Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Thema, Bereich, Autor, Version, Datum1 Herzlich willkommen! Der Weg in den Beruf Tipps zum Berufseinstieg Anlass, Ort und Datum.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Thema, Bereich, Autor, Version, Datum1 Herzlich willkommen! Der Weg in den Beruf Tipps zum Berufseinstieg Anlass, Ort und Datum."—  Präsentation transkript:

1 Thema, Bereich, Autor, Version, Datum1 Herzlich willkommen! Der Weg in den Beruf Tipps zum Berufseinstieg Anlass, Ort und Datum

2 Inhalt  Der Arbeitsvertrag  Befristete Arbeitsverhältnisse  Entgelt  Kündigung  Arbeitsvertrag – Tarifvertrag – Gesetz  Gewerkschaft, Betriebs-/Personalrat und Vertrauensleute  Eine Frage der Macht  Ansprechpartner_innen Thema, Bereich, Autor, Version, Datum2

3 Der Arbeitsvertrag  Form  Inhalt Thema, Bereich, Autor, Version, Datum3

4 Der Arbeitsvertrag: Form  Grundsätzlich sind schriftliche und mündliche Arbeitsverträge möglich. – Spätestens einen Monat nach Beginn des Vertragsverhältnisses muss das Unternehmen dem/der Beschäftigten die Vertragsbedingungen schriftlich übergeben (§2 NachwG = Nachweisgesetz).  Bei Auslandseinsätzen von mehr als einem Monat sollte schriftlich vereinbart werden: – Dauer des Auslandseinsatzes – Zusätzliches Arbeitsentgelt (in welcher Währung?) – Sachleistungen – Rückkehrbedingungen Thema, Bereich, Autor, Version, Datum4

5 Der Arbeitsvertrag: Inhalt Mindestens müssen enthalten sein (§2 NachwG):  der Name und die Anschrift der Vertragsparteien  der Zeitpunkt des Beginns des Arbeitsverhältnisses  bei befristeten Arbeitsverhältnissen: die vorhersehbare Dauer des Arbeitsverhältnisses  der Arbeitsort oder – falls die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer nicht nur an einem bestimmten Arbeitsort tätig sein soll – ein Hinweis darauf, dass er/sie an verschiedenen Orten beschäftigt werden kann  eine kurze Charakterisierung oder Beschreibung der vom Arbeitnehmer bzw. von der Arbeitnehmerin zu leistenden Tätigkeit Thema, Bereich, Autor, Version, Datum5

6 Der Arbeitsvertrag: Inhalt Mindestens müssen enthalten sein (§2 NachwG):  die Zusammensetzung und die Höhe des Arbeitsentgelts einschließlich der Zuschläge, der Zulagen, Prämien und Sonderzahlungen sowie anderer Bestandteile des Arbeitsentgelts sowie dessen Fälligkeit  die vereinbarte Arbeitszeit  die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs  die Fristen für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses  ein in allgemeiner Form gehaltener Hinweis auf die Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Arbeitsverhältnis anzuwenden sind Thema, Bereich, Autor, Version, Datum6

7 Entgelt Mit Tarif geht´s besser!  Auskünfte zu Tarifentgelten gibt es bei der zuständigen Mitgliedsgewerkschaft des DGBs.  Je mehr Mitglieder eine Gewerkschaft hat, desto bessere Tarifverträge kann sie durchsetzen! Thema, Bereich, Autor, Version, Datum7

8 Kündigung  Form  Gründe  Wettbewerbsverbot  Zeugnis Thema, Bereich, Autor, Version, Datum8

9 Kündigung  Eine Kündigung muss grundsätzlich schriftlich erfolgen.  Kündigungsschutzgesetz: – Voraussetzung: Der/Die Arbeitnehmende ist länger als sechs Monate im Unternehmen beschäftigt. Das Unternehmen muss mehr als zehn Vollzeitarbeitnehmer_innen beschäftigen. – Der/Die Arbeitgeber_in muss berechtigte Gründe anführen. – Arbeitnehmer_innen haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit der Kündigung beim Arbeitsgericht prüfen zu lassen.  Kündigungsfrist: – Nach §622 BGB liegt die Kündigungsfrist zwischen vier Wochen und sieben Monaten. – In der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist in der Regel zwei Wochen. Thema, Bereich, Autor, Version, Datum9

10 Kündigung: Form  Eine Kündigung muss grundsätzlich schriftlich erfolgen.  Kündigungsschutzgesetz: – Voraussetzung: Der/Die Arbeitnehmende ist länger als sechs Monate im Unternehmen beschäftigt. Das Unternehmen muss mehr als zehn Vollzeitarbeitnehmer_innen beschäftigen. – Der/Die Arbeitgeber_in muss berechtigte Gründe anführen. – Arbeitnehmer_innen haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit der Kündigung beim Arbeitsgericht prüfen zu lassen.  Kündigungsfrist: – Nach §622 BGB liegt die Kündigungsfrist zwischen vier Wochen und sieben Monaten. – In der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist in der Regel zwei Wochen. Thema, Bereich, Autor, Version, Datum10

