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Es war an einem Samstag, Ende Oktober. Zwar wurde es jetzt schon sehr früh dunkel, aber ein paar wunderschöne, warme Tage entschädigten dafür. Er lümmelte.

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Präsentation zum Thema: "Es war an einem Samstag, Ende Oktober. Zwar wurde es jetzt schon sehr früh dunkel, aber ein paar wunderschöne, warme Tage entschädigten dafür. Er lümmelte."—  Präsentation transkript:

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2 Es war an einem Samstag, Ende Oktober. Zwar wurde es jetzt schon sehr früh dunkel, aber ein paar wunderschöne, warme Tage entschädigten dafür. Er lümmelte auf der Couch, vor dem Fernseher und fühlte sich so richtig wohl. Plötzlich stand sie, ausgehfertig, mitten im Zimmer und lächelte ihn an. Irgendwie hatte dieses Lächeln etwas Geheimnisvolles, das ihm aufgefallen wäre, hätte er nicht so vor sich hingedöst.

3 Er blickte überrascht zu ihr hoch. Gehen wir aus, Liebling? Nein, mein Schatz, antwortete sie. Ich habe noch etwas zu erledigen. Dauert nicht lange. Eine halbe bis dreiviertel Stunde. Übrigens, Liebling, Du wolltest doch heute joggen gehen. Du kannst es tun, so lange ich weg bin. Wenn ich zurück bin will ich Dich durchgeschwitzt und außer Puste vorfinden. Sie lächelte zwar, aber der Ton ihrer Stimme warnte ihn. Es war ihr ernst.

4 Er verzog das Gesicht und blickte demonstrativ nach draußen, wo der Tag sich endgültig verabschiedete. Aber, Schatz, es ist doch schon dunkel. Ich hole es morgen, bei Tag nach – beeilte er sich ihr ein schmackhaftes Angebot zu machen. Ihre Augen funkelten kurz auf. Nein Schatz! Du machst es jetzt, sonst... Sie grinste und ging auf ihn zu. Absichtlich hatte sie die Drohung nur angedeutet und eine Pause gemacht.

5 Er grinste schelmisch. Sie blieb vor ihm stehen. Ihre Finger griffen sanft in sein Haar und drückten seinen Kopf gegen die Lehne und ihr Knie zwängte sich zwischen seine leicht geöffnete Beine aufs Sofa, gefährlich nahe an seiner Mitte. Sonst? fragte er leicht provokativ. Sonst – sie blickte ihm tief in die Augen und er konnte das Funkeln in ihren sehen – gibt es zum Abendbrot den Hintern voll und dann gehts ab ins Bett. Und obwohl sie leicht grinste, war er sich ziemlich sicher dass sie die Drohung in die Tat umsetzen würde.

6 Er setzte einen Dackelblick auf und seine stimme klang flehend: Aber, Liebling, Du kannst doch nicht an einem Samstagabend so grausam zu Deinem Schatz sein. Er ließ seine Hände über ihre Schenkeln streicheln. Die Berührung der seidigen Strümpfe elektrisierte ihn. Sie schaute unbeirrt in seine Augen. Liebling, ich gebe Dir einen guten Rat... Wieder eine Pause. Er vermutete dass sie sich gerade zu beherrschen versuchte, sich konzentrierte. Seine Hände waren an der Grenze zwischen den Strümpfen und der glatten, warmen Haut angelangt. Seine Fingerkuppen konnten die Gänsehaut spüren, die sich gerade breit machte. Aber sie ließ sich nichts weiter anmerken und fuhr fort:

7 Lasse es nicht drauf ankommen! Heute ist nicht gut mit mir Kirschen essen. Sie las in seinen grinsenden Augen die freche Antwort und gab ihm keine Chance sie auszusprechen. Sie beugte sich über ihn und verschloss seinen Mund mit einem liebevollen Kuss, den er verlangend erwiderte, während seine Finger sich etwas fester in ihren Po gruben. Schmunzelnd löste sie sich von ihm und ihr Knie drückte sich – wie unabsichtlich – gegen seinen Schoß. Er erstarrte plötzlich und löste im selben Augenblick die Hände von ihrer Haut. Ihre Augen glänzten. Sie genoss es regelrecht, diese Macht über ihn zu haben. Und seine leichte Erregung ließ kein Zweifel darüber dass er es ebenso mochte.

8 Sie strich den Rock wieder glatt und bewegte sich auf die Tür zu. Noch ein mal drehte sie sich um, lächelte ihn verführerisch an und sagte dann: Ich würde nicht trödeln, Schatz. Ich werde nicht lange weg sein. Und dann verschwand sie.

9 Er legte die Hand auf sein Glied und drückte zu. Wie sie es doch immer wieder schaffte ihn in solch Aufruhr zu versetzen. Es widerstrebte ihm jetzt sein bequemes Sofa zu verlassen und sich im Dunkeln abzumühen. Aber er wollte es für sie tun. Mit einem Seufzer erhob er sich und ging zum Fenster. Er sah gerade noch wie sie losfuhr. Noch einmal strich er über seine Beule, aber dann ging er entschlossen sich umziehen und zum Joggen aufzubrechen. * * *

10 Aufgeregt saß sie nun hinter dem Steuer. Sie war sich nicht gänzlich sicher dass sie ihn überzeugen konnte. Aber, irgendwie, wollte sie auch nicht glauben dass er ihr den Gefallen nicht tun würde. Sie wusste dass er es mochte, ab und an, übers Knie gelegt zu werden. Aber so richtig es drauf anlegen, das würde er dann doch nicht. Zumal sie ihm klar zu machen versuchte – und sie hoffte es auch geschafft zu haben – dass es kein lüsternes Nachspiel geben würde, diesmal.

11 Schnell hatte sie die ausgesuchte Stelle erreicht. Das Auto war vom Weg aus nicht zu erkennen und das beruhigte sie. Sie war froh dass sie ab und zu mitgegangen war zum Joggen. Sie kannte nun gut seine Laufstrecke und auch ihre Umgebung. Sie brauchte auch nicht lange um alles herzurichten und dann hieß es nur noch warten... * * *

12 Auch nach dem er sich umgezogen und vorbereitet hatte, war seine Missmut nicht verklungen. Aber sie hatte sich klar ausgedrückt. Sie erwartete es von ihm. Und er hoffte, ganz ins Geheim, dass sie ihn für seine Folgsamkeit belohnen würde. Der Gedanke daran war ihm Motivation genug. Er setzte sich ins Auto und fuhr los. Es war schon dunkel, aber das machte im wenig aus. Er kannte schließlich seine Laufstrecke, mit geschlossenen Augen.

13 Er warf noch einen Blick auf die Uhr bevor er aus dem Auto ausstieg. Er hatte doch etwas getrödelt. Ob er es schaffen würde, vor ihr zurück zu sein, so wie sie es verlangt hatte? Dann muss eben die Aufwärmphase etwas gekürzt werde, beschloss er. Nur gut dass sie auf seine täglichen Dehnübungen bestand. Er war so richtig in Form....

14 Er hörte zwar die Schritte hinter ihm, die wie aus dem Nichts aufgetaucht waren und auch nicht wirklich nach Jogger klangen, aber er ignorierte sie zunächst. Erst als sie immer näher kamen drehte er sich – ohne stehen zu bleiben – um und versuchte zu erkennen wer das war. Das war ein Fehler denn er strauchelte und kam aus dem Gleichgewicht. Er schaffte es gerade noch sich abzustützen um den Aufprall etwas zu mildern.

15 Noch etwas benommen, spürte er dass sich die fremde Person genähert hatte und meinte sie würde ihm beim Aufstehen behilflich sein wollen. Weit gefehlt. Das erste was er spürte war eine Augenbinde und dann wurden seine Arme – ohne dass er sich hätte widersetzen können, so überrascht wie er war – auf den Rücken gezogen und Handschellen klickten um seine Handgelenke.

16 Er wollte gerade protestieren. In dem Moment als er den Mund aufmachte, zwängt sich schon etwas rein und seine Worte wurden zu unverständlichen Laute. Zwei Hände packten ihn nun, halfen ihm auf die Beine und lenkten ihn dann in eine unbekannte Richtung. Er spürte nur dass sein Angreifer ihn vom Weg abseits führt. Der Boden wurde uneben und – blind wie er war – stolperte er immer wieder und wurde immer wieder aufgefangen.

17 Er versuchte einen klaren Kopf zu kriegen, das was passierte zu verarbeiten. Seine Zunge tastete an dem Knebel. Es kam ihm vertraut vor. Sein Herz schlug schneller. Seine Gedanken schlugen Purzelbäume. Ist es wirklich seine Liebste, die ihn überfallen hatte? Es gab keine andere vernünftige Erklärung, aber ein Hauch von ängstlichem Zweifel blieb dennoch übrig. Der Angreifer hatte noch kein Wort gesprochen, hatte es, offensichtlich, auch nicht vor. Und der Knebel hinderte ihn wirkungsvoll daran, die fremde Person zum sprechen zu provozieren. So gewieft konnte doch nur sein Schatz sein.

18 Er schnupperte – vielleicht kann er ihren Parfüm wahrnehmen. Trug sie überhaupt welchen, fragte er sich. Er konnte sich nicht erinnern, obwohl es nur einige Minuten her war, seit sie sich, im Wohnzimmer, über ihn gebeugt hatte. Sie blieben stehen, ganz plötzlich. Das riss ihn aus seinen Gedanken. Was wird nun geschehen? Sein Atem ging schneller und sein Puls raste.

19 Da – eine Berührung, an seiner Wange. Wie ein Hauch. Er versuchte festzustellen was es war. Vermutlich ein Finger, aber in Leder eingehüllt, meinte er. Die Berührung setzte sich fort, über seine Brust, abwärts. Er wollte es nicht, aber er konnte nichts dagegen tun. Es erregte ihn. Die Situation erregte ihn, die Berührung erregte ihn. Und ihm war klar dass es nicht lange dauern würde bis das auch die Person, die vor ihm stand, feststellen würde. Er konnte es nicht verhindern.

20 Die Hände schoben sich in den Bund seiner Hose. Seine Gegenwehr wurde vom Knebel erstickt. Jetzt konnte er es spüren. Es waren lederne Handschuhe die an seiner Haut entlang glitten, die Hose samt Slip zu den Knöcheln runterschiebend. Gänsehaut machte sich breit. Und nicht nur die kühle Abendluft war Schuld daran.

21 Sein Glied stand prall von seinem Körper ab. Eigentlich hätte er weglaufen können, schoss es ihm durch den Kopf. Aber abgesehen davon dass seine Beine ihm nicht gehorchen wollten, wie hätte er es schaffen sollen, gefesselt, geknebelt und blind?

22 Die Hände streichelten nun an der Innenseite seiner Beine hoch. Er zitterte. Weniger vor Kälte. Immer näher kam das lederne Streicheln auf sein Lustzentrum zu. Unwillkürlich drückte er sein Becken nach vorne, in einer auffordernden Geste. Aber die Hände verschwanden, noch bevor sie das von ihm erhoffte Ziel erreicht hatten.

23 Er fühlte sich so alleine. Kein Geräusch drang zu seinen Ohren. Nur die Kühle streichelte seine nackte Haut. Ihm wurde heiß und kalt. Welch frivoles Bild er dem Betrachter bieten muss. Gefangen, der Willkür einer unbekannten Person ausgesetzt und doch so sehr erregt.

24 Er stöhnte plötzlich in den Knebel. Die Hände hatten sich auf seinen Po gelegt und besitzergreifend zugepackt. Dann streichelten sie seine Backen und Wonneschauer durchfuhren ihn wieder. Eine Hand stahl sich dazwischen und umschloss, mit leichtem Druck seine Hoden, während die andere seine Beine auseinander zwang. Aufstöhnend kam er der Aufforderung nach. Sein Schwanz war zum bersten.

25 Der letzte klare Gedanke ging an seine Liebste: hoffentlich ist sie es. Nicht auszudenken wie enttäuscht sie wäre, ihn unter fremden Berührungen so geil zu sehen.

