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Hallo, ich heiße ____________ und bin ____ Jahre alt

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Präsentation zum Thema: "Hallo, ich heiße ____________ und bin ____ Jahre alt"—  Präsentation transkript:

1 Hallo, ich heiße ____________ und bin ____ Jahre alt
Hallo, ich heiße ____________ und bin ____ Jahre alt. Ich komme aus ____________ und engagiere mich seit _______ Jahren/Monaten für Plant-for-the-Planet. Ausgebildet wurde ich auf der Akademie in __________. Ich mache bei Plant-for-the-Planet mit, weil ich es wichtig finde, dass wir Kinder uns für unsere Zukunft engagieren und das nicht allein den Erwachsenen überlassen. Für Erwachsene ist die Klimakrise oft nur ein wissenschaftliches Phänomen, aber für uns Kinder geht es um unsere Zukunft.   Zukunft bedeutet für Erwachsene oft nur 30 oder 40 Jahre, für uns Kinder aber heißt Zukunft 80 oder 90 Jahre. Weil mir unsere Zukunft wichtig ist, bin ich einer von fast Botschaftern für Klimagerechtigkeit von Plant-for-the-Planet (ACHTUNG! Zahl immer mit der Webseite vergleichen und anpassen!) Ich freue mich, euch heute etwas über unser Projekt erzählen zu können und euch mit dieser Akademie zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden zu dürfen! 1

2 Wir Kinder pflanzen weltweit
Das Projekt Plant-for-the-Planet begann 2007 in der Schulklasse von Felix Finkbeiner, in Starnberg/Bayern/Deutschland. Er hielt dort ein Referat über die Klimakrise, das er mit der Idee beendete in jedem Land der Welt 1 Million Bäume zu pflanzen. Das ist nun das gemeinsame Ziel von uns Kindern. 2011, also nur vier Jahre nach Felix Referat, sind wir in schon über 100 Ländern aktiv (ACHTUNG! Zahl immer mit der Webseite vergleichen und anpassen!) 2

3 Photo: Arne Naevra/Naturbilder
Früher haben wir Kinder gedacht, dass es darum geht den Eisbären zu retten. Deshalb hatte der erste Vortrag von Felix im Januar 2007 den Titel „Das Ende des Eisbären“. Aber der Eisbär ist nur eines der ersten Opfer der Klimakrise. Es geht auch um uns und um unsere Zukunft! Photo: Arne Naevra/Naturbilder 3

4 Auswirkungen der Klimakrise können wir heute schon sehen, wie zum Beispiel hier, in Form von Flut und Überschwemmungen in Bangladesch… 4

5 … und zur gleichen Zeit an anderer Stelle in Form von extremen Dürren, wie zum Beispiel in China…
5

6 … oder sich ausbreitenden Wüsten in Afrika.

7 Überall auf der Welt haben Menschen unter extremen Klimasituationen zu leiden. An manchen Stellen ist es so trocken, dass die Wälder anfangen zu brennen. Hier seht ihr Brände in Russland. 7

8 01/29/10 In vielen Ländern der Welt ist das Trinkwasser knapp und verschmutzt. Dieser Junge guckt sich nicht sein Spiegelbild an – nein, er trinkt! 8

9 Tatsächlich geht es bei der Klimakrise also auch um die Zukunft der Menschen. Wir Menschen sind genauso bedroht wie der Eisbär. Das sieht man hier auf dem Sticker/Aufkleber, auf dem der Eisbär das Schild hochhält „Rettet die Menschen“. 9

10 Die Welt nach Landmasse…
Warum befinden wir uns in einer Klimakrise? Und wie sind wir denn eigentlich in diese Situation gekommen? Die Welt hat ganz unterschiedliche Gesichter. Hier seht ihr die Welt, wie ihr sie aus dem Atlas kennt. Umso größer das Land nach Fläche ist, desto größer ist es auch auf dieser Karte hier. 10

11 Die Welt nach Autos… Hier seht ihr dieselbe Karte, nur ist sie verzerrt. Nun sind die Länder am größten, in denen die meisten Autos fahren.

12 … nach Mopeds & Motorrädern
Hier sind die Länder am größten dargestellt, in denen die meisten Mopeds und Motorräder fahren.

13 Menschen mit < $ 1 pro Tag
Diese Karte stellt die Länder am größten dar, in denen viele Menschen von weniger als einem Dollar pro Tag leben. Ein Dollar ist weniger als ein Euro. Überlegt mal, wie viel oder besser, wie wenig ihr euch von einem Euro kaufen könnt. Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt von unter 2 Euro am Tag. Könnt ihr euch des vorstellen? Jedes 2. Kind hat weniger als 2 Euro am Tag zum Leben. 13

14 … nach Weltbevölkerung
Hier seht ihr, wie die Bevölkerung auf der Welt verteilt ist. Da ist zum Beispiel Asien viel größer und Nordamerika kleiner. Im reichen Norden leben nur 1,2 Milliarden Menschen.

15 … nach CO2-Ausstoß Hier sind die Länder nach dem CO2-Ausstoß dargestellt. Nordamerika und Europa sind sehr groß, wie ihr sehen könnt. Afrika und Südamerika hingegen kann man kaum noch erkennen. Das heißt also, dass Nordamerika ganz viel CO2 ausstößt und Afrika und Südamerika dagegen ganz wenig. Aber warum stoßen die Menschen denn weltweit so unterschiedlich viel CO2 aus? (rhetorische Frage oder auch direkt ans Publikum) Das hängt mit ihrem Lebensstandard zusammen, also der Art und Weise, wie jeder einzelne Mensch lebt. In Europa leben ungefähr 5% der Weltbevölkerung, die aber 24% des CO2 rauspusten. In den USA leben auch 5% der Weltbevölkerung, sie produzieren sogar 36% des CO2 Zusammengerechnet bringen es also diese 10 Prozent der Weltbevölkerung auf 60 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoß. Afrika hingegen stellt 15% der Weltbevölkerung und produziert nur 3% des CO2. Was schätzt ihr, wie viel CO2 pustet ein einzelner Amerikaner jedes Jahr heraus? Irgendwelche Ideen? (rhetorische Frage oder auch direkt ans Publikum) 1 Tonne? 5 Tonnen? Mehr, vielleicht 10 oder 20 Tonnen? Es sind 20 Tonnen! Ein einzelner Amerikaner pustet jedes Jahr 20 Tonnen CO2 heraus. Die Europäer liegen ein bißchen darunter. Was meint ihr, wie viel CO2 pustet jeder Europäer jährlich in die Atmosphäre? (rhetorische Frage oder auch direkt ans Publikum) 15 Tonnen? 18 Tonnen? Es sind 10 Tonnen! Und ein Chinese? Was meint ihr? (rhetorische Frage oder auch direkt ans Publikum) Ein Chinese produziert nur 4 Tonnen CO2 pro Jahr.

