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Www.hansjoss.ch Erich Kästner Es gibt nichts Gutes: außer man tut es!

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Präsentation zum Thema: "Www.hansjoss.ch Erich Kästner Es gibt nichts Gutes: außer man tut es!"—  Präsentation transkript:

1 Erich Kästner Es gibt nichts Gutes: außer man tut es!

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3 Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz für die Fach- und Klassenlehrerausbildung? Zeugnisse schriftliche Aufnahmeprüfung zweistufige mündliche Aufnahmeprüfung Kommunikationsfähigkeit Motivation zur Lehrerausbildung realistisches Bild vom Lehrerberuf

4 140 SP für das Hauptfach Erziehungswissenschaften 25 SP Grundstudium 35 SP Fachstudium 80 SP vertiefendes Studium umfasst Proseminar, Magisterarbeit und Praktika in den drei Stufen 60 SP muss man insgesamt die Fächer studieren, die in den Klassen unterrichtet werden wie z.B.: Finnisch/Schwedisch Muttersprache, Mathe, Geschichte, Musik, Umweltkunde, Gesundheitslehre, Kunsterziehung, Sport, Religion, Chemie, Handarbeit, Physik, [1][1] Ein Studienpunkt umfasst 27 Stunden Arbeit. Studium der Lehrer für Klassen mindestens 300 Studienpunkte – SP [1] [1] dauert ~ 5 Jahren

5 25 SP Kommunikation und auf das Studium ausgerichtete und unterstützende Kurse Einführung ins Studium der Universität und Erstellung eines individuellen Lernplanes (HOPS) Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten Informationstechnologie/ -beschaffung Schwedisch/Finnisch als Muttersprache und Interaktionskompetenz 2. Landessprache Fremdsprache / Englisch

6 75 SPfür ein oder zwei Nebenfächer und zusätzliche fakultative Kurse Wahl der Nebenfächer frei z.B.: Sport, Musik, frühkindliche Erziehung, Fremdsprachen etc., (um das Studienrecht des Faches muss man sich bewerben) KOTIRYHMÄ/ Arbeit in der Gruppe (Zuhausegruppen)

7 FACHLEHRERSTUDIUM am Beispiel Deutsche Sprache und Kultur Magisterstudium inkl. Lehrerausbildung ca. fünfjähriges Studium 300 Studienpunkte Studienblöcke: 160SP Hauptfachstudium 65 SP Nebenfach 60 SP Pädagogik 15 SP Sprach- und Kommunikationskurs

8 Fachstudium am jeweiligen Institut, z.B. am Institut für moderne und klassische Sprachen Pädagogik nach dem Rahmenplan des Lehrerausbildungsinstitutes bzw. des Instituts für Erziehungswissenschaften betreute Praktika mit Vorführstunden an der Ausbildungsschule Durch die Lehrerausbildung erhält man die Kompetenz, das Fach zu unterrichten, wenn man mindestens 60 SP das Fach studiert hat.

9 Betreute Praktika an der Ausbildungsschule 1. Begegnung und bekannt werden mit der Arbeit eines Lehrers auf der Basis wissenschaftlicher Forschung (4 SP) Ziel: u.a.: Forschung der eigenen, subjektiven Gewohnheiten, Ereignisse in der Schule wahrzunehmen und zu interpretieren 2. Planung als Basis des Unterrichtens und des Lernens (8 SP) Ziel: u.a.: Kompetenzerwerb bei der Planung des Unterrichts und der Lernsituationen, Umsetzung und Bewertung sowie auch die Begegnung mit der Vielfältigkeit der Schüler

10 3. Sich auf ein spezielles Gebiet des Lehrerseins konzentrieren (10 SP) a. Sich mit dem Unterrichten der Nebenfächer in dem grundbildenden Unterricht vertraut machen b. Praktikum in jahrgangsstufenübergreifendem Unterricht und Praktikum in einer Schule eigener Wahl/ Ziel u.a.: Zusammenarbeit und das schulische Umfeld kennen lernen 4. Forschender, experimentierender und sein eigenes Denken und das des Schülers entwickelnder Lehrer (6 SP) Ziele u.a.: Berufliche Autonomie, Gesamtheit des Schulbetriebs kennen lernen, Zusammenarbeit mit den Kollegen lernen, Arbeit am Curriculum, Projekte etc.

