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Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation Parktarife neu.

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Präsentation zum Thema: "Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation Parktarife neu."—  Präsentation transkript:

1 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation Parktarife neu

2 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Tickets werden nur verrechnet, wenn die Parkdauer ab 1 Stunde beträgt und die Einfahrt vor 16:00 Uhr erfolgte. Der Unterschied ist eklatant: –2004 wurden Tickets gelocht und davon an die ASMG fakturiert –Das heißt, dass 44,83% aller Tickets der Mönchsberggarage gelocht wurden. –18,60% aller Tickets der Mönchsberggarage wurden von der Contipark an die ASMG fakturiert. Ausgangsdaten

3 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Ausgangsdaten

4 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Steigerungen: von 2002 auf 2003: 21,54% von 2003 auf 2004: 12,65% von 2004 auf 2005: 18,46% (Halbjahreswert) von 2002 auf 2005: 61,08% (1. Halbjahr) Ausgangsdaten 2002: : : : * *(Annahme: Steigerung 18,46%)

5 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation Ausgangslage : Das derzeitige System wird zunehmend unfinanzierbar. Die Parktarife in den Kurzparkzonen werden von der Stadt Salzburg mittelfristig angehoben. Eine Stunde Parken in der Altstadt sollte überall gleich viel kosten, egal ob in Kurzparkzone oder in Garagen. Das Lochsystem sollte auf die gesamte Stadt ausgedehnt werden.

6 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation Kalkulation 1 : Annahme: - eine Stunde parken kostet dem Kunden 1,10 - die ASMG bezahlt den Differenzbetrag zum tatsächlichen Parktarif bis zum Break-Even der Contipark Beispiel 1: Kunde A parkt 1h 30min in der Mönchsberggarage, locht sein Ticket und bezahlt dafür 1,65. Der Normaltarif würde 3,60 betragen. Die ASMG übernimmt somit 1,95. Beispiel 2: Kunde B parkt 4h in der Mönchsberggarage, locht sein Ticket und bezahlt dafür 4,40. Der Normaltarif würde 9,60 betragen, der Break-Even der Contipark pro Fahrzeug beträgt jedoch 5,15. Die ASMG übernimmt somit 0,75.

7 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 1: Die durchschnittliche Parkdauer in der Mönchsberggarage beträgt rd. 3 Stunden. Der Kunde bezahlt somit 3,30, die ASMG 1,85. Geht man von Lochungen im Jahr aus (Steigerung von 19,27% gegenüber 2004) beträgt die Summe: ,00 Werden jedoch wiederum nur die unter den jetzigen Konditionen gezogenen Tickets weiterfakturiert, kommt man auf eine jährliche Summe von rd ( weiterfakturierte Lochungen) Fazit: keine nennenswerte Entlastung der ASMG Aber: Es empfiehlt sich diese Form der Berechung noch weiter aufzuschlüsseln. Kalkulation

8 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation Kalkulation 1: Aufschlüsselung nach tatsächlicher Parkdauer (Durchschnittswerte/Monat) Anzahl Parker mit Normaltarif Parkdauerverrechneter LochungLochtarif max. 5,15 Differenz 0-30min135,26 74,39 162,31 87,92 30min - 1h625,39 687, ,94 813,01 1-1,51.047, , , ,47 1, , , , ,12 2-2,51.052, , , ,84 2,5-3870, , , , , , ,21 993,82 Summen6.206, , , ,48

9 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 1: Die Differenz wäre von der ASMG zu übernehmen, jedoch können die Parker unter einer Stunde/über 4 Stunden vernachlässigt werden, da diese von der Contipark nicht an die ASMG fakturiert werden. Somit ergibt sich eine monatliche Summe von: ,56 (Zahlen basieren auf dem Jahr 2004, Monatsdurchschnitt) Auf das Jahr hochgerechnet ergibt sich eine Summe von: ,72 Geht man von einer jährlichen Erhöhung um 20% aus ist für das Jahr 2006 eine jährliche Summe von ,31 zu erwarten. Setzt man nun einen Lochtarif in Höhe von 1,20 fest (eventuelle Erhöhung des Tarifes in den Kurzparkzonen), so ergibt sich eine kolportierte Summe für das Jahr 2006 in Höhe von ,63 Kalkulation

10 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 1: Die Kalkulation hat einen Schönheitsfehler, da sie ausschließlich für die Mönchsberggaragen gültig ist. Der neue Tarif sollte aber in der gesamten Altstadt gelten. Die Garagen in der Altstadt (Kajetanerplatz, Basteigasse, Mirabell, Rot-Kreuz, Linzergasse und Raiffeisen) haben zusammen weitere 1476 Stellplätze. (Mönchsberg: 1470) Überträgt man die gleichen Konditionen (Normaltarife, Auslastung und Break-Even der unterschiedlichen Betreiber), so würde das die zuvor genannte Summe verdoppeln. Kalkulation

11 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 2: Diese Kalkulation beruht auf der Tatsache, dass wir wissen, wie viele Parklocher im Umlauf sind. Zur Zeit besitzen 11,3% der Verbandsmitglieder (=2000) einen Locher. Pro Locher wurden im Jahr ,21 Tickets gelocht, und davon 423,25 an die ASMG weiterverrechnet. Daraus entstanden pro Locher Kosten in der Höhe von 1.058,13. Geht man davon aus, dass durch gesteigertes Interesse ein Fünftel der Verbandsmitglieder einen Locher besitzen (=400) so würden beim derzeitigen Stand der Dinge Kosten in der Höhe von anfallen. Kalkulation

12 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 2: Um eine Grenze von bei derzeit 226 Parklochbesitzer nicht zu überschreiten, müsste sichergestellt sein, dass pro Jahr und Besitzer nicht mehr als 853 Tickets gelocht werden, dh. rund 2,8 Tickets pro Verkaufstag. Bei 400 Parklocherbesitzern dürften nur mehr 482 Tickets gelocht werden, dh. rund 1,6 Tickets pro Verkaufstag. Kalkulation

13 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 3: Verbindet K1 und K2: Nimmt man die Kosten, die in der Mönchsberggarage anfallen und bricht diese auf die einzelnen Locher herab, so entstehen pro Locher Kosten in der Höhe von 688,73 (Tarif 1,10) bzw. 591,04 (Tarif 1,20) Anzahl PL-BesitzerSumme/Jahr 1,10 1, (jetzt) , , , , , , , ,00 Kalkulation

14 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Kalkulation 2b: Diese Kalkulation geht allerdings davon aus, dass nur die Anzahl der Locher und nicht die Anzahl der Lochungen pro Locher steigt. So stieg etwa im ersten Halbjahr 2005 die Anzahl der Lochungen pro Locher im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004 um 5,1% Verglichen mit der Steigerung der Kosten von 18,46% im ersten Halbjahr 2005 gegenüber dem 1. HJ 2004 lässt sich erkennen, dass nicht die vermehrten Lochungen bei Parklocherbesitzern, sondern Neukunden, die einen Parklocher beziehen, die Kostensteigerung bewirken. Kalkulation

15 Salzburg Innenstadt reg. GenmbH Vorstands- und Aufsichtsratssitzung, 14. Dezember 2005 Offene Fragen: Alle Kalkulationen berücksichtigen nicht, dass auch länger als 4 Stunden geparkt wird. Was passiert mit dem 8 Stunden-Tarif? Was passiert, wenn jemand mit einem gelochten Parkticket länger als 4 Stunden in der Garage verweilt? Es ist eine Umprogrammierung des Systems notwendig. Wer trägt die anzunehmenden Kosten in der Höhe von rd ? (nur Mönchsberg)


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