16 Was ist CO2? Wisst ihr denn überhaupt was CO2 ist? (rhetorische Frage oder auch direkt ans Publikum) Kohlenstoffdioxid, also CO2, ist ein Treibhausgas und ein Bestandteil der Erdatmosphäre. Es ist unsichtbar und überall. Neben CO2 gibt es auch noch andere Treibhausgase: Methan, Lachgas (Distickstoffoxid), Fluorkohlenwasserstoffe, Schwefelhexafluorid (diese wurden neben dem CO2 vom Kyoto Protokoll anerkannt) 16

17 Kohlenstoffdioxid (CO2) - Kreislauf
Felix beendete damals sein Referat mit dem Satz: Lasst uns in jedem Land der Erde eine Millionen Bäume pflanzen. Denn das Tolle an Bäumen ist, dass sie das CO2, welches Tiere und Menschen Produzieren, in Sauerstoff umwandeln können. _____ Zusammenhang herstellen: CO2-Ausstoß, Treibhauseffekt, Temperaturanstieg, Gletscherschmelze, Meeresspiegelanstieg > Klimakrise > Bäume pflanzen > Plant-for-the-Planet Warum wir Bäume pflanzen Welche Funktionen haben Bäume? Was tun Bäume gegen die Klimakrise? 17

18 Was machen unsere Bäume ?
Sauerstoff O2 Kohlen-stoff-dioxid CO2 Zucker / Kohlenhydrate Bäume wandeln aber nicht nur CO2 und O2 um. Bäume sind natürliche Kohlenstoffspeicher. Sie nehmen Wasser und CO2 auf, geben Sauerstoff ab und speichern CO2/ Kohlenhydrate. Diesen Kreislauf nennt man auch Fotosynthese. Dabei tragen Bäume auch zur Kühlung ihrer Umgebung bei und bieten Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Für uns sind sie das Symbol für Klimagerechtigkeit. Wasser 18

19 Wo kommt denn das CO2 überhaupt her
Wo kommt denn das CO2 überhaupt her? (rhetorische Frage oder auch direkt ans Publikum) Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Wege, auf denen CO2 entstehen oder freigesetzt werden kann. Zum Einen kann CO2 auf natürliche Weise entstehen, z.B. durch Vulkanausbrüche, Waldbrände und Verrottung von Biomasse, z.B. auf dem Kompost. Ein wesentlich größerer Teil des CO2-Ausstoß wird jedoch vom Menschen verursacht. Bei fast allem was wir täglich machen und tun, produzieren wir Treibhausgase: Bei der Herstellung von den Dingen, die wir kaufen oder wenn wir mit dem Auto fahren, unsere Wohnung heizen oder elektrische Geräte benutzen. In der Landwirtschaft, im Verkehr, in der Industrie und bei der Verbrennung von Erdöl entsteht CO2 . Besonders der weltweite Transport mit dem Auto oder Laster, dem Flugzeug oder dem Schiff, verursachen 25% des CO2 -Ausstoßes. Weitere 22% des CO2-Ausstoß werden durch Brandrodung produziert. Brandrodung bedeutet, dass vorher bewachsene Flächen - meist sind es Wälder - abgebrannt werden, um dadurch freie Flächen zu gewinnen. Danach wird auf denen dann oft Landwirtschaft oder Viehwirtschaft betrieben.

20 So könnte es in wenigen Jahren aussehen.
Ein Afrikaner pustet im Jahr nur etwa eine viertel Tonne CO2 heraus. Könnt ihr euch des vorstellen? Ein einzelner Amerikaner pustet 20 Tonnen CO2 jedes Jahr raus und ein Afrikaner nur eine viertel Tonne. Der weltweite Durchschnitt oder Mittelwert liegt bei 4 Tonnen CO2 pro Jahr. WBGU (2003)

21 Soviel Tonnen müssen gespart werden:
So könnte es in wenigen Jahren aussehen. Soviel Tonnen müssen gespart werden: 18 t 8 t 2 t 4 Tonnen CO2 bedeuten 4 Grad Celsius Durchschnittstemperaturanstieg. Wenn das passiert, wird das Grönlandeis schmelzen und der Meeresspiegel um 7 Meter ansteigen. Um das zu verhindern, muss deutlich weniger CO2 rausgepustet werden, maximal 2 Tonnen CO2 pro Person. Dann steigt die Temperatur zwar immer noch um 2 Grad Celsius an, aber damit kommen wir gerade noch an einer Katastrophe vorbei. Auf der Folie sieht man, wie viel Tonnen jeder sparen muss. Notwendige Verminderung des C02 Ausstoßes auf maximal 2 t pro Jahr und Weltbürger! WBGU (2003)

22 CO2-Ausstoß nach Köpfen
USA Europe weltweiter Durchschnitt China Africa Emissionen pro Kopf (t) Hier seht ihr das Ganze nochmal anders dargestellt. Der Abstand der Linien zeigt den Unterschied zwischen den Ländern auf. Auf der waagerechten Achse sind Jahreszahlen aufgelistet, wie bei einem Zeitstrahl. Auf der senkrechten Achse ist die Menge der Pro-Kopf-Emissionen zu sehen. Umso höher die Linie auf der senkrechten Achse ist, desto höher sind auch die Pro-Kopf-Emissionen, also der CO2-Ausstoß. Berechnet man den Durchschnitts- oder Mittelwert aller Linien, ergibt das 4 Tonnen CO2 pro Weltbürger und Jahr. 4 Tonnen CO2 bedeuten 4 Grad Celsius Durchschnittstemperaturanstieg. Wenn das passiert, wird das Grönlandeis schmelzen und der Meeresspeigel um 7 Meter ansteigen. Um das zu verhindern, muss deutlich weniger CO2 rausgepustet werden, maximal 2 Tonnen CO2 und Person. Dann steigt die Temperatur zwar immer noch um 2 Grad Celsius an, aber damit kommen wir gerade noch an einer Katastrophe vorbei. Auf der Folie sieht man, wie groß die Veränderung des CO2-Ausstoß in den reichen Ländern sein müsste. LEGENDE: AFR: Afrika südlich der Sahara, CPA: Zentral Asien und China, EEU: Mittel- und Ost-Europa, FSU: Staaten der früheren Sowjetunion, LAM: Latein Amerika und Karibik, MEA: Naher Osten, NAM: Nord Amerika (USA, Kanada), PAO: Pazifik, PAS: anderes pazifisches Asien, SAS: Südasien (mit. Indien), WEU: West Europa (einschl. Türkei) WBGU (2003) 22

23 Der Treibhauseffekt Aber was hat denn nun der CO2-Ausstoß der Menschen mit der Klimakrise und besonders mit dem Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur zu tun? Habt ihr schon mal was vom Treibhauseffekt gehört? Also der Treibhauseffekt, für die Kinder, die es noch nicht wissen, der funktioniert so… 23

24 Auf dem Bild hier seht ihr die Erde ohne Atmosphäre
Auf dem Bild hier seht ihr die Erde ohne Atmosphäre. Die Atmosphäre ist eine durchsichtige Gashülle, die den Planeten umgibt. Sie ist die Grundlage für das gesamte Leben auf der Erde. Hätten wir keine Atmosphäre, wie hier auf diesem Bild, würden alle Sonnenstrahlen, die auf die Erde runterkommen, sofort wieder ins All hinaus reflektiert. Dann wäre es auf der Erde viel zu kalt für uns zum Leben – es wären dann minus 18 Grad im Durchschnitt kalt. 24

