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© SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer www.tv-trainer.de Ein paar Regeln zur Erinnerung für alle, die Informationsfilme fürs Fernsehen machen Wer das Bild nicht.

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Präsentation zum Thema: "© SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer www.tv-trainer.de Ein paar Regeln zur Erinnerung für alle, die Informationsfilme fürs Fernsehen machen Wer das Bild nicht."—  Präsentation transkript:

1 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Ein paar Regeln zur Erinnerung für alle, die Informationsfilme fürs Fernsehen machen Wer das Bild nicht ernst nimmt, dem schlägt es den Text kaputt! Nr. 1 (weiter per Maus-Klick oder Tasten!)

2 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Konzept: Anderen das Ganze öfters wie abends erzählen! Konzept: Anderen das Ganze öfters wie abends erzählen! Kompliziertes: Vereinfachen wie eine Sachgeschichte für die Maus. Kompliziertes: Vereinfachen wie eine Sachgeschichte für die Maus. Klarheit: Welche zwei Sätze erzählt die Frau ihrem Mann nach dem Film? Klarheit: Welche zwei Sätze erzählt die Frau ihrem Mann nach dem Film? Geschichten erzählen! Nr. 2 Erzähl-Modell: Fotoalbum!

3 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Die Geschichte schrittweise "eins nach dem anderen" erzählen! Die Geschichte schrittweise "eins nach dem anderen" erzählen! Auf Verschachtelungen und Exkurse möglichst verzichten! Auf Verschachtelungen und Exkurse möglichst verzichten! Es kann nie einfach genug sein! So einfach wie möglich! Nr. 3

4 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Die Geschichte muss wie von selbst fließen,... Die Geschichte muss wie von selbst fließen, braucht einen pfiffigen Ein- und Ausstieg braucht einen pfiffigen Ein- und Ausstieg und braucht Gewürze, um schmackhaft zu sein!... und braucht Gewürze, um schmackhaft zu sein! Aber trotzdem elegant und pfiffig! Nr. 4

5 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer zu viel Wissen vorausgesetzt zu viel Wissen vorausgesetzt zu viel Behördendeutsch zu viel Behördendeutsch zu oft Masken statt Menschen zu oft Masken statt Menschen zu wenig Lebendigkeit zu wenig Lebendigkeit schlechte Bild-Text-Verbindung schlechte Bild-Text-Verbindung zu abstrakt und allgemein zu abstrakt und allgemein zu kompliziert zu kompliziert Unsere Fehler schlagen durch! Nr. 5

6 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer An ihm entlang wird die Geschichte erzählt! An ihm entlang wird die Geschichte erzählt! Jedes neue Bild braucht Zeit (und oft textliche Hilfen)! Jedes neue Bild braucht Zeit (und oft textliche Hilfen)! Ein hoher Bild-Reiz erfordert einen niedrigen Text-Reiz! Ein hoher Bild-Reiz erfordert einen niedrigen Text-Reiz! Das Bild muss führen! Nr. 6

7 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Umschnitte möglichst frei von Text stehen lassen (Textpausen)! Umschnitte möglichst frei von Text stehen lassen (Textpausen)! Neues Bild: Sofort mit dem Text Kontakt aufnehmen! Neues Bild: Sofort mit dem Text Kontakt aufnehmen! Schon beim Schnitt laut gegenlesen! Der Text muss passen! Danach Infos über das Bild hinaus! Danach Infos über das Bild hinaus! Nr. 7

8 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Fachwörtern, Fachwörtern, Behördendeutsch, Behördendeutsch, Ver-Hauptwortungen, Ver-Hauptwortungen, Weg mit dem Wust an... Wort-Bandwürmern, Wort-Bandwürmern, Schachtelsätzen! Schachtelsätzen! Einfach und elegant texten! Stattdessen: Erzählen wie im Alltag! Nr. 8

9 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer gleichzeitig bildgerecht, einfach und elegant zu texten! Aber nur Mut: Es geht! Das ist die hohe Kunst: Nr. 9

10 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Erzählen statt Quälen! Ende Das Fazit also: Nr. 10


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