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Projektbegleitung: Mag. a Elisabeth Kumpl-Frommel SPES Familien-Akademie 4553 Schlierbach.

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Präsentation zum Thema: "Projektbegleitung: Mag. a Elisabeth Kumpl-Frommel SPES Familien-Akademie 4553 Schlierbach."—  Präsentation transkript:

1 Projektbegleitung: Mag. a Elisabeth Kumpl-Frommel SPES Familien-Akademie 4553 Schlierbach

2 Ziel des Audit Das Ziel des Audit ist die Unterstützung der Gemeinde, die Familien-, SeniorInnen- und Kinderfreundlichkeit bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und öffentlichkeitswirksam zu machen. Die Einbindung aller Generationen ist ein wesentlicher Baustein des Audit.

3 Leistungen des Audit Das Instrument unterstützt die Gemeinde dabei:  ihre Familien-, SeniorInnen- und Kinderfreundlichkeit systematisch zu überprüfen  diese gezielt weiterzuentwickeln  durch den ganzheitlichen Ansatz Identifikation der Bürger/innen mit der Gemeinde zu fördern  sowie ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit mit einem „Gütesiegel“ öffentlich zu bewerben

4 Wer ist UNICEF Österreich? (United Nations Children´s Emergency- Fond) UNICEF Österreich ist Teil des weltweiten Netzwerkes von UNICEF und wurde 1962 als Verein gegründet UNICEF Österreich finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und dem Verkauf von UNICEF Karten und UNICEF-Produkten. UNICEF Österreich erhält keine Subventionen durch öffentliche Mittel. Einsatz für die Verwirklichung der Rechte des Kindes Information über die Arbeit von UNICEF und die Situation der Kinder Alle Infos unter

5 Alle Kinder haben Rechte Vier Prinzipien der KRK (Kinderrechtekonvention): Das Recht auf Gleichbehandlung Das Wohl des Kindes hat Vorrang Das Recht auf Leben und Entwicklung Die Achtung vor der Meinung des Kindes

6 Die 10 wichtigsten Kinderrechte:

7 UNICEF Österreich ist überzeugt, dass Gemeinden, die sich redlich um die Kinder bemühen, kinderfreundlich sind. Um dies zu unterstreichen, vergibt das UNO Kinderhilfswerk UNICEF ÖSTERREICH das Zertifikat «Kinderfreundliche Gemeinde». Die Durchführung des Audit familienfreundlichegemeinde mit der Erhebung von sieben kinderrechtsrelevanten Themenbereichen ermöglicht es der Gemeinde, eine Standortbestimmung durchzuführen.

8 Palz & Partner KEG – Baden

9 Auditprozess

10 Wann ist Familien- und Kinderfreundlichkeit gefragt  Maßnahmen für die „Lebensphasen“ Schwangerschaft/Geburtrund um die Geburt eines Kindes Familie mit SäuglingLeben mit einem Säugling Kleinkind bis drei JahreLeben mit Kleinkindern bis drei Jahre KindergartenkindFamilien mit Kindern im Kindergartenalter Schüler/inFamilien mit Schüler/innen In Ausbildung Stehende/rFamilien mit Jugendlichen die eine Ausbildung absolvieren Nachelterliche Phase Beziehung zwischen Eltern und Kindern bzw. Großeltern und Enkelkindern Familie im AlterLeben der älteren Mitbürger in der Gemeinde

11 In welchen Bereichen ist Familien- und Kinderfreundlichkeit gefragt  „Handlungsfelder“ Beratung Erziehungs- und Schul-, Ehe- und Partnerschafts- und Schwangerschaftsberatung BetreuungBetreuungsplätze, Nachmittagsbetreuung für berufstätige Eltern Gesundheitärztliche Versorgung, Gesundheitsvorsorge, Hauskrankenpflege Selbsthilfe und soziale Netzwerke Mütterrunde, Spielgruppe, Treffpunkte BildungBildungsberatung, Bücherei, Weiterbildungskurse für Jugendliche Arbeit und Wirtschaftflexible Arbeitszeitgestaltung, Wiedereinsteiger/innen nach der Karenz Freizeit/Kultur/SportVeranstaltung, Ferienprogramm, Vereinsleben Wohnen und UmfeldWohnraum für junge Familien, Nahversorgungseinrichtungen Mobilität und Verkehr bedarfsgerechte öffentliche Verkehrsmittel, Förderung für sicheren Kindertransport, Unterstützung von Fahrgemeinschaften

12 Wohnbevölkerung nach Altersgruppen

13 Wohnbevölkerung 2001 bis 2013 nach Altersgruppen

14 Wohnbevölkerung nach Staatsbürgerschaft

15 KOSTEN Gemeinde: Gutachter/in (50 % / max. € 1300,-), Umsetzungsprojekte, Anerkennung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Infrastruktur Prozessbegleiter/in: Unkosten zw. € 200 bis € Fahrtkosten Schlierbach-Gemeinde km x €0,42 plus € Unkosten (Fahrtkosten Schlierbach-Gemeinde-Schlierbach ~ € 25.-) Land: Projektförderung: bis zu € ,- für die Projektumsetzung von mindestens 3 Projekten im Zeitraum von 3 Jahren. FBG und Gemeindebund: Regionalseminar, Give-Aways, Arbeitsunterlagen, Berater/in (2 Beratungshalbtage/Gemeinde), Gutachter/in (50 % der Gutachterkosten / € 818,- plus Fahrtkosten), Website, Grundzertifikats- bzw. Zertifikatsverleihung Förderungen/Auskunft: Familienreferat Land OÖ; Frau Veronika Willnauer, Tel: 0732/7720/

16 Wen sollten wir persönlich einladen  Vertreter/innen aus wichtigen familienrelevanten Institutionen (EKIZ, Spielgruppe, Schule, Kindergarten, Nachmittagsbetreuung, Pfarre, Elternverein, Jugendzentrum,...)  Vertreter/innen aus jeder Partei,  Vertreter/innen von Vereinen,  Mütter und/oder Väter von einem Säugling, Kleinkind, Schulkind, Jugendlichen,  Jugendliche und junge Erwachsene  Personen, wo die Kinder schon außer Haus sind (nachelterliche Phase)  Senior/innen, Seniorenorganisationen  Migranten/-innen: Vereine, Religionsgemeinschaften, Eltern, Seniorenvertreter  Menschen mit Behinderungen  weitere wichtige Personen aus der Gemeinde, Pfarre, Unternehmen …  Und natürlich öffentlich ausschreiben und alle Bürger/innen einladen

17 Verpflichtendes Besuch des Auditseminars durch Bgm, Vize, Gemeindebediensteter oder Gemeinderat. Teilnahmebescheinigung ist 18 Monate gültig. Nächstes Auditseminar: …………………………. Der Zeitraum zwischen Zuteilung und Beginn der Auditierung darf nicht länger als 2 Monate sein. 8 Stunden Prozessbegleitung sind verpflichtend. Es stehen insgesamt 24 Stunden zur Verfügung, die empfohlen werden in Anspruch zu nehmen. Mindesten 3 Maßnahmen aus drei verschiedenen Lebensphasen und deren Finanzierung müssen von der Gemeinde verbindlich beschlossen werden.

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