25 Aber zum Glück haben wir ja die Atmosphäre
Aber zum Glück haben wir ja die Atmosphäre. Das ist eine ganz dünne Schicht um die Welt herum. Die Sonnenstrahlen kommen durch die Atmosphäre auf die Erde. Einige Sonnenstrahlen werden von der Erdoberfläche reflektiert und gelangen wieder ins All, aber nicht alle. Ein paar Wärmestrahlen bleiben in der Atmosphäre hängen und das ist auch gut so, denn ohne diese könnten wir auf der Welt nicht leben. Aber wie kommt es denn nun eigentlich zur Erwärmung? (rhetorische Frage oder direkt ans Publikum) Beim Treibhauseffekt kommen die sogenannten Treibhausgase ins Spiel, zu denen neben CO2 auch Methan gehört. Beide sind unsichtbar und überall. 25

26 Die Treibhausgase führen dazu, dass die Atmosphäre immer dicker wird
Die Treibhausgase führen dazu, dass die Atmosphäre immer dicker wird. Umso dicker die Atmosphäre jedoch ist, desto weniger Sonnen- bzw. Wärmestrahlen können wieder ins All entweichen und dadurch steigt die Temperatur. Ihr könnt das auch mit einer dicken Schicht Kleidung vergleichen: Was passiert denn, wenn ihr euch in eurem Zimmer, in dem es eigentlich sonst ganz gemütlich ist, einen extra Pulli, eine dicke Jacke, eine Wollmütze, Schal und Handschuhe anzieht? Nach einer Weile fang ihr an zu schwitzen. Ihr seid einfach zu warm angezogen – die Kleidungsschicht ist zu dick. Ein erhöhter CO2-Ausstoß führt also zu einer dickeren Atmosphäre. Dadurch können weniger Wärmestrahlen wieder zurück ins All entweichen. Dadurch kommt es zu einer Erwärmung der weltweiten Durchschnittstemperatur. Das nennen wir Klimakrise. 26

27 Unsere Alpengletscher
Durch den hohen Ausstoß von Treibhausgasen, haben wir Menschen in den letzten hundert Jahren eine Erhöhung der weltweiten Durchschnittstemperatur von circa einem Grad Celsius verursacht. Diese Erderwärmung kann man heute schon sehen, zum Beispiel am Schmelzen der Gletscher. Hier seht ihr einen Alpengletscher, der innerhalb von etwa 60 Jahren fast komplett verschwunden ist. 1948 2002 2006

28 Antarktis: In nur 33 Tagen Verschwindet 2002 das Larsen B Eisfeld
Hier seht ihr ein Eisfeld in der Antarktis, das sogenannte „Larsen B Eisfeld“. Dieses Eisfeld verschwand 2002 innerhalb von nur fünf Wochen! Dabei war es so groß wie das Saarland, ein Bundesland von Deutschland. Auf der ganzen Welt schmelzen Eisflächen, nicht nur in der Antarktis. Oft sind das riesige Flächen. Und das Schmelzen passiert nicht plötzlich, einfach mal so, sondern kontinuierlich, also ständig, jeden Tag. 28

29 1980 Hier seht ihr das arktische Meereis, das ist am Nordpol und das Grönlandeis, wie es 1980 aussah. QUELLE: NASA Goddard - minimum Arctic sea ice extent from September 1980 (http://svs.gsfc.nasa.gov/vis/a000000/a003400/a003464/index.html) 29

30 2007 Und so sah es knapp 30 Jahre später aus, 2007.
Das arktische Eis ist fast zur Hälfte weggeschmolzen. Das Grönlandeis ist noch da. QUELLE: NASA Goddard - minimum Arctic sea ice extent from September 2007 (http://svs.gsfc.nasa.gov/vis/a000000/a003400/a003464/index.html) 30

31 Jetzt schauen wir uns den Norden unserer Erde mal genauer an
Jetzt schauen wir uns den Norden unserer Erde mal genauer an. Hier seht ihr das arktische Eis und das Grönlandeis. Die liegen genau nebeneinander. Kennt ihr denn den Unterschied zwischen dem arktischen Eis und dem Grönlandeis? (rhetorische Frage oder direkt ans Publikum) Das arktische Eis schwimmt im Wasser. Wenn es schmilzt erhöht sich der Wasserspiegel nicht. Das ist wie bei einem Glas Cola mit Eisstücken. Wenn das Eis im Cola-Glas schmilzt, läuft das Glas nicht über Das Grönlandeis liegt aber auf dem Land. Wenn das schmilzt, läuft das Schmelzwasser ins Meer und der Meeresspiegel steigt. Kennt ihr auch den zweiten Unterschied? (rhetorische Frage oder direkt ans Publikum) Das Eis der Arktis ist gerade mal 2 Meter dick, während das Grönland Eis 2 Kilometer dick ist. Da können wir uns also sehr gut vorstellen, dass es große Auswirkungen auf den Meeresspiegel hat, wenn das 2 Kilometer dicke Grönland Eis schmilzt – bis zu 7 Meter soll der Meeresspiegel dadurch steigen können. 40% der Weltbevölkerung würden ihr Zuhause verlieren, also fast jeder zweite Mensch! Und das passiert, wenn die Durchschnittstemperatur um 4 Grad Celsius ansteigt! 31

32 Wenn das Eis um die Pole schmilzt, dann kommt es jedoch nicht nur zu einem Anstieg des Meereswasserspiegels. Schnee und Eis reflektieren das Sonnenlicht wie ein riesiger Spiegel: Fast alle Sonnenstrahlen werden reflektiert und zurück in den Welttraum gestrahlt, noch ehe sie die Temperatur der Erde erwärmen können. Diesen Vorgang nennt man Rückstrahlvermögen. 32

33 Wenn nun aber diese riesigen Spiegelflächen schmelzen, verschwindet der „Kühlschrank der Erde“. Dunkle Flächen haben nämlich weniger Rückstrahlvermögen und nehmen mehr Sonnenenergie auf, als hellere Oberflächen, wie das Eis. Wenn das Eis geschmolzen ist und Sonne auf das Wasser scheint, nimmt das Wasser 90% und mehr der Wärmestrahlen auf. Diese Wärme bleibt dann im „System Erde“. Statt Kühlschrank mit Eis, finden wir am Nordpol dann einen riesigen Ofen und die Festlandgletscher, also in erster Linie das benachbarte Grönlandeis, schmelzen noch schneller weg. Dadurch steigt dann der Meeresspiegel immer schneller an.

34 Anstieg des Meeresspiegels
Hier seht ihr einmal nur Europa. Wenn also die weltweite Durchschnittstemperatur um 4 Grad Celsius steigt, wird auch das Grönlandeis schmelzen und der Meeresspiegel um 7 Meter ansteigen. Auch hier würden große Küstengebiete überflutet werden. Insgesamt wären 40 Prozent der Weltbevölkerung, also fast jeder zweite Mensch, vom Meerwasseranstieg betroffen, da sie in Küstennähe wohnen. Nicht nur Städte, sondern auch ganze Inseln würden verschwinden. Die Menschen würden ihr zu Hause verlieren und müssten sich in einem anderen Land ein neues zu Hause suchen! Sie wären Klimaflüchtlinge.

