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Ortsgemeinderat Wiltingen 12. September 2011. Wettbewerb Lebendige Dörfer Initiative des Landkreises Trier-Saarburg und der Stiftung Zukunft in Trier-Saarburg.

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1 Ortsgemeinderat Wiltingen 12. September 2011

2 Wettbewerb Lebendige Dörfer Initiative des Landkreises Trier-Saarburg und der Stiftung Zukunft in Trier-Saarburg Ideenwettbewerb zur Stärkung der Wohn- und Lebensqualität in den Dörfern vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Sechs Gemeinden wurden ausgewählt. Unterstützung der Umsetzung vorbildlicher Aktivitäten durch Dorfmoderation Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

3 Wettbewerbsbeitrag Wiltingen Aufbau eines Netzwerkes, das Angebote für die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde entwickelt und umsetzt, die eine Begegnung der Generationen fördern. Über gesellige Treffen und Angebote hinaus soll der Austausch und die Unterstützung von älteren und jüngeren Gemeindemitgliedern angeregt und organisiert werden. Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

4 Start up: erste Schritte Beauftragung durch den Ortsbürgermeister Erstes Bürgertreffen am Schriftliche Befragung der Vereine Gespräche mit Grundschule, Förderschule Don Bosco und VHS Erstellung einer Stärken-Schwächen-Analyse und Zusammenstellung der Ideen Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

5 Auszüge Stärken-Schwächen-Analyse Schwächen: Gemeinde hat kaum eigene Einnahmequellen (Wald, Gewerbeflächen, Grundstücke) Wenig Arbeitsplätze im Ort, überwiegend Auspendlerinnen/ Auspendler Keine ärztliche Grundversorgung im Ort Außer Bäckerei und Metzgerei keine Lebensmittelgeschäfte, kein Bankautomat Es fehlt ein ansprechendes Touristik-Angebot Das Erscheinungsbild des Dorfkern/-platz ist nicht zufriedenstellend. Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

6 Auszüge Stärken-Schwächen-Analyse Für ältere Menschen fehlt ein Wohnangebot (Seniorenwohnen) und ein Treffpunkt zur Begegnung mit preiswertem Mittagstisch Es fehlen Spiel- und Freizeitangebote für 10–16 Jährige Keine echte Begegnungsstätte, auch für generationenübergreifendes Treffen (Ausflüge für Jung und Alt), Sonntagskaffe Wenig Integration von Neubürgern/-innen aber auch von jüngeren Menschen in das aktive Dorf-/ Vereinsleben Individualisierung zeigt sich auch zunehmend im Dorfleben Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

7 Ideensammlung (Auszüge) Attraktive Gestaltung der Begegnungsorte (Dorfplatz, Bürgerhaus, Spielplatz, Sportplatz) Transparenz der konkreten Angebote z.B. Bürgerzeitung Bewirtung / Angebote der örtlichen Winzer und örtlichen Vereine Angebote / Räume für jede Jahreszeit und verlässliche Öffnungszeiten Nutzung der Küferscheune, Feuerwehrhaus Ausstellungen, Vorträge musikalische Unterhaltung Einbindung von Rentnern, z.B. Bewirtung, Hausmeister, Anlage von Spiel- Sportstätten Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

8 Ideensammlung (Auszüge) Begegnungsorte: Sportplatz Weiheranlage, Grillhütte Dorfplatz (nach Neugestaltung) Bürgerhaus, Gemeindehaus Bouleplatz / Abenteuerspielplatz Galgenberg (Aussichtspunkte) Lehrpfade Kirche Saarvorland Friedhofsnebengelände (Garten) Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

9 Ideensammlung (Auszüge) Angebote: Spieleabende Märchenstunde Singkreis/ Musikkreis Vorträge von W-Bürgern Pflege der Mundart Kino (Auto / Open-Air) Sonntagskaffee Kochangebote Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo Literarisches Quartett Matineen Bewegungsangebote Themenorientierte Wanderungen Ausflüge ins Umland Weinberg-/ Gartennutzung EDV – TIPPS von jungen Profis für (ältere) Einsteiger/innen

10 Wie ging es weiter? : Zweite Bürgerversammlung Vorstellung der Ergebnisse der Vereinsbefragung und Interviews, weitere Ideensammlung : Dritte Bürgerversammlung Konkretisierung der Ideen, Bildung von Arbeitsgruppen Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

11 AG Begegnung Seit Jahresbeginn fünf gemeinsame Treffen (21.02., , , , ) Inhalte der Treffen: -Konkretisierung der Ideensammlung -Auswahl von geeigneten Projekten -Entwicklung und Begleitung der Umsetzung der ausgewählten Einzelprojekte Ca. 15 Bürger/-innen nehmen an den Treffen teil. Weiterführung ist organisiert unter der Leitung von Bürgermeister Rommelfanger. Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

12 Projekte der AG Begegnung Sonntagskaffee: Regelmäßiges Angebot (einmal im Monat) der Vereine und Gruppen im Dorf für alle Wiltingerinnen und Wiltinger mit wechselnden Veranstaltern und Rahmenprogramm. Ort: Bürgerhaus 7 Termine in 2011 Grünpflege: Betreuung und Pflege von kleineren Grünflächen durch einen Wiltinger Bürger, ergänzt durch zwei weitere Betreuungspatenschaften Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

13 Projekte der AG Begegnung Herbstmarkt ( ): Veranstaltung zum Tauschen und Verkaufen von Selbstgemachtem, Eingekochtem, Pflanzenablegern etc., Mundart (in der Schule): Geschichten aus Wiltingen im Wiltinger Platt als Angebot an die Grundschule Jugendgruppe: Geplante Gründung einer Jugendgruppe unter Betreuung, Angebot des HdJ Konz Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

14 AG Dorfzeitung Drei gemeinsame Treffen (14.02., , ) Inhalt: - Entwurf Grobkonzept der Wiltinger Dorfzeitung, - Abstimmung der ersten beiden Zeitungsnummern - Weiterentwicklung Zeitung erscheint viermal im Jahr, Auflage 550 Redaktionsbüro besteht aus vier Wiltinger/-innen, plus eine Person Layoutgestaltung. Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo

15 Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

16 Ihre Moderatorin Büro DiWiSo, Uta Hemmerich-Bukowski Auf der Hill 15, Trier Tel / Uta Hemmerich-Bukowski, Büro DiWiSo


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