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© ZF Friedrichshafen AG, 2011 Der PowerPoint-Folienmaster Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen.

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Präsentation zum Thema: "© ZF Friedrichshafen AG, 2011 Der PowerPoint-Folienmaster Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen."—  Präsentation transkript:

1 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Der PowerPoint-Folienmaster Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen

2 VVK-U 2 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die 10 Gebote für ZF-Präsentationsfolien (1) Um bei Veranstaltungen, Vorträgen, Konferenzen konzernweit einen optisch optimalen Auftritt zu gewährleisten, bitten wir Sie, bei der Gestaltung von Powerpoint-Vorträgen folgendes zu beachten: 1. Alle Vorträge beginnen mit einer Titel- und enden mit einer Ausstiegsseite. 2. Alle fixen Gestaltungselemente (ZF-Markenzeichen, Überschrift, Fußzeile) dürfen nicht verändert werden. 3. Als Schrift wird ausschließlich die Arial verwendet. Die Größe von 12 pt soll nicht unterschritten werden. 4. Die Position der Überschrift darf nicht verändert werden, d.h. sie beginnt auf der vertikalen Achse mit dem Vortragstitel und der Fußzeile. 5. Das Inhaltsfeld ist definiert und darf nur in Ausnahmefällen verändert werden.

3 VVK-U 3 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die 10 Gebote für ZF-Präsentationsfolien (2) Fortsetzung: 6. Die voreingestellten ZF-Farben (s. Füllfarben) sind zu verwenden. Auf gute Lesbarkeit ist zu achten; Bsp. keine schwarze Schrift auf blauem Hintergrund. 7. Zurückhaltung bei Effekten wie Animationen, Einblendungen, ClipArts, etc. 8. Reduktion der Folieninhalte auf das Wesentliche – Weniger ist mehr. 9. Grafiken, Tabellen, Diagramme im ZF-Design darstellen. 10. Die angebotenen Folienlayouts verwenden.

4 VVK-U 4 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen 1. Einleitung 2. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze 3. Das Gestaltungsraster 4. Einen neuen Vortrag beginnen 5. Die Gestaltung der Einzelseiten 6. Layout-Beispiele Überblick

5 VVK-U 5 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Warum ein PPT-Master? Unternehmens- auftritt Image Folien-Layout Folien im einheitlichen Erscheinungsbild von ZF PPT-Folien dienen nicht nur der Präsentation von Informationen, sie sind immer auch ein Auftritt, mit dem sich das Unternehmen präsentiert. Entsprechend wichtig ist ihre Gestaltung auf einer einheitlichen Basis. Eine gute, einheitliche Gestaltung von Folien trägt zum Unternehmensimage ebenso bei wie zur Senkung von Kosten und gestalterischem Aufwand. Mit diesem Master wollen wir Ihnen die Grundzüge des Folienlayouts näher bringen. Außerdem zeigen wir Ihnen einige Handgriffe, die Ihnen beim Umgang mit PowerPoint hilfreich sein können. Viel Spaß bei der Erstellung Ihrer Vorträge.

6 VVK-U 6 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen 1. Einleitung 2. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze 3. Das Gestaltungsraster 4. Einen neuen Vortrag beginnen 5. Die Gestaltung der Einzelseiten 6. Layout-Beispiele Überblick

7 VVK-U 7 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze (1) Reduktion Kurz und knapp Notizfunktion Informationen in reduzierter Form sind schneller zu lesen und bleiben in Erinnerung Folien werden immer von vortragenden Personen kommentiert und erläutert – dies erlaubt eine Reduktion der Folieninhalte auf das Wesentliche. Auch wenn später kopierte Handouts bei den Teilnehmern verbleiben: eine knapp gehaltene Foliengestaltung ist immer von Vorteil. Nutzen Sie z. B. die Möglichkeiten der Notizfunktion: Sie haben Ihre Notizen stets im Vortrag parat, die dazugehörige Folie kann aber von überflüssigen Inhalten freigehalten werden.

8 VVK-U 8 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze (2) Titel- und Ausstiegsseite Inhalt Freiraum Grafiken und Bilder Schrift ZF-Präsentationen beginnen jeweils mit einer Titelseite und enden mit einer Ausstiegsseite. Weniger bewirkt mehr. Kurze Botschaften statt langer Sätze. Komplexe und umfangreiche Inhalte besser auf mehrere Folien verteilen. Folien nicht überladen, Platz lassen. Klarer und einfacher Aufbau. Zurückhaltung bei Effekten (Animationen, Folienübergänge) und ClipArts, die das Computerprogramm mitliefert. Standardschrift ist die Arial. Keine Mischung mit anderen Schriftarten. Beschränkung auf max. 3 Schrift- größen auf einer Seite. Die Schriftgröße soll 12 Punkt nicht unterschreiten. Hervorhebungen in fetten Schriftschnitten. Unterstreichungen vermeiden.

9 VVK-U 9 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Farben Beispiele Farbe dient der Verdeutlichung von Inhalten, deshalb ein sparsamer Einsatz im Farbklima von ZF. Sie sollten mit diesen Farben auskommen (Farbschema siehe Seite 11-12). Gestaltungsbeispiele finden Sie auf den Seiten 32-40, die auch im ZF-Folienmaster mit Autotextfeldern angelegt sind. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze (3)

10 VVK-U 10 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Farben Farbschema Im Folien-Master ist eine Auswahl der ZF-Corporate Design-Farben für Füllfarbe, Linienfarbe und Schriftfarbe hinterlegt. Eine Übersicht aller Farben finden Sie auf Seite 12. Die RGB-Werte können über Weitere Füllfarben... eingestellt werden. +

11 VVK-U 11 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Vorbereitetes Farbschema nach ZF-Corporate Design Erweiterte Farbskala (vordefiniert) ACHTUNG: veränderbar 1 Weiss 2 Schwarz 3 Blaugrau P Braun P Eisblau P Rot P Grau P. WG4 8 Orange P Grün P Grün (hell) 11 Blaugrau (hell) 12 Braun (hell) 13 Eisblau (hell) 14 Silber P Grau (hell) 16 Orange (hell) RGBRGB Farbskala (vordefiniert) nicht veränderbar Tipp: Anhand dieser Tabelle können Sie die Farben der erweiterten Skala jederzeit wieder nachbilden. HintergrundTextFüllfarbe Einsatz: RGBRGB

12 VVK-U 12 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Schrift Allgemein Titelfolie Folienmaster SchriftartArial, schwarz Schriftschnittmager und fett Titel36 Punkt Untertitel24 Punkt Name, Firma14 Punkt (falls unbedingt erforderlich) Überschrift26 Punkt Texti. d. R. 18 Punkt, mindestens jedoch 12 Punkt

13 VVK-U 13 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen 1. Einleitung 2. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze 3. Das Gestaltungsraster 4. Einen neuen Vortrag beginnen 5. Die Gestaltung der Einzelseiten 6. Layout-Beispiele Überblick

14 VVK-U 14 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Das Gestaltungsraster Hilfslinie 5,80 Obere Begrenzung Hilfslinie 11,20 Äußerste Begrenzung links Hilfslinie 4,40 Layout-Hilfslinie Abteilungskürzel, Seitenzahl Hilfslinie 11,60 Begrenzung rechts Hilfslinie 7,60 Untere Begrenzung Vortragstitel Kurzform Hilfslinie 8,40 Hilfslinie 1,00 Obere Begrenzung des nicht vollflächigen Titelbilds Hilfslinie 8,80 Untere Begrenzung Titelbild Hilfslinie 5,80 Obere Begrenzung des vollflächigen Titelbilds

15 VVK-U 15 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen 1. Einleitung 2. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze 3. Das Gestaltungsraster 4. Einen neuen Vortrag beginnen 5. Die Gestaltung der Einzelseiten 6. Layout-Beispiele Überblick

16 VVK-U 16 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Anpassen der Fußzeile Wechseln Sie in den Folienmaster und ändern dort in der Fußzeile die entsprechenden Angaben (Abteilungskürzel, Vortragstitel, Datum). Vorsicht: Felder nicht verschieben! Anschließend wieder auf Normalansicht/Folie wechseln Einen neuen Vortrag beginnen (1) Abteilungskürzel, SeitenzahlVortragstitel, Datum Öffnen Sie den Folienmaster und speichern diesen unter einer anderen Bezeichnung ab. In der Gliederungsübersicht stehen 3 Titelseiten zur Auswahl. Löschen Sie bitte die nicht benötigten Titelseiten.

17 VVK-U 17 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Einen neuen Vortrag beginnen (2) Titel Claim Druckdarstellung in Grauwerten Druckdarstellung Reines Schwarzweiß ZF-Präsentationen beginnen jeweils mit einer Titelseite und enden mit einer Ausstiegsseite. Die Titelseite ist dabei mit dem Claim Antriebs- und Fahrwerktechnik in der jeweiligen Landessprache versehen. Überprüfen Sie die Grauwerte im Menü Ansicht\Farbe\Graustufe Bei reinem s/w-Druck werden Textrahmen und Objekte mit schwarzer Umrandung gedruckt. Auch weißer Text druckt immer in Schwarz.

18 VVK-U 18 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen 1. Einleitung 2. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze 3. Das Gestaltungsraster 4. Einen neuen Vortrag beginnen 5. Die Gestaltung der Einzelseiten 6. Layout-Beispiele Überblick

19 VVK-U 19 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die Gestaltung der Einzelseiten (1) Hinweis: Sie können auch die schon von Ihnen ausgefüllten Folien kopieren und wieder als Vorlage einsetzen. Sie müssen dann vorhandene Texte überschreiben. Folie kopieren, als leeren Platzhalter einfügen ZF-Folienlayouts finden Sie vordefiniert in der Folienübersicht. Klicken Sie die Folie an, die in Ihr Konzept passt. Kopieren Sie die Folie und setzen Sie diese als Platzhalter für weitere Seiten wieder ein (so bleibt die Autoform erhalten). Die erste Folie kann nun beschriftet werden. Dieser Vorgang lässt sich beliebig wiederholen.

20 VVK-U 20 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die Gestaltung der Einzelseiten (2) Wählen Sie eines der vorgegebenen Autolayouts (alle Autolayouts erschei- nen im ZF-Design). Auto-Layouts bieten einige wesentliche Varianten: klicken Sie auf eines der Layoutsymbole > OK. Schriftgrößen, Farbe der Aufzählungs- zeichen etc. sind vordefiniert. Neue-Folie-Symbol Neues Folienlayout zum Vortrag hinzufügen (aus PowerPoint-Folienlayout) Klicken Sie auf das Symbol Neue Folie. Daraufhin erscheint das Auswahl- Fenster Folienlayout (siehe untere Darstellung).

21 VVK-U 21 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die Gestaltung der Einzelseiten (3) Titelzeile bearbeiten Einzeiliger Text Zweizeiliger Text Klicken Sie (in der Folienansicht) in das Feld der Titelzeile. Das Feld ist als punktierte Linie sichtbar. Sobald Sie geklickt haben, erscheint der Cursor zur Texteingabe. Vorsicht: Feld nicht verschieben! Der Titeltext richtet sich mit seiner Oberkante an der Oberkante des ZF-Markenzeichens aus. Schreiben Sie Ihren Text. Der Text bricht automatisch um. Der Zeilenabstand ist so eingestellt, dass beide Zeilen richtig positioniert werden. Überschriften sollten kurz und prägnant sein, damit sie dem Betrachter eine Orientierungshilfe bieten. Längere Überschriften vermeiden! Titelzeile

22 VVK-U 22 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Die Gestaltung der Einzelseiten (4) Einsatz von Bildern/Fotos Bild platzieren Tipp Haben Sie bereits ein Bild vorliegen (im günstigsten Fall ein tif- oder jpg-Format), dann gehen Sie auf das Menüfeld Einfügen\Grafik\Aus Datei. Jetzt die entsprechende Datei im Verzeichnis auswählen und platzieren. Ein Bild mit hoher Auflösung benötigt viel Speicherplatz. Wird Ihr Vortrag als Overhead-Folie ausgedruckt, sollten die eingesetzten Bilder ca.120 dpi besitzen, damit sie ausreichende Schärfe haben. Sind Sie sicher, dass es eine reine Bildschirmpräsentation wird, genügt auf jeden Fall eine Auflösung von 96 dpi, der Papierausdruck ist auch hiermit meist ausreichend. Auflösungen von 300 dpi und mehr sollten dem hochwertigen Broschürendruck vorbehalten bleiben.

