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[1][1] die Judenverfolgung [2][2] die Verordnung, -en [3][3] der Reichstagverbrand [4][4] die Grundrechte, pl. [5][5] etw. außer Kraft setzen … [6][6]

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Präsentation zum Thema: "[1][1] die Judenverfolgung [2][2] die Verordnung, -en [3][3] der Reichstagverbrand [4][4] die Grundrechte, pl. [5][5] etw. außer Kraft setzen … [6][6]"—  Präsentation transkript:

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2 [1][1] die Judenverfolgung [2][2] die Verordnung, -en [3][3] der Reichstagverbrand [4][4] die Grundrechte, pl. [5][5] etw. außer Kraft setzen … [6][6] Freiheit der Person [7][7] die Meinungsfreiheit die Pressefreiheit die Vereinsfreiheit die Versammlungsfreiheit [8][8] das Postgeheimnis das Fernsprechgeheimnis [9][9] die Unverletzlichkeit [10][10] das Eigentum, unz. [11][11] die Schutzhaft [12][12] die Willkür, unz. [13][13] der Kommunist, -en [14][14] massenweise [15][15] verhaften [16][16] exponiert [17][17] SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschlands [18][18] NS Nationalsozialismus 30. Januar Adolf Hitler wird Reichskanzler. 28. Februar Die Verordnung [2] "Zum Schutz von Volk und Staat" (Reichstagsbrand [3] verordnung) setzt Grundrechte [4] außer Kraft [5] : Freiheit der Person [6], Meinungs-, Presse-, Vereins-, Versammlungsfreiheit [7], Post- und Fernsprechgeheimnis [8], Unverletzlichkeit [9] von Eigentum [10] und Wohnung. [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] - - Die "Schutzhaft [11] " -Willkür [12] (d.h. ohne gerichtliche Kontrolle) beginnt zuerst in Preußen. Kommunisten [13] werden massenweise [14] verhaftet [15], auch exponierte [16] SPD [17] -Politiker und manche NS [18] -Gegner anderer Parteien werden verhaftet. [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] Hitler und die Judenverfolgung [1] [1]

3 [19][19] die Einzelaktion, -en [20][20] die Errichtung, -en [21][21] das Konzentrationslager, - KZ [22][22] ankündigen [23][23] bekannt geben [24][24] das Sondergericht [25][25] die Heimtücke, -n [26][26] der Bezirk, -e [27][27] die Voruntersuchung, -en [28][28] der Eröffnungsbeschluss [29][29] die Rechtsmittel, pl. [30][30] einliefern [31][31] ausbauen 5. März Die Reichstagswahl findet statt. - - Die Schutzhaft beginnt auch in übrigen Ländern. - - Es gibt Einzelaktionen[19] gegen Juden.[19] 8. März Der Reichsinnenminister Frick kündigt die Errichtung[20] von Konzentrationslagern[21] an[22].[20][21][22] 20. März Himmler gibt die Errichtung eines ständigen Konzentrationslagers in Dachau bekannt[23]. [23] 21. März Sondergerichte[24] für "Straftaten" nach Reichstagsbrandverordnung werden eingerichtet und es gibt Heimtücke[25]- Gesetz in jedem Oberlandesgerichtsbezirk[26]: keine gerichtliche Voruntersuchung[27], kein Eröffnungsbeschluss[28] keine Rechtsmittel[29].[24][25][26][27][28][29] - - Die ersten Gefangenen werden in das Konzentrationslager Oranienburg eingeliefert[30]. Danach wird das Konzentrationslager-System schnell ausgebaut[31].[30][31]

4 [32][32] überwiegend [33][33] in Kraft [34][34] die Gestapo = Geheime Staatspolizei [35][35] die Rassenhygiene, unz. [36][36] NSDAP = Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei [37][37] das Propagandaministerium [38][38] der Boykott, -s/-e [39][39] der Arierparagraph [40][40] unzuverlässig [41][41] das Beamtentum, unz. [42][42] ausschließen … [43][43] die Überfüllung, -en [44][44] der Anteil 21. März Mitte März sind in Preußen etwa Personen (überwiegend[32] Kommunisten) in Schutzhaft. Die Verordnung, bis 1945 in Kraft[33], wird Grundlage der ungeheuerlichen Gewalt von der Polizei und der Gestapo[34].[32][33][34] 22. März Die Rassenhygiene[35] wird ein wichtiger Bestandteil der biologistischen Ideologie.[35] 1. April NSDAP[36] und Propagandaministerium[37] organisieren eintägigen Boykott[38] jüdischer Geschäfte.[36][37][38] 7. April "Arierparagraph[39]": "politisch unzuverlässige[40] Elemente" und Juden sollen vom Beamtentum[41] ausgeschlossen[42] werden.[39][40][41][42] 25. April "Gesetz gegen Überfüllung[43] deutscher Schulen und Hochschulen": der Anteil[44] der jüdischen Schülerinnen, Schüler und Studierenden wird eingeschränkt.[43][44] 10. Mai Bücher werden in den Universitätsstädten verbrannt.

5 [45][45] auflösen [46][46] die Staatsangehörigkeit [47][47] aberkennen [48][48] das Erbhofgesetz [49][49] das Schriftleitergesetz [50][50] die Inhaftierung, -en [51][51] laut Prüfungsordnung 16. Juni Im Deutschen Reich leben rund Juden. 22. Juni Die Partei SPD wird verboten, danach lösen übrige Parteien auch von selbst auf[45].[45] 14. Juli "Unerwünschten" kann die deutsche Staatsangehörigkeit[46] aberkannt[47] werden.[46][47] 29. September "Reichserbhofgesetz[48]" – Erbhofbauern müssen "arische" Abstimmung seit 1800 nachweisen.[48] 4. Oktober "Schriftleitergesetz[49]" – deutsche Juden dürfen nicht mehr als Redakteur bei einer Zeitung arbeiten. Sie werden ganz aus der Presse ausgeschlossen. - - Bis Ende Oktober 1933 gibt es ca Tote in Konzentrationslagern und ca Inhaftierungen[50].[49][50] 5. Februar Laut Prüfungsordnung[51] werden Jüdische Studenten vom medizinischen Examen ausgeschlossen.[51] 22. Juli Jüdische Studenten werden laut Prüfungsordnung vom juristischen Examen ausgeschlossen.

6 [52][52] das Staatsoberhaupt [53][53] die Wehrpflicht [54][54] einführen [55][55] das Wehrgesetz [56][56] die Streitkräfte, pl. [57][57] die Kommunalbehörde, -n [58][58] SA = Sturmabeitlung [59][59] DAF = Deutsche Arbeitsfront [60][60] NS-Hago Handels- und Gewerbeorganisation [61][61] HJ = Hitler Jugend [62][62] BDM = Bund deutscher Mädel [63][63] die Hetzkampagne, -n [64][64] die Ausschreitung, -en [65][65] die Erholungsanlage, -n 2. August Der Reichspräsident von Hindenburg stirbt. - - Hitler macht sich als "Führer und Reichskanzler" zum Staatsoberhaupt[52].[52] 16. März Die Wehrpflicht[53] wird wieder eingeführt[54].[53][54] 21. Mai Neues Wehrgesetz[55] schließt deutsche Juden vom Dienst in den Streitkräften[56] aus.[55][56] Mai - August Boykottpropaganda gegen die Juden wird verstärkt. - - Kommunalbehörden[57], lokale Partei- und Propagandastellen, sowie SA[58], DAF[59], NS-Hago[60], NS-Frauenschaft, HJ[61] und BDM[62] sollen die "nationale Aufgabe" des Wirtschaftsboykotts erfüllen helfen. Hetzkampagnen[63] führen zu gewaltsamen Ausschreitungen[64] in zahlreichen Städten. - - Lokale Behörden verbieten Juden den Besuch von Kinos, Schwimmbädern, Erholungsanlagen[65]; Zahlreiche jüdische Zeitungen werden verboten.[57][58][59][60][61][62][63][64][65]