35 Klimaflüchtlinge Klimaflüchtlinge!
Ähnlich bedrohlich ist das, was mit vielen Flüssen passiert. Viele Ströme und Flüsse bekommen ihr Wasser von Gletschern. Wenn sie nicht mehr vom Schmelzwasser „gefüttert“ werden, weil es keine Gletscher mehr gibt, können aus Strömen Flüsse oder gar Rinnsale werden, die nur hin und wieder von Regengüssen gespeist werden. Hungersnöte werden ausbrechen, Millionen Menschen werden vor Dürre und Hunger fliehen und versuchen, in lebensfreundlichere Gebiete abzuwandern – es wird also sehr, sehr voll werden, zum Beispiel in Europa oder in Nordamerika und all den Ländern, die weniger stark betroffen sind und meist zu den Reicheren zählen. Auch Kriege um Trinkwasser und Nahrung werden ausbrechen. 35

36 Dauerfrostboden schmilzt
METHAN (CH4) wird freigesetzt CH4 Auch der Permafrost- oder Dauerfrostboden wird schmelzen. Wer hat schon mal was vom Permafrostboden gehört? (Frage ans Publikum) Permafrostboden bedeutet, dass der Boden das ganze Jahr über, also permanent/dauerhaft, gefroren ist, weil es so kalt ist. Da es durch die Klimakrise nun aber wärmer wird, schmilzt der Boden – er „taut auf“. Nun freuen sich vielleicht die Kanadier darüber, da sie nun auch endlich Kartoffeln anbauen können. Aber es gehen auch Häuser und Straßen, die auf dem gefrorenen Boden gebaut sind, kaputt. Viel schlimmer ist aber, dass durch das Auftauen des Bodens, das darin gebundenen Methan entweichen kann. Und Methan ist auch ein Treibhausgas, genau wie CO2, nur wirkt es etwa 20 mal stärker. Die Klimakrise wird dadurch zusätzlich beschleunigt.

37 Was meint ihr, woher wissen denn die Wissenschaftler, wie warm es vor Jahren war? (rhetorische Frage oder direkt ans Publikum) Die Wissenschaftler bohren tief ins Eis hinein und holen dabei Proben aus dem Eis. Das nennt man Eiskernbohrung. Bis zu einer Tiefe von 3 Kilometern haben sie schon gebohrt. Dank der Eiskerne können die Wissenschaftler messen, wie hoch die CO2-Konzentration vor Jahren in der Luft war. Denn als das Eis entstanden ist, hat es Luftblasen eingeschlossen. Die Luftblasen von vor Jahren zeigen uns nun also, welche Zusammensetzung die Luft zum Zeitpunkt der Eisbildung, also als sie eingeschlossen wurden, hatte. 37

38 Und so sehen die Eiskernproben aus, welche die Wissenschaftler aus dem Eis holen – wie bei einem Korken, den man aus einer Flasche zieht. Die Eiskernproben werden ähnlich zu Jahrringen eines Baumes ausgelesen. Jedes Jahr kommt beim Eis oben eine Schicht dazu, beim Baum ist es ein Jahrring. 38

39 Diese Grafik zeigt die Ergebnisse der Wissenschaftler
Diese Grafik zeigt die Ergebnisse der Wissenschaftler. Sie zeigt deutlich, dass die Situation noch nie so war wie heute. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Menge an CO2 in der Luft in den letzten Jahren nie höher als bei 280 parts per million lag. Parts per million, als ppm abgekürzt, ist die Maßeinheit, in der die Anzahl der Teile CO2 in Millionen Luftteilen angegeben wird. Heute liegen die Werte allerdings bei über 385 ppm! Wenn wir so weiter machen wie bisher und im Durchschnitt weiterhin 4 Tonnen CO2 pro Kopf weltweit ausstoßen, dann sagen die Wissenschaftler voraus, wird die CO2-Konzentration in den nächsten 40 Jahren auf 600 ppm steigen. Umso höher die ppm Konzentration, desto höher also der CO2-Gehalt in der Luft, desto intensiver der Treibhauseffekt und dadurch der weltweite Temperaturanstieg!

40 Jetzt habt ihr schon ziemlich viel über die Klimakrise erfahren. Aber wisst ihr eigentlich was Plant-for-the-Planet ist und wie es gegründet wurde?

41 Wangari Maathai Die kleinen Dinge, die Menschen tun, zeigen Wirkung.
Das wird auf Dauer den Unterschied machen. Meine kleinen Dinge bestehen darin, dass ich Bäume pflanze. Felix sollte 2007 in seiner Klasse ein Referat über die Klimakrise halten. Als Vorbereitung hatte sich Felix den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore angeguckt. Bei seiner weiteren Recherche im Internet, stolperte er über die Geschichte von Wangari Maathai. Die Friedensnobelpreisträgerin aus Kenia/Afrika pflanzte innerhalb von 30 Jahren 30 Millionen Bäume. Dabei haben sie ganz viele andere Frauen in Afrika unterstützt. Wangari Maathai ist unser Vorbild!

42 Ziele bis 2020 b 1. 000. 000 Bäume in jedem Land der Erde b 1. 000
Ziele bis b Bäume in jedem Land der Erde b Botschafter für Klimagerechtigkeit Mit Wangari Maathai als Vorbild, wollen wir Kinder in jedem Land der Welt 1 Million Bäume pflanzen, um etwas gegen die Klimakrise zu tun. Und bis 2020 wollen wir weltweit auch 1 Million Botschafter für Klimagerechtigkeit sein. 42

43 Der erste Baum am 28. März 2007 vor der Schule in Starnberg
Felix beendete damals sein Referat mit dem Satz: Lasst uns in jedem Land der Erde eine Millionen Bäume pflanzen. Seine Lehrerin fand die Idee super, hat ihn dann zu andern Klassen geschickt, um auch dort sein Referat zu präsentieren. Seine Direktorin hat ihn dann auch zu anderen Schulen in der Umgebung geschickt. Ganz viele Schüler wollten Felix danach unterstützen und mit dem Pflanzen von Bäumen beginnen. 2 Monate nach dem Referat von Felix, wurde der erste Baum vor Felix Schule in Starnberg gepflanzt. Kurz darauf folgten weitere Pflanzaktionen an anderen Schulen. Es entbrannte eine Art Wettstreit, wer am meisten Bäume pflanzt. Viele Schulen haben Felix Fotos von ihren Aktionen geschickt, die dann auf der Plant-for-the-Planet Internetseite veröffentlicht wurden. Die eine Schule wollte eigentlich nur 700 Bäume pflanzen, dann kam eine andere Schule, die hat 800 gepflanzt und die andere hat sich dann entschieden, dass sie doch Bäume pflanzen wollen und dann haben sie immer mehr Bäume gepflanzt. Und kurz danach haben sie auch in anderen Ländern angefangen und gesagt, dass die mitpflanzen wollen. Das hat sich ganz schnell verbreitet. Und ganz viele Schulen haben uns Fotos geschickt, was sie alles gemacht haben und dann haben wir eine Webseite gemacht, wo man auch eintragen kann, wie viele Bäume man verspricht, dass man sie bald pflanzen wird und wie viele Bäume man schon gepflanzt hat.

