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Im antisemitischen Deutschland. - Kurz-Biographie - Judentum - Albert im antisemitischen Deutschland - Reaktionen der Öffentlichkeit auf seine Veröffentlichungen.

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Präsentation zum Thema: "Im antisemitischen Deutschland. - Kurz-Biographie - Judentum - Albert im antisemitischen Deutschland - Reaktionen der Öffentlichkeit auf seine Veröffentlichungen."—  Präsentation transkript:

1 Im antisemitischen Deutschland

2 - Kurz-Biographie - Judentum - Albert im antisemitischen Deutschland - Reaktionen der Öffentlichkeit auf seine Veröffentlichungen - Albert Einstein und die Atombombe - Albert Einstein im 1. und 2. Weltkrieg

3 März in Ulm geboren; aufgewachsen in München ausgewandert nach Mailand Deutsche Staatsangehörigkeit aufgegeben Beendung des Studiums Schweizer Bürger Hochzeit mit Mileva in Bern Umzug nach Berlin Zusammenfassung der allgemeinen Relativitätstheorie; Scheidung von Mileva; Trauung mit Cousine Elsa

4 -1920 Tod der Mutter in Berlin Verleihung des Nobelpreises für Physik Reisen ins Ausland 1923 (Amerika/England/Frankreich/Japan/Palästina) Herzerkrankung Auswanderung nach Amerika Einsteins Frau Elsa stirbt an Herzschwäche Tod von Mileva (Ex-Frau) in Zürich Lebt und arbeitet er in Princeton als Professor an einer 1955 Universität; April in Princeton/USA gestorben

5 Albert Einstein wurde in eine jüdische Familie hineingeboren, die mit den derzeitigen Vorurteilen vertraut war. Der Junge Albert lehnte jedoch diese Religion ab und bezeichnete sich als konfessionslos, obwohl er eine jüdische Erziehung in seiner Familie genossen hatte. Er machte sich sein eigenes Bild von Gott und nannte ihn Der Alte. Als er 1914 nach Berlin kam, wurde er sich seiner Religion bewusst und fing an sich damit zu befassen. Ihm ging es darum das Selbstbewusstsein der Juden zu stärken und Geld für die Gründung Palästinas und der Jerusalemer Universität einzutreiben wurde ihm die Präsidentschaft in Israel angeboten, die er allerdings ablehnte mit den Argumenten, nicht die Fähigkeit zu besitzen ein Land mit richtigem Verhalten zu regieren und dass sein Alter seine Kräfte beinträchtigen würde.

6 Es gab 3 Gruppen von Menschen, die sich gegen (den Juden) Einstein wandten: 1.Revolution von rechts Ihnen genügte es, das Einstein Jude war und in England hoch angesehen war. 2.Die zweite Gruppe verachtete ihn, weil er seine Theorien nur durch Denken und nicht durch Experimente aufstellte. 3.Die dritte Gruppe waren Philosophen, die die Relativitätstheorie missverstanden hatten. Einstein wurde beschuldigt sich gegen seinen eigenen Staat aufgetan zu haben, so wollten einige Menschen ihn sogar tot sehen. Man setzte eine Prämie auf seinen Kopf von Reichsmark und konfiszierte sein Vermögen.

7 Albert Einstein ging oft auf Reisen um Vorlesungen auf der ganzen Welt zu halten. Als er 1933 erneut auf eine Reise in die USA ging und Adolf Hitler an die Macht kam, kehrte er nicht mehr nach Deutschland zurück und siedelte ganz in die Vereinigten Staaten über. Schon bevor Hitler an die Macht kam, wurde Einstein terrorisiert. Studenten störten seine Vorlesungen an den Unis, darauf hin verlies Einstein den Hörsaal. Diese Gruppe wurde angeführt von Antisemiten, die sich zu der Arbeitsgemeinschaft deutscher Naturforscher zur Erhaltung reiner Wissenschaft zusammengeschlossen hatten. Im August 1920 versammelte sich die Arbeitsgemeinschaft in der Berliner Philharmonie um gegen die Relativitätstheorie zu protestieren. Worauf Morddrohungen folgten die in der Berliner Zeitung standen.

8 Mit diesem Bekenntnis reagierte Einstein auf die Machtergreifung Hitlers: Solange mir eine Möglichkeit offen steht, werde ich mich nur in einem Lande aufhalten, in dem politische Freiheit, Toleranz und Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz herrschen. Zur politischen Freiheit gehört die Freiheit der mündlichen und schriftlichen Äußerung politischer Überzeugung, zur Toleranz die Achtung vor jeglicher Überzeugung eines Individuums. Diese Bedingungen sind gegenwärtig in Deutschland nicht erfüllt. Er ließ sich in Princeton, New Jersey nieder um dort zu leben und zu arbeiten. Was er allerdings nicht wusste war, dass ihn das FBI beobachtete und abhörte und die Akte Einstein anlegte. Diese Verfolgung endete erst mit Einsteins Tod und es kamen 1427 Seiten geheimes Material zusammen. Im März trat er aus der preußischen Akademie der Wissenschaften aus und brach alle Kontakte zu deutschen Institutionen ab. Bis an sein Lebensende hat er den deutschen nicht verziehen was sie zugelassen oder zu verantworten hatten.

9 Reaktionen auf Alberts Veröffentlichungen: Charlie Chaplin: Mir wird applaudiert, weil mich jeder versteht. Ihnen wird applaudiert, weil Sie niemand versteht! Horizont der Menschlichkeit ins Unendliche erweitert Was aber macht Einstein so beliebt? "Mir wird applaudiert, weil mich jeder versteht. Ihnen wird applaudiert, weil Sie niemand versteht", soll Charlie Chaplin einmal an Einstein gerichtet geäußert haben. "Es geht um große Fragen in Einsteins Arbeiten, das spürt jeder", erklärt der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), Knut Urban vom Forschungszentrum Jülich. "Und das Unverständliche ist zusätzlich geeignet, Erfurcht zu erzeugen."

10 Kein Forscher hat je solch eine öffentliche Verehrung erfahren wie Albert Einstein. Obwohl nur wenige seine Theorien wirklich verstanden haben, wird der Physiker bewundert wie ein Popstar. Kein Forscher hat je solch eine öffentliche Verehrung erfahren wie Albert Einstein. Noch ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod ist Einstein ( ) der mit Abstand populärste Wissenschaftler. Fast jeder kennt seine weltberühmte Formel E = mcІ, aber kaum ein Laie - und längst nicht jeder Fachmann - versteht die umwälzenden Erkenntnisse des Jahrhundertgenies, das 100 Jahre nach Einsteins wissenschaftlichem "Wunderjahr" 1905 in Deutschland jetzt mit einem "Einsteinjahr" gefeiert wird. Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn wollen die Veranstaltungsreihe, die alle Facetten Einsteins beleuchtet, an diesem Mittwoch in Berlin mit einem Festakt offiziell eröffnen.

11 Im Julie 1939 informierten die ungarischen Physiker Szilard und Wigner Einstein über ihre neue Entdeckung. Denn es ergab sich eine Möglichkeit aus Uranspaltung mit Kettenreaktion eine kriegstechnische Waffe zu bauen. Aus Angst davor, dass in Deutschland an einer Atombombe gearbeitet wird, schrieb er einen Brief an den Präsidenten Roosevelt, in dem er ihn darauf hinwies, dass die Kernspaltung des Elements Uran zu einer wichtigen Energiequelle und zur Herstellung neuer Bomben nützlich sei. Er empfahl der amerikanischen Regierung dieser Möglichkeit die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen und das nötige Geld zukommen zu lassen. Außerdem teilte er ihm noch mit das Uran in Amerika nur in geringen Mengen verfügbar sei, in Kanada und in der Tschechoslovakei große Vorräte bestünden. Anschließend erwähnte er noch die Anstrengungen deutscher Wissenschaftler auf diesem Gebiet.

12 Die Unterzeichnung des Briefes an Roosevelt war Einsteins einziger und womöglich wichtigster Beitrag zur Atombombe. An den Arbeiten der Atombombe wurde er nicht mehr beteiligt: 1. Weil er sich inzwischen mit seinen vergeblichen Versuchen zur Formulierung einer einheitlichen Feldtheorie isoliert hatte, 2. Weil er als Kommunistenfreund als politisch unzuverlässig galt äußerte er sich zu diesem Brief: Ich habe hauptsächlich als Briefkasten gedient. Man hat mir einen fertigen Brief gebracht und ich habe ihn bloß unterzeichnet. 3 Monate nach Kriegsende warf man die Atombombe in Hiroshima und Nagasaki ab. Einstein bedauerte, dass er die amerikanischen Regierung über die Atombombe informiert hatte und machte sich schreckliche Vorwürfe. Deswegen setzte er sich bis zu seinem Tod für Frieden und Gerechtigkeit ein

13 Im 1. Weltkrieg gehörte Einstein zu den wenigen deutschen Wissenschaftlern, die öffentlich gegen die deutsche Kriegspolitik protestierten. Bald nach dem Krieg wurde Einstein zum Ziel von antisemitischen Attacken. Einstein wurde in Vorlesungen und Ansprachen angegriffen und sein Leben war bedroht. Während der 1930er Jahre legte Einstein seine pazifistische Haltung ab, da er nun überzeugt war, dass Gewalt nur mit Gewalt besiegt werden könnte. Am 2 August 1939 schrieb er auf Bitte von Leo Szilard, Edward Teller und Eugen Winger einen Brief an Franklin D. Roosevelt, in dem er auf die Kernspaltung hinwies.

14 Nach dem 2. Weltkrieg setzte sich Einstein für internationale Abrüstung und eine Weltregierung ein. Er unterstütze weiterhin aktiv den Zionismus, lehnte aber das Angebot von führenden Politiker Israels ab, Präsident dieses Staates zu werden. In den USA sprach Einstein Ende der 40er Anfang der 50er öffentlich über die Notwendigkeit, dass die Intellektuellen der Nation jedes Opfer bringen müsste, um die politische Freiheit zu erhalten. Einstein starb am 18. April 1955 in Princeton

15 berteinstein_47.htm Ricarda Thelen;Olga Schmidt Inga Vernyk;Alöna Bublevskaya Wissenschaft&Gesundheit: Natur&Welt


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