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ALBERT EINSTEIN 1879 - 1955. Inhaltsverzeichnis Herkunft Herkunft Lebenslauf Lebenslauf Aphorismen Aphorismen Familie Tod.

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Präsentation zum Thema: "ALBERT EINSTEIN 1879 - 1955. Inhaltsverzeichnis Herkunft Herkunft Lebenslauf Lebenslauf Aphorismen Aphorismen Familie Tod."—  Präsentation transkript:

1 ALBERT EINSTEIN

2 Inhaltsverzeichnis Herkunft Herkunft Lebenslauf Lebenslauf Aphorismen Aphorismen Familie Tod

3 Herkunft Albert Einstein stammte aus deutsch – jüdischer Familie. Seine Mutter hatte schweizerische Staatsangehörigkeit und sein Vater war den Untertanen vom preuβischen König. Nachdem er mit der Familie in die Schweiz gefahren war, wurde er in das Bürgerrecht der Stadt Zürich aufgenommen und damit Schweizer. In dem Moment der Veröffentlichung von der speziellen Relativitätstheorie war er also Schweizer Bürger. Auf die schweizerische Staatsangehörigkeit musste er aber verzichten (und wieder den Untertanen des deutschen Kaisers werden), um sich um eine Stellung des Direktors von Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik in Berlin bewerben zu können. Albert Einstein stammte aus deutsch – jüdischer Familie. Seine Mutter hatte schweizerische Staatsangehörigkeit und sein Vater war den Untertanen vom preuβischen König. Nachdem er mit der Familie in die Schweiz gefahren war, wurde er in das Bürgerrecht der Stadt Zürich aufgenommen und damit Schweizer. In dem Moment der Veröffentlichung von der speziellen Relativitätstheorie war er also Schweizer Bürger. Auf die schweizerische Staatsangehörigkeit musste er aber verzichten (und wieder den Untertanen des deutschen Kaisers werden), um sich um eine Stellung des Direktors von Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik in Berlin bewerben zu können.speziellen Relativitätstheoriespeziellen Relativitätstheorie Rückkehr

4 Lebenslauf 1879 Albert Einstein wurde am 14. März in Ulm in Bayern geboren. Ein Jahr später siedelte die Familie nach München über und später, als Einstein 15 Jahre alt war, siedelte sie nach Mailand in Italien über. Er beendete sein Studium am Polytechnikum in Zürich mit dem Fachlehrerdiplom für Mathematik und Physik Er nahm schweizerische Staatsangehörigkeit an Er begann als Inspektor im schweizerischen Patentamt zu arbeiten. In dieser Zeit fing er an, die Werke zu veröffentlichen, die die theoretischen Aspekte und Fragen im Bereich der Physik betrafen Es wurde die spezielle Relativitätstheorie in den Annalen der Physik veröffentlicht. Er stellte darin dar, dass die sonderbaren Effekte, wie die Veränderungen von Gröβe, Masse und Tempo des Zeitverlaufs, bemerkbar werden, wenn sich die Geschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit nähert.

5 1909 Er nahm seine Tätigkeit als außerordentlicher Professor für Theoretische Physik an der Universität Zürich auf. Diese Stellung wurde besonders für ihn geschaffen Einstein wurde ordentlicher Professor an der Deutschen Universität Prag Er kehrte zu seiner Arbeit an der Universität in Zürich zurück Er wurde den Direktor von Kaiser-Wilhelm- Institut für Physik in Berlin. Er nahm wieder deutsche Staatsangehörigkeit an Er veröffentlichte die Allgemeine Relativitätstheorie, in der er feststellte, dass die Effekte der Gravitation und der Beschleunigung gleichwertig sind.Allgemeine Relativitätstheorie

6 1919 Die von dem Astronom Arthur Stanley Eddington beobachtete Sonnenfinsternis bestätigte Einsteins Vorhersage der Lichtablenkung im Gravitationsfeld der Sonne, die er in seiner allgemeinen Relativitätstheorie postuliert hatte Der Nobelpreis für Physik erhielt Albert Einstein für eine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts.Nobelpreis für PhysikGesetzes des photoelektrischen Effekts 1930Er veröffentlichte das Buch About Zionism (Über Zionismus) Nachdem die Nationalsozialisten an die Macht gekommen waren, wurde Einstein seine Arbeit und sein Haus entzogen. Er siedelte nach Amerika über, wo er als Professor am Institutes for Advanced Study in Princeton in New Jersey zu arbeiten beginnen. Immer häufiger begann er seine Unterstützung für den Frieden auf der Welt zu äuβern Einstein unterzeichnete einen Brief an den amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, um ihn auf die atomare Gefahr, den möglichen Bau einer Atombombe, hinzuweisen.Franklin D. Roosevelt

7 Rückkehr 1940Er nahm die US - amerikanische Staatsangehörigkeit an Einstein engagierte sich für internationale Rüstungskontrolle einer Atombombe.Rüstungskontrolle 1950 Er stellte die einheitliche Theorie von Gravitation und Elektrizität, die von den anderen Physiker nicht akzeptiert wurde Einstein wurde das Staatspräsidentenamt in Israel angeboten. Er lehnte jedoch ab.Staatspräsidentenamt in Israel 1955 Albert Einstein starb am 18. April im Krankenhaus in Princeton. Kurz nach seinem Tod nannte man einen neuen künstlichen Grundstoff Einstein.

8 Aphorismen "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. " Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. " Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. " Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern, als ein Atom. " Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern, als ein Atom. Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie Recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude. Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie Recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude. Rückkehr

9 Familie In der Zeit seines groβen Ruhmes war die Scheidung mit seiner ersten Ehefrau Mileva Marić, mit der er zwei Söhne hatte, ein schreckliches Erlebnis für ihn. Einer der Söhne litt unter Schizophrenie. Seine Tochter, die noch vor ihrer Heirat geboren wurde, wurde zur Adoption freigegeben. Er heiratete zweites Mal seine Cousine Elsa Löwenthal, die in den 1936 Jahren starb. Rückkehr

10 Tod Einstein starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren in Princeton an inneren Blutungen, die durch das Platzen eines Aneurysmas im Bereich der Aorta verursacht wurden. Er wollte keine Einwilligung zur Operation geben. 18. April1955AneurysmasAorta18. April1955AneurysmasAorta Rückkehr

11 Marta Kubajewska Klasa I TH


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