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Ein Projekt der 2 HTB. Die Ist-Analyse unserer Schule im Bezug auf die Umwelt Effiziente Nutzung von Ressourcen (z.B: Energie, Wasser, Papier) Ökologische.

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Präsentation zum Thema: "Ein Projekt der 2 HTB. Die Ist-Analyse unserer Schule im Bezug auf die Umwelt Effiziente Nutzung von Ressourcen (z.B: Energie, Wasser, Papier) Ökologische."—  Präsentation transkript:

1 Ein Projekt der 2 HTB

2 Die Ist-Analyse unserer Schule im Bezug auf die Umwelt Effiziente Nutzung von Ressourcen (z.B: Energie, Wasser, Papier) Ökologische Beschaffung Kommunikation und Teamarbeitbeteiligen Möglichst alle Personengruppen arbeiten mit

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4 RecyclingpapierRecyclingpapier BüromaterialienBüromaterialien Ökologische und ergonomische SchultascheÖkologische und ergonomische Schultasche BeleuchtungBeleuchtung

5 1. Jeder sollte sich umweltfreundlich verhalten. Die Schulsachen sollten aus möglichst umweltfreundlichen Produkten bestehen. 2.Die Beschaffung in Schulen und Betrieben sollte umweltgerecht sein. 3.Die Beleuchtung der Schulen, Betriebe und Haushalte sollte möglichst stromsparend durchgeführt werden. Die Wartung der Beleuchtungsanlagen und der Ersatz von Leuchtstoffröhren muss umweltfreundlich erfolgen. 4. Anzuschaffende Produkte sollten ein Gütesiegel für niedrigen Energieverbrauch aufweisen.

6 Viele Schulmaterialien werden heute nach ökologischen Richtlinien hergestellt. Ein sparsamer Umgang mit Papier, beispielsweise das Beschreiben der Rückseite, oder die Verwendung von Umweltschutzpapier, hilft den Waldbestand zu schonen. Bei Schreibgeräten und Klebern lässt sich eine Menge Abfall vermeiden, wenn auf gute Qualität geachtet wird. Meist sind teure Komfortgeräte aufwändig verpackt und verursachen eine Menge unnötiger Abfälle. Eine gute Alternative für eine gesunde, abfallarme Schuljause sind auswaschbare Frischhaltedosen, die mit frischem Obst, Gemüse und Vollkorngebäck gefüllt sind.

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8 Abfalllogistik, Erstellung eines Farbcodes für die Abfalltrennung in unserer Schule Abwasserfiltration Wasserbuchhaltung Schülerumfrage über die Spülstoptaste Batterien und Akkumulatoren Abfallentsorgung

9 Durchschnittlich verbraucht jedes Schulmitglied dieser HTL 8 Liter Wasser pro Tag. Jedes WC besitzt ein Wassersparsystem in Form einer Spülstoptaste. Unser Toilettenpapier ist aus rein ökologischen Stoffen zusammengesetzt. Das Abfallkonzept wird alle fünf Jahre erneuert und kann bei Hr. WL. Gunitzberger eingesehen werden. Die Gesamtfläche des Schulareals beträgt 21320m², von denen 19188m² bebaut sind. Die restliche Fläche ist Garten. Wir haben in unserem Garten eine eigene Kompostierungsanlage, mit der wir selbst natürliche Dünger herstellen. Unsere Sperrmüllabfuhr wird von Firmen wie Optimist oder Eisenskala durchgeführt und fachgerecht entsorgt. Batterien und Akkus werden in großen Akkupaketen gekauft. Abfallbatterien und Akkus werden alle 5 Jahre von der Firma Schrak abgeholt und entsorgt. Verwendet werden sie vorwiegend in Telefonanlagen, Computergeräten und Messgeräten.

10 Anzahl der Befragten Schüler: 686

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12 MaterialFarbe Papier Rot Kunststoff Gelb Metall (Al) Blau Restmüll Grau Kupfer (Cu) Rot-Braun gestreift Kupfer-Kabel Rot-Gelb gestreift Stähle Schwarz

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15 In Industrie und Haushalten wird immer weniger Energie verbraucht, nur nicht im Verkehrsbereich. Autos werden immer größer, stärker und schwerer somit verbrauchen sie mehr Treibstoff. Der Gesamttreibstoffverbrauch sinkt nicht. Der Straßenverkehr gefährdet durch Schadstoffemissionen, Staub, Lärm und Unfälle die Gesundheit. Neue EU-Grenzwerte für die Schadstoffemissionen sind schon beschlossen. In Verhandlung mit der Autoindustrie versucht die EU Ziele für die Senkung des Neuwagen- Flottenverbrauchs festzulegen. Ein Liter Diesel produziert um 13 % mehr CO 2 als ein Liter Benzin.

