anfingen, musste sie fliehen. So kam sie nach Österreich. Der Schock großalleinohne Familie und Freundehatte keine Arbeitkonnte die Sprache nicht.sehr unsicher Angst vor der Zukunft Der Schock war groß. Sie war allein, ohne Familie und Freunde, hatte keine Arbeit, und sie konnte die Sprache nicht. Sie war sehr unsicher. „Ich hatte Angst vor der Zukunft“, sagt sie heute. Heute hat sie eine Arbeit Beraterin für Schüler und Eltern hilft bei Problemen von ausländischen Kindern Heute hat sie eine Arbeit gefunden, die ihr gefällt. Sie ist Beraterin für Schüler und Eltern und hilft bei Problemen von ausländischen Kindern. Sie engagiert sich sehr für „ihre“ Kinder. Markieren Sie zuerst die wichtigsten Informationen in jeder Zeile. Markieren Sie zuerst die wichtigsten Informationen in jeder Zeile. Ordnen Sie dann diese Informationen den folgenden Begriffen zu. Ordnen Sie dann diese Informationen den folgenden Begriffen zu. Herkunft / Wohnort / Beruf / Probleme Herkunft / Wohnort / Beruf / Probleme Markieren Sie zuerst die wichtigsten Informationen in jeder Zeile. Markieren Sie zuerst die wichtigsten Informationen in jeder Zeile. Ordnen Sie dann diese Informationen den folgenden Begriffen zu. Ordnen Sie dann diese Informationen den folgenden Begriffen zu. Herkunft / Wohnort / Beruf / Probleme Herkunft / Wohnort / Beruf / Probleme

13  Herkunft:  Wohnort:  Beruf:  Probleme:  Herkunft:  Wohnort:  Beruf:  Probleme:  aus Bosnien  Österreich  Bis zu den Kämpfen: Journalistin; jetzt: Beraterin für Schüler und Eltern  Großer Schock:  allein  ohne Familie und Freunde  keine Arbeit  konnte die Sprache nicht  war unsicher  Angst vor der Zukunft  aus Bosnien  Österreich  Bis zu den Kämpfen: Journalistin; jetzt: Beraterin für Schüler und Eltern  Großer Schock:  allein  ohne Familie und Freunde  keine Arbeit  konnte die Sprache nicht  war unsicher  Angst vor der Zukunft b) Hören Sie den Track 2.8 und ergänzen Sie Ihre Notizen.  aus Bosnien: Vater ist Kroate und Mutter Bosnierin  Österreich  Bis zu den Kämpfen: Journalistin; ihre erste Arbeit war Putzfrau und Babysitterin; jetzt: Beraterin für Schüler und Eltern  Großer Schock:  allein  ohne Familie und Freunde  keine Arbeit  konnte die Sprache nicht  war unsicher  Angst vor der Zukunft  aus Bosnien: Vater ist Kroate und Mutter Bosnierin  Österreich  Bis zu den Kämpfen: Journalistin; ihre erste Arbeit war Putzfrau und Babysitterin; jetzt: Beraterin für Schüler und Eltern  Großer Schock:  allein  ohne Familie und Freunde  keine Arbeit  konnte die Sprache nicht  war unsicher  Angst vor der Zukunft

14  Bosnien – Österreich:  Neu im fremden Land:  Ein neues Zuhause:  Bosnien – Österreich:  Neu im fremden Land:  Ein neues Zuhause: Jahre war das ganz normal, ich habe in Bosnien, in Sarajewo gelebt und war glücklich. 2. Dann habe ich hier eine Familie kennen gelernt. Wir sind schnell Freunde geworden. 3. Dann war ich hier: allein, ohne Arbeit, und ich konnte die Sprache nicht. 4. Für diese Freunde war ich kein armer Flüchtling, für sie war ich einfach Natasa. Und das war so wichtig. 5. Ich fühlte mich allein und sehr unsicher, ich hatte Angst vor der Zukunft. 6. Ich gehöre zu den Menschen aus Bosnien, die Kinder aus gemischten Ehen sind: Mein Vater ist Kroate, meine Mutter Bosnierin. 7. Meine erste Arbeit war Putzfrau und Babysitterin. 8. Ich habe diese Arbeit gefunden, als Beraterin für Schüler und Eltern. 9. Und dann kam dieser Krieg. Ich hatte Angst und bin geflohen.

