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Kreuzweg 2016 Die Bibelstellen sind verlinkt mit www.bibelwissenschaft.de. Dort können Sie den Text vollständig nachlesen. www.bibelwissenschaft.de.

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1 Kreuzweg 2016 Die Bibelstellen sind verlinkt mit Dort können Sie den Text vollständig nachlesen.

2 Unbeschwert und frei wie ein Kind sein – das wäre schön. Doch unsere Grenzen sind enger. Nicht alle sind von außen gesetzt. Manche Mauern bauen wir selbst. Gott hat unsere Enge erkannt. Dieser Kreuzweg lädt Sie ein, noch einmal den Weg Jesu mitzugehen. Er zeigt uns, daß Gott sein Herz groß gemacht hat. Im Hintergrund werden Sie immer dasselbe Bild sehen: Den Kopf der Stele am Kreuz der Altarwand der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Chemnitz. Das Bild wird mit jedem neuen Impuls etwas schärfer. Was ging in Jesus vor, als er sich auf den Weg zu uns Menschen machte? Prägend für den Kopf ist ein großer Spalt. Leicht war Jesu Weg nicht. Jesus hat Menschlichkeit gezeigt, die aus einer tiefen Gottesbeziehung lebt. Was bedeutet sein Leben, Sterben und Auferstehen für „mich“? Vielleicht wird Ihr Sehen am Ende des Kreuzweges etwas klarer sein.

3 Der Weg zum Kreuz: unterwegs sein tief durchatmen den Blick heben Was nehme ich wahr? Das Bild ist verschwommen. Nur schwer sind die Formen zu erkennen. Bin ich offen für Überraschendes? Herr, ich will dir danken unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten. Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

4 Jesus sagte zu ihnen: „Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen etwas zu essen!“ Das Bild bietet nur wenig mehr Schärfe. Die Konturen sind nur zu erahnen. Wer versucht, den Weg Jesu nachzugehen, sieht nicht immer klar. Er/sie muß selbst Entscheidungen treffen. Der Verstand sagt: „Das langt nie!“ Vertrauen und Liebe sagen: „Es reicht für alle.“

5 Jakob trat vor und warf sich siebenmal zur Erde nieder, bis er vor seinem Bruder stand. Esau lief ihm entgegen, umarmte ihn und fiel ihm um den Hals; er küßte ihn und sie weinten. „Ganz ehrlich: Der kann mir gestohlen bleiben!“ Ärger oder gar Haß können das ganze Leben verderben. Wie mit berechtigtem Groll umgehen? Meinungen über Recht und Unrecht gehen weit auseinander und verzerren das Bild. Der Blick auf das Kreuz zeigt, daß es einen Ausweg weg vom Haß geben kann – mit Gottes Hilfe.

6 Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. Die Konturen des Kopfes werden deutlicher. Es ist ein kantiger Kopf. Jesus hat „Ecken und Kanten“, sagt dies. Er wendet sich auch Menschen zu, die „mir“ suspekt sind.

7 Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott. Das Fremde verängstigt. „Was will der hier?“ „Warum kommt die her?“ In-der-Fremde-sein verängstigt. Geschichten über Geschichten. Jesus – Fremder und Freund.

8 „der da, dein Sohn …“ „Mein lieber Junge, du bist immer bei mir. Und alles, was mir gehört, gehört auch dir. Aber jetzt mußten wir doch feiern und uns freuen“ Dein Glück Deine Freude Dein Vorwärtskommen die Liebe des Vaters Immer schärfer wird das Bild – das Bild Jesu, Arme sind angedeutet. Welches Bild habe ich von mir?

9 Christus hat sein Leben für uns eingesetzt. Daran haben wir erkannt, wie groß seine Liebe zu uns ist. Genauso müssen auch wir unser Leben für unsere Geschwister einsetzen. für unsere Geschwister einsetzen. Auf dem Weg zum Kreuz wird der Blick wird immer klarer. Jesus geht seinen Weg konsequent. Was bedeutet „ein großes Herz“? Das Herz ist der Ort des Gefühls – in unserem Kulturkreis. Im alten Orient sah man dort den Sitz des Verstandes. Jesu Weg ist ein Weg „mit Herz und Verstand“.

10 Jesus schrie laut und verschied. Der Hauptmann aber, der dabeistand, ihm gegenüber, und sah, daß er so verschied, sprach: „Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!“ Mit zunehmender Schärfe ist das Bild immer besser zu erkennen. Der Spalt ist schmaler geworden – so scheint es. Weg ist er nicht. Deutlich sind die Risse im Holz zu sehen. Jesus hat nicht nur Konturen, sondern er zeigt Profil. Er bietet keine „heile Welt“ in dieser Welt. Er zeigt aber, daß unser Leben stückweise „heil“ werden kann, wenn wir Enge hinter uns lassen. Der „Himmel“ öffnet sich hin und wieder bereits heute, seit Jesus auferstanden ist.


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