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Www.josef-trattler.at. Marshall Rosenberg wurde am 6. Oktober 1934 in Canton, Ohio, USA, geboren. www.josef-trattler.at.

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2 Marshall Rosenberg wurde am 6. Oktober 1934 in Canton, Ohio, USA, geboren.

3 Carl Rogers: Gesprächstherapie: Echtheit, Empathie, Wertschätzung Thomas Gorden: Familientherapie Martin Buber: Vom Ich zum Du

4 Ein empathischer (einfühlsamer), wertschätzender, auf Bedürfnisse ausgerichteter Umgang mit sich selbst und mit anderen, der im „Hier“ und „Jetzt“ stattfindet und von ungeteilter Präsenz gekennzeichnet ist.

5 o Jeder tut das Beste, was er/sie zur Zeit machen kann. o Jeder Mensch ist lernfähig und kann den Kontakt zu den eigenen Gefühlen/Be- dürfnissen wieder finden. o Jeder Mensch hat Freude daran anderen zu helfen. o Jeder Mensch möchte in seinem Wesen verstanden und akzeptiert werden.

6 o wie eine Fremdsprache mit eigenem Vokabular und Ausdrucksweisen o ein einfaches Modell – jedoch schwierig zu lernen (besonders mit Partnerinnen und Partnern, Eltern, Kindern…) o aktive Beziehungsarbeit (das Gegenüber muss Gfk nicht be- herrschen).

7 o Innerlich frei und dennoch mit anderen Menschen verbunden o Präsent – in der Gegenwart sein (aktives Zuhören) o Giraffenohren/Brille aufsetzen o In Kontakt mit den eigenen Bedürfnissen handeln o Selbstverantwortung (MEINE Gefühle)

8 Selbsterklärung Das ICH verstehen Empathie: Das Du verstehen Selbstausdruck: Das ICH mitteilen 1.Wahrnehmung 2.Gefühl 3.Bedürfnis 4.Bitte

9 Beobachten Gefühle Bedürfnisse Bitten

10 Beobachten - was tatsächlich geschieht, ohne Beurteilung oder Bewertung.

11 o Bringt Orientierung („kluger Professor,“ „reicher Banker“) o Verbindet uns mit Klaren Wertvorstellungen („der ehrliche Pfarrer“)

12 o Sie kommen immer zu spät. o Sie kommen ein wenig zu spät. o Sie kommen eine halbe Stunde nach der verabredeten Zeit.

13 Dich erreicht man aber auch schlecht. Ich habe versucht, dich heute Vormittag um 10, um 11 und um Uhr telefonisch zu erreichen, aber es hat niemand abgenommen. Ich habe den ganzen Vormittag versucht, dich telefonisch zu erreichen.

14 Diese Woche habe ich dich nicht einmal beim Sport gesehen. Diese Woche warst du ja ganz unsportlich. Diese Woche hast du den Sport ausfallen lassen.

15 Welches Gefühl haben wir, wenn wir die Handlung beobachten? Angenehm? Unangenehm?

16 Sind aus meiner Sicht der zentrale Punkt der Gfk. Nur durch das Erkennen und Benennen der Bedürfnisse wird die Verbindung zu anderen Menschen möglich.

17 o Über die Gefühle (z. B. ich bin „freudig“ – welches Bedürfnis von mir ist gerade erfüllt worden?) o Über die Bewertung (hinter jeder Bewertung steht ein Bedürfnis)

18 o Es ist wichtig, die Gefühle mit den Bedürfnissen zu verbinden. o Kindern gegenüber soll immer das Bedürfnis genannt werden, sonst kann es zu Schuldgefühlen kommen.

19 o Wenn wir mit den Bedürfnissen verbunden sind, finden sich neue Strategien – diese Bedürfnisse zu erfüllen o Es müssen immer die Bedürfnisse beider erfüllt werden. o Zeit ist ein Instrument um Bedürfnisse zu erfüllen.

20 o Frauen befinden sich oftmals auf der Ebene der Gefühle (ohne ihre Bedürfnisse zu kennen und auszudrücken). o Männer fühlen sich hilflos und suchen gleich nach Strategien (was kann man tun?), ohne die Bedürfnisse dahinter zu kennen.

21 o Je mehr der Andere seinen Satz „schreit“, desto größer ist sein Bedürfnis. o Eine „nackte“ Bitte, die ohne ein Bedürfnis ausgesprochen wird, wird als Forderung gehört.

22 o Innere Klarheit & Selbstverantwortung, d. h. sich bewusst entscheiden, aus welcher Motivation heraus ich handeln möchte. Grundannahme: o Wenn ein Mensch das Bedürfnis des Anderen sieht, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er den Anderen bei der Erfüllung des Bedürfnisses unterstützen wird.

23 Bedürfnis 1 Für Andere da zu sein, für Andere zu sorgen Bedürfnis 2 für mich selbst zu sorgen Extreme Version (Ausprägung) Altruismus, Helfer- Syndrom, Selbstaufopferung Extreme Version (extreme Ausprägung für mich zu sorgen) Egoismus Wenn zu weinig erfüllt (gelebt) Wenn zu wenig erfüllt Empathie

24 Freiheit Sturheit Gemeinschaft (Interdependenz) (gegenseitige Abhängigkeit) Sich völlig einfügen/ konformistisches Verhalten Wenn diese nicht gelebt wird kommt es zu

25 o Strategien haben Maßstäbe, Menschen und Dinge o Das Bedürfnis ist nicht an eine bestimmte Person gebunden (ich möchte das du zuhörst vs. ich möchte gehört werden)

26 Das vierte Element bezieht sich darauf, was wir vom Anderen wollen. Was kann er oder sie konkret tun, um unser Leben zu verbessern?

27 Bedürfnis abstrakt/allgemein „Ordnung, Sauberkeit“ Bitte Konkretes Verhalten „Bring jetzt bitte das schmutzige Teller in die Küche und gib es in den Geschirrspüler.“

28 o Bedürfnisse sind universal menschlich in dem Sinn, dass sie von allen Menschen nachvollzogen/akzeptiert und geteilt werden können. o Bedürfnisse sind nicht an eine bestimmte Situation oder Person gebunden, sondern allgemein und abstrakt. o Bitten beinhalten ein konkretes, beobachtbares Verhalten von einer bestimmten Person, zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort, sie sind spezifisch, konkret, genau und individuell. o Ein Bedürfnis kann auf verschiedene Arten befriedigt werden, unterschiedliche Handlungen können das selbe Bedürfnis erfüllen.

29 Eine Bitte lässt dem Angesprochenen die freie Wahl. Wenn er sie nicht erfüllen möchte, wie stehen sie zu dem „NEIN“?

30 Es passt rein sachlich nicht (Heute kann ich dich nicht treffen, weil…) Ein eigenes Bedürfnis steht der Erfüllung entgegen. Die Bitte war eine Forderung oder wurde als solche gehört.

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