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Unterweisung Allgemeine Arbeitssicherheit Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT 127.01.2016.

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Präsentation zum Thema: "Unterweisung Allgemeine Arbeitssicherheit Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT 127.01.2016."—  Präsentation transkript:

1 Unterweisung Allgemeine Arbeitssicherheit Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT 127.01.2016

2 Unterweisungsinhalte Unfallversicherungsschutz/ Arbeits- und Wegeunfälle Pflichten Arbeitgeber/ Pflichten der Beschäftigten Schutzkleidung/ Persönliche Schutzausrüstung Vorgehen bei Arbeitsunfällen Interner Notruf Erste Hilfe/ Erste-Hilfe-Material/ Verbandbuch/ Unfallanzeige Stolper- und Sturzunfälle Gefahrstoffe Wichtiges vor Ort Informationswege Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT227.01.2016

3 Unfallversicherungsschutz Unfallversicherungsträger bzw. gesetzliche Unfallversicherung für die Universität zu Lübeck ist: Unfallkasse Nord Seekoppelweg 5a 24113 Kiel Tel. 0431 / 64 07 - 0 Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT327.01.2016

4 Arbeits- und Wegeunfälle Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT4 Fahrgemeinschaft unter fremder Obhut Arbeitsstätte am zentralen Eingang 27.01.2016

5 Pflichten des Arbeitgebers Geeignete Organisation des Arbeitsschutzes Die erforderlichen Mittel bereitstellen Sichere Arbeitsgestaltung - Gefährdungen beurteilen, vermeiden oder zumindest gering halten Erforderliche Maßnahmen treffen Ein- und Unterweisung der Beschäftigten Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT527.01.2016

6 Pflichten der Beschäftigten Verpflichtung zum sicherheits- und vorschriftengerechten Verhalten sich und andere nicht gefährden! Befolgen von Weisungen zur Unfallverhütung Sicherheitswidrige Weisungen dürfen nicht befolgt werden! (Arbeiten mit defekten Geräten, …) Arbeitsmittel (Geräte, Maschinen, Werkzeuge, …) und Arbeitsstoffe sind bestimmungsgemäß zu verwenden. Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT627.01.2016

7 Pflichten der Beschäftigten Warn-, Gebots- und Verbotszeichen beachten. Essen, Trinken und Rauchen nur dort, wo es erlaubt ist. Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT7 Standorte von Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Einrichtungen und Sammelplätzen müssen bekannt sein. 27.01.2016

8 Pflichten der Beschäftigten Die Lage der Notausgänge und der Verlauf der Rettungswege müssen bekannt sein. Rettungswege und Notausgänge müssen freigehalten werden und deutlich erkennbar sein. Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT827.01.2016

9 Pflichten der Beschäftigten Absolutes Rauchverbot in den Gebäuden! Keinen Alkohol während der Arbeitszeit. Stolper- und Rutschgefahren müssen sofort beseitigt werden, z. B. Gegenstände in Verkehrswegen oder verschüttetes Öl... Beseitigung festgestellter Mängel, soweit es zu Ihren Aufgaben gehört und Sie über die notwendige Befähigung verfügen. Festgestellte Mängel sind dem Vorgesetzen zu melden! Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT927.01.2016

10 Pflichten der Beschäftigten Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT1027.01.2016 Die Betriebsanweisungen müssen beachtet werden. Zutrittsverbote müssen beachtet werden.

11 Persönliche Schutzausrüstung Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT11 Arbeitsschuhe fester Halt am Fuß möglichst geschlossen flacher Absatz griffige, rutschfeste Sohle ausgeformtes Fußbett Arbeitskleidung z. B. Arbeits- / Laborkittel mit langen, eng anliegenden Ärmeln. 27.01.2016

12 Persönliche Schutzausrüstung Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT12 … sollte passend sein. … muss während der Nutzungsdauer einwandfrei funktionieren und hygienisch stets in einem guten Zustand sein. 27.01.2016

13 Verhalten bei Unfällen Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT13 Ruhe bewahren! Gefahrensituation einschätzen. Sich und den Verletzten aus dem Gefahrenbereich entfernen. Bei Verletzungen sofort Ersthelfer hinzuziehen, ansonsten selbst Erste Hilfe leisten. Abhängig von der Schwere der Verletzung ggf. Notarzt herbeirufen bzw. sich in weitere ärztliche Behandlung begeben. Vorgesetzten informieren. Eintragungen ins Verbandbuch vornehmen (lassen). Ggf. Unfallanzeige erstatten (lassen). 27.01.2016

14 Interner Notruf Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT14 Feuerwehr, Rettungsdienst Notruf-Angaben: Wer meldet? Wo geschah es? Was geschah? Wie viele Verletzte?  01-112 Medizinische Notfälle, Brand, Strahlen- und Chemieunfall, Naturkatastrophen etc. Polizei  01-110 Sicherheitsdien st  01 - 0172 - 24 25 391 Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Aggressives Auftreten Dritter etc. 27.01.2016 Technischer Notdienst Störungen an technischen Anlagen wie Wasserrohrbruch, Heizungsausfall, WC- Verstopfung etc. Gewalt, Amok, Bombendrohung, Einbruch (01 - 3101) - 0815 während der Dienstzeiten 01 - 0151 - 1500 47 17 außerhalb der Dienstzeiten www.uni-luebeck.de/hotline-gebaeude

