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Der Islam in der deutschen Literatur 7 Goethes Divan zwischen Hafis, Mohammed und Zarathustra Heinrich Detering, WS 2015/16.

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1 Der Islam in der deutschen Literatur 7 Goethes Divan zwischen Hafis, Mohammed und Zarathustra Heinrich Detering, WS 2015/16

2 West-östlicher Divan ( , erweitert 1827) Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des West-östlichen Divan (1819)

3 Zwischen Orient und Okzident: Die Übersetzerschule von Toledo Professor Dr. Dag Hasse (Universität Würzburg), Leibnizpreisträger Dezember Uhr, Sprachlehrzentrum ZESS Goßlerstraße 10 Hörsaal AP 26

4 Der Dichter als Reisender und Welt-Handelsmann.

5 Goethes Koranstudien…

6 …und Studien des persischen Sufismus: Versammlung deutscher Gedichte mit stetem Bezug auf den „Divan“ des persischen Sängers Mahomed Schemseddin Hafis Hafis / Hafez (Schiraz, um 1320 – um 1390)

7 Joseph von Hammer-Purgstall ( )

8 ‚Östliche‘ Verschmelzung der ‚westlichen‘ Gegensätze im Zeichen sufisischer Mystik Hafis (und Dschelâ1-ed-dîn Rumi u.a.) himmlische Liebe – irdische Liebe (homoerotisch) Jenseits, göttlich – Diesseits, menschlich Orgasmus und Weinrausch – mystische Ekstase geistliche Dichtung – weltliche Dichtung → panerotische Mystik bei Goethe erweitert um Westen – Osten Bibel – Koran Antike und Mittelalter – Gegenwart Heteroerotik (dominierend; Suleika) – Homoerotik (Schenke) → welt-literarische Humanität auf undogmatisch religiöser Basis: „In diesem Islam leben wir alle.“

9 Politische Provokation durch demonstrativen Verzicht auf patriotisch- antifranzösische Äußerungen und Hinwendung zur „Weltliteratur“ – integriert eigene Herkünfte: das Konzept kultureller und historischer Differenz (→ Geniezeit) verbunden mit dem universaler „Humanität“ (→ Weimarer Klassik), integriert Themen und Haltungen der Anakreontik (→ Rokoko) und der mystisch-religiösen Traditionen (→ Pietismus) in einer entschieden ‚verfremdenden‘ Formensprache des Koran und der islamischen Mystik orientalischer erotischer Dichtung orientalischer Alltagskultur orientalischer Geschichte und hebt ältere kulturübergreifende Gemeinsamkeiten hervor: christliche ‚heterodoxe‘ Mystik: Eros und Religion Petrarkismus als komplementäre Entwicklung biblische Texte als „hebräische Poesie“ (Herder; das Hohelied der Liebe, die Patriarchengeschichten der Genesis und des Exodus)

10 Rheinreise 1814: Marianne von Willemer

11 Erotisch-religiöse Ambivalenz: Suleika … Ja, mein Herz, es ist der Spiegel, Freund, worin du dich erblickt, Diese Brust, wo deine Siegel Kuß auf Kuß hereingedrückt. Süßes Dichten, lautre Wahrheit Fesselt mich in Sympathie! Rein verkörpert Liebesklarheit Im Gewand der Poesie. Dichtung im Dialog: das Suleika Nameh / Buch Suleika als Kernstück

12 Hatem Behramgur, sagt man, hat den Reim erfunden, Er sprach entzückt, aus reiner Seele Drang; Dilaram schnell, die Freundin seiner Stunden, Erwiderte mit gleichem Wort und Klang. Und so, Geliebte, warst du mir beschieden, Des Reims zu finden holden Lustgebrauch, Dass auch Behramgur ich, den Sassaniden, Nicht mehr beneiden darf: mir ward es auch. Hast mir dies Buch gewecket, du hast’s gegeben; Denn was ich froh, aus vollem Herzen, sprach, Das klang zurück aus deinem holden Leben, Wie Blick dem Blick, so Reim dem Reime nach. Nun tön’ es fort zu dir, auch aus der Ferne Das Wort erreicht, und schwände Ton und Schall. Ist’s nicht der Mantel noch gesäter Sterne? Ist’s nicht der Liebe hochverklärtes All?

13 Nachklang Es klingt so prächtig, wenn der Dichter Der Sonne bald, dem Kaiser sich vergleicht; Doch er verbirgt die traurigen Gesichter, Wenn er in düstern Nächten schleicht. Von Wolken streifenhaft befangen, Versank zu Nacht des Himmels reinstes Blau; Vermagert bleich sind meine Wangen Und meine Herzenstränen grau. Lass mich nicht so der Nacht, dem Schmerze, Du Allerliebstes, du mein Mondgesicht, O, du mein Phosphor, meine Kerze, Du meine Sonne, du mein Licht!

