Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1. Wichtige Infos 2. Bundesvorstand 3. Geschichte 4. Fragen an die Bundesgeschäftsführerin 5. Parteiprogramm 6. Parteiname 7. Sitz 8. Mitgliedswesen 9.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1. Wichtige Infos 2. Bundesvorstand 3. Geschichte 4. Fragen an die Bundesgeschäftsführerin 5. Parteiprogramm 6. Parteiname 7. Sitz 8. Mitgliedswesen 9."—  Präsentation transkript:

1

2 1. Wichtige Infos 2. Bundesvorstand 3. Geschichte 4. Fragen an die Bundesgeschäftsführerin 5. Parteiprogramm 6. Parteiname 7. Sitz 8. Mitgliedswesen 9. Aufgaben und Ziele 9.1 Aufgaben 9.2 Ziele 10. Stimmrecht 11. Aufnahme von Mitgliedern 12. Bestandteile der Partei 13. Erziehung und Betreuung der Kinder 14. Bundesparteitag 15. In welchen Bundesländern kann gewählt werden? 16. Wahlplakate 17. Der aktuelle Flyer Inhaltsverzeichnis

3 Gründungsjahr: 1981 Mitgliedszahl: ca. 660 Bundesvorsitz: Arne Gericke Stärksten Saarland, Schleswig- Holstein Landesverbände: und NRW 1.Wichtige Infos

4 2.Bundesvorstand VorsitzenderStellvertreter Stellvertreterin SchriftführerinSchatzmeister Arne Gericke Gertrud Strehle Heinrich Oldenburg Werner Lahann Sabine Cavic Generalsekretär Johannes Strehle Geschäftsführer Matthias Kortüm Erhard Lahni Beisitzer Klaus Huber Beisitzer Heiner Christinck Beisitzer Margarete Nickel Beisitzer Brian Utting

5 3. Geschichte Sie wurde 1981 in Bayern unter der Bezeichnung Familien-Partei e.V. gegründet Die Partei ging aus dem Verein „Mutter als Beruf “ aus Die Partei wollte Ende der 1970er Jahre bessere Verhältnisse zu Müttern schaffen 1989 wurde die Partei von Kinderarzt Dr. Franz–Joseph Breyer wieder belebt Dr. Franz-Joseph Breyer war von 1989 bis 2006 Bundesvorsitzender der Partei Von Mitte der 1990er Jahre bis 2006 hieß die Partei: Die Familien-Partei Deutschlands Familie 2006 wurde sie um genannt und hieß: Familien-Partei Deutschlands Ende 2006 übernahm Arne Gericke das Amt des Bundesvorsitz

6 4. Fragen an die Bundesgeschäftsführerin Was halten sie für wichtig an der Partei? „Wir sind die Partei, die sich konsequent für Familie einsetzt. Der Slogan lautet… Weil Familie das Wichtigste ist. Ohne Familie gibt es keine Kinder und unser Land wäre ganz arm ohne Nachwuchs. Familien sollen finanziell nicht schlechter dastehen als Menschen ohne Kinder. Ganz wichtig ist uns das Wahlrecht ab Geburt, welches stellvertretend von den Eltern wahrgenommen werden soll.“ Wie sich die Partei zur Finanz Politik stellt „Wir sind der Ansicht, dass keine Generation auf Kosten der nächsten leben darf. Das heißt, man darf nicht einfach Schulden ohne Ende machen, die die kommenden Generationen dann abtragen müssen. Natürlich gibt es Schulden für sinnvolle Investitionen. Aber eben auch Schulden, wo nur die heute Lebenden von profitieren.“

7 5. Parteiprogramm Es gibt kein Wahlkampf- und kein Grundsatzprogramm Grundsätze Keine Gruppen dürfen bevorzugt oder benachteiligt werden Es soll Gleichheit herrschen Die Familien-Partei Deutschlands steht für einen gerechten Sozialstaat Demokratie Die Familien-Partei Deutschlands steht zur freiheitlichen-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland Die Familien-Partei Deutschland möchte Veränderungen als Reformpartei bewirken, die langfristig anhalten sollen

8 Das Erziehungsgehalt hängt vom Alter und Anzahl der Kinder ab Kinderkostengeld Jedes Kind erhält nach Alter Kinderkostengeld Ab Beginn der Volljährigkeit bis zum Ende der Ausbildung erhält man eine finanzielle Grundsicherung Finanzierung Finanzierung erfolgt über Familienkasse Erziehungsgehalt Rente Die Familien-Partei Deutschlands fordert, dass alle Eltern, die Kinder erzogen haben, dafür im Alter eine angemessene Rente bekommen.