15 Erste-Hilfe-Material Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT15 Die Aufbewahrungsorte des Erste-Hilfe-Materials müssen gekennzeichnet sein. Verbrauchsmaterialien der Ersten Hilfe sind rechtzeitig zu ergänzen bzw. unter Beachtung von Ablaufdaten zu erneuern. Es sind zu unterscheiden: Die durch die ZUV bestückten Koffer in den Fluren der Gebäude Die durch die Institute bestückten Koffer mit gefährdungsbezogenem Spezialbedarf Zentrale Beschaffung von Erste-Hilfe Material über die zentrale Beschaffungsstelle per Formular: https://www.uni- luebeck.de/universitaet/personalangelegenheiten/a rbeitsschutz/erste-hilfe.html 27.01.2016

16 Verbandbuch Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT16 Jede Verletzung ist mit folgenden Angaben in das Verbandbuch einzutragen: Name des Verletzten Ort, Datum, Zeit Hergang, Art und Umfang der Verletzung Erste-Hilfe-Leistung Zeugen Diese Angaben dienen dem Versicherungsschutz! 27.01.2016

17 Unfallanzeige Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT17 Erstattung der Unfallanzeige für Arbeits- oder Wegeunfall bei: Arbeitsunfähigkeit von mehr als 3 Kalendertagen (ohne Unfalltag, aber Wochenende zählt mit!) Tod des Versicherten Zu erstatten über das Dezernat Personal, Frau Harder harder@zuv.uni-luebeck.deharder@zuv.uni-luebeck.de 27.01.2016

18 Durchgangsarzt Facharzt für Chirurgie/Orthopädie (Schwerpunkt Unfallchirurgie) mit besonderer Zulassung der Berufsgenossenschaften/Unfallkassen Zuständig für die Behandlung nach Arbeits- und Wegeunfällen Ausnahmen: –Kleinere UnfälleAllgemeinmediziner –Augen, HNO, ZähneFachärzte –Sehr schwere Verletzungen Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Hamburg Boberg Kontakt D-Ärzte: Prof. Christian Jürgens und Prof. Andreas Paech Ambulanz im Zentralklinikum des UKSH Tel. 0451/500-0 (mit Hinweis auf Arbeits- /Wegeunfall) 27.01.2016Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT18

19 Stolper- und Sturzunfälle Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT19 Bewegen Sie sich bewusst und aufmerksam – speziell auf Treppen; benutzen Sie den Handlauf. Versuchen Sie auch bei Zeitdruck, Hektik zu vermeiden. Beseitigen oder melden Sie bauliche Mängel sofort (Böden, Kanten, Stufen, Handläufe, Beleuchtung,…). Beseitigen Sie rutschige Verschmutzungen kurzfristig. Vorsicht auf gewischten, nicht abgetrockneten Böden. Tragen Sie die richtigen Schuhe. Nutzen Sie geeignete Aufstiegshilfen wie Leitern oder Tritte, keine Eigenkonstruktionen. 27.01.2016

20 Gefahrstoffe Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT20 Die Beschäftigten… halten die in Betriebsanweisungen und Unterweisungen genannten Schutzmaßnahmen ein. begrenzen die am Arbeitsplatz benötigten Gefahrstoffe. tragen die vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstungen (PSA). benutzen die vorhandenen Absaugeinrichtungen. füllen Gefahrstoffe nicht in Trinkgefäße oder Getränkeflaschen. dürfen bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen. 27.01.2016

21 Gefahrstoffe Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT21 Beim Umfüllen von Gefahrstoffen in andere Behälter sind diese zu kennzeichnen. Mit Gefahrstoffen darf nur umgehen, wer darin unterwiesen wurde! Nach der Arbeit und vor Pausen Haut reinigen und pflegen! Bei Hautveränderungen oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Vorgesetzten informieren! Arzt aufsuchen! 27.01.2016

22 Wichtiges vor Ort Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT22 Bekannt / gut sichtbar sind: Notruf, Alarmanlagen Notausgang, Nottreppe Rettungswege, Sammelpunkt Erste-Hilfe-Material, Verbandbuch Ersthelfer Interne Notrufnummern Hautschutz- und Hygieneplan Betriebsanweisungen Aushang „Verhalten im Brandfall“ Entsorgungswege, insbesondere für gefährliche Abfälle Mit diesen technischen Einrichtungen sind alle vertraut: Not-Aus-Schalter Feuerlöscher Ggf. Laborabzug Ggf. Sicherheitswerkbank Ggf. Körper- und Augendusche Automatische Türeinrichtungen (Brand-/Rauchschutztüren) 27.01.2016

23 Informationswege Im Focus das Leben - ARBEITSSICHERHEIT23 Auf der Intranet-Seite der Universität zu Lübeck http://www.uni-luebeck.de/arbeitsschutz Bei der Fachkraft für Arbeitssicherheit Esther Wachholz 4647 esther.wachholz@uni-luebeck.de Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 27.01.2016


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