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Social Media für Jugendorchester Oggelsbeuren, 30. April 2011.

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Präsentation zum Thema: "Social Media für Jugendorchester Oggelsbeuren, 30. April 2011."—  Präsentation transkript:

1 Social Media für Jugendorchester Oggelsbeuren, 30. April 2011

2 Agenda 1.Internet und Social Media - Fakten 2.Definition 3.Wofür brauche ich Social Media? 4.Regeln und Tipps zum Umgang 5.Der Einstieg 6.Praktische Beispiele 7.Themen und Inhalte 2

3 iPhone-Konzert in New Yorker U-Bahn wird zum YouTube-Hit 3 Kurz nach Veröffentlichung hatte der Clip auf YouTube 1,2 Millionen Klicks.

4 Volkswagen Commercial – The Force 4 Rund 16 Millionen Aufrufe auf YouTube in nur fünf Tagen.

5 Verfilmung „Thor“ – Weiterführende Kampagne 5 Über 1 Million Aufrufe auf YouTube nach 10 Tagen.

6 Die erfolgreichsten Facebook-Fanseiten 6

7 Millionen Menschen in Deutschland nutzen das Internet. Das entspricht 72% aller Deutschen ab 14 Jahren. (Quelle: BITKOM, Umfrage April 2011) 51,0 7 der deutschen Internetnutzer können sich ein Leben ohne virtuelles Netzwerk nicht mehr vorstellen. (Quelle: WiWo ) 80 % der deutschen sind auf sozialen Internet-Plattformen unterwegs – die Jahrgänge 1986 und jünger fast komplett. (Quelle: WiWo ) 40 % Mio. Deutsche sind in Facebook aktiv, weltweit über 500 Mio. (Quelle: meedia.de ) 17,5 Minuten sind deutsche Internet- nutzer pro Tag durchschnittlich online. (Quelle: BITKOM, Umfrage April 2011) 140 der unter 29-jährigen sind regelmäßig online. Bei den 30- bis 49-jährigen sind es 84,2 Prozent. (Quelle: ARD/ZDF) 95 %

8 Das Internet wird zu einem Leitmedium Hauptsächlich in unserer Zielgruppe 98% der jährigen in Deutschland nutzen das Internet 1 Das Internet folgt bei 10 – 18-jährigen nach „Freunde treffen“ auf Platz 2 der liebsten Freizeitbeschäftigungen 1 Die meisten Jugendlichen suchen nach Informationen für Schule/Ausbildung und schauen Filme an 1 Der User sucht Interaktion und den aktiven Dialog - Web 2.0 Das Internet schafft Transparenz und Schnelligkeit Diskussionen finden ohne eigenes Zutun statt Empfehlungen von „Freunden“ gelten als vertrauenswürdiger als die Mitteilung offizieller Medien 8 1 BITKOM, Studie „Jugend 2.0“, Jan. 2011

9 Zahlen und Fakten über Social Media 75% der 10 – 18-jährigen nutzen aktiv Soziale Netzwerke 1 Mehr als 100 MILLIONEN Menschen nutzen Web 2.0 und Social Media-Angebote weltweit täglich Mehr als 200 MILLIONEN Blogs Mehr als 100 MILLIONEN Videos Weltweit wird jede Minute 35 Stunden Videomaterial in YouTube hochgeladen Mehr als 50 MILLIONEN Tweets pro Tag und täglich kommen neue Nutzer hinzu Die Zeit, die Nutzer mit Social Media verbringen, wächst dreimal so stark wie die Internetnutzung im Allgemeinen 9 1 BITKOM, Studie „Jugend 2.0“, Jan. 2011

10 Zahlen und Fakten über Social Media Zwei Drittel der weltweiten Internetnutzer sind in einem sozialen Netzwerk Wie lange hat es gedauert, 500 MILLIONEN Menschen miteinander zu verbinden? > Telefon 130 Jahre, facebook 6,5 Jahre Ein von acht US-Paaren, die sich in facebook kennenlernten, haben danach geheiratet 10

11 Was sind soziale Netzwerke? Unter Web 2.0 haben sich Community-Netzwerke gebildet, die als soziale Netzwerke, Social Networks, bezeichnet werden und einen Treffpunkt unter Freunden bilden. Solche Netzwerke sind Beziehungsgeflechte, die von Teilnehmern mit gleichen Interessen genutzt werden und über die diese persönliche Daten austauschen und Beziehungen zueinander herstellen und vertiefen. Quelle: http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Soziales-Netzwerk-social-network.html 11

12 Was ist Social Media? Social Media bzw. Soziale Medien bezeichnet eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media Eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen. Quelle: Kaplan,Andreas M., Haenlein, Michael, (2010), Users of the world, unite! The challenges and opportunities of social media, Business Horizons, Vol. 53, Issue 1, p

13 Online- Medien Klassische Medien Social Media Dialog Unternehmen Integriert in Kommunikation und Dialog Verein

14 Social Media - Mehr als technische Spielerei Social Media ist keine Technik. Social Media hat auch in erster Linie nichts mit Features, Applikationen und Portalen zu tun. Social Media ist ein soziales Phänomen. Social Media ist kein temporärer Hype. Social Media geht nicht mehr weg. Man hat keine Wahl: In Social Media wird über einen gesprochen. Mit oder ohne ihrer Teilnahme. Themenverläufe in Social Media kann man nur bedingt planen. Trial & Error gehören dazu. Doch Ausprobieren und Freude an der Kommunikation ist besser als die Angst, etwas Falsches zu sagen. Am Ende zählt die Haltung. 14

15 Überschrift 22pt Sub-Überschrift 20 pt Social Media heißt Menschen miteinander verbinden 15

