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prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 IT-Anforderungskatalog Pflichtenheft.

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1 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 IT-Anforderungskatalog Pflichtenheft

2 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 2 Übersicht Anforderungskatalog Funktionale Anforderungen Nicht-Funktionale Anforderungen Unternehmens- politische Anforderungen Unternehmens- strategie Unternehmens- prozesse IT-Workflows Kern- prozesse Stütz- prozesse Manage- ment- prozesse Best Practice Schnitt- stellen Generalunter- nehmerschaft Biblio- theken Standard Werkzeuge zum erstellen Dienst- leistungen Software Support Finanzierung Releases und Release- wechsel IT-Infra- struktur Allgemeine Anforderungen Langfristige Beständigkeit Fachliches Potenzial Entwicklungs- Potenzial Finanz- kraft Strategische Partnerschaften Regionaler Einsatz Budget Strategische Entschei- dungen Patches, etc. Kosten und Finanzierung

3 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 3 Funktionale Anforderungen Abdeckung der geforderten Module, Funktionen, Prozesse und Prozessausprägungen (siehe SAP-Module und Funktionen) Aufnahme und Optimierung der Unternehmens-Prozesse und Definition der Anforderungen an die Workflows –Vorhandene Werkzeuge –Referenzprozesse –Best Practices

4 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 4 Nicht Funktionale Anforderungen - 1 Eingesetzte Technologie(n) und Stand der Technologie –Hardware (Standards und Alternativen) –Betriebssysteme –Programmierumgebung, Standards –Datenbank(en) –Netzwerktechnologie und verwendete Standards –Unabhängigkeit von Systemen und Herstellern –Entwicklungspotenzial für die Zukunft Dimensionierung der Systeme – Sizing –Unterstützung durch Werkzeuge –Dimensionierungsmöglichkeiten –Alternative Lizenzmodelle

5 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 5 Nicht Funktionale Anforderungen -2 Benutzerfreundlichkeit –Standardoberflächen –Anpassung an Qualifikation der Benutzer –Anpassbarkeit der Menüs –Einfache Gestaltung spezifischer Workflows Hilfesysteme –Online Hilfe –Modifikation der Hilfetexte –Kontexthilfe –Feldhilfe –Durchgriff bis zu Datenbankfeldern und Programmen

6 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 6 Nicht Funktionale Anforderungen - 3 Benutzerverwaltung –Benutzerspezifische Menüs –Rollen und vordefinierte Aufgabenfelder –Berechtigungsverwaltung (Menüs, Felder, Datenbankfelder) –Vertretungen Transaktionskonzepte –Betriebswirtschaftliche Ebene –Datenbankebene Integrierte Sicherheitskonzepte Unterstützungsfunktionen für das Projektmanagement –Implementation Guide (IMG) –Solution Manager

7 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 7 Nicht Funktionale Anforderungen - 4 Verfügbarkeit von integrierten Entwicklungsumgebungen und Integration in die Software –User Exits (Releasefähigkeit) –Integrierte Softwareentwicklung Vorlagen, Bibliotheken Programmentwicklung Entwicklung von Datenstrukturen Schutz des Software-Kernel Durchgängigkeit, Klarheit und Transparenz der Programme Offenlegung des Source Codes Schutz des Source Codes durch Zugriffsebenen (Entwicklerschlüssel)

8 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 8 Nicht Funktionale Anforderungen - 5 Dokumentationen –Online –Anpassbarkeit bei Releasefähigkeit –Umfang der Dokumentation Prozesse Menüs Programme Datenstrukturen –Verwendung der Transaktionskonzepte der Datenbanken –Datenmodell, ERM –Datenbank, Tabellen –Grafik mit Tabellenverknüpfungen –Durchgriff auf Strukturen und Inhalte –Projektdokumentationen (IMG, Solution Manager)

9 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 9 Unternehmenspolitische Entscheidungen Im Rahmen von einheitlichen, internationalen IT-Strukturen Vorgaben von Rahmenbedingungen Regionale Anforderungen –Sprachen –Regionale Prozessausprägungen und rechtliche oder sonstige Standards –Support –Einführungsprojekte

10 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 10 Generalunternehmerschaft Allgemeine Anforderungen Software Support Releases und Releasewechsel, Patches, Hot Fixes, … Dienstleistungen Patches, Hot Fixes, Updates etc. IT Infrastruktur Finanzierung, differenzierte Finanzierungskonzepte –Kauf –Miete –Leasing

11 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 11 Generalunternehmerschaft-Allgemeine Anforderungen Fachliches Potenzial –Anzahl Mitarbeiter in Fachbereichen Entwicklung Support Schulung Vertrieb –Abdeckung aller Anforderungsbereiche Entwicklungspotenzial Langfristige Beständigkeit Finanzkraft –Unternehmenskennzahlen –Finanzkennzahlen Strategische Partnerschaften

12 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 12 Fachliches Potenzial (Generalunternehmer) Bei Softwarehersteller –Release Stand, Patches, Updates, Hot Fixes –Anzahl Releases seit Einführung –Zeitabstand zwischen Releases –Erste Einführung (im Segment) –Anzahl Installationen (im Segment) –Anzahl User (im Segment) Existiert eine !unabhängige! Anwendervereinigung? Regionale Abdeckung der geforderten Funktionen –Eigene Organisation –Kooperationen, Partnerschaften

13 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 13 Fachliches Potenzial (Generalunternehmer) Anzahl Projekte, Installationen, Aktive Benutzer Anzahl Projekte im Segment –Branche –Unternehmensgröße –Fachgebiet –Integration und Realisierung von Schnittstellen Erstes Projekt, Release, Installation –Insgesamt –Im Segment Referenzanwender Notwendigkeit und Umfang von Anpassungsprogrammierung Releasefähigkeit der Anpassungen

14 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 14 Kosten und Finanzierung Lizenzmodelle –Named User –Concurrent User –Zusatzlizenzen Einmalige Kosten –Lizenzen –Hardware –Austausch vorhandener Komponenten Laufende Kosten Konventionalstrafen Seite: 14

15 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 15 Kosten und Finanzierung Finanzierungsmodelle –Kauf –Miete –Leasing Seite: 15

16 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 16 Kosten und Finanzierung Projektmanagement –Verfügbarkeit von Beratungsunternehmen –Wettbewerbssituation und Qualifikation der Beratungsunternehmen Schulung –Standardschulungen –Schulungsunterlagen –Zertifizierung der Schulungspartner Verfügbarkeit von ausgebildeten Mitarbeitern –Anwendungsbereiche –Key User –Customizing, Projektmanagement –Systemebene (Installation, Systembetrieb, Release Wechsel, …) Seite: 16


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