16 Auswertung des Fragebogens Mobilität : Fußgänger oder Radfahrer Bei der Auswertung der Personen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule gehen bzw. fahren, ergab sich bei 30 der befragten Schüler ein Hinweg zur Schule von insgesamt 600 Minuten. Dabei stellte sich heraus, dass sie zusammen einen Weg von 79,5 km zurücklegen müssen. Das positive an den Radlern bzw. Fußgänger ist, dass sie keine CO 2 Emission aufweisen. Jene Schüler die Öffis benutzen Bei der Auswertung der Personen, die mit den Öffis in die Schule fahren, stellte sich bei 48 der befragten Schüler heraus, dass sie für den Hinweg zur Schule zusammen 1550 Minuten benötigen und dass sie insgesamt 785 km zurücklegen. Die CO 2 Emission beträgt dabei 22,75 kg.

17 Moped oder Motorradfahrer Bei der Auswertung der Personen, die mit einem Moped oder Motorrad in die Schule fahren, stellte sich bei 8 der befragten Schüler heraus, dass sie gesamt 91 Minuten zur Schule benötigen. Dabei legen sie insgesamt 52 km zur Schule zurück und emittieren 2,6 kg CO 2. Autofahrer Bei der Auswertung jener Personen, die mit einem Auto in die Schule fahren, ergab sich, dass bei 13 der befragten Schüler oder Lehrer der Hinweg zur Schule insgesamt 138,5 Minuten dauert und dass sie zusammen 70 km zurücklegen. Sie emittieren dabei 17,5 kg CO 2. Personen die eine PKW- Fahrgemeinschaft benutzen Einer der befragten Personen gab an, dass er 8,7 Minuten für den Hinweg zur Schule benötigt. Dabei legt er eine Strecke von 4 km zurück und verbraucht 1,5 kg CO 2.

18 Durchschnittwerte der Schulbesuchenden : Jeder Schüler benötigt am Tag im Durchschnitt 47,76 Minuten in die Schule und legt dabei 19,81 km zurück. Dabei emittiert er 0,877 kg CO 2. Jeder Schüler braucht im Jahr (217 Schultage) durchschnittlich 173 Stunden für den Hin- und Rückweg von der Schule, dabei legt jeder Schüler 4296,6 km zurück und emittiert dabei 190,309 kg CO 2. Alle 1162 Schulbesuchende brauchen insgesamt an einem Tag für den Schulweg Minuten, weiters legen alle insgesamt einen Weg von km zurück und emittieren dabei ca. 1 Tonne CO 2 am Tag. Alle 1162 Schulbesuchende brauchen in einem Schuljahr(217 Tage) 8364 Tage für den Hin- und Rückweg von der Schule, dabei legen alle zusammen km zurück und emittieren 221,139 Tonnen CO 2.

19 Arbeitschritte und Ausführung : Von den Schülern Daniel Möllner, Andreas Matkovits, Shirwan Shakirem und Karlas Georgos wurden Schülerbefragung zu dem Thema Mobilität im Schulumfeld durchgeführt. Unter anderem wurde gefragt, wie die Schule an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden ist, ob es Initiativen für Tarifvergünstigungen seitens der Schule gibt, und ob für Exkursionen öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden. Es wurde ermittelt, ob es Infos zu Geh- und Radrouten in der Schule gibt. Die Mitschüler wurden befragt, ob die Verkehrssicherheit im Schulumfeld gegeben ist, ob Infos zur Verkehrssicherheit in der Schule aufliegen und ob es Schulinterne Initiativen zur Verkehrssicherheit gibt. Die Schüler wurden nach Fahrradabstellplätzen, Aufbewahrungsmöglichkeiten von Inline- Skates und Serviceeinrichtungen für Fahrräder befragt. Verbesserungsvorschläge sollten angegeben werden.

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23 Feraru Gianina Jeanplong Daniel Mach Claudia Meißner Manuel Mahlberg Daniel

24 Baumgartner Romana Cosic Dragana, Lotter Karl Frick Martin, Marx Michaela Schopper Stefan Schuch Manuela

25 Hauer Michael Karlas Georgos Matkovits Andreas Möllner Daniel Moser Manuel Shakirem Shirwan

26 Dipl.- Ing. Dr. Garbardi Peter Lotter Karl Mahlberg Daniel Moser Manuel Cosic Dragana

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