14 Der Divan als west-östliches Formexperiment persisch-deutscher Titel (und zweisprachiges Titelblatt) persische und arabische Gestalten (aus Gedichten, Legenden, Historie, aus dem Koran und aus profaner Volksliteratur wie 1001 Nacht) klassische Bildsprache des Hafis (Metaphernbildung – Nachtigall als „Bulbul“, Mondgesicht, Locken als braune Schlangen usf. – und ‚arabe- ske‘ Metaphern-Verkettung) weitgehender Verzicht auf die Ghasel-Form, stattdessen freier Umgang mit ‚westlichen‘ metrischen Formen („fremden … Sprachgebrauch sich anzueignen“, bei „Verständlichkeit [in] der schlichtesten Sprache, in dem leichtesten, fasslichsten Silbenmaß“; „nur von weitem auf dasjenige hindeutet, wo der Orientale durch Künstlichkeit … zu gefallen strebt“; „ „fremde Worte“ und „Gegenstände“ als Markierung kultureller Distanz) überwiegend trochäisch-vierhebig, paar- oder kreuzgereimt gelegentlich Nähe zu Volksliedstrophen Spiel mit autobiographischen Allusionen Spiel mit früheren eigenen Texten und Themen Spiel mit west-östlichen historischen oder religiösen Anspielungen

15 Farbenlehre im Divan: Phänomen (Moganni Nameh / Buch des Sängers) Wenn zu der Regenwand Phoebus sich gattet, Gleich steht ein Bogenrand Farbig beschattet. Im Nebel gleichen Kreis Seh ich gezogen, Zwar ist der Bogen weiß, Doch Himmelsbogen. So sollst du, muntrer Greis, Dich nicht betrüben, Sind gleich die Haare weiß, Doch wirst du lieben. Kombination von Farbenlehre, Religion, autobiographischer Suggestion, Poetik – im Zeichen des Hafis. Naturphänomen – griech. Mythos – Noahs Regenbogen – Goethes Modell Farbenlehre – religiöses Symbol Erotik: Hafis als „verliebter Greis“ erotisch-religiöse Ambivalenz

16 Metamorphose der Pflanzen im Divan – als mystisches Gleichnis: Ging[k]o Biloba Dieses Baums Blatt, das von Osten Meinem Garten anvertraut, Gibt geheimen Sinn zu kosten, Wie’s den Wissenden erbaut. Ist es ein lebendig Wesen, Das sich in sich selbst getrennt? Sind es zwei, die sich erlesen, Dass man sie als eines kennt? Solche Frage zu erwidern, Fand ich wohl den rechten Sinn; Fühlst du nicht an meinen Liedern, Dass ich eins und doppelt bin?

17 Erotische Mystik im „Divan“ – im Spiel mit der Ghasel-Form In tausend Formen magst du dich verstecken, Doch, Allerliebste, gleich erkenn‘ ich dich; Du magst mit Zauberschleiern dich bedecken, Allgegenwärtige, gleich erkenn‘ ich dich. An der Zypresse reinstem, jungem Streben, Allschöngewachsne, gleich erkenn‘ ich dich; In des Kanales reinem Wellenleben, Allschmeichelhafte, gleich erkenn‘ ich dich. Wenn steigend sich der Wasserstrahl entfaltet, Allspielende, wie froh erkenn‘ ich dich; Wenn Wolke sich gestaltend umgestaltet, Allmannigfaltige, dort erkenn‘ ich dich. An des geblümten Schleiers Wiesenteppich, Allbuntbesternte, schön erkenn‘ ich dich; Und greift umher ein tausendarmiger Eppich, [Efeu] O Allumklammernde, dort erkenn‘ ich dich.→

18 Wenn am Gebirg der Morgen sich entzündet, Gleich, Allerheiternde, begrüß‘ ich dich, Dann über mir der Himmel rein sich ründet, Allherzerweiternde, dann atm‘ ich dich. Was ich mit äußerm Sinn, mit innerm kenne, Du Allbelehrende, kenn‘ ich durch dich; Und wenn ich Allahs Namenhundert nenne, Mit jedem klingt ein Name nach für dich. (Abschluss des Suleika Nameh)

19 Friedrich Rückert August von Platen Georg Fr. Daumer

20 Wenn am Gebirg der Morgen sich entzündet, Gleich, Allerheiternde, begrüß‘ ich dich, Dann über mir der Himmel rein sich ründet, Allherzerweiternde, dann atm‘ ich dich. Nachklang Lass mich nicht so der Nacht, dem Schmerze, Du Allerliebstes, du mein Mondgesicht, O, du mein Phosphor, meine Kerze, Du meine Sonne, du mein Licht! Hatem Du beschämst wie Morgenröte Jener Gipfel ernste Wand, Und noch einmal fühlet Hatem [: Goethe] Frühlingshauch und Sonnenbrand.

