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Glaube fängt bei Gnade an!. "tun kann und tun will" Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht : dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht.

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Präsentation zum Thema: "Glaube fängt bei Gnade an!. "tun kann und tun will" Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht : dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht."—  Präsentation transkript:

1 Glaube fängt bei Gnade an!

2 "tun kann und tun will" Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht : dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg? (Epikur, v.Chr)

3 "tun kann und tun will" Ich kann selber zwischen „Gut“ und „Böse“ unterscheiden und diese Unterscheidung wird an mein menschliches Wohlbefinden gemessen.

4 "tun kann und tun will" Offenbarung 16,8-11: 8 Und der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer. 9 Und die Menschen... lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben. 10 Und der fünfte Engel goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und... die Menschen zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen 11 und lästerten Gott im Himmel wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und bekehrten sich nicht von ihren Werken.

5 "tun kann und tun will" Was glaubst du, wenn du sprichst: "Ich glaube an Gott Vater, den Allmächtigen, Schöpfer des Himmels und der Erde"? Dass der ewige Vater unseres Herrn Jesu Christi, der Himmel und Erde samt allem, was darinnen ist, aus nichts erschaffen hat und sie noch immer durch seinen ewigen Rat und Vorsehung erhält und regiert, um seines Sohns Christi willen mein Gott und mein Vater ist, auf den ich so vertraue, dass ich nicht zweifele, dass er mich mit allem, was für Leib und Seele nötig ist, versorgen wird, und auch alles Übel, das er mir in diesem Jammertal zuschickt, mir zum Guten wenden wird, weil er's tun kann als ein allmächtiger Gott und auch tun will als ein getreuer Vater.

6 "tun kann und tun will" Hebräer 11: 6 Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.

7 "tun kann und tun will"... auf den ich so vertraue, dass ich nicht zweifele, dass er mich mit allem, was für Leib und Seele nötig ist, versorgen wird, und auch alles Übel, das er mir in diesem Jammertal zuschickt, mir zum Guten wenden wird, weil er's tun kann als ein allmächtiger Gott und auch tun will als ein getreuer Vater.

8 "Gross ist dein Glaube!" Matt 15: 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

9 Und erst recht für unser Heil! 1.Gerechtigkeit wird nicht „erlangt“, sondern verschenkt, und darum lediglich empfangen. 2.Glaube ist Glaube an Gott: wir vertrauen Ihm, weil er vertrauenswürdig ist. Es passt! 3.„Glaube fängt bei Gnade an“ ist dasselbe wie „der Glaube kommt aus der Predigt“, denn gepredigt wird Gottes gnädigen Charakter.

10 Kein Schatten der Veränderung... auf den ich so vertraue, dass ich nicht zweifele, dass er mich mit allem, was für Leib und Seele nötig ist, versorgen wird, und auch alles Übel, das er mir in diesem Jammertal zuschickt, mir zum Guten wenden wird, weil er's tun kann als ein allmächtiger Gott und auch tun will als ein getreuer Vater.

11 Kein Schatten der Veränderung Jakobus 1: 17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten. [ELB] bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. [SCH]

12 Kein Schatten der Veränderung Maleachi 3:6: Denn ich, der HERR, verändere mich nicht, darum seid ihr, Kinder Jakobs, nicht aufgerieben worden.

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