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Der Transformator Eine Grundlage des öffentlichen Stromnetzes.

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Präsentation zum Thema: "Der Transformator Eine Grundlage des öffentlichen Stromnetzes."—  Präsentation transkript:

1 Der Transformator Eine Grundlage des öffentlichen Stromnetzes

2 Inhalt Wirkungsweise des Transformators Induktion der Spannungen an Primär- und Sekundärseite Verhältnis der Spannungen und der Windungszahlen

3 Aufbau Zwei Spulen liegen auf einem Eisen-Kern Der Eisen-Kern dient der Führung des Magnetfelds Beim Anlegen einer Spannung an eine Spule stellt sich der Strom so ein, dass die von ihm induzierte Spannung gleich der angelegten ist

4 Wirkungsweise Zwei Spulen teilen sich den magnetischen Fluss Primärspule: –Es wird eine Spannung angelegt –der Strom, und damit der magnetische Fluss, stellt sich so ein, dass die induzierte Gegenspannung gleich der Betriebsspannung ist Sekundärspule: –liegt im magnetischen Fluss der Primärspule –der magnetische Fluss induziert eine Spannung proportional zur Windungszahl Im Allgemeinen liegt eine Wechselspannung an An der Primärspule wird Energie eingespeist, an der Sekundärspule abgenommen

5 Induktion an einer Spule beim Einschalten Volt

6 Induktion an einer Spule beim Ausschalten Volt

7 Induktion an zwei Spulen beim Einschalten Volt

8 Induktion an zwei Spulen beim Ausschalten Volt

9 Induktion an zwei Spulen Volt

10 Versuch Transformator mit einem einzigen Ring als Sekundärspule Sekundär belastet: Geschlossener Ring, es fließt ein Kurzschluss-Strom, sekundär kleiner ohmscher Widerstand –mit beachtlicher Wirkung der Lenzschen Regel Sekundär unbelastet: Offener Ring

11 Transformator im Betrieb an Sinus-förmiger Wechselspannung X Axis Title F1 t t Strom Spannung Induziertes elektrisches Feld Magnetisierungsrichtung im Kern

12 Idealer und realer Transformator Der Transformator wird mit sinusförmigem Wechselstrom betrieben Die Animation zeigt einen idealen Transformator –im Leerlauf, ohne Last an der Sekundär-Spule Die Energie U·I·t [J] fließt periodisch in die Primärspule und wieder zurück Im realen Transformator erfordert die Änderung der Magnetisierung des Materials im Innern der Spulen, dem Kern, Energie, die als Wärme abgeben wird –Diese Verluste nehmen mit der Anzahl der Ummagnetisierungen, d. h. mit der Frequenz der Spannung, zu

13 Änderung des magnetischen Flusses in der Primärspule und in dieser Spule selbstinduzierte Spannung, die gleich der Quellenspannung ist Induzierte Spannung in der zweiten Spule Die induzierten Spannungen verhalten sich wie die Windungszahlen Selbstinduktivität der Primärspule Induzierte Spannung

14 Weshalb Sinus-förmiger Wechselstrom? Nur bei sinusförmigem Wechselstrom folgt der zeitliche Verlauf von Strom und Spannung in der Primär- und Sekundärspule – bis auf veränderte Amplitude und Phase - der gleichen Funktion –denn die Sekundärspannung ist proportional zur zeitlichen Ableitung des Stroms in der Primärspule –Bei zeitlicher Ableitung bleibt die Sinus-Form erhalten Auch Rechteckspannungen sind Summen aus Sinus Anteilen unterschiedlicher Frequenzen ( Fourier Analyse). Aber: –Die Verluste im Transformator sind Frequenz abhängig, deshalb ändert sich bei einer Summe aus mehreren Sinusfunktionen unterschiedlicher Frequenz das Spannungsprofil beim Transformieren

15 Zusammenfassung Die Spannungen am Transformator verhalten sich wie die WindungszahlenU 1 / U 2 =N 1 / N 2 Im Transformator wird Energie praktisch ohne Verluste von einer Spannung auf eine andere umgesetzt Ummagnetisieren der Eisenkerne erzeugt Wärme, dadurch entstehen Verluste Mehrfaches Transformieren erfordert Sinus- förmigen Wechselstrom einer Frequenz, nur dann bleibt das Profil der Funktion erhalten

16 X Axis Title F1 t t Strom Spannung Induziertes elektrisches Feld Magnetisierungsrichtung im Kern finis

17 X Axis Title t t


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