11 Kündigung: Gründe Verhaltensbedingte Kündigung:  bei Fehlverhalten oder Verstoß gegen Arbeitspflichten  i. d. R. vorherige Abmahnung notwendig Krankheitsbedingte Kündigung:  wegen ständig wiederkehrender oder sehr lange andauernder Krankheit  In den drei Jahren vor der Kündigung müssen die Fehlzeiten deutlich über sechs Wochen betragen haben. Betriebsbedingte Kündigung:  bei Umsatzrückgang, Rationalisierung oder Auslagerung von Arbeitsplätzen  Sozialauswahl nach Dauer des Arbeitsverhältnisses, Alter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung Thema, Bereich, Autor, Version, Datum11

12 Kündigung: Wettbewerbsverbot  Hierbei handelt es sich um eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber_in und Arbeitnehmer_in, die besagt, dass der/die Arbeitnehmer_in nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis nicht als Konkurrent_in innerhalb der gleichen Branche auftritt.  Grundlage: §74 ff. HGB Wichtig:  Handle eine möglichst hohe Entschädigung und eine möglichst kurze Frist aus!  Lass dich vom Betriebsrat und/oder der betreffenden Mitgliedsgewerkschaft informieren, bevor du eine Wettbewerbsklausel unterschreibst! Thema, Bereich, Autor, Version, Datum12

13 Kündigung: Zeugnis  Nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses haben alle Arbeitnehmer_innen Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis über Art und Dauer der Beschäftigung.  Auf Verlangen des Arbeitnehmers / der Arbeitnehmerin ist ein wohlwollendes qualifiziertes Zeugnis mit Angaben über Führung und Leistung auszustellen.  Eine rechtzeitige Ausstellung zur Folge-Bewerbung muss geboten sein.  Ein Zwischenzeugnis muss ausgestellt werden, wenn der Arbeitnehmer / die Arbeitnehmerin dies aus triftigem Grund einfordert, z. B. beim Wechsel des/der Vorgesetzten oder zur Bewerbung auf eine andere Stelle.  Lass das Zeugnis durch einen Experten oder eine Expertin deiner Gewerkschaft prüfen. Thema, Bereich, Autor, Version, Datum13

14 Arbeitsvertrag – Tarifvertrag – Gesetz Thema, Bereich, Autor, Version, Datum14

15 Gewerkschaft, Betriebs- /Personalrat und Vertrauensleute Betriebs-/Personalrat (BR/PR):  In Betrieben oder Dienststellen, in denen mindestens fünf Personen beschäftigt sind, können Betriebsräte/Personalräte gewählt werden. Drei Personen sind dafür wählbar.  Grundlage hierfür sind: – Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) – Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) – Personalvertretungsgesetze der Länder Thema, Bereich, Autor, Version, Datum15

16 Gewerkschaft, Betriebs- /Personalrat und Vertrauensleute §2 Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz: „ Arbeitgeber und Betriebsrat arbeiten unter Beachtung der geltenden Tarifverträge vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammen.“ Thema, Bereich, Autor, Version, Datum16

17 Gewerkschaft, Betriebs- /Personalrat und Vertrauensleute Rechte:  Beteiligungsrecht  Informationsrecht  Beratungsrecht  Mitwirkungsrecht  Mitbestimmungsrecht  Beteiligung in wirtschaftlichen Angelegenheiten Thema, Bereich, Autor, Version, Datum17

18 Gewerkschaft, Betriebs- /Personalrat und Vertrauensleute Kompetente Beratung und Unterstützung hinsichtlich:  Entgelt  Arbeitszeit  Zielvereinbarungen  Prämien und Boni  Dienstreisen  Ein- und Umgruppierungen  Versetzungen Thema, Bereich, Autor, Version, Datum18  Veränderungen der Tätigkeit  Teilzeit und Elternzeit  Weiterbildung  Persönliche Entwicklung  Abmahnung  Kündigung

19 Gewerkschaft, Betriebs- /Personalrat und Vertrauensleute Die Gewerkschaften sorgen für eine gute Arbeit der Betriebs- und Personalräte durch:  Beratung und Qualifizierung von BR/PR  lokale, regionale, nationale und internationale Netzwerke  die Aushandlung von Tarifverträgen, die viele Konflikte mit Arbeitgeber_innen ersparen  die Unterstützung von Mitgliedern und Vertrauensleuten Thema, Bereich, Autor, Version, Datum19

20 Gewerkschaft, Betriebs- /Personalrat und Vertrauensleute Gewerkschaftliche Vertrauensleute  Vertrauensleute werden von den Mitgliedern der jeweiligen Gewerkschaft im Betrieb/der Dienststelle gewählt.  Sie organisieren den Dialog zwischen Mitgliedern und ihrer Gewerkschaft.  Sie informieren den BR/PR über Wünsche, Vorschläge und Sorgen der Beschäftigten in deren Arbeitsbereich.  Sie entscheiden bei Tarifforderungen mit und tragen zur Meinungsbildung in ihrer Gewerkschaft bei. Thema, Bereich, Autor, Version, Datum20

21 Eine Frage der Macht!  Für gute Tarifverträge braucht es starke Gewerkschaften!  Für starke Gewerkschaften braucht es viele Mitglieder!  Macht mit und engagiert euch! Thema, Bereich, Autor, Version, Datum21

22 Ansprechpartner_innen  BITTE TRAGT HIER EURE KONTAKTDATEN EIN Thema, Bereich, Autor, Version, Datum22

23 Neugierig geworden? Dann sprecht uns an! Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Thema, Bereich, Autor, Version, Datum23


Herunterladen ppt "Thema, Bereich, Autor, Version, Datum1 Herzlich willkommen! Der Weg in den Beruf Tipps zum Berufseinstieg Anlass, Ort und Datum."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen