Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Betteln in Deutschland Zeitungslektüre Prof. Ding Weixiang.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Betteln in Deutschland Zeitungslektüre Prof. Ding Weixiang."—  Präsentation transkript:

1 Betteln in Deutschland Zeitungslektüre Prof. Ding Weixiang

2 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Fragen zum Text Text und Vokabelerläuterungen Diskussionsthemen Einführung Einführung

3 Hintergrundkenntnisse Erläuterungen zum Text Erläuterungen zum Text

4 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Der Bettler Jemand,der um Geld (oder andere Dinge),bitten,weil man arm ist.

5 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Was ist BAGW? (Abschnitt 2) Bundesarbeits-gemeinschaft für Wohnungslosenhilfe wohnungslosen Menschen ein Leben ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Voraussetzung dafür ist die Verwirklichung des Menschenrechts auf Wohnen und Existenzsicherung; der sozialen Ausgrenzung der Betroffenen entgegenwirken; Regierung und Öffentlichkeit über die soziale Lage der Betroffenen und die notwendigen Hilfeangebote und vorbeugenden Maßnahmen informieren;

6 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Was ist BAGW? eine Beteiligung der Betroffenen an den sie betreffenden Entscheidungen, deswegen unterstützen wir die Initiativen zur Selbstorganisation; daß wohnungslose Menschen ihr Recht auf Sozialhilfe und andere Sozialleistungen durchsetzen können; eine Teilhabe der Wohnungslosen an den Arbeitsmarktprogrammen von Bund, Ländern und Gemeinden, um Wege in eine eigenständige Existenzsicherung zu ermöglichen; daß der Bestand an sozial geschützten Wohnungen ausgeweitet wird; daß sich die Wohnungspolitik verstärkt auf die Bevölkerungsgruppen

7 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Was ist BAGW? bezieht, die erhebliche Versorgungsprobleme auf dem Wohnungsmarkt haben: einkommensschwache Einpersonenhaushalte, Alleinerziehende, chronisch Kranke, Alte mit kleinen Renten, AusländerInnen und kinderreiche Familien; sozialverträglichen und baulich adäquaten Wohnraum, so daß auch alleinstehende oder alleinerziehende Frauen, die einen Großteil der Armutsbevölkerung ausmachen, die Chance erhalten, Erwerbsarbeit, Kindererziehung und Hausarbeit miteinander zu vereinbaren; daß das Ausmaß von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit öffentlich dokumentiert wird, deswegen fordern wir eine bundeseinheitliche Wohnungsnotfallstatistik und entsprechende wissenschaftliche Forschungsprogramme.

8 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Roma und Sinti (Abschnitt 6) Zigeuner, sie nennen sich Romani, ueber die ganze Welt verstreutes Volk, auf 3-8 Millionen Menschen geschätzt, davon in Europa. Sie stammen wahrscheinlich aus Vorderindien Südasiatischer Subkontinent. Sie wurden zuerst im 14. Jahrhundert in Europa erwähnt. In Europa waren sie heftigen Verfolgunen ausgesetzt, ca Zigeuner sind im 2. Weltkrieg in dt. Konzentrationslagern umgekommen. sie sind musikalisch aussergewoehnlich begabt.

9 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Die Geschichte des Bettelns Die Entstehung des Bettelns Betteln im Mittelalter ein ganz alltäglicher Vorgang Betteln in der fr ü hen Neuzeit ein für die Bettler nicht ganz ungefährlicher Vorgang Betteln im Zeitalter von Aufkl ä rung und Liberalismus Betteln im 19. Jahrhundert bis April 1974 ein Fall für das StGB Betteln in der ehemaligen DDR war das sozialistische Strafrecht fortschrittlicher ?

10

11 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Text TEIL Text 1.Bonn – Bettler gelten als gescheiterte Existenzen,soziale Notf ä lle oder Strandgut der Wohlstandsgesellschaft.Man geht achtlos an ihnen vorbei,wirft ihnen Kleingeld in den Hut oder die Blechdose oder ä rgert sich ü ber aggressive Vertreter ihrer Zunft. Zu ü bersehen sind sie in keinem Stadtbild mehr.Ob Gelegenheits-Schnorrer(,,Haste mal ne Mark? ) oder professionelle Sammler,ob Mitleid heischend oder wirklcih unter Armut leidend – immer mehr Menschen bitten in Deutschland um eine milde Gabe. Wie viele es sind,l äß t sich nur ahnen.,,Den Begriff Bettler kennen wir gar nicht,sagt Raimund Bartella,Referent f ü r Statistik beim Deutschen St ä dtetag.,,Eine bundesweit g ü ltige Zahl ü ber sie liegt nicht vor.

12 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Strandgut: die Dinge, die das Meer an den Strand trägt Zunft: eine Gruppe von Leuten mit demselben Beruf Schnorrer: Bettler eine milde Gabe: das, was man einem Armen gibt, z.B. Geld TEIL Vokabelerläuterungen

13 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 2.Einer Studie der Bielefelder Bundesarbeits- gemeinschaft f ü r Wohnungslosenhilfe (BAGW) zufolge – in ihr sind Wohlfahrtsverb ä nde und Bundesregierung vertreten – lebten 1991 etwa vier Prozent der Obdachlosen und der in Notunterk ü nften untergebrachten Menschen vorwiegend vom Betteln.Seitdem hat ihre Zahl,,proportional zum Anstieg der Obdachlosenzahl zugenommen,so Thomas Specht-Kittel von der BAGW. Doch auch die Zahl der Obdachlosen basiert auf Schätzungen. So geht die BAGW von etwa M ä nnern und Frauen ohne festen Wohnsitz aus.Hinzu kommen sch ä tzungsweise 8000,000 Menschen, die in Sammel- und Behelfs-unterk ü nften leben – Tendenz steigend. TEIL II Text

14 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Notunterkunft: ein einfaches Haus, ein Zelt o. ä, in denen man lebt, z.B. Weil die eigene Wohnung zerst ö rt ist Unterbringen: basieren auf et(D): et. St ü tzt sich auf etw., hat ei. als Basis …… …… et. Geht von jum aus: et. Wird von jm veranla ß t od. Organisiert …… TEIL II Vokabelerläuterungen

15 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 3.Die starke Zuwanderung von Aus- und Übersiedlern sowie Asylbewerbern belastet den Wohnungsmarkt zus ä tzlich. Mehr als eine Million Haushalte m ü ssen heute mehr als 40 Prozent ihres Einkommens f ü r die Miete ausgeben. Mancher,der seine Wohnung nicht mehr halten kann,gleitet ab in die Obdachlosigkeit und den Dunstkreis der Bettelei. TEIL Text

16 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang ableiten: seitlilch meist nach unten gleiten TEIL Vokabelerläuterungen

17 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 4. Doch genausowenig wie alle Wohnungslosen betteln,sind alle Bettler wohnungslos. Junkies, die sich das Geld f ü r den n ä chsten Schu ß zuammenschnorren,k ö nnen ebenso ü ber einen festen Wohnsitz verf ü gen wie Sozial- hifeempf ä nger,die den monatlichen Mindestsatz von 510 Mark aufbessern wollen. Ü ber ihre Anzahl gibt es nicht nur keine Daten, sondern auch keine Sch ä tzungen mehr. Repressalien brauchen bettelnde Sozialhilfeempf ä nger jedenfalls nicht zu f ü rchten. Nach dem Bundessozialhilfegestz darf die Bed ü rftigkeit des einzelnen Antrag-stellers,,nicht abh ä ngig gemacht werden vom Besitz kleinerer Barbetr ä ge oder sonstiger Geldwerte.Den Begriff,,klein zu difiniziren ist allerdings Ermessensfrage.Doch genausowenig wie alle Wohnungslosen betteln,sind alle Bettler wohnungslos. TEIL ---Text

18 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang m. Junkie: [eng.](besonders von Jugendlichen verwendet) Rauschgifts ü chtige f. Repressalie: eine Ma ß nahme, mit der auf jn. Druck ausge ü bt werden soll TEIL Vokabelerläuterungen

19 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang TEIL Satzerläuterungen oder Doch genausowenig wie alle Wohnungslosen betteln,sind alle Bettler wohnungslos.

20 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 5.Klein sind die Betr ä ge,die zum Teil erbettelt werden,allerdings gar nicht.Vor allem dann nicht,wenn organisierte Bettelbanden am Werk sind. Ihnen das Handwerk zu legen ist juristisch problematisch: Betteln ist in Deutschland nicht mehr generell verboten. Bis 1974 war das Betteln unter Strafe gestellt. Bettler kamen nach Paragraph 361 des Strafgesetzbuches entweder in Haft oder in,,Arbeitsh ä user,falls,,der T ä ter aus Arbeitsscheu, Liederlichkeit oder gewerbs-m äß ig gebettelt hat.Seitdem die sozial-liberale Regierung den,,Bettelparagraphen aus dem Strafgesetzbuch gestrichen hat,darf betteln,wer will. Kommunen und Polizei haben nun auf Bundesebene keine direkte Handhabe mehr,gegen Mi ß br ä uche vorzuge hen. TEIL ---Text

