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Social-Media-Strategien für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit Fakultät Medien Gabriele Hooffacker.

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Präsentation zum Thema: "Social-Media-Strategien für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit Fakultät Medien Gabriele Hooffacker."—  Präsentation transkript:

1 Social-Media-Strategien für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit Fakultät Medien Gabriele Hooffacker

2 Social Media – warum? Mehr als zwei Drittel aller deutschen Onliner (Zahlen Anfang 2015) verbringen dort viel Zeit Nutzerbindung vor allem über Soziale Netzwerke. ausschlaggebend für Wahrnehmung (Aufmerksamkeit) und Rezeption von Inhalten Relevanz von Inhalten ergibt sich aus Interaktion messbare Größe (Shares, Comments, Likes) als „Währung“.

3 Soziale Netzwerke als Communitys... sind auf Dialog/Diskurs in Augenhöhe angelegt, funktionieren in Echtzeit, bevorzugen Multimedialität, sind mobil und immer dabei (Smartphone), schlafen nie, sind immer eingeschaltet, begünstigen virale Effekte: das Schneeballsystem (virales Marketing/Verbreitung, negativ: Shitstorm).

4 Social-Media- Prisma gibt Überblick

5 DIE NUTZER ZU VERBÜNDETEN MACHEN Ziel:

6 Grundbedürfnisse der Nutzer Beziehungsmanagement: Dabei reicht die Intensität der Beziehungen mittlerweile von Facebook-Befreundung als Ersatz für den Austausch von Visitenkarten bis zum engen Austausch in Familie und Freundeskreis. Informationsmanagement: Auf Facebook oder Twitter erfahre ich, was für mich, meine Freunde, meine Kollegen interessant ist. Ich muss News und aktuelle Infos nicht aktiv suchen, sie erreichen mich dort über meinen Bekanntenkreis oder Abos. Identitätsmanagement: Mit meinen Postings erschaffe ich ein (besseres) Bild von mir, verschaffe mir ein Image.

7 Was leisten die Nutzer? User als Feedback-Geber User als Quelle und Betroffener User als Rechercheur User als Gate-Keeper für seine Freunde: „Ich schaue keine Nachrichten, ich lese keine Zeitung, wenn eine Information für mich wichtig ist, wird sie mich schon erreichen“. User als Vertriebs-Partner: – Positive Bewertung: Liken, Faven, Mag-ich-klicken – Kommentierung der Inhalte, sodass andere darauf aufmerksam (gemacht) werden – Gezielte Weiterverbreitung an den eigenen Freundeskreis: Teilen, Sharen, Retweeten

8 Virale Verbreitung nutzen Prüfen: Mit welchen Inhalten möchten User sich vor ihrer Community präsentieren? Welche Inhalte möchten User gern mit ihrer Community teilen?

9 Superviral: Meme und Hypes „Meme“ (pl.): Ein (oft visueller) Inhalt wird nicht nur massenhaft geteilt, sondern auch kreativ zitiert und (oft satirisch) weiterentwickelt Beispiel (YouTube): Icebucket-Challenge (2014) Beispiel (Twitter): #varoufake, #fakelieder „Hype“: Inhalt und Thema haben sich selbstständig gemacht und verbreiten sich zu praktisch allen Social-Media-Nutzern.

10 #varoufake Jan Böhmermann, Günther Jauch und der „Stinkefinger“ von Yanis Varoufakis auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=Vx- 1LQu6mAEhttps://www.youtube.com/watch?v=Vx- 1LQu6mAE

11 Inhaltliche Faktoren für Meme / Hypes Witzig/gewitzt Einfach intellektuell erfassbar Im sozialen Umfeld der Fans auf Zustimmung stoßend (keiner teilt etwas, das seine Freunde abstoßend finden) Schnell auf den Punkt (bei Videos: Einleitung weglassen) „Sexy“, attraktiv Überraschend Positiv und hoch emotional/rührend/betroffen machend (Babys, Tiere, Schicksale, Katastrophen) Guter Begleittext.

12 Social Media als Drittplattform Social Media: im Gegensatz zur eigenen Website auf „Drittplattformen“ wie Facebook, Twitter, Instagram, YouTube... Rechtslage beachten Datenschutz!

13 Literatur Diese Präsentation folgt weitgehend: Stefan Primbs: Social Media für Journalisten, Wiesbaden (Springer VS, Journalistische Praxis) Ebenfalls nützlich: Jan-Hinrik Schmidt: Social Media, Wiesbaden (Springer VS) Michael Ceyp / Juhn-Petter Scupin: Erfolgreiches Social Media Marketing, Wiesbaden (Springer- Gabler) 2013.


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