44 Ringeisen-Gymnasium, 19. April 2007

45 Das Millionen-Versprechen an Achim Steiner, UNEP
Felix hat Achim Steiner, dem Chef vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen – auch UNEP für United Nations Environmental Programme genannt – versprochen, dass wir Kinder in jedem Land der Welt 1 Million Bäume pflanzen werden. Daraufhin haben Felix auf einmal ganz viele Erwachsene eingeladen, damit er Vorträge hält.

46 Erwachsene hören uns zu:
Zum Beispiel hat Felix hier in Köln vor Toyota Managern gesprochen. Erwachsene hören uns zu: 1.200 Manager in Köln 46

47 Felix hat 2008 Al Gore in München getroffen – Al Gore ist auf Felix seiner linken Seite.
Weiß einer von euch, warum Al Gore so eine wichtige Person ist? (rhetorische Frage oder direkt ans Publikum) Al Gore hatte sich in den USA um das Präsidentenamt beworben, wurde aber nicht gewählt. Stattdessen wurde George W. Bush Präsident. Al Gore setzt sich weltweit gegen die Klimakrise ein, hält Vorträge und schreibt Bücher. Ein Buch von ihm ist sehr bekannt, es wurde sogar verfilmt: „Eine unbequeme Wahrheit“. Al Gore Oktober 2008

48 Hier seht ihr Felix zusammen mit Kofi Anan, das ist die Person auf Felix rechter Seite. Kofi Anan ist der ehemalige UN Sekretär, war also der Chef der Vereinten Nationen. Kofi Annan Juni 2009 48

49 Europäisches Parlament November 2008
Felix hat auch schon einen Vortrag im Europäischen Parlament in Brüssel gehalten. Hier seht ihr ihn in Aktion.

50 Kinderkonferenz Südkorea im August 2009 mit dem Versprechen in jedem Land der Erde eine Million Bäume zu pflanzen 2008 wurde Felix in den Kindervorstand der UNEP, also der Umweltorganisation der Vereinten Nationen gewählt. Deshalb durfte er auch vor 800 Kindern aus 100 Ländern während der Kinderkonferenz in Südkorea eine Vortrag halten. Felix erzählte von den Aktionen in Deutschland und davon, dass es dort lange dauert, 1 Million Bäume zu pflanzen. Am Ende hat Felix die Kinder aufgefordert, dass jeder, der in seinem eigenen Land 1 Million Bäume pflanzen will, auf die Bühne kommen soll. Felix hoffte, dass vielleicht 3 oder 4 Kinder kommen und das Versprechen abgeben, aber die ersten 10 Sekunden hatte sich niemand bewegt. Dann kam ein Mädchen aus Indien, 2 Sekunden später ein Junge aus Südkorea und 3 Minuten später waren schon 500 Kinder aus 58 Ländern auf der Bühne und versprachen, in ihren Heimatländern Bäume zu pflanzen sind Kinder aus bereits über 90 Ländern dabei. 50

51 Der Millionste Baum wurde in Deutschland am 04
Der Millionste Baum wurde in Deutschland am 04. Mai 2010 auf dem Petersberg in Bonn gepflanzt. Geholfen haben uns dabei der zu diesem Zeitpunkt amtierende deutsche Umweltminister Norbert Röttgen sowie 45 andere europäische Umweltminister. Sie hatten sich in Bonn getroffen, um gemeinsam den Klimagipfel COP16 in Cancún vorzubereiten. Wir haben sie in der Pause zum Programmpunkt „Stop talking. Start planting.“ eingeladen. 51

52 2011 machen schon Kinder in über 100 Ländern der Welt bei Plant-for-the-Planet mit (Zahl immer im Internet nachlesen). 52

53 … in 100 Ländern Hier seht ihr Logos in verschiedenen Sprachen und einige Bilder von ihren Pflanzaktionen. 53

54 01/29/10 Aber Felix ist schon lange nicht mehr der einzige, der Vorträge hält. Ganz viele Kinder in Deutschland , Österreich, Italien, Mexiko und in vielen anderen Ländern der Welt, halten Vorträge, pflanzen Bäume und engagieren sich für Plant-for-the-Planet. Sie haben sich, genau wir ihr heute, zuvor zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden lassen. 54

55 01/29/10 Es wurden schon viele Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet. Im Sommer 2011 waren es bereits über 9000 ausgebildete Botschafter. In vielen Ländern der Welt haben bereits Plant-for-the-Planet Akademien stattgefunden. 55 55

56 Selbst in China sind wir schon aktiv
Selbst in China sind wir schon aktiv. Die erste Akademie wurde dort 2009 veranstaltet. Wei Wei, ein chinesischer Superstar, hat uns dabei unterstützt. 56

57 Anfang 2011 fanden die ersten Akademien in den USA statt.

58 Akademien in Afrika, Juli 2011
Und im Juli 2011 haben die ersten Akademien in Afrika stattgefunden wo fast 6000 Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet wurden. Aber wie sieht so eine Akademie denn nun aus? Akademien in Afrika, Juli 2011

59 Botschafter hält Vortrag
Eine Plant-for-the-Planet Akademie geht einen Tag lang. Zu Beginn hält ein bereits ausgebildeter Botschafter für Klimagerechtigkeit einen Vortrag – so wie ich/wir heute vor euch hier. Botschafter hält Vortrag 59

60 01/29/10 Dann spielen wir das Weltspiel. 60

61 Eine Pflanzaktion gehört zu jeder Akademie
Eine Pflanzaktion gehört zu jeder Akademie. Mal werden ganz viele Bäume gepflanzt, manchmal nur ein paar Symbolische. Aber das ist ja nur der Auftakt zu ganz vielen weiteren Pflanzaktionen, die ihr dann an euren Schulen und mit euren Freunden durchführend werdet. Gepflanzt wird immer unter Aufsicht eines Försters. Der weiß genau, welche Bäume an welchem Standort am besten wachsen. Er hilft uns Kindern bei der Pflanzung. Hier seht ihr, wie die Pflanzung eines Baumes aussehen kann. Aber ihr sollt nach dieser Akademie nicht nach Hause gehen und nur einen Baum pflanzen, sondern Hunderte oder Tausende Bäume. Auch bei einem Versprechen von Bäumen, müssen diese nicht alle im eigene Garten der Schule gepflanzt werden. Wir Kinder können auch Spenden für Bäume sammeln, die dann in Ländern des Südens gepflanzt werden. In Namibia, Ecuador, Costa Rica, Kongo oder Malaysia ist es viel wärmer, als etwa in Deutschland. Dort wachsen die Bäume deshalb viel schneller und binden somit schneller das CO2. Die Bäume helfen in diesen Ländern auch gegen die Ausbreitung von Wüsten und sorgen dafür, dass der Grundwasserspiegel wieder steigt. Die Bevölkerung hat somit dann wieder Wasser in Bächen und Brunnen. Werden Obstbäume gepflanzt, können die Menschen sogar die Früchte vom Baum essen. Wir pflanzen Bäume 61

62 01/29/10 Im Rhetoriktraining überlegen wir, wie ein guter Vortrag sein sollte. Aufrecht stehen, laut und deutlich sprechen sowie Blickkontakt zum Publikum herstellen sind einige der Dinge, die wir auch selbst üben werden. Wir üben Rhetorik 62

