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Einleitung ins Projekt 4 Möglichkeiten zur Darstellung von Autoteilen Fill: None Fill: Color Line: ColorLine: Black & White Einleitung.

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Präsentation zum Thema: "Einleitung ins Projekt 4 Möglichkeiten zur Darstellung von Autoteilen Fill: None Fill: Color Line: ColorLine: Black & White Einleitung."—  Präsentation transkript:

1 Einleitung ins Projekt 4 Möglichkeiten zur Darstellung von Autoteilen Fill: None Fill: Color Line: ColorLine: Black & White Einleitung

2 Einleitung in die Thematik Warum Sehen? Vorteile von gutem Oberflächen-Design Dialogprinzipien nach ISO-Norm Bild – Abbild - logische Bilder Eignung von Bildern zur Informationsübermittlung Grundarten der Aktivierung Warum Farbe? Einleitung

3 Informationsverarbeitungsmodell Faktoren der visuellen Wahrnehmbarkeit Funktionale Stufen der Informationsverarbeitung Ebenen der menschlichen Informationsverarbeitung Kognitives Wahrnehmungsmodell Intelligentes Verhalten Komponenten des menschlichen Informationsverarbeitungssystems nach Schroff und Streitz Gesamtleistung des Menschen Theorie

4 Ebenen der menschlichen Informationsverarbeitung Informationsverarbeitungsmodell Theorie

5 kognitionspsychologischer Ansatz nach Schroff und Streitz Informationsverarbeitungsmodell Theorie

6 Farbwahrnehmung Farbeindruck des Menschen - Rezeptorsystem Theorie

7 Farbwahrnehmung Rot-Blau-Schärfesehen Theorie

8 Psychologische Wirkung - Farben lösen unterschiedliche Empfindungen und Assoziationen aus -Gezielter Einsatz in Kunst, Architektur und Werbung -Bsp. Rot: Feuer – Wärme – Liebe – Gefahr – Sozialismus, Kommunismus, Revolution Farbwahrnehmung Theorie

9 Grundlagen der Farbtheorie Farbe –keine physikalische Eigenschaft eines Körpers Spektralfarben und Mischfarben –durch die Zerlegung weißen Lichts –durch Farbmischung entstanden Theorie

10 Grundlagen der Farbtheorie Bunte und unbunte Farben –Goethe bezeichnete Grau als Unfarbe Farbton –Benennung der Farbe Sättigung –Reinheit/Buntheit der Farbe Helligkeit –Intensität des Farbeindrucks Theorie

11 Grundlagen der Farbtheorie Wie kann man Farbe messen? –Farbvalenz ist die Eigenschaft einer ins Auge fallenden Strahlung –Niedere Farbvalenzmetrik –Graßmannsche Axiome: 1.Farbvalenz 2.Farbvertretung 3.Stetigkeit –Höhere Farbvalenzmetrik Theorie

12 Grundlagen der Farbtheorie Normfarbtafel DIN 5033, CIE Diagramm Theorie

13 Relevante Forschungsergebnisse Miller The magic 7 +/- 2 –Experimente über menschliche input-output Korrelationen –Mensch als Kommunikationskanal –Diskussion zahlreicher Versuche Absoluten Urteilsvermögens: seven objects in the span of attention Kurzzeitgedächtnis: seven digits in the span of immediate memory Theorie

14 Coding, Formating and Design Farbe wird benutzt bei: -Hervorheben eines spezifischen Objekts -Segmentierung eines Gebiets -Warnenden Signalen -Vornehmen von Gruppierungen (chunk information) -Ästhetischer Gestaltung von Bildschirmen Relevante Forschungsergebnisse Theorie

15 Die 6 Farben von Carter und Carter Ziel Identifizieren von 6 Farben, die am besten voneinander unterscheidbar sind Methode 6 Farben bestimmen, die im CIE- Farbraum räumlich am weitesten voneinander entfernt sind Relevante Forschungsergebnisse Theorie

16 Erhöhung der Codestufen auf 10 Experiment Suchaufgabe mit unterschiedlicher Anzahl Farben (Grundfarben: rot, blau, grün, etc.) Resultat Bei Erhöhung der Codestufen von 6 auf 10 nur kleine Zunahme der Suchzeit Relevante Forschungsergebnisse Theorie

17 Fragestellung Inwiefern wirkt sich die Farbcodierung auf die Reaktionsschnelligkeit bei der Wiedererkennung aus? Test

18 Methodenbeschreibung Die Farbkombinationen sollen jeweils mit Line- & Fill-Color sowie mit Line- Color alleine getestet werden. Dies wird vom Versuchleiter als zwei separate Versuchreihen geplant. Der Versuchsleiter bestimmt, ob 3, 6 oder 8 Farben getestet werden sollen. Test

19 Versuchssituation Schlüssel als Versuchsobjekte Versuchspersonen als Hausbetreuer einer Wartungsfirma Stadtplan als kognitives Modell Schlüssel müssen den Stadtteilen zugeordnet werden Test

20 Versuchsablauf Erfassung der VP-Daten Lernphase –3 aufeinander aufbauende Phasen Testsituation –Identifikations- & Auffindungsaufgabe Überblick –Statistische Auswertung Schlussbefragung –Subjektive Beurteilung der Aufgabe Test

21 Diskussion Ausblick: Ausweitung der Tests –Test über Helligkeitsstufen –Hinzunahme von Distraktoren Test

22 Projektfeedback Sehr umfangreiche Aufgabenstellung Keine Probleme bei Videokonferenzen –Technisch –Zwischenmenschlich Gutes internes Projektmanagement Feedback

23 Quellen Ausgewählte Literatur –Anderson, J. (1983) The architecture of cognition –Carter, R.C. & Carter, E.C. (1982) High-contrast sets of colors –Graßmann, H. (1853) Zur Theorie der Farbenmischung –Kosslyn, S.M. (1994) Elements of Graph Design –Miller, G. (1956) "The Magical Number Seven, Plus or Minus Two –Richter, M. (1981) Einführung in die Farbmetrik –Travis, D (1994) Effective color displays Appendix


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