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Branddirektion Frankfurt am Main / 37.23 Groß / Stand: 5/2003 1 Aus- und Fortbildung Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 Atemschutz (Ausgabe 2002)

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Präsentation zum Thema: "Branddirektion Frankfurt am Main / 37.23 Groß / Stand: 5/2003 1 Aus- und Fortbildung Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 Atemschutz (Ausgabe 2002)"—  Präsentation transkript:

1 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Aus- und Fortbildung Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 Atemschutz (Ausgabe 2002)

2 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Einschränkung Anforderungen Bedeutung des Bedeutung des Atemschutzes Instandhaltung Transport Allgemeines Die FwDV 7 gilt für AusbildungAusbildung FortbildungFortbildung EinsatzEinsatz Außerdem sind zu beachten UVV FeuerwehrenUVV Feuerwehren Prüf- und Zulassungsrichtlinien sowie technische RegelnPrüf- und Zulassungsrichtlinien sowie technische Regeln technische Unterlagen der Herstellertechnische Unterlagen der Hersteller

3 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Bedeutung des Atemschutzes geeignete Atemschutzgeräte sind zu tragen bei möglicher Gefährdung durch SauerstoffmangelSauerstoffmangel Einatmen gesundheitsgefährdender Stoffe (Atemgifte)Einatmen gesundheitsgefährdender Stoffe (Atemgifte) Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Einschränkung Anforderungen Bedeutung des Bedeutung des Atemschutzes Instandhaltung Transport

4 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Anforderungen an Atemschutzgeräteträger 18. Lebensjahr vollendet18. Lebensjahr vollendet körperliche Eignung (G 26)körperliche Eignung (G 26) Ausbildung zum AtemschutzgeräteträgerAusbildung zum Atemschutzgeräteträger regelmäßige Teilnahme an Fortbildungs- veranstaltungen und Wiederholungsübungenregelmäßige Teilnahme an Fortbildungs- veranstaltungen und Wiederholungsübungen gesund sein und sich einsatzfähig fühlengesund sein und sich einsatzfähig fühlen Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Einschränkung Anforderungen Bedeutung des Bedeutung des Atemschutzes Instandhaltung Transport

5 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einschränkungen kein Einsatz unter Atemschutz wenn allgemeine Anforderungen nicht erfülltwenn allgemeine Anforderungen nicht erfüllt bei Bart oder Koteletten im Bereich der Dichtlinie der Maskebei Bart oder Koteletten im Bereich der Dichtlinie der Maske bei mangelndem Dichtsitz aufgrund der Kopfform oder tiefer Narbenbei mangelndem Dichtsitz aufgrund der Kopfform oder tiefer Narben bei Gefährdung der sicheren Funktion oder Verletzungsgefahr durch Schmuck (z.B. Ohrschmuck)bei Gefährdung der sicheren Funktion oder Verletzungsgefahr durch Schmuck (z.B. Ohrschmuck) Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Einschränkung Anforderungen Bedeutung des Bedeutung des Atemschutzes Instandhaltung Transport

6 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Verantwortlichkeiten und Aufgabenverteilung Träger der Feuerwehr als Unternehmer für die Sicherheit bei der Verwendung von Atemschutz- geräten verantwortlichTräger der Feuerwehr als Unternehmer für die Sicherheit bei der Verwendung von Atemschutz- geräten verantwortlich Leiter der Feuerwehr unterstützt den Träger bei der Duchführung des AtemschutzesLeiter der Feuerwehr unterstützt den Träger bei der Duchführung des Atemschutzes Aufgaben können an Beauftragte übertragen werdenAufgaben können an Beauftragte übertragen werden Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

7 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Leiter des Atemschutzes Aufgaben Beraten des Leiters der Feuerwehr im Aufgabenbereich AtemschutzBeraten des Leiters der Feuerwehr im Aufgabenbereich Atemschutz Kontrolle der persönlichen AtemschutznachweiseKontrolle der persönlichen Atemschutznachweise Überwachen des Aufgabengebietes Atemschutz einschließlich der Aus- und FortbildungÜberwachen des Aufgabengebietes Atemschutz einschließlich der Aus- und FortbildungVoraussetzung AtemschutzgeräteträgerAtemschutzgeräteträger GruppenführerausbildungGruppenführerausbildung Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

