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Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Erfassung der RWTH-Software-Shop- Daten und Auswertung am Beispiel von MATLAB Campus Mareike van Heel Rechen- und.

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Präsentation zum Thema: "Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Erfassung der RWTH-Software-Shop- Daten und Auswertung am Beispiel von MATLAB Campus Mareike van Heel Rechen- und."—  Präsentation transkript:

1 Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Erfassung der RWTH-Software-Shop- Daten und Auswertung am Beispiel von MATLAB Campus Mareike van Heel Rechen- und Kommunikationszentrum Seminarvortrag

2 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 2 Einleitung  Motivation  Aufgabenstellung Datenerfassung  Randbedingungen/ Aufbau der asknet-Exports  Datenbankschema  Daten einpflegen Datenauswertung (MATLAB Campus)  Gesamtverkaufszahlen an der RWTH  Erwerb durch Institute Fazit und Ausblick Inhalt

3 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 3 Einleitung

4 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 4 Motivation 1 Software-Shop  Betrieben von der asknet AG  Bietet Software für Institute, Mitarbeiter und Studierende der RWTH an  Verschiedene Lizenzarten (z.B. Einzelplatz- und Netzwerk-Lizenzen)  Liefert Infos darüber, was erworben wird Netzwerk-Lizenzen  Lizenz-Server Logfiles  Liefert Infos darüber, was genutzt wird ITSM  Seit 2009 schrittweise am RZ eingeführt  Ziel u.a.: Prozesse messbarer gestalten und dadurch ggf. verbessern

5 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 5 Motivation 2 Matlab Campus  Seit 2007 im Software-Shop der RWTH für RWTH-Mitglieder  Umfasst neben Matlab diverse häufig verwendete Toolboxen  0-Euro-Kauf  Finanziert durch Fakultäten 1, 4 und 6  Zeitlich begrenzt gültige Netzwerk-Lizenz

6 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 6 Aufgabenstellung Software-Shop Daten erfassen  Exports analysieren  Datenbankschema entwickeln  Daten einpflegen Beispielhafte Auswertung MATLAB Campus  Gesamt-Nutzung  Studierende, Mitarbeiter, Institute getrennt

7 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 7 Datenerfassung

8 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 8 Randbedingungen/ Aufbau der Exports Exports der asknet AG  Enthält alle Transaktionsdaten des Vortags  Täglich als CSV auf VM des RZs  Alle älteren Transaktionen in einem Export zusammengefasst Aufbau der Exports  Beliebig viele Datensätze pro Export  30 Attribute pro Datensatz  Attribute getrennt durch “;“

9 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 9 Aufbau der asknet-Exports Beispielhafter Datensatz Doppelte Attribute  hersteller_name: Inhalt beider Felder identisch  serien_nr: Inhalt unterschiedlich, mindestens eins leer Wichtige Attribute  hersteller_nr: „LNR “ gefolgt von 4 Ziffern; dient zur Identifikation des Beginns eines neuen Datensatzes  artikel_beschreibung: enthält bei begrenzt gültigen Lizenzen ein Ablaufdatum (Format variabel)

10 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 10 Datenbankschema Attribute in Relationen unterteilen:  Besteller  Einrichtung  Artikel  Hersteller  Transaktion Relationen aus Campus-Export:  campus_einrichtung  campus_fachbereich

11 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 11 Datenbankschema

12 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 12 Daten einpflegen Grober Ablauf:  Export-Daten zeilenweise einlesen => formatieren  Formatierte Daten zeilenweise einlesen  Datensatz aufteilen  Hersteller-, Artikel-, Besteller-Daten und Transaktions-Daten in dieser Reihenfolge bestimmen und in die Datenbank eintragen/aktualisieren

13 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 13 Daten einpflegen asknet-Export/ Zeile formatieren  Zeile beginnt mit „LNR “ gefolgt von 4 Ziffern => neuer Datensatz beginnt  Vorherigen Datensatz auf Vollständigkeit (30 Attribute) überprüfen  Kein neuer Datensatz beginnt: Zeile an vorherige anhängen  Formatierte Datei: Ein vollständiger Datensatz pro Zeile Artikel bestimmen  Wert benötigter Attribute bestimmen und in DB eintragen  Primärschlüssel bereits vorhanden => Daten aktualisieren  Hersteller-, Besteller- und Einrichtungs-Daten analog

14 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 14 Daten einpflegen Transaktion bestimmen  Bis auf serien_nr und ablaufdatum Werte der Attribut wie in „Artikel bestimmen“ festlegen  serien_nr: beide Einträge, in denen Serien-Nummern stehen können aneinander hängen  ablaufdatum: artikel_beschreibung auf Schlüsselwörter und Datums-Formate untersuchen (Vgl. Seminararbeit)  Transaktion in DB eintragen

15 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 15 Datenauswertung (MATLAB Campus)