23 VVK-U 23 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Menü Ansicht\Symbolleisten\Grafik auswählen (rechte Maus- taste) ( ), zu komprimierendes Bild auswählen/anklicken und dann Button Bilder komprimieren klicken ( ). Jetzt gewünschte Optionen wählen (Markiertes Bild oder für alle Bilder im Doku- ment, sowie Auflösung einstellen für Druck oder Web/Bildschirm) ( ). Übernehmen aktivieren ( ). Anschließend alle Bilder auf Proportionen überprüfen. Die Gestaltung der Einzelseiten (5) Einsatz von Bildern/Fotos Komprimieren von Bildern/Fotos

24 VVK-U 24 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Diagramme (1) Tabellen und Grafiken Hinweis Verwendung Beispiele Darstellung von Grafiken Um CD-konforme Grafiken in PowerPoint zu präsen- tieren, wird empfohlen, diese Diagramme zunächst in Excel zu erstellen (siehe Seite 25). Anschließend können die Diagramme in PowerPoint importiert werden (über Menü Bearbeiten\Einfügen oder Verknüpfung einfügen). Wenn Diagramme aus Excel über Verknüpfung einfügen eingebunden werden, lassen sich die Diagramme bei gespeicherter Excel-Tabelle im Nachhinein immer wieder anpassen/aktualisieren. Vorrangig Balkendiagramme bzw. Kreisringdiagramme. finden Sie wie auf den Seiten beschrieben.

25 VVK-U 25 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Diagramme (2) Zahlen werden in Excel angepasst (Schriftfarbe weiß, Schrifthintergrund unsichtbar), schwarzer Farbbalken wird erst in PowerPoint hinter das Diagramm gelegt. Darstellung von Diagrammen (typische Beispiele)

26 VVK-U 26 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Diagramme (3) Erstellen von Excel-Diagrammen In ZF World ( world.com/ml/P/Saarbruecken/skst9000/Corporate_Design/Exc el/index.html ) sind verschiedene Beispiele enthalten. Sie können entweder diese Beispiele kopieren und inhaltlich entsprechend Ihren Anforderungen anpassen oder anhand der Hilfestellung (Anleitung zur Erstellung CD- konformer Informationsgrafiken) selbst Diagramme erstellen.

27 VVK-U 27 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Diagramme (4) Anpassen von Excel-Diagrammen In der bereits genannten Rubrik Diagramme in Excel (siehe ZF-World sind verschiedene Varianten dargestellt. Auch hier gilt es, die vordefinierten ZF- Farben ( ) zu benutzen. 1 1

28 VVK-U 28 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Vorgehen: Optionen auswählen Reiter Farbe auswählen und unter Farben kopieren aus Beispiel- tabelle auswählen Mit OK bestätigen Diagramme (5) Farbpalette in neue Excel-Tabellen einbinden Um in neue oder bestehende Tabellen die neue Farbpalette aus der Beispiel- tabelle zu übernehmen, muss zunächst die Beispieltabelle geöffnet werden. Anschließend wechselt man in die Tabelle, in der die Farbpalette angepasst werden soll.

29 VVK-U 29 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Tabellen Erstellung Die Corporate Design-Richtlinien enthalten Vorgaben für das Erstellen von Tabellen. Die Erstellung dieser Tabellen ist jedoch sehr aufwändig, so dass empfohlen wird, auf folgende Darstellungsweise zurückzugreifen: Produkte Gelände Bebaute Fläche Umsatz Mitarbeiter Absatz in 2003 Absatz bis einschl /5-/6-Gang Automatgetriebe m² m² 1.3 Mrd Getriebe 8,86 Mio. Getriebe

30 VVK-U 30 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Aktionszeichen (1) ein Aktionszeichen ist ein Signet für einen zeitlich befristeten Einsatz, z.B. bei Aktionen oder Projekten Aktionszeichen müssen immer den Bezug zu ZF herstellen Der Einsatz von Aktionszeichen sollte sparsam erfolgen Zwischen dem ZF-Markenzeichen und dem Aktionszeichen muss eine klare räumliche Trennung bestehen Nach Beendigen der Aktion bzw. Projektes darf das Aktionszeichen nicht mehr eingesetzt werden In ppt-Vorträgen ist das Aktionszeichen immer diagonal vom ZF- Markenzeichen unten rechts platziert Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen

31 VVK-U 31 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Aktionszeichen (2) Die Größe und Form: Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen

32 VVK-U 32 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Produktmarkenzeichen Produktmarkenzeichen dürfen in ppt.-Präsentationen lediglich im Fließtext eingesetzt werden. Produktmarkenzeichen sind in ppt.-Vorträgen wie Wort- und Bildmarken zu behandeln Es gibt keine speziellen ZF-Master mehr für diese Bereiche Alle Standorte und Geschäftsfelder verwenden den einheitlichen ZF-Master Wortmarke Eine Wortmarke kann aus Wörtern, Buchstaben, Zahlen oder sonstigen Zeichen bestehen, die sich mit der vom DPMA verwendeten üblichen Druckschrift darstellen lassen. Bildmarke Eine Bildmarke besteht aus Bildern, Bildelementen oder Abbildungen, ohne Worte! Eine Untergruppe stellen die Wort-Bildmarken dar. Sie bestehen aus einer Kombination von Wort- und Bildbestandteilen, oder aus Wörtern, die grafisch gestaltet sind Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen

33 VVK-U 33 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen 1. Einleitung 2. Die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze 3. Das Gestaltungsraster 4. Einen neuen Vortrag beginnen 5. Die Gestaltung der Einzelseiten 6. Layout-Beispiele Überblick

34 VVK-U 34 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Layout-Beispiele Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Layout-Beispiele für: Titelseite Variante 1: vollflächiges Bild Variante 2: nicht vollflächiges Bild Variante 3: farbige Hintergrundfläche Textseite Einsatz von Bildern Diagramme Ausstiegsseite

35 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Vortragstitel zweizeilig möglich Untertitel zweizeilig möglich Vorname Nachname (falls erforderlich, sonst löschen) ZF Friedrichshafen AG

36 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Vorname Nachname (falls erforderlich, sonst löschen) ZF Friedrichshafen AG Vortragstitel zweizeilig möglich

37 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Vorname Nachname (falls erforderlich, sonst löschen) ZF Friedrichshafen AG Vortragstitel zweizeilig möglich Untertitel zweizeilig möglich

38 VVK-U 38 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Beispiel Textseite Titel- und Ausstiegsseite Inhalt Freiraum Grafiken und Bilder Schrift ZF-Präsentationen beginnen jeweils mit einer Titelseite und enden mit einer Ausstiegsseite. Weniger bewirkt mehr. Kurze Botschaften statt langer Sätze. Komplexe und umfangreiche Inhalte besser auf mehrere Folien verteilen. Folien nicht überladen, Platz lassen. Klarer und einfacher Aufbau. Zurückhaltung bei Effekten (Animationen, Folienübergange) und ClipArts, die das Computerprogramm mitliefert. Standardschrift ist die Arial. Keine Mischung mit anderen Schriftarten. Beschränkung auf max. 3 Schrift- größen auf einer Seite. Die Schriftgröße soll 12 Punkt nicht unterschreiten. Hervorhebungen in fetten Schriftschnitten. Unterstreichungen vermeiden.

39 VVK-U 39 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Beispiel Einsatz von Bildern (1) Mitarbeiter 2010 nach Regionen und wichtigen Bereichen Westeuropa (Deutschland ) Osteuropa3.880 Nordamerika5.060 Südamerika5.658 Asien-Pazifik5.385 Afrika1.119 Gesamt: Davon in wichtigen Bereichen Forschung und Entwicklung (FuE)ca Ausbildung (D.)1.911

40 VVK-U 40 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Beispiel Einsatz von Bildern (2) Audi A8, A7, A6, A4, Q5 Bentley Mulsanne BMW 7er, 5er, X6, X5, X3, X1 Land Rover Range Rover Rolls-Royce Ghost 8-Gang-Automatgetriebe

41 VVK-U 41 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Umsatzverteilung 2010 nach Regionen Afrika2 % Südamerika6 % Osteuropa6 % Nordamerika12 % Asien-Pazifik19 % Beispiel Kreisringdiagramm Westeuropa 55 %

42 VVK-U 42 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Beispiel Aktionszeichen möglichst weit weg und diagonal vom ZF-Markenzeichen Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen

43 VVK-U 43 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Beispiel Produktmarkenzeichen Wortmarke Eine Wortmarke kann aus Wörtern, Buchstaben, Zahlen oder sonstigen Zeichen bestehen, die sich mit der vom DPMA verwendeten üblichen Druckschrift darstellen lassen. Bildmarke Eine Bildmarke besteht aus Bildern, Bildelementen oder Abbildungen - ohne Worte!. Eine Untergruppe stellen die Wort-Bildmarken dar. Sie bestehen aus einer Kombination von Wort- und Bildbestandteilen, oder aus Wörtern, die grafisch gestaltet sind Hier steht Sachs als Wort-Bildmarke im Fließtext Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen

44 VVK-U 44 © ZF Friedrichshafen AG, 2011 Kurzanleitung für die Gestaltung von PPT-Präsentationen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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