8 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Ausbilder für Atemschutzgeräteträger Aufgaben Durchführen der Aus- und Fortbildung im AtemschutzDurchführen der Aus- und Fortbildung im AtemschutzVoraussetzung Ausbildung als Ausbilder für AtemschutzgeräteträgerAusbildung als Ausbilder für Atemschutzgeräteträger Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

9 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Verantwortliche Führungskraft im Einsatz Aufgaben Sicherstellen der Einhaltung der Einsatzgrundsätze im AtemschutzSicherstellen der Einhaltung der Einsatzgrundsätze im Atemschutz Sicherstellen der AtemschutzüberwachungSicherstellen der AtemschutzüberwachungVoraussetzung Ausbildung als GruppenführerAusbildung als Gruppenführer möglichst Atemschutzgeräteträger, mindestens Kenntnisse über Atemschutzeinsatzmöglichst Atemschutzgeräteträger, mindestens Kenntnisse über Atemschutzeinsatz Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

10 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Atemschutzgeräteträger Aufgaben Gerätesichtprüfung, KurzprüfungGerätesichtprüfung, Kurzprüfung während Einsatz regelmäßig Luftvorrat prüfenwährend Einsatz regelmäßig Luftvorrat prüfen Beginn und Ende des Einsatzes bei verantwortlicher Führungskraft meldenBeginn und Ende des Einsatzes bei verantwortlicher Führungskraft melden nach Gebrauch Wartung veranlassennach Gebrauch Wartung veranlassen festgestellte Mängel meldenfestgestellte Mängel melden Der Atemschutzgeräteträger hat der zuständigen Führungskraft mitzuteilen, wenn er sich nicht zum Tragen von Atemschutz in der Lage fühlt. Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

11 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Gerätewart Aufgaben Überwachen, Lagern und Verwalten von AtemschutzgerätenÜberwachen, Lagern und Verwalten von Atemschutzgeräten –Terminüberwachung –Veranlassen von Geräteprüfungen –Führen des Gerätenachweises Voraussetzung Ausbildung als GerätewartAusbildung als Gerätewart Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

12 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Atemschutzgerätewart Aufgaben wie Gerätewart und zusätzlichwie Gerätewart und zusätzlich Prüfen, Warten und Instandsetzen von AtemschutzgerätenPrüfen, Warten und Instandsetzen von Atemschutzgeräten Mitwirken bei der Aus- und Fortbildung im AtemschutzMitwirken bei der Aus- und Fortbildung im AtemschutzVoraussetzung Ausbildung als AtemschutzgerätewartAusbildung als Atemschutzgerätewart Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung verantwortliche Führungskraft Ausbilder für AGT für AGT Leiter des Leiter des Atemschutzes Instandhaltung Transport Atemschutz- geräteträger Gerätewart Atemschutz- gerätewart

13 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einteilung der Atemschutzgeräte Atemschutzgeräte Filtergeräte (abhängig von der UmgebungsatmosphäreIsoliergeräte (unabhängig von der Umgebungsatmosphäre AtemanschlussmitFilterAtemanschlussmitLuftversorgungssytem Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Instandhaltung Transport

14 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Aus- und Fortbildung Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger gemäß FwDV 2/1 Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren)gemäß FwDV 2/1 Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren) an anerkannter Ausbildungsstättean anerkannter AusbildungsstätteZiele Befähigung zum Einsatz unter AtemschutzBefähigung zum Einsatz unter Atemschutz Gewöhnung an erschwerte EinsatzbedingungenGewöhnung an erschwerte Einsatzbedingungen Verhalten nach EinsatzgrunsätzenVerhalten nach Einsatzgrunsätzen fehlerfreie Handhabung der Gerätefehlerfreie Handhabung der Geräte Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Ausbildungs- inhalte Instandhaltung Transport