7 [66][66] die Studentenschaft [67][67] die Nürnberger Gesetze [68][68] verkünden [69][69] außerehelich [70][70] die Hausangestellte [71][71] beurlauben … [72][72] die Verhaftungswelle, -n [73][73] die Festnahme, -n [74][74] der Staatsdienst 8. Juli "Ariernachweis" wird eine Bedingung für die Aufnahme in die Studentenschaft[66].[66] 6. September Jüdische Zeitungen dürfen nicht mehr im Straßenhandel verkauft werden September NSDAP-"Parteitag der Freiheit - - Die "Nürnberger Gesetze[67]" werden verkündet[68]. Damit verlieren deutsche Juden alle staatsbürgerlichen Rechte. - - Juden dürfen deutsche Staatsangehörige deutschen Blutes nicht heiraten, auch nicht mit "Deutschblütigen" außereheliche[69] sexuelle Kontakte haben. - - Juden dürfen deutsche Hausangestellte[70] unter 45 Jahren nicht beschäftigen.[67][68][69][70] 30. September Alle jüdischen Beamten werden beurlaubt[71].[71] Oktober Verhaftungswelle[72] der Gestapo: Bis Mai 1936 gibt es über Festnahmen[73] aus politischen Gründen.[72][73] 14. November Erste Verordnung zum "Reichsbürgergesetz Juden werden aus dem Staatsdienst[74] und von allen öffentlichen Ämtern ausgeschlossen.[74]

8 [75][75] schlagartig [76][76] der/die Vorbestrafte [77][77] verschleppen [78][78] das Zuchthaus [79][79] einweisen [80][80] der Kampfbund, ¨ e [81][81] die Splittergruppe, -n 7. März Juden besitzen kein Reichstagswahlrecht. - - Das Rheinland wird wieder besetzt. 1. August Die Olympischen Spiele werden in Berlin eröffnet. 9. März Die Kriminalpolizei verhaftet schlagartig[75] mehrere tausend Vorbestrafte[76] ("Gewohnheitsverbrecher"), die dann in die Konzentrationslager verschleppt[77] werden.[75][76][77] 14. März Viele Geistliche werden nach Kritik an der NS-Kirchenpolitik verhaftet. 12. Juni Der Chef der Sicherheitspolizei Heydrich ordnet an: "jüdische Rasseschänder" sind nach Zuchthaus[78] oder Gefängnishaft in Konzentrationslager einzuweisen[79].[78][79] 2. Juli Die Zahl jüdischer Schüler an deutschen Schulen wird noch mehr einschränkt. 16. November Juden erhalten nur noch in besonderen Fällen Auslandspässe. Dezember Von nun an bis Sommer 1938 werden illegale Gruppen des Internationalen sozialistischen Kampfbundes[80] in vielen Großstädten verhaftet. Viele gut organisierte linke Splittergruppen[81] verlieren ihren Einfluss.[80][81]