9 Arbeit Für die Partei ist das Recht auf Arbeit eines der wichtigsten Ziele des politischen Handelns Arbeit ist ein Faktor des menschlichen Selbstverständnisses und Selbstwertgefühls Wirtschaft und Staat sind aufgefordert allen eine angemessene Arbeit anzubieten Die Familien-Partei Deutschlands ist für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

10 6. Parteiname Die Partei hat den Namen „Familien-Partei Deutschlands“ Kurzbezeichnung z.B. bei Wahlen = Familie 7. Sitz Bundessitz der Partei ist in Berlin 8. Mitgliedswesen Mitglied kann jeder werden : der einen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat der das 16. Lebensjahr vollendet hat der die Grundssätze der Partei anerkennt

11 9. Aufgaben und Ziele 9.1 Aufgaben Die Partei hat die Aufgabe allen Menschen in Deutschland eine friedliche Zukunft zu sichern Sie müssen den Wohlstand des Volkes auf gerechter und sozialer Basis halten 9.2 Ziele Zukunft Gleichstellung von Eltern mit und ohne Kindern Kindergeld deckt Grundkosten für Kinder ab Wahlrecht der Eltern für Kinder ab Geburt Soziales Abhängigkeit von staatlicher Hilfe soll gesunken werden

12 Arbeit Arbeitslosigkeit bekämpfen und mehr Arbeitsplätze schaffen 10. Stimmrecht jeder hat nur eine Stimme 11. Aufnahme von Mitgliedern um Mitglied zu werden muss man folgende Sachen im Aufnahmeantrag erfüllen: - schriftlich ausfüllen - vollständig ausfüllen - eigenhändig unterschreiben - innerhalb von 3 Monaten zum Landesverband dem Bundesvorstand senden Abwanderung Äußerung der Partei Partei ist für mehr Kinder

13 12. Bestandteile der Partei Bestandteile der Familien-Partei sind: der Bundesparteitag der Bundesvorstand der Bundeshauptvorstand 13. Erziehung und Betreuung der Kinder Kinder brauchen als Bezugspersonen die Eltern Durch die Zahlung des Erziehungsgehalts entscheiden die Eltern selbst ob ihr Kind selbst betreut wird oder zu einer Tagesmutter gegeben wird

14 14. Bundesparteitag Bundesparteitag ist das oberste Bestandteil der Familien-Partei Deutschland es setzt sich zusammen aus: den Mitglieder des Bundesvorstandes den Vorsitzenden der Bundesverbände den Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitgliedern des Bundesverbandes Wenn die Anzahl der Parteimitglieder auf Bundesebene die Zahl 1000 nicht überschreitet zählt der Bundesparteitag als Mitgliedsversammlung

15 Bayern Nordrhein-Westfahlen Rheinland- Pfalz Saarland Berlin Brandenburg 15. In welchen Bundesländern kann gewählt werden? Hessen Mecklenburg – Vorpommern Niedersachsen Sachsen Sachsen- Anhalt Schleswig- Holstein Thüringen

16 16.Wahlplakate

17 17.Der aktuelle Flyer

18 Mehr als Stimmen für FAMILIE bei der Europawahl 2009! Ergebnisse der Bundestagswahl 2009 Landeslisten NRW ,50% Bayern ,70% Rheinland-Pfalz ,00% Saarland8.9081,50% gesamt ,30%


Herunterladen ppt "1. Wichtige Infos 2. Bundesvorstand 3. Geschichte 4. Fragen an die Bundesgeschäftsführerin 5. Parteiprogramm 6. Parteiname 7. Sitz 8. Mitgliedswesen 9."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen