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B2B by Practice Netweaver, ESA, SAP, R/3, ABAP/4 und mySAP.com sind eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Alle Rechte.

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1 B2B by Practice Netweaver, ESA, SAP, R/3, ABAP/4 und mySAP.com sind eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Alle Rechte vorbehalten. Java, EJB, Sun-One and J2EE sind eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

2 2 Hintergrund Hinter B2B by Practice steht die Next Level Integration GmbH, die eine Open Source Datenaustauschlösung konzipiert und entwickelt hatNext Level Integration GmbH In die Lösung sind Erfahrungen aus über 50 Datenaustauschprojekten in der Energiewirtschaft geflossen Die Next Level Integration GmbH stellt die Lösung unter einer GPL Lizenz kostenlos zur Verfügung. -Keine Lizenzgebühren -Professional Services (Software Support und Content) sind kostenpflichtig -Es gibt mehrere IT Dienstleister, die für diese Lösung professional Services anbieten -Kunden können die Lösung beeinflussen -Lösung wird langfristig weiterentwickelt und gewartet Status: bei > 12 Kunden im Einsatz (Jan 2009)

3 3 B2B by Practice: Mandantenkonzept versus Multideployment Mail,Files,WebService,.. Aufgrund des Mandantenkonzeptes können mehrere Marktpartner über eine B2B Engine versorgt werden. Mail,Files,WebService,.. Alternativ kann für jeden Martkrolle eine seperate B2B Engine genutzt werden B2B by Practice

4 4 Supported Platforms J2EE 1.4 & EE 5.0 kompatible Application Server z.B SAP J2EE Engine (incl SAP PI) Tomcat / JBOSS …. Datenbanken Produktivbetrieb: Oracle, MAXDB, DB2, MSSQLServer Test: Derby, MySQL Betriebssysteme Keine Einschränkungen Netweaver, ESA, SAP, R/3, ABAP/4 und mySAP.com sind eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Alle Rechte vorbehalten.Java, EJB, Sun-One and J2EE sind eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

5 5 Architektur leichtgewichtige Architektur gute Skalierung / Plattformunabhängig Trennung zwischen Contententwicklung und Engineentwicklung Modellgetriebene Softwareentwicklung Persistenz der Daten, um Nachweispflichten zu erfüllen P2P Ansatz und kein Hub Ansatz, um Nachweispflichten zu erfüllen Klare Trennung des Datenaustauschs für z.B. verschiedene angebundene Systeme -Variante 1: Mandantenkonzept -Variante 2: Multideployment (physikalische Trennung) Klare Trennung IT Betrieb / Fachbereichsaufgaben ist in der Architektur verankert Oberflächen sind stark konfigurierbar Lösung ist optimal auf kundenindividuelle Erweiterung vorbereitet Custom Content Erweiterungskonzept für Verarbeitungslogik

6 6 Übersicht Architektur 6 J2EE Server DB UserInterface Technologie: Adobe Flex, läuft im Flash-Plugin des Browers, oder als Desktopanwendung in Adobe AIR J2EE 1.4 & EE 5.0 kompatible Application Server Relationale Datenbank mit JDBC Schnittstelle

7 7 Interne Architektur Setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen Schnittstellenfunktionen (Services) Querschnittsfunktionen (Monitoring, Fehlerbehandlung) Workflowcontainer (Formaterkennung, Channeldistribution, Channels, Actions, Empfängerermittlung) Für alle gibt es Interfaces, um einfache Erweiterung zu ermöglichen 7 Formaterkennung Channel-Distributuion Empfänger Ermittlung File | Smtp | http | Soap Action File | Smtp | http | SAP Fehlerbehandlung Monitoring

8 8 Community:

9 9 Funktionsumfang Info für Kunden, die die SAP® IDEX-GE-XI Lösung einsetzen 1:1 Migration ~ 5-10 Tage Alle Features der SAP® IDEX-GE-XI Lösung werden unterstützt. Der XI Content (Mappings, Schemata) kann übernommen werden. Verarbeitung aller Marktformate Strom und GAS Content wird im Rahmen der professional Service geliefert Aperak (Modellprüfung) auf B2B by Practice Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen z.B. gezippete Mails verarbeiten Konfigurierbare Formaterkennung (EDI und XML) Zuweisung zu Workflowchannels über Distribution Extensions Umfangreiche Extensions (z.B. Zuordnung über BDEW Nr.) vorhanden Abbildung der Workflows über Channels Abbildung von automatischen, halbautomatischen oder manuellen Prozessen mit Benutzerfindung Bereitsstellung einer Bibliothek von Workflowschritten (Actions) mit denen die Marktanforderungen abgedeckt werden z.B: Splitt von Nachrichten nach Postleitzahlen z.B: Umsetzung 1:1 Kommunikation bei Einbindung eigener Dienstleister z.B:Content für Systemtrennungsszenarien

10 10 Funktionsumfang Anbindung von Systemen über Services File, Mail, SAP, HTTP,.. Customizingtransport Generierung von Dokumentation aus dem Customizing Trennung von Standard und Kundenobjekten für Content und Coding Volltextsuche Spezielle UTMIL Suche auf Positionsebene mit Verknüpfung der ein- und ausgehenden Vorgängen Standalone EDI Analyzer Formulardesigner für Umsatzsteuernachweise Auswertereports und Exceldownload Unterstützung von manuellen Prozessen durch Anbindung von Mail oder Ticketsystemen Anbindung an Signaturlösungen Archivierungsschnittstelle incl. SAP Integration Abgleich mit SAP IDOC Status Template Engine für Texte und Variablen mit Zugriff auf den Workflowcontainer Command Event Parser für beschleunigte XPath Verarbeitung

11 11 Funktionsumfang Internationalisierung Berechtigungskonzept Mandantentrennung Adminstrations- und Customizing Funktionen Queueverwaltung Systemfehler Sperrverwaltung Benutzerverwaltung Contentverwaltung Customizing Long Running Transaction Monitor Clusteradministration Fachbereichs- / IT-Monitoring Korrelationshandling (z.B. CONTRL, APERAK) Mandantenkonzept Monitore individuell einstellbar anpassbares Logging und Tracing Mime Viewer zum Anzeigen der s innerhalb des Monitorings Birt-Anschluss für Reporting Entwicklungsunterstützung Bereitstellung von APIs um kundenindividuelle Erweiterungen modifikationsfrei und upgradesicher bauen zu können Developer Workplace

12 12 Professional Services Offerings Phase 1 (kostenlos): WebEX zur Lösungsvorstellung durch Initiatoren und/oder Vorstellung der Lösung durch einen B2B by Practice Partner (vor Ort) Referenzkundenbesuche Vermittlung über Phase 2: Assessments Pilotierung Phase 3: Einführung Training Phase 4: Content (incl. Updates) und Entwicklungssupport

13 13 Screenshots - Statistiken Since August 7th this customer processes more than Messages a day (Hardware usage is only 5%) a 75MB Message is processed in 15min

14 14 SAP Statusinformationen im Monitoring SAP IDOC Nr

15 15 CONTRL und APERAK Zuordnung zum führenden Beleg Contrl und Aperak Nachrichten werden im Monitoring zur führenden Nachricht über die Referenznr zugeordnet. Der letzte Contrl oder Aperak Beleg wird in der führenden Nachricht in der Spalte BS (Bestätigungsstatus) durch ein Symbol dargestellt. B2B hat einen Jobscheduler und einen Werkskalender für das Fristenmanagement B2B erzeugt Contrl und Aperak (Modellprüfung) für eingehende EDIs. Sofern Aperak im Backend realisiert wurde, kann dieses angeschlossen werden

16 16 Nachricht verschicken und Contrl / Aperak empfangen (und Aperak mit Contrl quittieren)

17 17 Nachricht empfangen und Aperak senden (und Contrl für Aperak empfangen)

18 18 Massenverarbeitung Die Last kann für die einzelnen Clusterknoten separat verteilt werden - sowohl für die Services als auch für die Nachrichtenverarbeitung gestaffelt nach small, medium und large Messages Für sehr große Nachrichten kann eine Exclusivverarbeitung eingestellt werden.

19 19 Massenverarbeitung: Fortschrittsmonitor für große Nachrichten

20 20 Volltextsuche

21 21 UTILMD Suche – Korrelation von ein- und ausgehenden UTILMDs

22 22 Statusänderung / Massenrestart Der ausgewählte Status wird anschließend als Zahl in der Spalte CS (Clearingstatus) angezeigt und ist damit auswertbar. Der Kurztext und der Langtext können sinnvoll gefüllt werden. Mit der Statusänderung können einzelne oder mehrere Datensätze im Status geändert oder neu angestartet werden

23 23 Changelog: Die Clearing-Historie (wer wann was) wird fortgeschrieben Der zuletzt gesetzte ClearingCode wird angezeigt

24 24 Weiterleiten von Mails Bei Bedarf können Mails aus der B2B heraus weitergeleitet werden.

25 25 Beispiel für Tastatursteuerung Die Referenznummer des markierten Satzes kann mit der Tastaturkombination Shift + R in die Volltextsuche übernommen werden!

26 26 Datumsfilter auch bei Volltextsuche Das Ergebnis einer Volltextsuche wird unter Berücksichtigung des Datums- und Zeitfilters im Monitor angezeigt. Wird das Datum geändert, ändert sich auch die Anzeige der Einträge in der Tabelle!

27 27 Berechtigungskonzept: Einschränkung von Funktionalität und Systemen

28 28 Customizing: Content (hier kann z.B. XI Content hochgeladen werden) Pflege von Benutzern, Rollen und Berechtigungen

29 29 Formaterkennung Customizing – Command Event Parser

30 30 Pflege von Workflowdefinitionen

31 31 Pflege von Workflowschritten

32 32 Pflege von Services

33 33 Systemfehlerübersicht / Logviewer

34 34 Sperrverwaltung

35 35 Customizing Download und Dokugenerierung

36 36 CHEFAUSWERTUNGEN Belegabgleich auf Basis der B2B by Practice Informationen: Hier Invoice/Remadv-Abgleich Inhaltlicher Fehler* Invoice mit neg Contrl abgelehnt* Remadv mit neg Contrl abgelehnt** noch keine Antwort* Remadv wegen falschem Format abgelehnt** OK* * diese Info kann auf viele Backendsystem / Dienstleister verteilt sein ** diese Info ist in den Backendsystemen nicht vorhanden

37 37 Weitere Zusatzfunktionen: manueller Mailversand über B2B, Formulardesigner, EDI Validierung,..

38 38 Kundenbeispiel für die Practice Ordercollaboration/Lieferantenportal

39 39 Lasttestergebnis: Hardware + Konfigbeispiel für > 50 Mio Geschäftsvorfälle / Tag: Anmerkung: Dies ist KEINE Hardware- oder Betriebsystemempfehlung. Geschäftsvorfall = UNH Klammer: z.B eine Rechnung im aggregierten INVOIC B2B Cluster mit 7 Instanzen DB UI Services Worker E,L,M,S* L,M,S S S S *Nachrichtengrössen E=Exclusiv,L=Large,M=Medium,S=Small 4 DualCore Prozessoren

40 40 Clusterinstallation 1 Userinterface Housekeeping Services: ContrlScheduler, indexservice QueueRestarter 2 Daten entgegenehmen /holen: MailCrawler, Filelistener http-Empfang von SAP 3 queue_3 E,L=5,M=10,S=30 4 queue_4 L=5,M=10,S=30 5 queue_5 S=30 DB SAP auf 8090 (2 Ports für alte und neue IDOCs) Filelistener IDOC-alt MailCrawler Queueservice Filewriter Mailsender SAP Callback SAP Sender Filewriter Mailsender SAP Callback SAP Sender Filewriter Mailsender SAP Callback SAP Sender Workflows abarbeiten MailCrawler:66 CONTRLScheduler:3000 Index_Service:index QRestart Filelistener WORLD_2_Engine:7 Filelistener ERP_2_Engine:1 Filelistener ERP_2_Engine_oldIdocs:11 Filelistener ERP_2_Engine-NLC:111 queue_3 queue_4 queue_5 queue_6 queue_7 Filelistener IDOC-Neu 6 queue_6 S=30 7 queue_7 S=30

41 Best Practices - logische Rückmeldeprozesse ( CONTRL, APERAK, REMADV, UTILMD,..) Dr. Stefan Klose

42 42 Rückmeldeprozesse: Worum geht es? Im Datenaustausch werden neben den logischen Antwortnachrichten (z.B. REMADV und UTILMD) Eingangsprüfungen durch eine CONTRL (Empfangsbestätigung und Syntaxprüfung) und ggfs. eine APERAK Nachricht (Modellfehlermeldung) ausgetauscht. Denkbare Verarbeitungsfehlermeldungen und Anerkennungsmeldungen werden derzeit nicht gefordert. Die Anforderungen an die Rückmeldeprozesse können lückenlos mit B2B by Practice im Standard abgebildet werden. Dies beinhaltet ein komfortables Customizing und Monitoring der Rückmeldenachrichten, ein Fristenmanagement und die Verknüpfung mit den Backendbelegen. Architektonisch ist es nur auf B2B by Practice möglich, systemübergreifend (SAP, nonSAP) alle Rückmeldugen zentral zu monitoren.

43 43 Rückmeldeprozesse Beispiel: eingehende Nachrichten MSCONS Lastgänge nonSAP CONTRL APERAK Das NON SAP System hat ein eigenes CONTRL und APERAK Handling. B2B greift hier nicht ein, sondern routet diese Nachrichten weiter. Dadurch wird die 1:1 Kommunikation gewährleistet, die Vorgänge sind im systemübergreifenden B2B Monitoring incl der Volltextsuche verfügbar. Rückantworten können dem richtigen System zugeordnet werden. Das SAP System (in dem speziellen Beispiel) kann MSCONS Nachrichten mit mehreren Turnusablesungen nicht automatisch verarbeiten. Deshalb werden diese Nachrichten auf B2B gesplittet, um auf SAP Seite mehrere IDOCs zu erzeugen, die automatisch verarbeitet werden können. Für das SAP System wird das Contrl und Aperak Handling von B2B genutzt. (Das kann man natürlich auch für jedes NON SAP System nutzen). Variante A: Wenn keine Fehler vorliegen, werden die IDOCs in SAP angelegt. Der Status (pos Contrl gesendet) wird an diesen IDOCs gesetzt. Der SAP Verarbeitungsstatus wird in das B2B Monitoring (inkl. z.B. IDOC Nr) übertragen. Variante B: Im Fehlerfall (auf Basis Syntax- oder Modellfehlerprüfung) wird das SAP System nicht mit fehlerhaften IDOCs belastet. Im B2B Monitoring werden alle Contrls / Aperaks mit direktem Bezug zu den eingehenden Nachrichten angezeigt. Die Backendbelege werden ebenfalls im B2B Monitoring incl. Verarbeitungsstatus dazu angezeigt (z.B Angabe der IDOC Nummern und SAP Status) VL TL CONTRL TL VL MSCONS Lastgänge nonSAP Zählerstände SAP CONTRL TL VL APERAK B2B Variante AVariante B SAP Status (IDOC, ….) Zählerstände SAP B2B VL

44 44 Rückmeldeprozesse Eingehende Nachrichten: Regelverarbeitung mit SAP Status

45 45 Rückmeldeprozesse Eingehende Nachrichten: Modellfehler (pos Contrl, APERAK) pos Contrl auf Aperak

46 46 Rückmeldeprozesse Eingehende Nachrichten: Ablehnung mit neg. Contrl Im Contrl wird dem Marktpartner detalliert der Ablehnungsgrund mitgeteilt

47 47 Rückmeldeprozesse ausgehende Nachrichten: Modellfehlerhandling (pos Contrl, APERAK)

48 48 Rückmeldeprozesse ausgehende Nachrichten: Modellfehlerhandling (pos Contrl, APERAK) interne Eskalation kann individuell gesteuert werden

49 49 Rückmeldeprozesse Fristenmanagement Die Fristen werden über Scheduler und den Werkskalender von B2B überwacht

50 50 Rückmeldeprozesse Zusammenfassung Auf B2B by Practice wird implizit auf Basis der BDEW/DVGW Spezifikationen eine Syntax- und Modellfehlerprüfung vorgenommen. Diese ist auch individuell einstellbar Es müssen keine Prüfungen in den Backendsystemen vorgenommen werden. Für alle Systeme gibt es dann ein zentrales Rückmeldungshandling -Der Status des Rückmeldungshandlungs wird z.B in SAP Systeme übertragen. Wenn dies doch gewünscht ist, kann die Prüfung für diese Systeme auf B2B deaktiviert werden B2B by Practice ist die einzige Stelle, die über alle Systeme / Mandanten hinweg ein zentrales Monitoring erlaubt. Dies spricht für das Rückmeldungshandling auf B2B Durch den tiefen Statusabgleich mit z.B SAP ist B2B by Practice auch in der Lage Verarbeitungsfehlermeldungen und Annerkennungsmeldungen zentral zu erzeugen, wenn diese künftig einmal gefordert werden sollten

51 B2B by Practice Verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten für Systemtrennungen Dr. Stefan Klose

52 52 Kommunikation: getrennte B2B Installationen B2B z.B.IDOC B2B NetzMessLief Netz Alle bunten Linien: EDI-Mails MessLief extern intern z.B.IDOC Mailserver Postfächer (mit jeweils mehren Aliasen) Systemtrennung

53 53 Kommunikation: eine B2B Installation mit Mandanten z.B.IDOC NetzMessLief extern z.B.IDOC NetzMessLief Mailserver Alle bunten Linien: EDI-Mails B2B Mandanten Systemtrennung

54 54 http/AS2 Kommunikation: getrennte B2B Installationen B2B z.B.IDOC B2B Netz Alle bunten Linien: http / AS2 Kommunikation MessLief extern z.B.IDOC (reverse) Proxy, Firewall Systemtrennung

55 55 http/AS2 Kommunikation: eine B2B Installation mit Mandanten z.B.IDOC NetzMessLief z.B.IDOC B2B Mandanten Systemtrennung Alle bunten Linien: http / AS2 Kommunikation extern (reverse) Proxy, Firewall

56 56 Intern Fileaustausch-Kommunikation: getrennte B2B Installationen B2B z.B.IDOC B2B NetzMessLief z.B.IDOC Anmerkungen: vereinfachte Darstellung, da File Aus- und Eingangsbelege getrennt aufbewahrt werden müssen Fileaustausch / ftp auch für externe Marktpartner möglich Systemtrennung

57 57 Intern Fileaustausch-Kommunikation: eine B2B Installation mit Mandanten z.B.IDOC NetzMessLief z.B.IDOC B2B Mandanten Anmerkungen: Fileablage: DB intern in B2B oder externes Filesystem vereinfachte Darstellung, da File Aus- und Eingangsbelege getrennt aufbewahrt werden müssen Fileaustausch / ftp auch für externe Marktpartner möglich Systemtrennung

58 58 Beispiel für kombiniertes Szenario: Intern DB-basierter Fileaustausch, extern z.B.IDOC NetzMessLief z.B.IDOC B2B Mandanten NetzMessLief Mailserver Anmerkungen: vereinfachte Darstellung, da File Aus- und Eingangs- belege getrennt aufbewahrt werden müssen Fileaustausch / ftp auch für externe Marktpartner möglich gestrichelte Linien: externer Verkehr Systemtrennung eine B2B Installation mit Mandanten

59 59 B2B by Practice - Flyer Was ist B2B by Practice? B2B by Practice ist eine Datenaustauschlösung für Energieversorger, die speziell für die Prozesse und gesetzlichen Anforderungen des deutschen Marktes entwickelt wurde. Hinter B2B by Practice steht die Next Level Integration GmbH, die die Lösung entwicklt und umfassende professional Services anbietet Was kostet B2B by Practice? Die Lösung steht unter einer erweiterten GPL Lizenz. Es fallen keine Lizenzgebühren an. Was ist mit Support? Es wird empfohlen für B2B by Practice (kostenpflichtigen) Support bei der Next Level Integration GmbH oder einem der B2B by Practice Partner abzuschließen: Ist B2B by Practice zukunftssicher? In den ersten 6 Monaten nach Markteintritt haben sich 12 Kunden für B2B by Practice entschieden, die mehr als 20 Endkunden bedienen. Mehrere führende Beratungshäuser haben B2B by Practice in ihrem Produktportfolio. Open Source Software gepaart mit Professional Services ist für Kunden die transparente, zukunftssichere, beeinflussbare und günstige Alternative zu proprietärer Kaufsoftware, die an das Schicksal einer einzelnen Firma gebunden ist. Was ist die B2B by Practice Community? Für B2B by Practice gibt es kein teures Marketingmaterial, keinen aufwendigen Vertrieb und tolle Incentives für Kunden. Dafür gibt es die B2B Community. Es gibt Veranstaltungen, auf denen sich Fachbereichs- und IT- Mitarbeiter sowie Interessenten, Entwickler und Berater austauschen können. Ziel ist es, den Anforderungsprozess damit zu unterstützen und den Austausch der B2B by Practice User untereinander zu fördern. Es gibt regelmäßige Anwendertreffen der B2B by Practice Kunden.

60 60 B2B by Practice - Flyer Gründe für die Geschäftsleitung B2B by Practice einzuführen: Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften im Datenaustausch Lösung ist IT-technisch Unbundlingkonform (Mandantenkonzept) und am Markt etabliert keine Lizenzgebühren passende SLAs, faire Wartungsgebühren (Technik + Anpassung Formate) kurze Projektlaufzeit mit dementsprechend geringen Kosten ( Tage für mittleres Stadtwerk) Sehr hohe Transparenz und Qualität im Thema Datenaustausch mit Marktpartnern (über alle Systeme hinweg). Gründe für den Fachbereich B2B by Practice einzuführen: Systemübergreifendes Monitoring mit Korrelation der einzelnen Nachrichten (Fachbereich sieht zum ersten mal seine Prozesse) Ad Hoc Clearing durch Suche und Zugriff auf Originalbelege (z.B. s) Fristenmanagement (z.B. Contrl, Utilmd,..) Statussynchronisation mit z.B. SAP (Verarbeitungsstatus von SAP in B2B Monitor) Chefauswertungen (z.B. Invoic / Remadv Abgleich) und Reporting Einhaltung der Eins zu Eins Kommunikation auch bei manueller Bearbeitung Anbindung aller relevanten Systeme an B2B möglich Aufbau von Clearingarbeitsvorräten für die Fehlerbehandlung. Aussteuerung von Nachrichten auf fachlicher Ebene (z.B. Stornos) Abbildung vieler Besonderheiten (Split nach Postleitzahlen, Kommunikation mit Dienstleistern, Umsetzung von Einzelabsprachen, Customizing aller Texte/Funktionen auf Basis der Template-Engine,..) Einheitliche Rückmeldungen (Contrl, Aperak) für alle Systeme (keine Backendlösungen notwendig) Signaturanbindung und/oder Generierung Umsatzsteuernachweis Intelligente Archivierung (z.B. in SAP) Benutzerfreundliches Webinterface Alle Formate (GPKE, Geli-Gas, Gabi-Gas) können incl. Contrl + Aperak verarbeitet werden. Fall es kein Backendsystem dafür gibt können die Nachrichten z.B. an ein Postfach ausgesteuert werden. Umsetzung von Formatänderungen und neuer gesetzlicher Anforderungen im Rahmen der Wartung.

61 61 B2B by Practice - Flyer Gründe für die IT B2B by Practice einzuführen: Massentauglich: z.B. liegt die Verarbeitungszeit für ein 120 MB großes IDOC bei 21s Der Fachbereich ist in der Lage das fachliche Clearing der Prozesse ohne IT Unterstützung durchzuführen. Systembetreuung erfordert auf IT-Seite keine Kenntnis der fachlichen Prozesse. Geringe Hardwareanforderungen: Bei Geschäftsvorfällen pro Tag betragen die Investitionskosten für Hardware weniger als Euro (4 CPUs, Dual oder QuadCore, 16 GB Ram, 300 GB Platten). Professionelle Wartung (Technical Support + Content Support) sind verfügbar. Lösung arbeitet auch nach Hardwarecrash ohne Datenverlust weiter (Stateless Processing Architecture). Automatisches Nachprozessieren nach Wiederanfahren. Changelog (Clearing Historie) Unabhängigkeit von OS/DB und dem J2EE-Applicationserver (Einsatz auf Ihrer präferierten Plattform) Weitreichendes Mandanten- und Berechtigungskonzept Systemerrors werden zentral gesammelt (vergleichbar SM21/ST22 in SAP) Anschluss an Alerting Tools möglich Umfangreiche Logging und Tracing Möglichkeiten für Remote Support Einsatz auch für andere Gebiete, da technisch vollwertige EAI-Lösung. Fragen Sie nach unseren Referenzen (z.B. in der Practice Ordercollaboration) Migration von der am auslaufenden SAP Lösung auf B2B in 5 bis 10 Tagen

62 62 B2B by Practice - Flyer Gründe sich als Systemhaus mit B2B by Practice zu beschäftigen: Ihre Kunden haben -Transparenzprobleme mit dem Datenaustausch (noch keinen systemübergreifenden fachlichen Monitor) -noch kein systemgestütztes Clearing, das der Fachbereich mag und bedient -technische oder fachliche Probleme mit dem Datenaustausch -Performance- oder Stabilitätsprobleme im Datenaustausch -noch keine getrennten Systeme B2B by Practice ist auf dem besten Wege sich zum de Facto Standard zu entwickeln Sie können sich ein neues Geschäftsfeld unbürokratisch erschließen ohne teure Partnergebühren zu zahlen. B2B by Practice Initiatoren drängen sich nicht in bestehende Kunden / Dienstleisterbeziehungen, sondern arbeiten auch in Ihrem Auftrag. Der Kunde hat so nur einen zentralen Ansprechpartner auf Beratungsseite. Sie können Support anbieten – müssen es aber nicht. Das an Lizenzen gesparte Geld kann Ihr Kunde für andere Projekte einsetzen Gründe Ihre derzeitige Datenaustauschlösung durch B2B by Practice zu ersetzen: Sie haben Transparenzprobleme mit dem Datenaustausch (noch keinen systemübergreifenden fachlichen Monitor) noch kein systemgestütztes Clearing, das der Fachbereich mag und bedient technische oder fachliche Probleme mit dem Datenaustausch Performance- oder Stabilitätsprobleme im Datenaustausch noch keine getrennten Systeme hohe Betriebs-, Wartungs- und Lizenzkosten teure Hardware für die Datenaustauschlösung hohe Kosten und Aufwand für die Individualisierung Ihrer Datenaustauschlösung keine tiefe Integration der Datenaustauschlösung mit den Backendsystemen Probleme, alle Formate oder gesetzlichen Vorschriften fristgerecht umzusetzen

63 63 B2B by Practice - Flyer Nächste Schritte: Lassen Sie sich den regelmäßigen Newsletter für die Community mailen Präsentation der Lösung per WebEx oder vor Ort Besuch/Kontakt mit Referenzkunden (Ihrer Größe und aus Ihrer Region) Pilotierung (ca. 3 Tage Beratung) Projekt + Go Live Support aktive Teilnahme in der Community und Beeinflussung der weiteren Produktentwicklung Ihr Kontakt:


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