9 [82][82] einmarschieren [83][83] auswandern [84][84] die Tarnung, unz. [85][85] die Proforma-Übergabe, unz. [86][86] das Vermögen, unz. [87][87] einen Beruf ausüben [88][88] die Auskunftei, -en [89][89] das Maklergeschäft, -e [90][90] der Bewachungsbetrieb [91][91] die Heiratsvermittlung, -en [92][92] die Hausverwaltung, -en [93][93] die Fremdenführung, -en [94][94] das Wandergewerbe [95][95] die Synagoge, -n [96][96] ausbrechen [97][97] angeblich [98][98] asozial 13. März Deutsche Truppen marschieren in Österreich ein[82].[82] 15. März Politische Gegner aus Österreich werden verhaftet und nach Buchenwald und Dachau gebracht. Österreichische Juden wandern massenweise aus[83].[83] 26. April Verordnungen gegen die "Tarnung[84] jüdischer Betriebe" durch Proforma- Übergabe[85] an "arische" Geschäftspartner. Juden müssen ihr Vermögen[86] angeben.[84][85][86] 6. Juli Ab 6. Juli dürfen Juden folgende Berufe nicht mehr ausüben[87]: Auskunfteien[88], Maklergeschäfte[89], Bewachungsbetriebe[90], Heiratsvermittlungen[91], Hausverwaltungen[92], Fremdenführungen[93] und Wandergewerbe[94].[87][88][89][90][91][92][93][94] 9. Juni Die jüdische Synagoge[95] in München wird abgebrochen[96].[95][96] Juni Die Gestapo nimmt Tausende von angeblich[97] Asozialen[98] fest, die dann in Konzentrationslager gebracht werden.[97][98]

10 [99][99] zusätzlich [100][100] einziehen [101][101] der Aufdruck, -e [102][102] abschieben [103][103] das Attentat, -e [104][104] der Gesandtschaftsrat 25. Juli Allgemeines Berufsverbot für jüdische Mediziner: Jüdische Ärzte gelten ab 30. September 1938 nur noch als "Krankenbehandler". 27. Juli Alle "jüdischen" Straßennamen werden entfernt. 17. August Juden dürfen ab 1. Januar 1939 nur noch jüdische Vornamen haben. Wenn sie deutsche Namen führen, müssen sie zusätzlichen[99] den Namen "Israel" bzw. "Sara" annehmen.[99] 5. Oktober Reisepässe von Juden werden eingezogen[100]. - - Die neu ausgestellten Judenpässe haben den Aufdruck[101] "J ".[100][101] 28. Oktober Ca "staatenlose" Juden werden nach Polen abgeschoben[102].[102] 7. November Der Juden Herschel Grynszpan verübt ein Attentat[103] auf den deutschen Gesandtschaftsrat[104] vom Rath in Paris.[103][104]

11 [105][105] der/das Pogrom, -e [106][106] besitzen [107][107] führen [108][108] die Sühneleistung, -en [109][109] auferlegen... [110][110] das Lichtspielhaus, ¨ er [111][111] die Ausstellung, -en 8. November Erste Ausschreitungen gegen Juden 9. November V. Rath stirbt. - - Das Pogrom[105] beginnt.[105] 10. November Pogrom "Reichskristallnacht" (Die Nacht vom 9. auf dem 10. November). 11. November Juden dürfen Waffen weder besitzen[106] noch führen[107].[106][107] 12. November Der Gesamtheit aller deutscher Juden wird eine Sühneleistung[108] von 1 Milliarde Reichsmark auferlegt[109]. Die Juden müssen alle Schäden des Pogroms auf eigene Kosten sofort beseitigen. - - Juden dürfen keine Geschäfte und Handwerksbetriebe mehr führen. - - Juden dürfen keine Theater, Lichtspielhäuser[110], Konzerte und Ausstellungen[111] mehr besuchen.[108][109][110][111]

12 [112][112] der Zigeuner, - [113][113] eingliedern [114][114] der Sinto, pl. Sinti [115][115] der Rom, pl. Roma [116][116] die Sterilisierung [117][117] die Deportation, -en [118][118] sich belaufen 8. Dezember Himmler ordnet an alle Zigeuner[112] im Reichsgebiet systematisch zu erfassen. Die Zigeunerpolizeistelle in München wird bereits am 16. Mai dem Reichskriminalpolizeiamt eingegliedert[113]. Nach Kriegsbeginn werden Sinti[114] und Roma[115] verstärkt Objekt der NS- Rassenpolitik (Sterilisierung[116], KL-Einweisung, Deportation[117]). Die Schätzungen zur Zahl der im NS- Machtbereich ermordeten Sinti und Roma belaufen sich[118] auf ca [112][113][114][115][116][117][118] 15. März Deutsche Truppen marschieren in die Tschechoslowakei ein. 30. April Der Mieterschutz für Juden wird eingeschränkt. 17. Mai Im Deutschen Reich leben noch rund Juden. 4. Juli Die Juden müssen alle in der Organisation "Reichsvereinigung der Juden" sein. 1. September Der Zweite Weltkrieg beginnt. - - Juden dürfen im Sommer nach 21 Uhr und im Winter nach 20 Uhr ihre Wohnung nicht mehr verlassen.

13 [119][119] abliefern [120][120] der Fernsprechanschluss [121][121] die Endlösung [122][122] die Genehmigung, -en [123][123] der Wohnbezirk, -e 21. September Juden-Pogrome beginnen auch in Polen. 23. September Alle Juden müssen ihre Rundfunkgeräte der Polizei abliefern[119].[119] 12. Oktober Juden werden aus Österreich nach Polen deportiert. 19. Oktober Die Sühneleistung der Juden wird auf 1,25 Milliarden Reichsmark erhöht. Dieser Betrag muss bis zum 15. November 1939 gezahlt werden. 23. November Der Judenstern wird in Polen eingeführt. 6. Februar Juden erhalten keine Kleiderkarte. 29. Juli Juden dürfen keinen Fernsprechanschluss[120] mehr besitzen.[120] 12. Juni Juden dürfen sich nur noch als "glaubenlos" bezeichnen. 31. Juli Die Endlösung[121] beginnt.[121] 1. September Juden müssen einen Judenstern tragen. Sie dürfen ohne polizeiliche Genehmigung[122] ihren Wohnbezirk[123] nicht mehr verlassen.[122][123]

14 [124][124] der Besitz, unz. [125][125] beziehen [126][126] halten [127][127] entbehrlich [128][128] optisch 26. Dezember Juden dürfen öffentliche Fernsprechstellen nicht benutzen. 1. Januar Im Deutschen Reich leben noch rund Juden. 10. Januar Juden müssen alle Woll- und Pelzsachen aus ihrem Besitz[124] abliefern.[124] 17. Februar Juden dürfen keine Zeitungen und Zeitschriften beziehen[125].[125] 26. März Jüdische Wohnungen müssen durch einen Judenstern neben dem Namensschild kenntlich gemacht werden. 24. April Juden dürfen öffentliche Verkehrsmittel nicht benutzen. 15. Mai Juden dürfen Hunde, Katzen, Vögel usw. nicht halten[126].[126] 29. Mai Juden dürfen Friseurgeschäfte nicht besuchen. 9. Juni Juden müssen alle entbehrlichen[127] Kleidungsstücke abliefern.[127] 11. Juni Juden erhalten keine Raucherkarten. 19. Juni Juden müssen alle elektrischen und optischen[128] Geräte sowie Schreibmaschinen und Fahrräder abliefern.[128]

15 [129][129] die Armbinde, -n [130][130] verlegen [131][131] die Verbüßung [132][132] die Kapitulation, -en [133][133] zusammenbrechen 20. Juni Alle jüdischen Schulen werden geschlossen. 17. Juli Blinde und schwerhörige Juden dürfen keine Armbinden[129] zur Kennzeichnung im Verkehr mehr tragen.[129] 18. September Juden erhalten kein Fleisch, keine Eier und keine Milch mehr. 4. Oktober Alle Juden aus deutschen Konzentrationslagern werden nach Auschwitz verlegt[130].[130] 21. April Straffällige Juden werden nach Verbüßung[131] einer Strafe nach Auschwitz oder Lublin gebracht.[131] 1. September Im Deutschen Reich leben noch rund Juden. 13. November Juden dürfen Wärmeräume nicht benutzen. 8. Mai Am 8. Mai endet der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation[132] der Deutschen. - - Das Deutschen Reich bricht zusammen[133].[132][133]


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