11 Wie sieht Unterricht in Finnland konkret aus? klare Schulregeln klare Stundenstruktur Transparenz der Ziele in der Stunde und für die Tests große Flexibilität z.B. Teilung der Gruppe, variierenden Stundenplan, Wahlfächer ab Kl. 7, Akzeptanz von unterschiedlichem Lerntempo, Zeit geben, Stundenlänge variabler Förderung des selbständigen Arbeitens Partner-, Gruppen-, Projektarbeit fächerübergreifenden Unterricht

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13 Lehrbücher orientieren sich an dem vorgegebenen Rahmenplänen finnische Lehrer vertrauen den Büchern Lehrerkollegien entscheiden über die Wahl der Bücher keine Lehrmittelvorgaben gibt sind sehr attraktiv, auf dem neuesten Stand Arbeit mit Lehrbüchern erleichtert den Schülern die Orientierung sind mit differenzierten Übungen und Zusatzübungen ausgestattet beinhalten Evaluation gutes, zusätzliches Material für die Lehrer

14 Lernumgebung im Bereich Lehrer-Schüler-Verhältnis Lehrer zeigt sein Interesse für jeden einzelnen Schüler Lehrer gibt Schülern die Möglichkeit, ihre Meinungen frei zu äußern Lehrer unterstützt Schüler bei ihrer Arbeit Lehrer unternimmt große Anstrengungen, um Schülern zu helfen Lehrer hilft Schülern bei ihren Lernprozessen Lehrer holen sich Hilfe bei den Kollegen, die andere Kompetenzen haben als er selber

15 LUKIEN C-PALKKAUSLUOKKIEN PERUSPALKAN, KALLIINPAIKANLISÄN SEKÄ IKÄLISIEN YHTEISMÄÄRÄ KUUKAUDESSA, EUROA C , , , , , , ,63 C , , , , , , ,73 C , , , , , , ,13 C , , , , , , ,39 C , , , , , , ,22 C , , , , , , ,62 C , , , , , , ,46 C , , , , , , ,99 C , , , , , , ,59 C , , , , , , ,41 C , , , , , , ,42 C , , , , , , ,75 C , , , , , , ,09 C , , , , , , ,26 C , , , , , , ,14 C , , , , , , ,48

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17 Lernziele und zentrale Inhalte des Unterrichts 1.Heranwachsen zur menschlichen Persönlichkeit 2.Kulturelle Identität und Internationalität 3.Kommunikations- und Medienkompetenz 4.Engagiertes Staatsbürgertum und unternehmerische Einstellung 5.Verantwortung für Umwelt, Wohlstand und nachhaltige Zukunft 6. Sicherheit und Verkehr 7. Mensch und Technologie

18 UhrMoDIMIDOFR 8Handarb./ Werk. Franz. A2Franz /DeuA2 --Religion 9Handarb. / Werk. Sach- kunde Mutter- sprache MathematikEngl./Finn. 10MathematikMatheSachkundeGeschichteSport 11SachkundeEngl./ Finn. Engl./ MatheMutterspracheSport 12Mutter- sprache KunstGeschichteMusikSachkunde 13 --KunstSportEngl. / Mathe Deutsch A228 WoStd. Klasse 6

19 Stadtverordnetenversammlung Stadtverwaltung BürgermeisterUnterrichtsausschuss Unterrichtsamt Leiter des Unterrichtsamtes Führungsgruppe des Unterrichtsamtes Führungsgruppe des Schulwesens grundbildender Unterricht KL 24 Schulen 6782 Lerner Sonderschulen 4 Schulen 80 Lerner Sekundarbereich 3 Schulen 1777 Lerner Erwachsenen- bildung 1 Schule 595 Lerner

20 Was sollten Lehrer in einer Schule für alle im Rucksack haben??? Vertrauen in die Lernmöglichkeiten der Schüler/innen Überzeugt davon sein, dass jeder Schüler/jede Schülerin irgendwelche Fähigkeiten hat, die oft erst noch entdecken werden müssen Überzeugt sein, dass Schüler/innen voneinander lernen können, nicht nur durch den/die Lehrer/in Dass Lernen immer auch mit Beziehung und Atmosphäre zusammenhängt

21 Wertschätzung des Prozesses, der Anstrengung und der Ergebnisse kooperativer Lernformen Muss wissen, dass der Lernprozess ein langandauernder Prozess ist, der manchmal auch nur in ganz kleinen Schritten angegangen werden kann und muss Unterricht als gegenseitiges Lernen betrachten, der auch das Lernen der Lehrer/innen von den Schülern und Schülerinnen mit einschließt


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