63 Diskussion im World Café
Das World Café ist eine Diskussionsform, die wir bei Plant-for-the-Planet Akademien nutzen. Meistens bearbeiten wir vier Fragen. Jede Frage liegt dabei auf einem eigenen Tisch. An jedem Tisch sitzt ein Moderator. Die Teilnehmer teilen sich auf die Tische mit den dazugehörigen Fragen auf. Alle Ideen und Vorschläge zu der jeweiligen Frage werden von der Gruppe auf einem großen Blatt Papier gesammelt. Nach einer bestimmten Zeit wechselt die gesamte Gruppe eines Tisches zum nächsten und bearbeitet die dort gestellte Frage. Die Moderatoren wechseln nicht mit, sondern fassen kurz die bisher gesammelten Ideen für die neue Gruppe zusammen. Die Gruppen wechseln so oft, bis sie an jedem Tisch waren, also jede gestellte Frage, bearbeitet haben. 63

64 Arbeiten in Schulgruppen
Nachdem ihr ganz viele Ideen im World Café gesammelt habt, geht ihr zurück in eure Schulgruppen und schreibt mit allen Kindern, die aus eurer Schule zur Akademie gekommen sind, auf, wie ihr euch in eurer Schule für Plant-for-the-Planet engagieren wollt. Ihr überlegt, welche Aktionen ihr starten könnt, wen und was ihr dazu braucht und bis wann ihr euer Ziel erreichen wollt. 64

65 Präsentation der Ergebnisse
Die Ergebnisse aus eurer Arbeit in Schulgruppen werden auf der Abschlussveranstaltung der Akademie präsentiert. Hier könnt ihr euren Eltern, Verwandten und anderen Erwachsenen zeigen, dass auch ihr etwas zum Thema Klimagerechtigkeit beitragen wollt. Präsentation der Ergebnisse 65

66 Botschafter für Klimagerechtigkeit
Am Ende der Akademie werdet ihr zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und bekommt eine Urkunde überreicht. Ihr gebt das Versprechen, euch einmal im Monat für Plant-for-the-Planet zu engagieren, also einen Vortrag zu halten, eine Pflanzaktion zu veranstalten oder einfach auch nur Freunden oder Verwandten von Plant-for-the-Planet zu erzählen. Die Urkunde ist die offizielle Auszeichnung als Botschafter für Klimagerechtigkeit. Bis 2020 wollen wir eine Million Kinder in Akademien zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden und zu einem weltweites Netzwerk verbinden. Botschafter für Klimagerechtigkeit 66

67 Im Mai 2010 ist das erste Buch von uns Kindern erschienen. Es heißt „Baum für Baum“ und erklärt genau, wie alles begann, was Plant-for-the-Planet ist und wie eine Akademie organisiert wird. Es gibt das Buch nicht nur in Deutsch, sondern zum Beispiel auch in Englisch. 

68 Die Plant-for-the-Planet Stiftung
Im Januar 2010 haben wir die Plant-for-the-Planet Stiftung oder auf Englisch: die Plant-for-the-Planet Foundation, gegründet. Auf den Bildern seht ihr die Botschafter für Klimagerechtigkeit, die bei der Gründung dabei waren. 68

69 01/29/10 Unser Weltvorstand Der Plant-for-the-Planet Verein wurde im März 2011 gegründet. Unser Weltvorstand besteht aus 14 Kindern und einem Erwachsenen, der für bestimmte Aufgaben, wie Finanzen und juristische Angelegenheiten, für die man volljährig sein muss, zwingend notwendig ist. Die Kinder des Weltvorstandes betreuen die weltweiten Aktivitäten der Schülerinitiative, indem sie die Lokalen Initiativen bei ihrer Arbeit unterstützen. 69

70 Plant-for-the-Planet 3-Punkte-Plan
Jetzt habe ich eine Frage an euch: Wenn jetzt jemand zu euch kommt und behauptet „Die Klimakrise gibt es nicht, die Klimaskeptiker haben Recht“, was antwortet ihr darauf? Hat jemand eine Idee? Wir müssen denen dann erklären, warum er nicht Recht hat. Das einfachste, wie wir sie überzeugen können, ist, ihnen zu sagen, dass „wenn wir jetzt den Wissenschaftlern folgen, die sagen es gibt die Klimakrise und etwas dagegen tun und unseren CO2-Ausstoß senken und dann in 20 Jahren feststellen, dass sie sich geirrt haben, dann haben wir nichts falsch gemacht. Aber wenn wir jetzt den Skeptikern folgen, die sagen, es gibt keine Klimakrise und in 20 Jahren herausfinden, dass es sehr wohl eine Klimakrise gibt, dann ist es zu spät um unsere Zukunft zu retten! Versteht ihr? Dies ist ein ganz einfaches Argument, um die Kritiker/Skeptiker der Klimakrise zu überzeugen. 70

71 3-Punkte-Plan von Plant-for-the-Planet
Wir Kinder fordern: Kohlenstoff ins Museum. Armut ins Museum durch Klimagerechtigkeit. 1.000 Milliarden Bäume pflanzen. Am 1. Juli 2010 haben wir Kinder in persönlichen Briefen an die Regierungschefs einen 3-Punkte-Plan formuliert und sie zum Umdenken und zur Sicherung unser Zukunft aufgefordert. In diesem 3-Punkte-Plan erklären wir, wie wir Kinder die Welt retten würden, wären wir die Regierungschefs der Welt. Wir fordern, dass 1. Kohlenstoff ins Museum kommt. 2. Armut durch Klimagerechtigkeit ins Museum kommt und 3., dass 1000 Milliarden Bäume gepflanzt werden.

72 3-Punkte-Plan von Plant-for-the-Planet
Kohlenstoff ins Museum. Die Technologie für eine CO2-freie Zukunft gibt es längst. Bis spätestens 2050 müssen wir Menschen unseren CO2 -Ausstoß weltweit für unseren Lebensstandard auf Null senken. Als ersten Punkt fordern wir Kinder, dass Kohlenstoff ins Museum gehört, denn die Technologie für eine CO2-freie Zukunft gibt es längst. Energie kann aus Wind, Sonne oder Wasser gewonnen werden. Bis spätestens 2050 müssen wir Menschen unseren CO2-Ausstoß weltweit auf null senken. Das Tolle ist, dass die Wissenschaftler sagen, dass mit der Technologie, die wir heute schon haben, diese null Emissionen möglich sind. __________ HINTERGRUNDINFORMATION: Quelle: Pressemeldung des Umweltbundesamtes, Juli 2010 (http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2010/pd10-039_energieziel_2050_100_prozent_strom_aus_erneuerbaren_quellen.htm)

73 3-Punkte-Plan von Plant-for-the-Planet
Armut ins Museum. Um die weitere Erwärmung auf die versprochenen 2˚C zu beschränken, dürfen bis 2050 nur noch 600 Mrd. t CO2 ausgestoßen werden.  600 geteilt durch 40 Jahre macht 15 Mrd. t CO2 pro Jahr  unter den 10 Mrd. Menschen aufgeteilt Klimagerechtigkeit: Jeder bekommt das Gleiche: 1,5 t CO2 pro Mensch und Jahr.  Wer mehr will, muss zahlen! Als zweiten Punkt fordern wir, dass auch Armut ins Museum gehört. Dies können wir durch Klimagerechtigkeit erreichen. Klimagerechtigkeit bedeutet, dass alle Menschen auf der Welt die gleichen Rechte haben. Um die weitere Erwärmung bis 2050 auf 2 Grad zu beschränken, dürfen wir bis 2050 nur noch 600 Milliarden Tonnen CO2 ausstoßen. Aber warum denn gerade 2 Grad? (rhetorische Frage oder direkt ans Publikum) Bis 2050 müssen wir die Erwärmung auf 2 Grad beschränken, da sonst das Grönlandeis schmelzen und der Meeresspiegel um 7 Meter ansteigen und ganz viele weitere Krisen mit sich bringen wird. Also sind 2 Grad Erwärmung ein Schwellenwert, über den wir bis 2050 nicht hinaus dürfen. Für uns Kinder gibt es nur eine Lösung: Jeder Mensch auf der Welt bekommt das Gleiche. 600 geteilt durch 40 Jahre – von 2010 aus bis 2050 gerechnet – und unter der Weltbevölkerung – das waren 2010 etwa 9 Milliarden Menschen – aufgeteilt, ergibt 1,5 Tonnen CO2 pro Mensch und Jahr. Wer mehr CO2 ausstoßen will, muss sich die Rechte dazu von andern kaufen. Jetzt pusten wir Europäer im Durchschnitt im Jahr 10Tonnen heraus, und ein Afrikaner nur eine Viertel Tonne. Wir Europäer könnten den Afrikanern also einen Teil ihrer Rechte abkaufen. Dadurch hätten die Afrikaner dann mehr Geld und wir dürften mehr CO2 herauspusten. __________ HINTERGRUNDINFORMATION: Quelle: Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderun­gen, WBGU (http://www.wbgu.de/wbgu_factsheet_3.pdf )

74 Klimagerechtigkeit = gleiche Rechte
Wenn jeder Mensch das gleiche Recht auf 1,5 Tonnen CO2-Ausstoß hat, egal, wo er auf der Welt lebt, können zum Beispiel die Afrikaner ihre CO2-Ausstoß-Rechte, die sie nicht verbrauchen, an die Europäer verkaufen. Die dürfen dann dementsprechend mehr CO2 ausstoßen.

75 Klimagerechtigkeit = gleiche Rechte
Die Afrikaner tauschen ihre nicht verbrauchten CO2-Ausstoß-Rechte also gegen Geld ein, das sie dann in Ernährung, Ausbildung, medizinische Versorgung und saubere Technologien investieren können. Insgesamt wird damit auf der Welt aber nicht mehr CO2 rausgepustet, als die Natur wieder binden kann. Jetzt sagen manche, das ist doch ungerecht, die Reichen können den Armen alles abkaufen. Aber erstens, muss der Afrikaner sein Recht ja nicht verkaufen. Und zweitens, wird der Preis vom Markt bestimmt und der wird ziemlich hoch sein, wenn erst die Verschmutzungsrechte weltweit auf zwei Tonnen pro Person beschränkt sind. Und drittens, pusten wir ja heute auch viel mehr CO2 raus, ohne dafür überhaupt etwas zu bezahlen.

76 Klimagerechtigkeit = gleiche Rechte
Die Länder des armen Südens können ihre Rechte gegen Geld tauschen, das sie dann wieder in für sie wichtige Dinge investieren können, beispielsweise in Nahrung, medizinische Versorgung oder Bildung.

77 3-Punkte-Plan von Plant-for-the-Planet
1.000 Milliarden Bäume pflanzen.  als zusätzlicher Kohlenstoffspeicher  für jährlich zusätzliche 10 Milliarden Tonnen CO2 Wie viel sind Milliarden Bäume?  Bäume, die in den letzten 100 Jahren abgeholzt wurden  2009 pflanzten Chinesen 2,7 Milliarden Bäume  wenn jeder Mensch 150 Bäume pflanzt  Milliarden qm2 Platz für neue Bäume auf der Erde Wir Kinder fangen schon mal an und pflanzen 1 Million Bäume je Land! Als dritten Punkt fordern wir, dass 1000 Milliarden Bäume weltweit gepflanzt werden. Die Bäume würden als zusätzlicher Kohlenstoffspeicher dienen und jedes Jahr zusätzliche 10 Milliarden Tonnen CO2 binden. Das könnte man, wie bei einem Kartenspiel, einen „Zeitjoker“ nennen. 1000 Milliarden Bäume klingt erst mal nach extrem viel, aber eigentlich sind es gar nicht so viele Bäume. Die Chinesen haben alleine 2009 im Rahmen der „UNEP-Billion Tree Campaign“ 2,7 Milliarden Bäume gepflanzt. Ein anderes Beispiel zeigt auch, dass 1000 Milliarden Bäume gar nicht so viele sind: 1000 Milliarden ist nämlich die Anzahl von Bäumen, die in den letzten 100 Jahren abgeholzt, aber nicht wieder angepflanzt wurde. 1000 Milliarden Bäume können wir auch ganz leicht erreichen, wenn jeder Mensch 150 Bäume pflanzt. Wir Kinder fangen schon mal an und pflanzen eine Millionen Bäume in jedem Land der Erde.

78 Wir Kinder haben diesen 3-Punkte-Plan in persönlichen Briefen am 1
Wir Kinder haben diesen 3-Punkte-Plan in persönlichen Briefen am 1. Juli 2010 an allen internationalen Botschaften in Berlin abgegeben (133). Wir forderten Sie dazu auf, uns zu sagen, wie sie unsere Zukunft retten wollen und was sie von unserem 3 -Punkte-Plan halten. Jetzt habe ich eine Frage an euch: Wenn jetzt jemand zu euch kommt und behauptet „Die Klimakrise gibt es nicht, die Klimaskeptiker haben Recht“, was antwortet ihr darauf? Hat jemand eine Idee? Wir müssen denen dann erklären, warum er nicht Recht hat. Das einfachste, wie wir sie überzeugen können, ist, ihnen zu sagen, dass „wenn wir jetzt den Wissenschaftlern folgen, die sagen es gibt die Klimakrise und etwas dagegen tun und unseren CO2-Ausstoß senken und dann in 20 Jahren feststellen, dass sie sich geirrt haben, dann haben wir nichts falsch gemacht. Aber wenn wir jetzt den Skeptikern folgen, die sagen, es gibt keine Klimakrise und in 20 Jahren herausfinden, dass es sehr wohl eine Klimakrise gibt, dann ist es zu spät um unsere Zukunft zu retten! Versteht ihr? Dies ist ein ganz einfaches Argument, um die Kritiker/Skeptiker der Klimakrise zu überzeugen. Und das haben wir auch in unseren Brief geschrieben, der an 133 Regierungschefs weitergeleitet wurde. Wir haben ganz viele Briefe von den Botschaften bekommen, dass sie unsere Briefe weitergeleitet haben. 78

79 Antworten der Regierungschefs
01/29/10 Antworten der Regierungschefs Deutschland Schweiz Malta Angola Wir haben Antwort aus Norwegen, Tansania, Luxemburg, Guatemala, Frankreich, Burkina Faso, Dänemark, Deutschland, Schweiz, Kanada, Libanon und Schweden erhalten. Aber die Antworten der Regierungschefs waren keine richtigen Antworten, sondern nur politisches Blabla. Sie hatten keine richtige Antwort auf unserer Fragen, wie sie unsere Zukunft retten wollen. Wir Kinder waren ziemlich enttäuscht. Marokko Kanada 79