15  Ich bin neu hier, ich kenne niemand. Wie war es bei dir, Natasa?  Ich habe einige Zeit gebraucht. In Sarajewo war ich bei den Pfadfindern. Deshalb habe ich auch hier Kontakt zu einer Pfadfindergruppe gesucht. Wenn du Sport magst, dann such dir eine Sportgruppe oder einen Sportverein.  Wie hast du Leute kennen gelernt?  Das weiß ich auch nicht so genau. Aber ich bin am Anfang oft an den gleichen Ort gegangen, nicht heute in dieses Café und morgen in ein anderes.  Die Bedienung in meinem Café hat genau gewusst, dass ich neu bin. Sie war freundlich und ich konnte sie immer wieder etwas fragen.  Hast du denn die Leute verstanden? Die sprechen doch immer so schnell.  Ja, das stimmt. Aber du musst einfach bitten, dass man langsam spricht oder dass man mit dir nicht Dialekt spricht. Immer wenn ich etwas nicht verstanden habe, habe ich sofort nachgefragt.  Ich bin neu hier, ich kenne niemand. Wie war es bei dir, Natasa?  Ich habe einige Zeit gebraucht. In Sarajewo war ich bei den Pfadfindern. Deshalb habe ich auch hier Kontakt zu einer Pfadfindergruppe gesucht. Wenn du Sport magst, dann such dir eine Sportgruppe oder einen Sportverein.  Wie hast du Leute kennen gelernt?  Das weiß ich auch nicht so genau. Aber ich bin am Anfang oft an den gleichen Ort gegangen, nicht heute in dieses Café und morgen in ein anderes.  Die Bedienung in meinem Café hat genau gewusst, dass ich neu bin. Sie war freundlich und ich konnte sie immer wieder etwas fragen.  Hast du denn die Leute verstanden? Die sprechen doch immer so schnell.  Ja, das stimmt. Aber du musst einfach bitten, dass man langsam spricht oder dass man mit dir nicht Dialekt spricht. Immer wenn ich etwas nicht verstanden habe, habe ich sofort nachgefragt.  Ich bin neu hier, ich kenne niemand. Wie war es bei dir, Natasa?  Ich habe einige Zeit gebraucht. In Sarajewo war ich bei den Pfadfindern. Deshalb habe ich auch hier Kontakt zu einer Pfadfindergruppe gesucht. Wenn du Sport magst, dann such dir eine Sportgruppe oder einen Sportverein.  Wie hast du Leute kennen gelernt?  Das weiß ich auch nicht so genau. Aber ich bin am Anfang oft an den gleichen Ort gegangen, nicht heute in dieses Café und morgen in ein anderes.  Die Bedienung in meinem Café hat genau gewusst, dass ich neu bin. Sie war freundlich und ich konnte sie immer wieder etwas fragen.  Hast du denn die Leute verstanden? Die sprechen doch immer so schnell.  Ja, das stimmt. Aber du musst einfach bitten, dass man langsam spricht oder dass man mit dir nicht Dialekt spricht. Immer wenn ich etwas nicht verstanden habe, habe ich sofort nachgefragt.  Ich bin neu hier, ich kenne niemand. Wie war es bei dir, Natasa?  Ich habe einige Zeit gebraucht. In Sarajewo war ich bei den Pfadfindern. Deshalb habe ich auch hier Kontakt zu einer Pfadfindergruppe gesucht. Wenn du Sport magst, dann such dir eine Sportgruppe oder einen Sportverein.  Wie hast du Leute kennen gelernt?  Das weiß ich auch nicht so genau. Aber ich bin am Anfang oft an den gleichen Ort gegangen, nicht heute in dieses Café und morgen in ein anderes.  Die Bedienung in meinem Café hat genau gewusst, dass ich neu bin. Sie war freundlich und ich konnte sie immer wieder etwas fragen.  Hast du denn die Leute verstanden? Die sprechen doch immer so schnell.  Ja, das stimmt. Aber du musst einfach bitten, dass man langsam spricht oder dass man mit dir nicht Dialekt spricht. Immer wenn ich etwas nicht verstanden habe, habe ich sofort nachgefragt.

16  1. Such Kontakt zu anderen durch deine Hobbys.  2. Sprich mit anderen, die die gleichen Probleme haben wie du.  3. Geh immer wieder an den gleichen Ort, dann kennt man dich.  4. Wenn du freundliche Leute kennst, kannst du sie etwas fragen.  5. Bitte die Leute, dass sie langsam und nicht im Dialekt sprechen.  6. Geh in einen Sprachkurs.  7. Geh an die Orte, wo sich Leute aus deinem Land treffen.  8. Du musst gleich nachfragen, wenn du etwas nicht verstanden hast.

17 1. Ich habe nur „morgn“ verstanden. 2. Ich mag das nicht, 3. Das ist nicht angenehm, 4. Und wenn ich nichts sage, 5. Ich habe eine Nachbarin im eine nette alte Frau. 6. Sie hat zu mir gesagt, 7. Andere haben einfach nichts geantwortet, A dann denken sie vielleicht, ich will nicht mit ihnen reden. B ich bin die einzige Ausländerin, die mit ihr redet. C und das hat sie sehr enttäuscht. D Dann habe ich gleich gefragt: „Was ist Wohnblock, morgen los?“ E Die redet kurz mit allen Bewohnern, die sie trifft. F aber viele Leute denken einfach nicht an die Schwierigkeiten, die eine Ausländerin hat. G wenn ich immer nachfragen muss. Hören Sie den Track 2.9 zur Kontrolle.

18  Wie kann man Kontakt finden?  Wenn du Sport magst, dann such dir eine Sportgruppe oder einen Sportverein.  Wie hast du Leute kennen gelernt?  Ich bin immer wieder an den gleichen Ort gegangen.  Hast du die Leute verstanden?  Du musst bitten, dass man langsam spricht.  Du musst immer sofort nachfragen.  Wie kann man Kontakt finden?  Wenn du Sport magst, dann such dir eine Sportgruppe oder einen Sportverein.  Wie hast du Leute kennen gelernt?  Ich bin immer wieder an den gleichen Ort gegangen.  Hast du die Leute verstanden?  Du musst bitten, dass man langsam spricht.  Du musst immer sofort nachfragen.

19  Bleib zu Hause und sieh Fernsehsender aus deinem Land.  …  Bleib zu Hause und sieh Fernsehsender aus deinem Land. ………… ………… ………… Wiederholung: Imperativformen Beispiel: suchen du  Such (-st) ihr  Sucht ! (2. Person Pl.) Sie (höflich)  Suchen Sie bitte!


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