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Er trug die Todesstrafe.. Umgang mit einem schwierigen Thema Das Thema heute könnte uns herausfordern. Das ist aber zu erwarten: Gottes Wege sind höher.

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Präsentation zum Thema: "Er trug die Todesstrafe.. Umgang mit einem schwierigen Thema Das Thema heute könnte uns herausfordern. Das ist aber zu erwarten: Gottes Wege sind höher."—  Präsentation transkript:

1 Er trug die Todesstrafe.

2 Umgang mit einem schwierigen Thema Das Thema heute könnte uns herausfordern. Das ist aber zu erwarten: Gottes Wege sind höher als unsere!

3 Umgang mit einem schwierigen Thema Das Thema heute könnte uns herausfordern. Das ist aber zu erwarten: Gottes Wege sind höher als unsere! Psalm 119: lehre mich deine Gebote. 27 Lass mich verstehen den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern.

4 Umgang mit einem schwierigen Thema Das Thema heute könnte uns herausfordern. Das ist aber zu erwarten: Gottes Wege sind höher als unsere! Psalm 119: lehre mich deine Gebote. 27 Lass mich verstehen den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern. Gottes Wege werden uns zunehmend klar.

5 Umgang mit einem schwierigen Thema Das Thema heute könnte uns herausfordern. Das ist aber zu erwarten: Gottes Wege sind höher als unsere! Psalm 119: lehre mich deine Gebote. 27 Lass mich verstehen den Weg deiner Befehle, so will ich reden von deinen Wundern. Gottes Wege werden uns zunehmend klar. Psalm 119: 104 Dein Wort macht mich klug; darum hasse ich alle falschen Wege. 105 Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

6 Umgang mit einem schwierigen Thema Ermutigung 1: Gottes Wort enthält manches, das wir nicht verstehen werden, und macht uns dennoch klug. Ermutigung 2: Bei einem besonders schwierigen Thema, klammere zunächst die Frage der Anwendung heute aus, um das Thema innerhalb dem biblischen Kontext zu verstehen.

7 1. Ein Menschenleben ist Gott kostbar Gott führte die Todesstrafe ein, weil ihm das Menschenleben kostbar ist.

8 1. Ein Menschenleben ist Gott kostbar Gott führte die Todesstrafe ein, weil ihm das Menschenleben kostbar ist. 1. Mose 9: 6 Wer Menschenblut vergiesst, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden. Denn Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen.

9 1. Ein Menschenleben ist Gott kostbar Gott führte die Todesstrafe ein, weil ihm das Menschenleben kostbar ist. 5.Mose 21: 7... Unsere Hände haben dies Blut nicht vergossen, und unsere Augen haben's nicht gesehen. 8 Entsühne dein Volk Israel, das du, der HERR, erlöst hast; lege nicht das unschuldig vergossene Blut auf dein Volk Israel! So wird für sie die Blutschuld gesühnt sein. 9 So sollst du das unschuldig vergossene Blut aus deiner Mitte wegtun, damit du handelst, wie es recht ist vor den Augen des HERRN.

10 1. Ein Menschenleben ist Gott kostbar 1.Gott führte die Todesstrafe ein, weil ihm das Menschenleben kostbar ist. 2.Blutschuld macht das Land unrein; sie muss gesühnt werden. 3.Nur Gott darf über Leben und Tod entscheiden – er hat seinen Entscheid im Gesetz niedergeschrieben. 4.Gott allein darf vergeben, muss aber nicht! 5.Dieses Gesetz wird es Gottes Volk wohl ergehen lassen.

11 1. Ein Menschenleben ist Gott kostbar 1.Gott führte die Todesstrafe ein, weil das Menschenleben ihm kostbar ist. 2.Blutschuld macht das Land unrein; sie muss gesühnt werden. 3.Nur Gott darf über Leben und Tod entscheiden – er hat seinen Entscheid im Gesetz niedergeschrieben. 4.Gott allein darf vergeben, muss aber nicht! 5.Dieses Gesetz wird es Gottes Volk wohl ergehen lassen. 5.Mose 19: 11 Wenn aber jemand Hass trägt gegen seinen Nächsten und... schlägt ihn tot Deine Augen sollen ihn nicht schonen, und du sollst das unschuldig vergossene Blut aus Israel wegtun, dass dir's wohlgehe.

12 2. Einige Vergehen sind todeswürdig. Hesekiel 13: 19 Ihr entheiligt mich bei meinem Volk... Ihr habt Menschen getötet, die nicht sterben sollten, und Menschen verschont, die nicht am Leben bleiben sollten... Offb 13: 10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden.

13 2. Einige Vergehen sind todeswürdig. Lukas 23: 39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! 40 Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? 41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

14 3: Alle Vergehen sind todeswürdig. 1.Mose 2: 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.

15 3. Alle Vergehen sind todeswürdig. Römer 1: 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist.

16 3. Alle Vergehen sind todeswürdig. Römer 1: 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist. 32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

17 3. Alle Vergehen sind todeswürdig. Hebr 10: 28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muss er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin. 29 Eine wie viel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat (5.Mose 32,35-36): »Die Rache ist mein, ich will vergelten«, und wiederum: »Der Herr wird sein Volk richten.« 31 Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

18 4: Jesus wurde die Todesstrafe freiwillig auferlegt. *Danke Gott, Vater (und Sohn/Heilige Geist), für deine Errettung! *Nicht nur „er ist für mich/meine Sünde gestorben“ – Lehre die Seele: „Er trug die Todesstrafe, die ich reichlich verdient habe.“ „Der volle Zorn Gottes, den ich zu Recht bekommen hätte, goss der Vater auf ihn“ „Der Fluch für mein Ungehorsam trug mein Heiland Jesus Christus.“ *Diese Strafen trug der schuldlose, gerechte, gehorsame, vollkommene Sohn Gottes.

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20 1. Ein Menschenleben ist Gott kostbar Gott führte die Todesstrafe ein, weil das Menschenleben ihm kostbar ist. Blutschuld macht das Land unrein; sie muss gesühnt werden. Nur Gott darf über Leben und Tod entscheiden – er hat seinen Entscheid im Gesetz niedergeschrieben. Gott allein darf vergeben, muss aber nicht! Dieses Gesetz wird es Gottes Volk wohl ergehen lassen. Pred 8: 11 Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht, wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun.


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