15 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Ausbildungsinhalte Handhabung der GeräteHandhabung der Geräte GewöhnungGewöhnung OrientierungOrientierung körperliche Belastungkörperliche Belastung psychische Belastungpsychische Belastung Üben von EinsatztätigkeitenÜben von Einsatztätigkeiten NotfalltrainingNotfalltraining info Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Ausbildungs- inhalte Instandhaltung Transport

16 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Fortbildung jährliche Durchführung vonjährliche Durchführung von –Unterweisung im Atemschutz –Belastungsübung (Atemschutzstrecke) –Einsatzübung in einer taktischen Einheit (kann entfallen bei entsprechender Einsatztätigkeit) bei Nichtabsolvieren der jährlichen Übungen kein Einsatz mehr als Atemschutzgeräteträgerbei Nichtabsolvieren der jährlichen Übungen kein Einsatz mehr als Atemschutzgeräteträger zusätzliche Ausbildung für CSA-Träger erforderlichzusätzliche Ausbildung für CSA-Träger erforderlich Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Ausbildungs- inhalte Instandhaltung Transport

17 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Allgemeine Einsatzgrundsätze Jeder Atemschutzgeräteträger ist für seine Sicherheit eigenverantwortlich.Jeder Atemschutzgeräteträger ist für seine Sicherheit eigenverantwortlich. Atemschutzgeräte außerhalb des Gefahrenbereiches an- und ablegen.Atemschutzgeräte außerhalb des Gefahrenbereiches an- und ablegen. Einsatzkurzprüfung vor dem EinsatzEinsatzkurzprüfung vor dem Einsatz Ruhepause zwischen zwei AtemschutzeinsätzenRuhepause zwischen zwei Atemschutzeinsätzen Flüssigkeitsverlust durch Getränke auszugleichenFlüssigkeitsverlust durch Getränke auszugleichen bei Einnahme von Speisen und Getränken Hygiene beachtenbei Einnahme von Speisen und Getränken Hygiene beachten Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Isoliergeräte Einsatz 2 Einsatz 2 Isoliergeräte Einsatz 1 Einsatz 1 Isoliergeräte vor dem Einsatz vor dem Einsatz Instandhaltung Transport Sicherheitstrupp Filtergeräte

18 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einsatzgrundsätze - Isoliergeräte auf der Anfahrt / vor dem Einsatz gegenseitige Unterstützung beim Anlegen des Gerätsgegenseitige Unterstützung beim Anlegen des Geräts innerhalb des Trupps gleiche Geräte verwendeninnerhalb des Trupps gleiche Geräte verwenden Gerätearretierung im Mannschaftsraum erst bei Fahrzeugstillstand lösenGerätearretierung im Mannschaftsraum erst bei Fahrzeugstillstand lösen Geräte mit weniger als 90 % des Nenn-Fülldrucks sind grundsätzlich nicht einsatzbereitGeräte mit weniger als 90 % des Nenn-Fülldrucks sind grundsätzlich nicht einsatzbereit jeder Atemschutztrupp ist grundsätzlich mit Funkgerät auszustattenjeder Atemschutztrupp ist grundsätzlich mit Funkgerät auszustatten Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Isoliergeräte Einsatz 2 Einsatz 2 Isoliergeräte Einsatz 1 Einsatz 1 Isoliergeräte vor dem Einsatz vor dem Einsatz Instandhaltung Transport Sicherheitstrupp Filtergeräte

19 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einsatzgrundsätze - Isoliergeräte während des Einsatzes 1 immer truppweise vorgehen (Ausnahme; enge Schächte und Behälter)immer truppweise vorgehen (Ausnahme; enge Schächte und Behälter) Truppführer überwacht Einsatzbereitschaft des Trupps und kontrolliert BehälterdrückeTruppführer überwacht Einsatzbereitschaft des Trupps und kontrolliert Behälterdrücke für Rückweg doppelte Atemluftmenge wie für Hinweg einplanenfür Rückweg doppelte Atemluftmenge wie für Hinweg einplanen Einsatzdauer richtet sich nach der Einsatzkraft mit dem höchsten AtemluftverbrauchEinsatzdauer richtet sich nach der Einsatzkraft mit dem höchsten Atemluftverbrauch Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Isoliergeräte Einsatz 2 Einsatz 2 Isoliergeräte Einsatz 1 Einsatz 1 Isoliergeräte vor dem Einsatz vor dem Einsatz Instandhaltung Transport Sicherheitstrupp Filtergeräte

20 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einsatzgrundsätze - Isoliergeräte während des Einsatzes 2 Atemschutzüberwachung beachtenAtemschutzüberwachung beachten bei abgebrochener Funkverbindung muss Sicherheits- trupp nachrücken, bis Verbindung wieder möglich ist; sofort neuen Sicherheitstrupp bereitstellenbei abgebrochener Funkverbindung muss Sicherheits- trupp nachrücken, bis Verbindung wieder möglich ist; sofort neuen Sicherheitstrupp bereitstellen beim Vorgehen ohne Schlauchleitung Sicherung des Trupps durch Feuerwehrleine (Funkgeräte oder Wärmebildkameras sind keine geeigneten Mittel zum Sichern des Rückweges)beim Vorgehen ohne Schlauchleitung Sicherung des Trupps durch Feuerwehrleine (Funkgeräte oder Wärmebildkameras sind keine geeigneten Mittel zum Sichern des Rückweges) nach Unfällen Atemschutzgeräte sicherstellen und Betriebszustand protokollierennach Unfällen Atemschutzgeräte sicherstellen und Betriebszustand protokollieren Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Isoliergeräte Einsatz 2 Einsatz 2 Isoliergeräte Einsatz 1 Einsatz 1 Isoliergeräte vor dem Einsatz vor dem Einsatz Instandhaltung Transport Sicherheitstrupp Filtergeräte

21 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einsatzgrundsätze - Isoliergeräte Sicherheitstrupp an jeder Atemschutzeinsatzstelle mindestens ein Sicherheitstrupp - Ausnahme nur, wenn Gefährdung der Atemschutztrupps weitestgehend ausgeschlossen oder Rettung ohne PA möglichan jeder Atemschutzeinsatzstelle mindestens ein Sicherheitstrupp - Ausnahme nur, wenn Gefährdung der Atemschutztrupps weitestgehend ausgeschlossen oder Rettung ohne PA möglich bei Bedarf (erschwerte Bedingungen, mehrere Zugänge) Stärke und Anzahl der Sicherheitstrupps erhöhenbei Bedarf (erschwerte Bedingungen, mehrere Zugänge) Stärke und Anzahl der Sicherheitstrupps erhöhen Sicherheitstrupp muss einsatzbereit mit geeignetem Atemschutzgerät bereitstehenSicherheitstrupp muss einsatzbereit mit geeignetem Atemschutzgerät bereitstehen Sicherheitstrupp bei Bedarf mit zusätzlichen Hilfsmitteln ausstatten (z.B. Rettungstuch, Rettungs-PA)Sicherheitstrupp bei Bedarf mit zusätzlichen Hilfsmitteln ausstatten (z.B. Rettungstuch, Rettungs-PA) Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Isoliergeräte Einsatz 2 Einsatz 2 Isoliergeräte Einsatz 1 Einsatz 1 Isoliergeräte vor dem Einsatz vor dem Einsatz Instandhaltung Transport Sicherheitstrupp Filtergeräte info

22 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Einsatzgrundsätze - Filtergeräte nur bei ausreichendem Luftsauerstoff einsetzennur bei ausreichendem Luftsauerstoff einsetzen Filtergeräte nicht einsetzen, wennFiltergeräte nicht einsetzen, wenn –Art und Eigenschaften der Atemgifte unbekannt –Filter keinen Schutz gegen Art oder Konzentration der Atemgifte bietet –bei starker Flocken- oder Staubbildung im Zweifelsfall Isoliergeräte benutzenim Zweifelsfall Isoliergeräte benutzen Gasfilter nur einsetzen, wenn Gase bzw. Dämpfe bei Filterdurchschlag riech- oder schmeckbar sindGasfilter nur einsetzen, wenn Gase bzw. Dämpfe bei Filterdurchschlag riech- oder schmeckbar sind benutzte Filter nach dem Einsatz unbrauchbar machenbenutzte Filter nach dem Einsatz unbrauchbar machen Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Isoliergeräte Einsatz 2 Einsatz 2 Isoliergeräte Einsatz 1 Einsatz 1 Isoliergeräte vor dem Einsatz vor dem Einsatz Instandhaltung Transport Sicherheitstrupp Filtergeräte

23 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Atemschutzüberwachung immer durchzuführen bei Einsätzen und Übungen mit Isoliergerätenimmer durchzuführen bei Einsätzen und Übungen mit Isoliergeräten Unterstützung der Trupps bei der Kontrolle der BehälterdrückeUnterstützung der Trupps bei der Kontrolle der Behälterdrücke Registrierung des AtemschutzeinsatzesRegistrierung des Atemschutzeinsatzes Einheitsführer ist verantwortlich, andere geeignete Personen können zur Unterstützung herangezogen werdenEinheitsführer ist verantwortlich, andere geeignete Personen können zur Unterstützung herangezogen werden geeignete Hilfsmittel sollen zur Verfügung stehengeeignete Hilfsmittel sollen zur Verfügung stehen Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Notfall- meldung Notsignalgeber Registrierung Instandhaltung Transport Dokumentation

24 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Atemschutzüberwachung Registrierung Die Registrierung soll enthalten Namen der Einsatzkräfte / FunkrufnamenNamen der Einsatzkräfte / Funkrufnamen Uhrzeit (und Druck)Uhrzeit (und Druck) –beim Anschließen der Geräte –bei 1/3 und 2/3 der zu erwartenden Einsatzzeit –bei Erreichen des Einsatzziels –bei Beginn des Rückzugs Datum und EinsatzortDatum und Einsatzort Art des GerätesArt des Gerätes Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Notfall- meldung Notsignalgeber Registrierung Instandhaltung Transport Dokumentation

25 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Notsignalgeber erleichtern das Auffinden bei der Suche verunfallter Atemschutzgeräteträger durch optische und/oder akustische Signaleerleichtern das Auffinden bei der Suche verunfallter Atemschutzgeräteträger durch optische und/oder akustische Signale sollte jede Einsatzkraft unter Atemschutz tragensollte jede Einsatzkraft unter Atemschutz tragen Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Notfall- meldung Notsignalgeber Registrierung Instandhaltung Transport Dokumentation

26 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Notfallmeldung abzusetzen über Funk von in Not geratenen Atemschutzgeräteträgern: mayday; mayday; mayday hier hier mayday - kommen! Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Notfall- meldung Notsignalgeber Registrierung Instandhaltung Transport Dokumentation

27 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Dokumentation persönlicher Atemschutznachweis ist zu führen (kann auch zentral geführt werden)persönlicher Atemschutznachweis ist zu führen (kann auch zentral geführt werden) hier werden dokumentierthier werden dokumentiert –Untersuchungstermine (G 26) –Aus- und Fortbildung –Unterweisungen –Einsätze Gerätenachweis ist durch Atemschutzgerätewart zu führenGerätenachweis ist durch Atemschutzgerätewart zu führen Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Notfall- meldung Notsignalgeber Registrierung Instandhaltung Transport Dokumentation

28 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Instandhaltung von Atemschutzgeräten Atemschutzgeräte sindAtemschutzgeräte sind –pfleglich zu behandeln –sorgfältig zu warten –regelmäßig zu prüfen Atemschutzgeräte und Druckbehälter dürfen nur transportiert werdenAtemschutzgeräte und Druckbehälter dürfen nur transportiert werden –in den dafür vorgesehenen Halterungen –in nach Gefahrgutrecht geeigneten Transportbehältern oder - kisten –bei ausreichender Ladungssicherung gemäß StVO Allgemeines Verantworlich- keiten Einteilung der Einteilung der Atemschutzger. Atemschutz- überwachung Einsatz- grundsätze Aus- und Aus- und Fortbildung Instandhaltung Transport

29 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ ENDE Präsentation erstellt: Groß Layout: J. Seippel/O. Dresel

30 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ In der Aus- und Fortbildung müssen insbesondere folgende Tätigkeiten geübt werden zurück Handhabung der Atemschutzgeräte Atemschutzgeräte anlegen, in Betrieb nehmen, Ablegen und Wechseln von DruckbehälternAtemschutzgeräte anlegen, in Betrieb nehmen, Ablegen und Wechseln von Druckbehältern Durchführen der EinsatzkurzprüfungDurchführen der Einsatzkurzprüfung Gewöhnung Tragen von Atemanschlüssen ohne und mit GerätTragen von Atemanschlüssen ohne und mit GerätOrientierung Begehen von abgedunkelten und mit Hindernissen versehenen ObjektenBegehen von abgedunkelten und mit Hindernissen versehenen Objekten Absuchen von verrauchten und abgedunkelten ObjektenAbsuchen von verrauchten und abgedunkelten Objekten körperliche Belastung schnell gehen, Tragen von Lasten, Begehen und Besteigen von Hindernissen und Leiternschnell gehen, Tragen von Lasten, Begehen und Besteigen von Hindernissen und Leitern Einsteigen in Behälter und enge SchächteEinsteigen in Behälter und enge Schächte psychische Belastung sich verhalten bei Lärmsich verhalten bei Lärm sich verhalten bei plötzlich auftretenden unvorhersehbaren Ereignissen und bei Fehlern an Gerätensich verhalten bei plötzlich auftretenden unvorhersehbaren Ereignissen und bei Fehlern an Geräten Übung von Einsatztätigkeiten Suchen und Retten von Personen, Einsteigen über Leitern, Bergen von GegenständenSuchen und Retten von Personen, Einsteigen über Leitern, Bergen von Gegenständen Vornehmen von Strahlrohren mit Schlauchleitungen, In-Stellung-Bringen von AusrüstungsgegenständenVornehmen von Strahlrohren mit Schlauchleitungen, In-Stellung-Bringen von Ausrüstungsgegenständen Ausführen technischer/handwerklicher Arbeiten ohne Sicht, Abgeben von Meldungen über FunkAusführen technischer/handwerklicher Arbeiten ohne Sicht, Abgeben von Meldungen über FunkEigensicherung Anlegen der persönlichen SchutzausrüstungAnlegen der persönlichen Schutzausrüstung Handhaben von kontaminiertem Gerät, Schutzkleidung und KörperoberflächenHandhaben von kontaminiertem Gerät, Schutzkleidung und Körperoberflächen sich Verhalten bei Eigengefährdung auch unter psychischer Belastungsich Verhalten bei Eigengefährdung auch unter psychischer Belastung Beachten der Maßnahmen der AtemschutzüberwachungBeachten der Maßnahmen der AtemschutzüberwachungNotfalltraining Suchen, Befreien und In-Sicherheit-bringen von in Not geratenen AtemschutzgeräteträgernSuchen, Befreien und In-Sicherheit-bringen von in Not geratenen Atemschutzgeräteträgern Abgeben von NotfallmeldungenAbgeben von Notfallmeldungen

31 Branddirektion Frankfurt am Main / Groß / Stand: 5/ Sicherheitstrupp zurück Der Sicherheitstrupp ist ein mit Atemschutzgeräten ausgerüsteter Trupp, dessen Aufgabe es ist, bereits eingesetzten Atemschutztrupps im Notfall unverzüglich Hilfe zu leisten. Sicherheitstrupps können auch mit zusätzlichen Aufgaben betraut werden, solange sie in der Lage sind, jederzeit ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht zu werden und der Einsatzerfolg dadurch nicht gefährdet ist. Anmerkung des Verfassers: Es gibt keine Regelung, die es pauschal erlaubt, im Falle einer Menschenrettung von den Feuerwehr-Dienstvorschriften abzuweichen, d.h., dass auch bei Menschenrettung grundsätzlich ein Sicherheitstrupp gestellt werden muss. Abweichungen hiervon können nur im Einzelfall nach Prüfung der Umstände erfolgen, wobei die Abwägung von Gefährdung der Einsatzkräfte und der zu rettenden Personen sowie der Erfolgsaussicht hierbei eine entscheidende Rolle spielen muss (vgl. UVV Feuerwehren §§ 17 und 27).


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