80 01/29/10 Libanon Schweden Mexiko Dänemark Burkina Faso 80

81 Unser Beschluss von Bad Blumau
01/29/10 Unser Beschluss von Bad Blumau Wir wollen die erste globale Partei gründen Plant-for-the-Planet ist für Kinder 10 bis 12 (14) Wir Kinder wollen bis 2020 eine Million Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet haben in Akademien Wir verstehen uns als Weltbürger, weil wir verstanden haben, dass wir globale Probleme nur weltweit über einen Weltvertrag lösen können. Alle älteren Kinder bereiten in ihren Ländern die Gründung der ersten weltweiten politischen Partei vor. 81

82 Reden alleine wird unsere Probleme nicht lösen
Wir wissen, dass reden alleine unsere Probleme nicht lösen wird, deshalb haben wir die Kampagne „Stop talking. Start planting“ gestartet. __________ HINTERGRUNDINFORMATION: Barack Obama hat 2009 auf einer UN-Hauptversammlung – also einer Versammlung aller Regierungschefs der Welt – gesagt, dass Reden alleine unsere Probleme nicht lösen wird. Auch wir wussten zu dem Zeitpunkt der Rede Obamas schon, dass Reden allein das Schmelzen der Gletscher nicht stoppt oder die Regenwälder am Verschwinden hindert. Deshalb hatten wir kurz vorher unsere Kampagne „Stop Talking. Start Planting.“ entwickelt, bei der uns (berühmte) Erwachsene helfen, unsere Idee noch bekannter zu machen. 82

83 Um uns Gehör bei den Erwachsenen zu schaffen, brauchen wir deren Unterstützung. Umso berühmter die Person, desto leichter ist es unsere Botschaft in die Welt zu tragen. Ganz viele berühmte Menschen unterstützen uns bereits – aus ganz vielen Ländern, aus der ganzen Welt. 83

84 Große Namen. Große Aufmerksamkeit.
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85 HRH Princess Haya Bint Al Hussein Mary Robinson
Gisele Bündchen WEI WEI Han Seung-soo HRH Princess Haya Bint Al Hussein Mary Robinson Anote Tong Michael Stich Hans Küng HRH Prince Albert of Monaco Mohammad Yunus Achim Steiner Wangari Maathai Michael Otto 85

86 HRH Princess Haya Bint Al Hussein Mary Robinson
Gisele Bündchen Kumi Naidoo WEI WEI Pete Postlethwhaite Wolfgang Schüssel John D. Liu Ashok Khosla Han Seung-soo Liz Mohn Alexandra Wandel Malini Mehra HRH Princess Haya Bint Al Hussein Mary Robinson Yasar Özbek Günter Thielen Anote Tong Rajendra Pachauri Michael Stich Hans Küng HRH Prince Albert of Monaco Tiémoko Sangaré Mohammad Yunus Davis Suzuki Michael Nikalubo Achim Steiner Wangari Maathai Michael Otto 86

87 HRH Princess Haya Bint Al Hussein Mary Robinson
Gisele Bündchen Aubrey Meyer Kumi Naidoo WEI WEI Pete Postlethwhaite Fernando Nilo Wolfgang Schüssel John D. Liu Ashok Khosla Han Seung-soo Bill McKibben Liz Mohn Alexandra Wandel Zilore S. Mumba Malini Mehra HRH Princess Haya Bint Al Hussein Mary Robinson Anwar Fazal Yasar Özbek Emmanuel Gavert Günter Thielen Anote Tong Rajendra Pachauri Jörg Haas Michael Stich Hans Küng HRH Prince Albert of Monaco Goh Kee Nguan Tiémoko Sangaré Caroline Howe Mohammad Yunus Davis Suzuki Michael Nikalubo Mathis Wackernagel Achim Steiner Wangari Maathai Michael Otto 87

88 Überall auf der Welt. … Überall auf der Welt… 88

89 Sri Lanka Panama Germany USA Costa Rica India Panama Fiji Islands
Bahrain Swasiland Vietnam Kazakhstan Norway Ukraine Philippines China Botswana Haiti Argentina Saudi Arabia Namibia South Korea Gambia Austria Bolivia Indonesia Madagascar UK Ecuador Nepal Côte d´Ivoire Zambia Bangladesh Venezuela Malaysia Lebanon Mongolia Zimbawe Guyana Domenican Republic Japan Trinidad & Tobagoa Canada Lithuania Azerbajan 89

90 Hier seht ihr einige „Stop talking. Start planting“ Kampagnen-Bilder.
Die Kampagne heißt ins Deutsche übersetzt „nicht quatschen, sondern pflanzen“ Hier ist Giselle Bündchen, ein weltbekanntes Fotomodel, zu sehen. Gisele Bündchen 90

91 Hier seht ihr Wie Wei, ein berühmter Popstar in China.
Wei Wei 91

92 HRH Princess Haya Bint Al Hussein
Hier seht ihr Prinz Albert von Monaco und die Königin von Jordanien. HRH Prince Albert HRH Princess Haya Bint Al Hussein 92

93 Hans Küng Achim Steiner Anote Tong
Hier seht ihr Hans Küng, Achim Steiner und Anote Tong, den Premierminister von Kiribati. Kiribati ist ein Inselstaat im Pazifik, der im Meer versinkt. 700 Familien müssen dort jedes Jahr ihr zu Hause verlassen. Hans Küng Achim Steiner Anote Tong 93

94 Und viele weitere berühmte Erwachsene unterstützen uns.
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96 So kann es aussehen, wenn ein Foto für unsere Kampagne „Stop Talking
So kann es aussehen, wenn ein Foto für unsere Kampagne „Stop Talking. Start Planting“ fotografiert wird. 96

97 Und das ist erst der Anfang.
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99 01/29/10 Was könnt ihr tun? Jetzt fragt ihr euch vielleicht, was ihr tun könnt. Jeder kann aktiv werden und helfen! Jeder kann Bäume pflanzen! Dafür muss man nur den Förster fragen. Jeder kann Vorträge halten und unsere Idee weitretragen, jeder kann etwas spenden für Bäume in Entwicklungsländern. Jeder kann uns helfen, Akademien zu organisieren. Und jeder kann Botschafter für Klimagerechtigkeit werden und Vorträge halten. 99

100 Gründet euren eigenen Plant-for-the-Planet Club in eurer Schule!
Ihr könnt Pflanzpartys organisieren, Vorträge halten und vieles mehr Jeder Club gibt als Ziel ein Baumversprechen ab Registriert euren Club auf Wie anfangen? Im World Café erfahrt ihr gleich mehr dazu!

101 Wie können die Erwachsenen uns helfen?
01/29/10 Wie können die Erwachsenen uns helfen? Veranstaltet Akademien  € 100 für einen ausgebildeten Botschafter für Klimagerechtigkeit Verschenkt unser Buch „Baum für Baum“ Spendet Geld  € 100 = 100 Bäume in, z.B. Namibia Ecuador Kongo 101

102 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Nun ist Zeit für eine Diskussion und Eure Fragen. Was habt ihr nicht ganz verstanden? Wovon wollt ihr mehr wissen? 102


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