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Standardisierte, teilzentrale und kompetenzbasierte Reife- und Diplomprüfung an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Erstmalige Durchführung im.

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Präsentation zum Thema: "Standardisierte, teilzentrale und kompetenzbasierte Reife- und Diplomprüfung an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Erstmalige Durchführung im."—  Präsentation transkript:

1 Standardisierte, teilzentrale und kompetenzbasierte Reife- und Diplomprüfung an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Erstmalige Durchführung im Schuljahr 2015/16

2 Prüfungstermine Abgabe Diplomarbeit zu Beginn 2. Sem.:  1. März 2016 Präsentation und Diskussion vor den Klausurprüfungen – April 2016 (geplant für Ried) Wiederholungsprüfungen – 2. und 3. Mai Klausurprüfungen: – Letzte 9 bzw. 10 Wochen des Abschlussjahrgangs – Termine vom BMBF vorgegeben: – 09. Mai 2016: Deutsch – 10. Mai 2016: AngM – 11. Mai 2016: Englisch – 12. Mai 2016: DID/PÄD

3 Prüfungstermine Zwischen dem Ende der Klausurprüfungen und dem Beginn der mündlichen Prüfungen mindestens 2 Wochen. Kompensationsprüfungen: auf Antrag S/S, mdl. Prfg., gesamter Stoffbereich, 25 min., (30 min Vorbereitg.), max „3“, wenn keine Komp.prfg abgelegt wird, kann Kand. trotzdem antreten – vor den mündlichen Prüfungen: Juni 2016 Mündliche Prüfungen: 2 Themenbereiche werden gezogen, einer zurückgelegt, Prüfer legt 1 komp.orientierte Aufgabenstellung vor – 08. bis 18. Juni 2016 (Ried, inkl. Kolleg) Nebentermine: – Erste 7 Wochen im nachfolgenden Schuljahr – Erste 7 Wochen ab Ende der Weihnachtsferien – Letzte 9 bzw. 10 Wochen des Schuljahres

4 Teilprüfungen der sRDP Diplomarbeit (abschließende Arbeit gemäß § 34 Abs. 3 Z 1 SchUG) Standardisierte Klausuren*: zusätzl. verbale Beurteilung vorgeschrieben Nicht standardisierte „Klausur“**: künftig ein Themenvorschlag pro Schule Standardisierte* und nicht standardisierte** Kompensationsprüfung (2 Aufgabenstellungen pro Schul-ARGE und Schul-Standort zusammen mit dem Themenvorschlag zur Klausur dem LSR bis Ende Februar vorlegen) Mündliche Teilprüfungen**: Richtlinien für die einzelnen Prüfungsgebiete Vorgezogene Teilprüfungen auf Antrag der Kandidat/innen: Wenn mdl. Prüfungsgegenstand schon mit 4. Jahrgang positiv abgeschlossen wurde (GWK, PH, CH, BIUK). Antrag bis Anfang Juni. Termin: innerhalb der ersten 7 Wochen des letzten Jahrgangs, zusammen mit dem 1. Nebentermin (Oktober 2016). Die vorgezogene RDP kann bereits im darauffolgenden Februar und im Sommer (HT) wiederholt werden *Termin vom BMBF vorgegeben **Termin vom LSR vorgegeben

5 Prüfungsvarianten nach Wahl der Kandidaten fachbezogenallgemeinbildend Prüfungmodi: 3 Klaus./3 mdl.Prf. oder 4 Klaus./2 mdl.Prf.

6 Wahlfächer mündliche Prüfung: Fachtheorie Bezeichnung Pädagogik (Einschließlich Pädagogischer Psychologie, Pädagogischer Soziologie, Philosophie) Didaktik Pädagogik und Heil- und Sonderpädagogik Didaktik und Heil- und Sonderpädagogik Didaktik und Seminar Organisation, Management und Recht Pädagogik und Pädagogik der Früherziehung Didaktik und Didaktik der Früherziehung Einfluss der DA auf Wahlmöglichkeiten: Gegenstände Pädagogik oder Didaktik nur wählbar, wenn nicht bereits zur Diplomarbeit gewählt und der korrespondierende Gegenstand zur Klausur gewählt wurde.

7 Wahlfächer mündliche Prüfungsgebiete „Wahlfach“ Bezeichnung des PrüfungsgebietsGegenstände Wahlfach geisteswissenschaftlicher Bereich Religion, Englisch (wenn nicht schon als mündliche Teilprüfung wegen Klausur in AM), Deutsch (einschl. Ki. u. Ju.lit.), GSKPB Wahlfach naturwissenschaftlicher Bereich GWK, PH, CH, BIUK, AM (wenn nicht schon als mündliche Teilprüfung wegen Klausur in E) Wahlfach schulautonomer BereichSchulautonomer Unterrichtsgegenstand Einfluss der DA auf Wahlmöglichkeiten: Gegenstände aus diesen einzelnen Prüfungsgebieten nur wählbar, wenn nicht bereits zur Diplomarbeit gewählt. zB wenn AM in der Diplomarbeit vorkommt, können Gegenstände aus dem Cluster nicht mehr gewählt werden.

8 Wahlfächer mündliche Prüfung: Berufsspezifische Prüfungsgebiete Bezeichnung des PrüfungsgebietsGegenstände künstlerisch –kreativer BereichSeminar Bildnerische Erziehung oder Seminar Werkerziehung oder Seminar Textiles Gestalten Musikalischer BereichME, ME/IM, ME/RME, RME/IM, (RME≥4Std.) Bewegungserziehlicher BereichBewegungserziehung, Bewegungserziehung/RME Einfluss der DA auf Wahlmöglichkeiten: Gegenstände aus diesen einzelnen Prüfungsgebieten nur wählbar, wenn nicht bereits zur Diplomarbeit gewählt. zB wenn ME in der Diplomarbeit vorkommt, können Gegenstände aus dem Cluster nicht mehr gewählt werden.

9 Zulassung zur sRDP Erstmalige Zulassung von Amts wegen Weitere Termine: auf Antrag des/der Prüfungskandidaten/Prüfungskandidatin Letzte vorgesehene Schulstufe erfolgreich abgeschlossen (kein NG!) Bei nur einem NG in letzter Schulstufe: auf Antrag - Wiederholungsprüfung vor der Klausurprüfung Einmalige Wiederholung der WH-Prüfung auf Antrag im Herbst Bei 2 NG in letzter Schulstufe: auf Antrag Wiederholungsprüfungen im Herbst Wenn eine von zwei WH-Prüfungen negativ -> Jahrgang wiederholen

10 Prüfungskommission Vorsitzende/r (LSI oder Expert/in aus Schulwesen oder extern als Vertreter/in) Schulleiter oder als Vertreter/in bestellte/r Lehrer/in Klassenvorstand oder fachkundige/r Lehrer/in Prüfer/in (Unterrichtende/r des Gegenstandes oder DA-Betreuer/in) Beisitzer/in oder Zweitprüfer/in (evtl. auch von anderer Schule)

11 Diplomarbeit Themenstellung, die dem Bildungsziel der Schulart bzw. dem Berufsfeld zu entsprechen hat. Besteht aus einer auf vorwissenschaftlichem Niveau zu erstellenden Arbeit einschließlich deren Präsentation und Diskussion Außerhalb der Unterrichtszeit zu erstellen Bis zu 5 Kandidat/innen im Team Eigenständige Anteile der Teammitglieder müssen erkennbar sein (Inhaltsverzeichnis oder Fußzeile) Begleitprotokoll v. Kand. ist der Arbeit beizulegen Prüfer/in führt Aufzeichnungen über Betreuung

12 Diplomarbeit Themenstellung im Einvernehmen mit Betreuer/in bis spätestens 5. Juni 2015 dem LSR vorlegen. Rückmeldung des LSR bis 8. Juli. Abstract in Deutsch und Englisch Abgabe zweifach ausgedruckt und digital Präsentation max. 15 Min. pro Kandidat/in (= 2 Tage für Ried) Beurteilung für jede/n Kand. einzeln, keine Gemeinschaftsnote für das Team Eine negative schriftl. Arbeit kann durch Präs./ Disk. nicht mehr kompensiert werden. (AHS: 70 / 30) Bei negativer Beurteilung innerhalb von 2 Wochen neues Thema. (kann dem ersten Thema ähnlich sein). Prüfungen ansonsten fortsetzen.

13 Planung sRDP OÖ 2016

14 Prüfungsgebiet Deutsch Drei Aufgaben zur Auswahl, eines davon muss literarische Themenstellung sein. Eine Aufgabe ist auszuwählen und zu bearbeiten. Wörterbuch ist zulässig (keine Lexika oder Korrekturprogramme). PC ohne Internetzugang! Jede Aufgabe ist in zwei voneinander unabhängige Teilaufgaben (zwei Textsorten) gegliedert und enthält als Kompetenzbereiche – 1. „Inhaltsdimension“, „Textstruktur“ des ersten Textes – 2. „Inhaltsdimension“, „Textstruktur“ des zweiten Textes – 3. „Stil und Ausdruck“ sowie „normative Sprachrichtigkeit“ beider Texte gemeinsam Geforderter Umfang der Textproduktion 900 Wörter ± 10 %. Arbeitszeit 300 Minuten Positive Beurteilung, wenn in jedem Bereich die wesentlichen Bereiche überwiegend erfüllt sind (also jeweils positiv sind).

15 Prüfungsgebiet: Lebende Fremdsprache Englisch Arbeitszeit 300 Minuten, Kompetenzniveau B2 3 unabhängige Anteile (je 1/3 Gewichtung) – Leseverstehen 60 Minuten (handschriftlich, 33 Pkt.) – Hörverstehen Minuten (handschriftlich, 33 Pkt.) – Schreibkompetenz Minuten (auch PC, 34 Pkt.) Wörterbuch nur bei Textproduktion Positiv bei insgesamt 60 Punkten Rezeptiver (Lesen + Hören) mind. 33 Pkt. und produktiver Teil (Schreibaufträge) mind. 17 Pkt. für positive Gesamtbeurteilung.

16 Prüfungsgebiet: Angewandte Mathematik (Teil A) Mathematische Grundkompetenzen BHS schultypenübergreifend: „Modellbilden“, „Operieren“, „Interpretieren“ und „Argumentieren“; mindestens 4 voneinander unabhängige Teilaufgaben (Teil B) Schulformspezifische Kompetenzen, mindestens 2 voneinander unabhängige Teilaufgaben. Reihenfolge der Bearbeitung egal Arbeitszeit 270 Minuten, PC oder handschriftlich Hilfsmittel (Formelsammlungen, gewohnte – elektronische – Hilfsmittel) zulässig. Beurteilung nach Summe der Ergebnisse aus Teilaufgaben.

17 Mündliche Kompensationsprüfungen Bei zentral vorgegebenen Klausurprüfungen ebenfalls zentral. Bis 3 Tage nach Bekanntgabe des NG in Klausurprüfung durch Kandidat/in Antrag auf Kompensationsprüfung möglich oder Wiederholung der Klausur Keine Begrenzung der Zahl der Kompensationsprüfungen. Prüfung: 30 Minuten Vorbereitung, mind. 10, max. 25 Minuten Prüfungsdauer. Vermerk auf RDP-Zeugnis (Hinweis auf §§)

18 Mündliche Teilprüfungen Themenbereiche (6 bis 8, Hort 4) von Fachkonferenz festzulegen (1 Jahr gültig). Veröffentlichung durch Direktor/in bis Ende November der letzten Schulstufe. Vorsitzende/r lässt Kandidat/in zwei Themenbereiche verdeckt ziehen; einer wird ausgewählt. Prüfer/in wählt Aufgabenstellung zum gewählten Themenbereich aus. Themenbereiche kommen in den Pool zurück. Aufgabenstellungen können bei einem Termin mehrmals gegeben werden. Mindestens zwei Aufgaben pro Themenbereich

19 Kompetenzorientierte Fragestellungen Kompetenzorientiert bedeutet, dass jede Aufgabenstellung, folgende Anforderungsbereiche enthält: Eine Reproduktionsleistung: fachspezifische Sachverhalte wiedergeben und darstellen, Art des beigelegten Materials bestimmen, Informationen aus dem Material entnehmen, Fachtermini verwenden, Arbeitstechniken anwenden etc. eine Transferleistung: Zusammenhänge erklären, Sachverhalte verknüpfen und einordnen, Materialien analysieren, Sach- und Werturteile unterscheiden etc. (= Umorganisation, Anwendung und Übertragung von Wissen auf unbekannte Bereiche) eine Leistung im Bereich von Reflexion und Problemlösung: Sachverhalte und Probleme erörtern, Hypothesen entwickeln, eigene Urteilsbildung reflektieren etc. Operatoren verwenden, keine Fragen, sondern Aufträge!

20 Operatoren - Reproduktion

21 Operatoren - Transfer

22 Operatoren – Reflexion und Problemlösung

23 Titel: Bevölkerungsentwicklung Österreichs Situations- und Problembeschreibung: Die demografische Entwicklung in Österreich hat ganz wesentliche Auswirkungen auf viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. In den folgenden Fragestellungen sollen einige dieser Folgen insbesondere hinsichtlich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgelotet werden. Aufgabenstellung: 1)Die Analyse einer Bevölkerung basiert auf statistisch aufbereiteten Daten. Nennen Sie Möglichkeiten der Erhebung von Bevölkerungsdaten. 2)Erklären Sie anhand von M1 und M2 vier demographische Begriffe, die für das Verständnis von Bevölkerungsstatistiken unumgänglich sind. 3)Analysieren Sie die demographische Entwicklung Österreichs hinsichtlich sich abzeichnender Trends. Berücksichtigen Sie hierbei die Schlagzeilen im Anhang (M3). 4)Beurteilen Sie die unterschiedlichen Standpunkte, die in der Diskussion um den Generationenvertrag von verschiedenen Interessensvertretern eingenommen werden sowie mögliche Lösungsansätze, die darauf abzielen, soziale und wirtschaftliche Probleme, die aus der Bevölkerungsentwicklung entstehen, abzufedern oder diesen entgegenzusteuern. Themenbereich 2: Demographische Entwicklungen und gesellschaftliche Implikationen

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