16 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 16 Gesamtverkaufszahlen an der RWTH Insgesamt steigende Verkaufszahlen  Aktuelles Intervall: bis zum erworbene Lizenzen Erwerb nach Gruppen  Studenten größte Erwerber-Gruppe (71%)  Institute 26%  Mitarbeiter (privat) kleinste Gruppe (3%) IntervallAnzahlIntervallAnzahl 2007/ / / /

17 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 17 Erwerb durch Institute – Gesamt 1

18 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 18 Erwerb durch Institute - Gesamt 2.1 Verkaufszahlen zu Beginn eines Intervalls deutlich höher  Grund: Dauerhafte Nutzung => Dauerhaft Lizenzen nötig Großteil der Lizenzen in den ersten 3 Monaten (2010/2011: 77,8%)  Grund: Lizenzen dauerhaft notwendig => zu Beginn kaufen  „Sättigungseffekt“

19 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 19 Erwerb durch Institute - Gesamt 2.2

20 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 20 Erwerb durch Institute - Gesamt 3.1 Zu Beginn eines Intervalls wenig gültige Lizenzen (2010/2011: 11%)  Grund: Lizenzen müssen erworben werden  Aber: Insgesamt steigende Anzahl gültiger Lizenzen zu Beginn eines Intervalls  Grund: Institute erwerben häufiger neue Lizenzen vor Ablauf der alten Sprungstellen  Grund: Institute kaufen teilweise große Anzahlen von Lizenzen auf einmal

21 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 21 Erwerb durch Institute - Gesamt 3.2

22 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 22 Erwerb durch Institute - Gesamt 4.1 Stark unterschiedliche Gesamt-Anzahl erworbener Lizenzen pro Laufzeit-Intervall  Im ersten/ dritten Jahr werden jeweils wesentlich mehr Lizenzen erworben als im Zweiten/ Vierten  Grund: Institute vergessen Lizenzen zu erneuern (gilt erst seit 2007) => Institute werden erinnert (2009) => Mehr Lizenzen werden wieder erworben  Insgesamt positive Tendenz  Grund: z.B. steigende Mitarbeiterzahlen, stärkere Nutzung, „Kaufen auf Vorrat“ (Lizenzen, die nur möglicherweise genutzt werden, da 0-Euro- Kauf)

23 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 23 Erwerb durch Institute - Gesamt 4.2

24 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 24 Erwerb nach Fakultäten - Gesamt Interessant, da Matlab Campus von bestimmten Fakultäten finanziert wird Erwerbszahlen von Oktober 2007 bis September 2011 Verhältnis Lizenz/Mitarbeiter bei Finanzierenden (und 5) deutlich höher, mit Ausnahme von Fakultät 1 FakultätenInsgesamtLizenzen/Mitarbeiter 444%1,49 620%1,75 515%1,36 19%0,41 Sonstige12%0,17

25 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 25 Erwerb nach Fakultäten - Verlauf Auch deutlich schwankende Erwerbs-Zahlen je nach Intervall  Im ersten Intervall überall  Im zweiten nur Fakultät 5, 6 Bedarf von Sonstigen steigt seit 08/09 Fakultät 5: 09/10 Ausreißer  Sonst ca. so viele wie Fakultät 1  Grund für Ausreißer: weitere Auswertungen notwendig, z.B. nach Instituten der Fakultät

26 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 26 Fazit und Ausblick

27 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 27 Fazit Daten werden in Datenbank erfasst  Schnelle Antworten auf verschiedene Fragestellungen Darstellung und Auswertung der MATLAB Campus Daten  Information über Verlauf  Verbesserung des Angebots möglich, z.B.:  Bei Fakultät 5 nachforschen, warum so viele Lizenzen erworben werden aber keine Kostenbeteiligung stattfindet

28 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 28 Ausblick Zuordnung von Studierenden-Lizenzen zu Fakultäten  Webservice, der Liste von TIM-Kennungen Fakultäten zuordnet, notwendig  Voraussichtlich im November fertig (andere Bachelor-Arbeit) Tatsächliche Nutzung der Lizenzen interessant  Auswertung der Log-Files der Lizenzserver notwendig  Bachelor-Arbeit

29 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 29 Literaturverzeichnis ITIL, August 2012www.itil-ocialsite.com/AboutITIL Stephan Kleuker, Grundkurs Software-Engineering mit UML, Vieweg+Teubner 2009 Stéphane Faroult, The Art of SQL, O'Reilly 2006 MathWorks, August 2012http://www.mathworks.de/ Institut für Regelungstechnik der RWTH Aachen, aachen.de/, August 2012http://www.matlab.rwth- aachen.de/ RWTH Aachen, Zahlenspiegel , August 2012

30 Seminarvortrag Mareike van Heel| Rechen- und Kommunikationszentrum 30 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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