16 Wofür brauche ich Social Media? Einen zusätzlichen Kommunikations- und PR-Kanal schaffen Präsenz zeigen in den neuen Kommunikationskanälen Neue Zielgruppen ansprechen und erschließen Mit Interessenten und Freunden in Kontakt bleiben Sympathie und Unterstützung veröffentlichen Meinungen und Erfahrungen austauschen Schnell und hochaktuell Nachrichten anbieten Interaktion mit den Nutzern forcieren und zulassen Feedback und Meinungen von der Zielgruppe einholen Push-Tool für andere Kommunikationsformen Aufbau eines Sozialen Netzwerks und von Vertrauen 16

17 Generelle Regeln im Umgang mit Social Media Gib und nimm Offenheit prüfen – passt eine Plattform zu ihrer Kommunikationskultur? Kritik annehmen - ertragen und offen damit umgehen! Tricks verboten – keine Unwahrheiten streuen Inhalte regeln – verbindliche Regeln festlegen Dialog führen – Raum für Diskussionen und Ergänzungen 17

18 10 Tipps Empfehlungen und Hilfestellung 1.Es geht immer um Konversation 2.Achten Sie auf Qualität 3.Seien Sie ehrlich 4.Bleiben Sie höflich 5.Achten Sie das Gesetz 6.Berichtigen Sie eigene Fehler 7.Seien Sie auch als Privatperson/Verein professionell 8.Legen Sie Quellen offen 9.Trennen Sie Meinungen und Fakten 10.Seien Sie ganz sich selbst 18

19 Größte Online-Netzwerke in Deutschland Mitglieder in Prozent der Internetnutzer % 27 % 24 % 9 % 7 % facebookStudiVZ- Netzwerke wer-kennt- wen Xingtwitter Quelle: BITKOM, Studie Soziale Netzwerke, Stayfriends

20 Der Einstieg in ein soziales Netzwerk Pflege und Aktualität ein Muss Was sind die geeigneten Plattformen? Wer bei uns im Verein ist Social-Media-affin? Kluge und durchgängige Namen für die Profile wählen Ein bis zwei verantwortliche Personen bestimmen Urheberrechte und Rechte am eigenen Bild klären Themenplan erstellen Wöchentlich mindestens eine Aktualisierung Informationen einstellen, die der Zielgruppe einen Mehrwert bieten Crossmediale Verlinkungen und Hinweise posten 20

21 Praktische Beispiele Jugendorchester Sinfonisches Jugendblasorchester Friedrichshafen (173 Fans) Friedrichshafen/ Friedrichshafen/ Jugendblasorchester Rheinland-Pfalz (170 Fans) Jugendkapelle Göppingen (74 und 41 Fans) Jugendkapelle Hartberg (108 Fans) Jugendkapelle Großebersdorf (68 Fans) Jugendkapelle Wangen (36 Fans) Stand:

22 Praktische Beispiele facebook und twitter Landesblasorchester Baden-Württemberg Stadtkapelle Kirchheim unter Teck Musikverein Bissingen/Teck 22

23 Eine aktuelle Studie sagt: Nur selten findet Dialog und wirklicher Austausch statt Social Media wird nicht als integrierter Bestandteil gesehen Diskontinuierliche Bespielung der Kanäle Die Präsenz und Quantität ist nicht ausreichend und entscheidend Facebook und YouTube beliebteste Plattformen bei Orchester Facebook-Profile: 54% als Fanseite, 46% als Gruppe Pinnwandeinträge und Fotos bekommen am meisten „gefällt mir“ Nur sehr selten werden externe Anwendungen eingebunden 23 Quelle: Schmid, Ulrike: Das Social-Media Engagement dt. Museen und Orchester, 10/2010

24 Themen für Jugendorchester – das funktioniert NICHT Informationen ohne Mehrwert Interna (nächste Probe, Einladung zum Sommerfest etc.) Allgemeine Informationen an die Mitglieder Informationen zu neuen Amtsträgen, Mitgliedern etc. Nüchterne und nicht emotionale Nachrichten Einfache Informationen zu Veranstaltungen (Termine etc.) 24

25 Themen für Jugendorchester – das funktioniert Ein Blick hinter die Kulissen Authentische Themen zu aktuellen Anlässen entscheidend Packende und emotionale Schreibweise Fotos und Videos von Konzerten, Proben, Veranstaltungen, Freizeiten, Jugendwerbung etc. Hintergrundinformationen zu Konzerten/Jugendwerbung Werkbeschreibungen, Komponistenportraits Live-Postings von Wertungsspielen, Konzertreisen etc. Werbematerial, Presseberichte, Rezensionen Empfehlungen und Hinweise auf Veranstaltungen von anderen Orchestern, Institutionen, etc. Diskussionen zu Konzerten, Auftritten 25

26 Versuche und Neues wagen Abheben von den anderen Diskussionen anregen Gewinnspiel veranstalten (offline/online) Foren zu nützlichen Themen schaffen Artikel/Themen angelehnt an örtlichen Lehrplan der Schule schalten Aktiv Feedback der User einholen Exklusive Informationen nur online anbieten Sondertarife bieten (z. B. für Eintrittskarten, Essensgutscheine) 26

27 Fragen, Anregungen? Tobias Christoph Dipl.-Ing. Audiovisuelle Medien, MBA Pressereferent Landesblasorchester Baden-Württemberg Buchenweg Großbettlingen Mobil: 0172 / Die in dieser Präsentation erarbeiteten Gedanken und Vorschläge sind geistiges Eigentum des Verfassers und unterliegen den geltenden Urhebergesetzen. Die ganze oder teilweise Vervielfältigung sowie Nachahmung oder Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet und untersagt.


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