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Radio und Film Zerstreuung und Filmsoziologie. Siegfried Kracauer (1889 Frankfurt am Main -1966 New York) - Studium der Architektur (auf Drang der Eltern),

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Präsentation zum Thema: "Radio und Film Zerstreuung und Filmsoziologie. Siegfried Kracauer (1889 Frankfurt am Main -1966 New York) - Studium der Architektur (auf Drang der Eltern),"—  Präsentation transkript:

1 Radio und Film Zerstreuung und Filmsoziologie

2 Siegfried Kracauer (1889 Frankfurt am Main New York) - Studium der Architektur (auf Drang der Eltern), Philosophie und Soziologie - lernt Simmel kennen, sowie seine Idee der Mehrdimensionalität der Perspektiven - 1. Weltkrieg: zuerst begeistert, dann jedoch Desillusion: Roman Ginster (1928) - nach dem Weltkrieg in Frankfurt, wo auch (im Institut für Sozialforschung) Karl Mannheim, Erich Fromm, Max Horkheimer oder Theodor Adorno wirkten; Freundschaft mit Theodor Adorno – gemeinsames Studium, aber wohl auch gegenseitige Liebe - aktiv auch in den jüdischen Kreisen: Bekanntschaft mit Martin Buber, jedoch später dstanziert sich Kracauer - K. arbeitet für das Feuilleton in der Frankfurter Zeitung (später FAZ), 1930 als Chef des Feueilletons nach Berlin

3 Hörspiele in der deutschsprachigen Literatur Zauberei auf dem Sender“ von Hans Flesch (1924) „Spuk“ von Rolf Gunold (1925) Mann ist Mann von Bertolt Brecht (1927)Bertolt Brecht Der Flug der Lindberghs von Bertolt Brecht (1929) Leben in dieser Zeit Radiorevue von Erich Kästner(1929)Erich Kästner Buchbinder Wanniger von Karl Valentin 1969 Ludwig Harigs „Staatsbegräbnis“Ludwig Harigs Günter Eich Das Jehr Lazertis: „Ich fuhr empor, als ich das Wort vernahm. Jemand, der an meinem Fenster vorüberging, mußte es ausgesprochen haben, im Gespräch und nebenbei, obwohl es das Wort war, das alle Geheimnisse löste. Für seine Dauer war die Welt verwandelt und begriffen, aber im gleichen Hauch war es auch wieder vergessen“

4 Karl Valentin geb in München, gest bei München Ab 1931 Inhaber eines Theaters Goethe-Saal Ab 1912 eigenes Filmstudio – kurze stumme sowie Klangfilme seine Lebens- un Theater partnerin war LisilKarlstadt zu seinen nahen Freunden gehörte auch Bert Brechtin dessen surrealistischen Film Mysterien eines Frisiersalons(1923) er auch auftrat

5 Kult der Zerstreuung Mit der Massenkultur kommt auch die Betonung der unterhaltenden Rolle der Kunst anstatt der Betonung der Schönheitsvermittlung und der ästhetischen Rolle der Kunst, mit den Massen in der Großstadt kommt auch die Vorstellung, dass sie komplex unterhaltet werden sollen – Lichspielhäuser., Varietäts, Revues eine der ersten Kritiken – S. Kracauer ud sein Essay Der Kult der Zerstreuung. Über die Berliner Lichtspiel häuser

6 Kracauers Darstellung der Lichtspielhäser in Berlin Film nur als ein Bestandteil von großen Aufführungen – Kritik: aus dem Kino wird eine Art Theater gemacht Die Aufführungen zielen darauf alle möglichen Sinneseindrücke anzubieten – ein Durcheinander, das jedoch die Komplexität und also auch die Einheit vortäuscht Zerstreuung will die fragmentarische Wahrnehmung der Welt der Großstadt widerspiegeln Zerstreuung bleibt notwendig an der Oberfläche störend für den Eindruck des Filmes: die Vermischung vom 2- dimmensionalen Film und der räumlichen anderen Bestandteile des Programms – die Filmrealität wird zerstört ähnlich wie in anderen Essays wird auf die soziale Ebene hingewiesen – der Kontrast zwischen den Massen für sie dies gemacht wird und der ganzen Konzeption, die eher dem elitären Blickwinckel entspricht (will aus dem Kino wieder Theater haben)

7 Georg Kaiser ( )


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