21 Goethe: Tafel mit Illustrationen zur Farbenlehre (1810)

22 Ältere Perser (Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis…) Auf das Anschauen der Natur gründete sich der alten Parsen Gottesver- ehrung. Sie wendeten sich, den Schöpfer anbetend, gegen die aufgehende Sonne, als der auffallend herrlichsten Erscheinung. Dort glaubten sie den Thron Gottes, von Engeln umfunkelt, zu erblicken. Die Glorie dieses herzerhebenden Dienstes konnte sich jeder, auch der Geringste, täglich vergegenwärtigen. … Dem neugebornen Kinde erteilte man die Feuer- taufe in solchen Strahlen, und den ganzen Tag über, das ganze Leben hindurch, sah der Parse sich von dem Urgestirne bei allen seinen Hand- lungen begleitet. … Reinlicher ist nichts als ein heiterer Sonnenaufgang, und so reinlich musste man auch die Feuer entzünden und bewahren, wenn sie heilig, sonnenähnlich sein und bleiben sollten. Zoroaster scheint die edle, reine Naturreligion zuerst in einen umständlichen Kultus verwandelt zu haben. … Ihre Religion ist durchaus auf die Würde der sämtlichen Elemente gegründet, insofern sie das Dasein und die Macht Gottes verkündigen. Daher die heilige Scheu, das Wasser, die Luft, die Erde zu besudeln. … →

23 Eine so zarte Religion, gegründet auf die Allgegenwart Gottes in seinen Werken der Sinnenwelt, muss einen eignen Einfluss auf die Sitten ausüben. … Endlich von den Arabern auf immer verdrängt und nach Indien ver- trieben, und was von ihnen oder ihren Geistesverwandten in Persien zurückblieb, bis auf den heutigen Tag verachtet und beschimpft, bald geduldet, bald verfolgt nach Willkür der Herrscher, hält sich noch diese Religion hie und da in frühesten Reinheit, selbst in kümmerlichen Winkeln, wie der Dichter solches durch das Vermächtnis des alten Parsen auszudrücken gesucht hat.

24 Goethe: Tafel mit Illustrationen zur Farbenlehre (1810) – und zoroastri- sche Feuerschale

25 Parsi Nameh / Buch des Parsen: Vermächtnis altpersischen Glaubens Welch Vermächtniß, Brüder, sollt‘ euch kommen Von dem Scheidenden, dem armen Frommen, Den ihr Jüngeren geduldig nährtet, Seine letzten Tage pflegend ehrtet? Wenn wir oft geseh‘n den König reiten, Gold an ihm und Gold an allen Seiten, Edelstein‘ auf ihn und seine Großen Ausgesät wie dichte Hagelschloßen, Habt ihr jemals ihn darum beneidet? Und nicht herrlicher den Blick geweidet, Wenn die Sonne sich auf Morgenflügeln Darnawends unzähl‘gen Gipfelhügeln Bogenhaft hervorhob? Wer enthielte Sich des Blicks dahin? Ich fühlte, fühlte Tausendmal, in so viel Lebenstagen, Mich mit ihr, der kommenden, getragen, →

26 Gott auf seinem Throne zu erkennen, Ihn den Herrn des Lebensquells zu nennen, Jenes hohen Anblicks wert zu handeln Und in seinem Lichte fortzuwandeln. Aber stieg der Feuerkreis vollendet, Stand ich als in Finsternis geblendet. Schlug den Busen, die erfrischten Glieder Warf ich, Stirn voran, zur Erde nieder. … Werdet ihr in jeder Lampe Brennen Fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen, Soll euch nie ein Mißgeschick verwehren Gottes Thron am Morgen zu verehren. …

27 Wiederfinden (Suleika Nameh / Buch Suleika) Als die Welt im tiefsten Grunde Lag an Gottes ew‘ger Brust, Ordnet‘ er die erste Stunde Mit erhabner Schöpfungslust, Und er sprach das Wort: „Es werde!“ Da erklang ein schmerzlich Ach! Als das All mit Machtgebärde In die Wirklichkeiten brach. Auf tat sich das Licht: so trennte Scheu sich Finsternis von ihm, Und sogleich die Elemente Scheidend auseinander flieh‘n. Rasch, in wilden, wüsten Träumen Jedes nach der Weite rang, Starr, in ungemeßnen Räumen, Ohne Sehnsucht, ohne Klang. →

28 Stumm war alles, still und öde, Einsam Gott zum erstenmal! Da erschuf er Morgenröte, Die erbarmte sich der Qual; Sie entwickelte dem Trüben Ein erklingend Farbenspiel, Und nun konnte wieder lieben, Was erst auseinander fiel. … So, mit morgenroten Flügeln, Riß es mich an deinen Mund, Und die Nacht mit tausend Siegeln Kräftigt sternenhell den Bund. Beide sind wir auf der Erde Musterhaft in Freud und Qual, Und ein zweites Wort: „Es werde!“ Trennt uns nicht zum zweitenmal.

29 aus den Gedichten zur Farbenlehre Und will das Licht sich dem Trübsten entwinden, So wird es glühend Rot entzünden. Und wie das Trübe verdunstet und weicht, Das Rot zum hellsten Gelb erbleicht … Steht vor dem Finstern milchig Grau, Die Sonne bescheint’s, da wird es Blau.

30 Farbenlehre, Didaktischer Teil: Die Sonne wird durch eine Röte verkündigt, indem sie durch eine größere Masse von Dünsten zu uns strahlt. Je weiter sie heraufkommt, desto heller und gelber wird ihr Schein. Wird die Finsternis des unendlichen Raums durch atmosphärische, vom Tageslicht erleuchtete Dünste hindurch angesehen, so erscheint die blaue Farbe […]

31 Goethe: Farbenkreis (Illustration zur Farbenlehre) „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben.“ Faust II „Die Farben sind Taten und Leiden des Lichts.“ Farbenlehre

32 „Ich erkannte das Licht in seiner Reinheit und Wahrheit, und ich hielt es meines Amtes, dafür zu streiten.“ (Zu Eckermann, Januar 1824)

33 Parsischer ‚Lichtkult‘ in Goethes Divan und in anderen späten Dichtungen Zoroastrismus ( Parsismus) als ursprünglicher Kult Persiens reduziert auf die Verehrung des Lichtes als eines Zeichens Gottes in der Natur, integriert in den ‚abrahamitischen‘ Monotheismus gemeinsames Grund-Symbol von Islam, Christentum, Judentum – und Parsismus gemeinsames Grundsymbol auch von Goethes Naturwissenschaft / Naturphilosophie (Farbenlehre) und religiösen Anschauungen offen bleibende Balance von Theismus und Pan(en)theismus, „Gott- Natur“ als Schöpfung Gottes oder als Wesen Gottes anschließbar an Leitmetaphern des Christentums („das Licht der Welt“) Dichtung als poetische Explikation – und als rituelle Performanz

34 Die Dornburger Schlösser Juli – September 1828 Goethe: Blick von Dornburg ins Saaletal

35 Vor Sonnenaufgang aufgestanden. Vollkommene Klarheit des Tales. Der Ausdruck des Dichters: heilige Frühe ward empfunden. Nun fing das Nebelspiel im Tale seine Bewegung an, welches mit Süd- westwind wohl eine Stunde dauerte und sich außer wenigen leichten Streifwolken in völlige Klarheit auflöste. (18. August 1828)

36 Dornburg September 1828 Früh wenn Tal, Gebirg und Garten Nebelschleiern sich enthüllen, Und dem sehnlichsten Erwarten Blumenkelche bunt sich füllen; Wenn der Äther, Wolken tragend, Mit dem klaren Tage streitet, Und ein Ostwind, sie verjagend, Blaue Sonnenbahn bereitet; Dankst du dann, am Blick dich weidend, Reiner Brust der Großen, Holden, Wird die Sonne, rötlich scheidend, Rings den Horizont vergolden.

37 Dem aufgehenden Vollmonde → Dornburg, d. 25. August 1828 Willst du mich sogleich verlassen! Warst im Augenblick so nah. Dich umfinstern Wolkenmassen, Und nun bist du gar nicht da. Doch du fühlst wie ich betrübt bin, Blickt dein Rand herauf als Stern, Zeugest mir dass ich geliebt bin, Sei das Liebchen noch so fern. So hinan denn! Hell und heller, Reiner Bahn, in voller Pracht! Schlägt mein Herz auch schmerzlich schneller, Überselig ist die Nacht. Dornburg September 1828 Früh wenn Tal, Gebirg und Garten Nebelschleiern sich enthüllen, Und dem sehnlichsten Erwarten Blumenkelche bunt sich füllen; Wenn der Äther, Wolken tragend, Mit dem klaren Tage streitet, Und ein Ostwind, sie verjagend, Blaue Sonnenbahn bereitet; Dankst du dann, am Blick dich weidend, Reiner Brust der Großen, Holden, Wird die Sonne, rötlich scheidend, Rings den Horizont vergolden.

38 „[Die Sonne ist] eine Offenbarung des Höchsten. Ich anbete in ihr das Licht und die zeugende Kraft Gottes, wodurch allein wir leben, weben und sind.“ (11. März 1832, zu Eckermann) „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wandelt nicht in Finsternis, sondern hat das Licht des Lebens.“ Johannes-Evangelium 8,12

39 Fröhliche Weihnachten, schönen Jesus-Geburtstag, happy Chanukkah!


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