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SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 Vorlesung #3 ER Modellierung.

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1 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 Vorlesung #3 ER Modellierung

2 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 © Bojan Milijaš, Vorlesung #3 - ER Modellierung2 Fahrplan Organisatorisches - Praktikum: Gleichverteilung in 2 Gruppen mit Hilfe einer zufallsgesteuerten SELECT-Abfrage Vorgeschmack auf SQL Abgaben, Anwesenheitspflicht, Spielregeln, Scheinbedingungen Vertiefung des ER-Modells anhand von etwas komplexeren Beispielen aus dem Übungsblatt #2 Besprechung der Praktikum-Aufgabe (min,max) Notation in einem ER Diagramm Konsolidierung verschiedener Sichten Kurze Vorstellung von UML, kurzer Exkurs in Objektorientierung

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11 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 © Bojan Milijaš, Vorlesung #3 - ER Modellierung11 Konsolidierung: Beobachtungen Die Begriffe Dozenten und Professoren sind synonym verwendet worden. Der Entitytyp UniMitglieder ist eine Generalisierung von Studenten, Professoren und Assistenten. Fakultätsbibliotheken werden sicherlich von Angestellten (und nicht von Studenten) geleitet. Insofern ist die in Sicht 2 festgelegte Beziehung leiten revisionsbedürftig, sobald wir im globalen Schema ohnehin eine Spezialisierung von UniMitglieder in Studenten und Angestellte vornehmen.

12 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 © Bojan Milijaš, Vorlesung #3 - ER Modellierung12 Konsolidierung (fortgesetzt) Dissertationen, Diplomarbeiten und Bücher sind Spezialisierungen von Dokumenten, die in den Bibliotheken verwaltet werden. Wir können davon ausgehen, dass alle an der Universität erstellten Diplomarbeiten und Dissertationen in Bibliotheken verwaltet werden. Die in Sicht 1 festgelegten Beziehungen erstellen und verfassen modellieren denselben Sachverhalt wie das Attribut Autoren von Büchern in Sicht 3. Alle in einer Bibliothek verwalteten Dokumente werden durch die Signatur identifiziert.

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14 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 © Bojan Milijaš, Vorlesung #3 - ER Modellierung14 Objektorientierte (OO) Modellierung mit UML Unified Modelling Language UML De-facto Standard für den OO Software-Entwurf Zentrales Konstrukt ist die Klasse (class), mit der gleichartige Objekte hinsichtlich Struktur (~Attribute) Verhalten (~Operationen/Methoden) modelliert werden Assoziationen zwischen Klassen entsprechen Beziehungstypen Generalisierungshierarchien, Aggregation Kein Schlüsselkonzept, sondern systemweite, invariante OIDs (Objektidentifikatoren)

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17 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 © Bojan Milijaš, Vorlesung #3 - ER Modellierung17 Das relationale Modell Umsetzung eines ER Schemas in ein relationales Schema (ER Modell relationales Modell, ER Diagramm relationale Tabellen) Relationale Modellierung von 1:1, 1:n, n:m Beziehungen, Generalisierung, schwachen Entity- Typen etc. Die Relationale Algebra (Selektion, Projektion, Vereinigung, relationale Division, Mengendurchschnitt, Joins, kartesisches Produkt etc.) Ausblick Vorlesung #4

18 SS 2004 Datenbanken 4W Mi 13:30 – 15:00 G 2.30 Vorlesung #3 Ende


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