21 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang erbetteln: etw. durch Betteln bekommen jm. das Handwerk legen: et. unter Strafe stellen: strafbar machen arbeitsscheu: ohne Lust und Willen zu arbeiten f. Liederlichkeit: schlecht in bezug auf die Sitten gegen jn/et vorgehen: gegen jn/et einschreiten, k ä mpfen …… TEIL ---Vokabelerläuterungen

22 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 6.L ä ngst gibt es Gruppen und Banden,die die schnelle Mark mit dem Mitleid gesch ä ftsm äß ig organisiern. Leidtragend sind dabei oftmals Kinder,die von ihren Familien oder pro-fessionellen Schleppern zum Betteln in Fu ß -g ä ngerzonen geschickt werden. Dort bekom-men sie morgens ihren Bettelplatz zugewiesen, werden mehrmals t ä glich abkassiert und abends wieder abgeholt. Vor allem Roma und Sinti wird immer wieder vorgeworfen,ihre reglos vor sich hind ä mmernden Kleinkinder mit Pillen ruhigzustellen. Mitleid und Bettelertrag sollen hierdurch gesteigert werden.Roma und Sinti TEIL ---Text

23 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang m. Schlepper: jd, der auf der Stra ß e Leute zu ü berreden versucht, in ein Bordell, ein Nachtloka o. ä. zu gehen zuweisen: offiziell bestimmen, dass jd et bekommen soll abkassieren: Geld von jm kassiren …… hind ä mmen: TEIL ---Vokabelerläuterungen

24 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 7.Mit einem juristischen Kniff versuchen nun einzelne St ä dte und Gemeinden, dem organisierten Kinderbetteln Einhalt zu gebieten.Da Kinder das erhaltene Geld in aller Regel abliefern,spricht beispielsweise der Kieler St ä dtetag nicht von Bettelei,sondern vom,,Sammeln f ü r Dritte – und dies ist,in korrektem Juristendeutsch,unter,,amtlichen Erlaubnisvorbehalt gestellt.In den meisten Bundesl ä ndern d ü rfen Kinder unter 14 Jahren ohnehin nicht zum Sammeln herangezogen werden. TEIL ---Text

25 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang m. Kniff: eine Methode od. Idee, die eine Arbeit viel leichter macht et(D) Einhalt gebieten: veranlassen, dass eine unangenehme od. sch ä dliche o. ä. Sache od. Eintwicklung gestoppt wird TEIL ---Vokabelerläuterungen

26 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 8.Doch es gibt noch andere Wege.So bem ü hen sich einige ö rtliche Verwaltungen,Bettler durch ordungsrechtliche Ma ß namen aus dem st ä dtischen Kernbereich zu verdr ä ngen. In Hannover soll beispielweise durch die neue,,Stra ß en- und Gr ü nanlagenverordnung verboten werden, Personen zum Zweck der Bettelei zu bedr ä ngen.Arm sind die Bettler auch in der Freien Hansestadt Bremen dran.Hier wird geplant, den,,Bel ä stigungenund Beeintr ä chtigungen durch Bettelei mit einem,,Ortsgesetz ü ber die ö ffentliche Ordnung zu begegnen.Dies Ma ß -nahmen sto ß en allerdings auch auf Kritik.So bef ü rchtet die Bundesarbeitsgemeinschaft f ü r Wohnungslosenhilfe, dass ö rtliche Verwaltungen,,die sozialen Probleme der Nichtse ß haften durch ordnungsrechtlich Ma ß nahmen verdr ä ngen wollen. TEIL ---Text

27 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang bedr ä ngen: jn wiederholt bitten, dr ä ngen, et zu tun …… f. Beeintr ä chtigungbeeintr ä chtigen: etw. hat eine negative Wirkung auf et auf et(A) sto ß en: ü berraschend auf etw. Unangenehmes treffen TEIL ---Vokabelerläuterungen

28 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 9.Ob das Problem des organisierten Kinderbettelns mit Gesetzesnovellen oder Polizeiverordnungen zu beheben ist, bleibt abzuwarten.F ü r denjenigen, der direkte Hilfe vor Ort leisten will,hat der Deutsche Kinderschutzbund einen Tip parat:,,Geben Sie diesen Kinderen kein Geld. TEIL ---Text

29 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang TEIL ---Vokabelerläuterungen beheben: etw. Unangenehmes od. St ö rendes beseitigen parat: so, dass man es (zur Hand) hat, wenn man es braucht

30 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Fragen zum Text 1. Wie verhält man sich vor den Bettler? (Ab.1. Man geht achtlos an ihnen vorbei,wirft ihnen Kleingeld in den Hut oder die Blechdose oder ärgert sich über aggressive Vertreter ihrer Zunft. ) 2. Wer vertreten in der Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungslosenhilfe (BAGW)? (Ab.2 Wohlfahrtsverbände und Bundesregierung )

31 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 3. Wie viele Leute leben schätzungsweise in Sammel- und Behelfsunterkünften? (Ab.2 800,000 ) 4. Warum gibt es die starke Zuwanderung? (von Aus- und Übersiedlern) 5. Wie viel Prozent ihres Einkommens müssen mehr als eine Million Haushalte für die Miete ausgeben? (Ab.3 mehr als 40 Prozent ) Fragen zum Text

32 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Fragen zum Text 6. Nach welchen Gesetz darf die Bedürftigkeit des Einzelnen Antragstellers ``nicht abhängig gemacht werden vom Besitz kleinerer Barbeträge oder sonstiger Geldwerte``? Was für eine Grage gibt es in diesem Regel? (Ab 4. Bundessozialhilfegestz) 7. Seit wann ist Bettel in Deutschland zugelassen? Wie wurden die Bettler in früher Zeit bestraft? (Ab.5 Bis 1974 war das Betteln unter Strafe gestellt. Bettler kamen nach Paragraph 361 des Strafgesetzbuches entweder in Haft oder in,,Arbeitshäuser)

33 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang 8. Wie funktioniert sich das Kinderbetteln? ( Ab.6 Die Kinder werden von ihren Familien oder pro-fessionellen Schleppern zum Betteln in Fuß- gängerzonen geschickt.) 9. Wofür befürchtet die BAG wegen des Verbotes der Bettelei mit sich? (örtliche Verwaltungen...) 10. Was für einen Tip hat der Deutsche Kinderschutzband parat? (Ab.9 Geben Sie diesen Kinderen kein Geld) Fragen zum Text

34

35 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Diskussionsthema Würden Sie ihm Geld geben, wenn Sie auf der Straße einen Bettler sehen? Wenn ja, dann wie viel? Wenn nein, warum?

36 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Diskussionsthema Betteln: verboten oder erlauben

37 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Betteln:verboten oder erlauben? Thomas von Aquin : Wer gesund und arbeitsfähig sei und dennoch bettele, der solle nach weltlichem Recht bestraft werden; wer dagegen aus echter Bedürftigkeit, zu religiösen Zwecken (wie z.B. Pilgerfahrten) oder für Aufgaben des Gemeinwohls bettele, der handele rechtens

38 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Diskussionsthema Wie ist die Situation in China

39 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Diskussionsthema 3 die Situation in China --- Kluft zwischen Arm und Reich wächst Betteln ist in China alltäglich geworden, da die Kluft zwischen städtischer und ländlicher Bevölkerung stetig größer wird. In den vergangenen Jahren sind Zehntausende Menschen vom Land in die Städte gekommen, um zu betteln. Einige von ihnen verdienen Berichten zufolge dabei mehr als Bauern. Außerdem soll es gut organisierte Banden geben. Seit vergangenem Jahr versuchen große Städte wie Peking oder Guangzhou das Betteln an öffentlichen Plätzen zu unterbinden. Bettler werden regelmäßig festgenommen und in ihre Heimatorte zurück geschickt. Eine Verordnung gegen das Betteln hatte bisher aber keine Stadtverwaltung erlassen.

40 Zeitungslektüre Prof.DingWeixiang Diskussionsthema China Betteln verboten! 10. Mai 2005 Dalian im Nordosten Chinas hat als erste chinesische Stadt das Betteln an mehreren öffentlichen Orten verboten. Dazu gehörten Luxushotels, die Büros der kommunistischen Partei und öffentliche Plätze sowie Touristenattraktionen und Hauptstraßen, berichteten die staatlichen Beijing News am Dienstag. Eine entsprechende Verordnung der Stadtverwaltung solle das Betteln in der Hafenstadt besser unter Kontrolle bringen und die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

41


Herunterladen ppt "Betteln in Deutschland Zeitungslektüre Prof. Ding Weixiang."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen