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San Base geb. 1.12.56 Text: Khalil Gibran.

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Präsentation zum Thema: "San Base geb. 1.12.56 Text: Khalil Gibran."—  Präsentation transkript:

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2 San Base geb Text: Khalil Gibran

3 Die Unklarheit ist das Reich des Irrtums. Luc de Clapiers Vauvenargues, ( ),

4 Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht, sondern vielmehr in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

5 Dichtung ist keine Meinung, die man äußert. Es ist ein Gesang, der sich aus einer blutenden Wunde oder einem lächelnden Mund erhebt.

6 Derjenige, der mit Tinte schreibt, ist nicht zu vergleichen mit demjenigen, der mit seinem Herzblut schreibt

7 Die Dunkelheit ist eine Morgendämmerung, die darauf wartet, geboren zu werden

8 Der erste Blick der Geliebten gleicht dem Wort Gottes, wenn er sagt: «Sei!»

9 Derjenige, der das Himmelreich in diesem Leben nicht entdeckt, wird es auch im kommenden Leben nicht erfahren.

10 Der, der Verstand hat, schreibt mir Verständnis zu und der Dumme Dummheit. Ich glaube, sie haben beide Recht

11 Der Wille des Menschen kann Gottes Willen ebenso wenig beugen, wie ein Astrologe den Lauf der Sterne ändern kann.

12 Der wahrhaft große Mensch ist der, der niemanden beherrscht und der von niemandem beherrscht wird

13 Der Tod gleicht dem Meer, der Leichte durchquert es mühelos, während der Schwere untergeht

14 Der Tod ändert nichts, außer den Masken, die unsere Gesichter verhüllen.

15 Der Schleier, der eure Augen umwölkt, wird gehoben werden von den Händen, die ihn webten.

16 Der Mensch weiß nicht, auf welche Weise die Seele aus der Knechtschaft der Materie befreit wird - außer nach ihrer Befreiung

17 Der erste Gedanke Gottes war ein Engel. Das erste Wort Gottes war ein Mensch.

18 Der erbärmlichste unter den Menschen ist der, der seine Träume in Gold und Silber verwandelt.

19 Denn unsere Herzen erzeugen nicht die Liebe, sondern die Liebe zeugt unsere Herzen.

20 Das Leben besteht aus zwei Hälften: einer gefrorenen und einer entflammten; die Liebe ist die entflammte Hälfte.

21 Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.

22 Das Schöne fesselt uns, aber das Schönste befreit uns von uns selbst.

23 Dein Lebensglück ist wie ein Vogel, den du liebst. Du nährst ihn mit den Körnern deines Herzens und tränkst ihn mit dem Licht deiner Augen.

24 Das Leben ist schwächer als der Tod, und der Tod ist schwächer als die Liebe!

25 Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr sind ihre Wege auch schwer und steil.

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