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Gnade in der Rechtfertigung 2: Rechtfertigung der Gottlosen!

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Präsentation zum Thema: "Gnade in der Rechtfertigung 2: Rechtfertigung der Gottlosen!"—  Präsentation transkript:

1 Gnade in der Rechtfertigung 2: Rechtfertigung der Gottlosen!

2 Warum ich Christ bin? Ich weiss gar nicht, wie ich ohne diese vielen Lebenshilfen, von denen ich in der Bibel immer wieder neue entdecke, eigentlich leben sollte. Und ich wüsste schon gar nicht, wie ich in der rauen Welt der Politik einigermassen menschlich überleben könnte. Ich wundere mich eher darüber, wie viele meinen, ohne die Bibel, diese Fundgrube menschlicher Erfahrungen mit Gott, auskommen zu können. Christen sind nicht besser?

3 Gut, das ist ihre Sache. Meine ist es, fröhlich aus dieser Quelle zu leben. Es könnte ja auch sein, dass der eine oder andere doch neugierig wird und einmal reinschaut in dieses schöne Buch. Dann wünsche ich ihm aller-dings Menschen an der Seite, die ihm helfen, den Schatz aus dieser uns inzwischen fremden Welt zu erschliessen. Davon gibt es leider zu wenig, wie Jesus schon damals prognostiziert hat. Nicht aufgeben! Weiter suchen! „Suchet, so werdet ihr finden!“ Christen sind nicht besser?

4 Christen sind nicht besser als andere Menschen. Aber sie haben es besser mit Gottes treuer Begleitung. Und da bin ich gerne mit dabei. Christen sind nicht besser?

5 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen... Christen sind nicht besser? Römer 1:18-21

6 Römer 2: 17 Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz... Christen sind nicht besser? 19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? 24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52:). 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du... ein Unbeschnittener.

7 Röm 3: 1 Was haben dann die Juden für einen Vorzug... 2 Viel in jeder Weise! [z.B.] Christen sind nicht besser? 9 Was sagen wir denn nun? Haben wir Juden einen Vorzug? Gar keinen... alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind 19 Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, 20 weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

8 Christen sind nicht besser?

9 Römer 1:18-21: 20 sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen... Christen waren nicht besser! Römer 2: 19 maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Römer 3: Haben wir Juden einen Vorzug? Gar keinen... alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind

10 1.Mose 15: 6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. * Gott fällt ein Urteil: Abram ist gerecht/unschuldig 1. Gnade: grundlos, nicht mittellos

11 Ist Glaube das, was uns gerecht macht? Glaube ist nicht unsere Gerechtigkeit, denn: *4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht *5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit. 1. Gnade: grundlos, nicht mittellos

12 1.Mose 15: 6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. * Gott fällt ein Urteil: Abram ist gerecht/unschuldig * Ist Glaube das, was uns gerecht macht? Glaube ist nicht unsere Gerechtigkeit, denn: 4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht 1. Gnade: grundlos, nicht mittellos

13 Lukas 15: 17 Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! 1. Gnade: grundlos, nicht mittellos Daraufhin folgt Vers 18: 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Nicht

14 Römer 3: 19 Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, 20 weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. 2. Gottes Gerechtigkeit zugerechnet

15 Römer 3: 21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 25 Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden 26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, daß er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist. 27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. [Elberfelder] 2. Gottes Gerechtigkeit zugerechnet

16 2.Korinther 5: 17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 18 Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gottes Gerechtigkeit [Elb] würden. 2. Gottes Gerechtigkeit zugerechnet

17 Römer 3: 21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 25 Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden 26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, daß er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist. 27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. [Elberfelder] 2. Gottes Gerechtigkeit zugerechnet

18 Römer 3: 21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, 23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes 24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 25 Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden 26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, daß er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist. 27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. [Elberfelder] 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

19 Mit brennendem Eifer verlangte es mich, Paulus im Römerbrief zu erkennen, und nichts stand im Wege als der einzige Ausdruck: ‚die Gerechtigkeit Gottes’, denn ich vermeinte, er bedeute die Gerechtigkeit, nach der Gott gerecht ist und gerecht handelt, indem er die Ungerechten bestraft. Meine Lage war so, das ich, obwohl als Mönch untadelig, vor Gott stand als ein Sünder mit unruhigem Gewissen, und ich konnte nicht glauben, ich vermöchte ihn durch meine Genugtuung zu besänftigen. Daher liebte ich Gott, den gerechten und die Sünder strafenden, nicht, sondern hasste ihn vielmehr und murrte gegen ihn. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

20 Dennoch bestürmte ich Paulus und dürstete brennend, seine Meinung zu wissen. Tag und Nacht sann ich nach, bis ich den Zusammenhang einsah zwischen der Gerechtigkeit Gottes und dem Satz, dass, der Gerechte seines Glaubens leben solle. Dann erfasste ich es, dass die Gerechtigkeit Gottes die ist, durch die Gott in Gnade und blossem Erbarmen uns rechtfertigt. Da fühlte ich mich völlig neugeboren und durch die offene Türen in das Paradies eintreten. Die ganze Schrift gewann in neues Aussehen, und wenn vorher die „Gerechtigkeit Gottes“ mich mit Hass erfüllt hatte, so wurde sie mir jetzt unaussprechlich süss und liebenswert. Dieser Satz des Paulus wurde mir zu einer Paradiespforte. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

21 Wenn du einen rechten Glauben hast, dass Christus dein Heiland sei, so siehst du flugs, dass du einen gnädigen Gott hast. Denn der Glaube leitet dich hinauf und tut dir Gottes Herz und Willen auf, da du [lautere] überschwängliche Gnade und Liebe siehst. Das heisst recht Gott schauen mit dem Glauben, der sein väterlich freundlich Herz sieht, darin kein Zorn noch Ungnade ist. Denn wer ihn für zornig ansieht, der sieht ihn nicht recht, sondern nur einen Vorhang und Decke, ja eine finstere Wolke vor sein Angesicht gezogen. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

22 1. Nun freut euch, liebe Christen g'mein, Und laßt uns fröhlich springen, Daß wir getrost und all' in ein Mit Lust und Liebe singen, Was Gott an uns gewendet hat, Und seine süße Wundertat; Gar teu'r hat er's erworben. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

23 2. Dem Teufel ich gefangen lag, Im Tod war ich verloren, Mein' Sünd' mich quälte Nacht und Tag, Darin ich war geboren. Ich fiel auch immer tiefer drein, Es war kein Gut's am Leben mein, Die Sünd' hatt' mich beseßen. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

24 3. Mein' gute Werk', die galten nicht, Es war mit ihn'n verdorben; Der frei' Will' haßte Gott's Gericht, Er war zum Gut'n erstorben. Die Angst mich zu verzweifeln trieb, Daß nichts denn Sterben bei mir blieb, Zur Hölle muß ich sinken. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

25 4. Da jammert' Gott in Ewigkeit Mein Elend übermaßen, Er dacht' an sein' Barmherzigkeit, Er wollt' mir helfen laßen; Er wandt' zu mir das Vaterherz, Es war bei ihm fürwahr kein Scherz, Er ließ's sein Bestes kosten. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

26 7. Er sprach zu mir: „Halt dich an mich, Es soll dir jetzt gelingen; Ich geb' mich selber ganz für dich, Da will ich für dich ringen; Denn ich bin dein, und du bist mein, Und wo ich bleib', da sollst du sein, Uns soll der Feind nicht scheiden.“ 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

27 Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich zum Himmel werd eingehn. 3. Gott ist im Evangelium gerecht!

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