26 Er zuckte überrascht auf. Zähne gruben sich sanft in seinen Po während seine Hoden langsam in die Länge gezogen wurden. Dann warme, feuchte Lippen, da wo eben sich noch die Zähne in sein Fleisch gegraben hatten. Ein seidig bestrumpftes Knie drückt sich in seine Kniekehle rein und der Zug an seinen Hoden wurde deutlicher. Er hatte es verstanden. Langsam ließ er sich auf die Knie sinken. Gar nicht so einfach – die Hose liegt wie eine Fessel um seine Knöcheln.

27 Überrascht stellt er fest dass er nicht auf dem Boden, sondern auf einer weichen Decke kniet. Das war von langer Hand geplant, denkt er sich und ein leises Gefühl der Erleichterung macht sich breit. Es kann nur sein Schatz sein, alles spricht dafür. Die Erkenntnis treibt seine Lust erneut auf den Gipfel. Er spürt sein Blut rauschen und die ersten Lusttropfen die an der Spitze seines Schaftes glänzen.

28 Aber er kann sich dem Gefühl nicht hingeben. Die Hände sind wieder da und er spürt wie die kühle Luft seinen Rücken und seine Brust umhüllt, als sie ihm das Shirt über den Kopf zieht, so weit es die gefesselten Arme zulassen. Er spürt das kühle Leder über seine Haut streicheln, seine Brustwarzen –die sich augenblicklich versteifen – umkreisen und reizen. Sie muss etwas seitlich vor ihm stehen, denn sein pochendes Glied berührt ihr Bein, seine Nässe benetzt ihren Strumpf.

29 Eine hand Legt sich auf seinen Kopf. Sie stützt sich auf. Und da bewegt sich auch schon das Bein. Langsam, auf und ab, seine Erregung ins Unermessliche treibend berührt der lederne Pump seine Hoden, drückt sie sanft gegen sein Becken. Unbeherrscht, fast wahnsinnig vor Lust, versucht er sich daran zu reiben.

30 Wäre dieser verhasste Knebel nicht, er würde es laut rausschreien: bitte Herrin, berühre mich, lass mich Dir meine Lust zum Geschenk machen. Es bleibt ihm nur ein tiefes Durchatmen und sich seinem Schicksal, oder Besser gesagt ihrem Willen zu ergeben, denn schon ist das Bein wieder weg.

31 Der Verschluss des Knebels wird hinter seinem Kopf gelöst und er Spuckt ihn erleichtert aus. Endlich alles aussprechen können. Aber schon legt sich ein Finger auf seine Lippen, zum Zeichen dass er zu schweigen hat. Dann gleitet er über seine Wange und die Hand streichelt über seinen Kopf.

32 Zärtlich drückt sie ihn vor und er lässt sich bereitwillig führen. Er meint seine Sinne würden ihm einen Streich spielen als er deutlich den Duft der Lust in der Nase spürt. Aber im nächsten Augenblick spürt er die warme Nässe auf seinen Lippen und aufstöhnend drückt er sich ihr fest entgegen.

33 Ein inniger Kuss schenkt ihm endgültig die Gewissheit. Den Geschmack seiner Liebsten erkennt er unter Tausende. Hingebungsvoll liebkost er ihren Schoß, saugt die pochende Schamlippen in seinen Mund ein, eifrig, inbrünstig leckt seine Zunge über die angeschwollene Lustperle, um dann tief in ihre Lustgrotte zu tauchen. Er labt sich an ihrem Nektar, trinkt ihre Lust, genießt ihr Beben und die stöhnende Laute treiben ihn immer mehr an.

34 Nach endlos langer Zeit ebbt ihr Orgasmus ab. Sie entzieht sich ihm. Atemlos angespannte Erwartung. Dann legt sich ihr Arm um ihn, ihre Lippen pressen sich auf seine und ersticken in einem leidenschaftlichen Kuss seinen Lustschrei. Ihre Hand hat seinen immer noch prallen, zuckenden Schwanz umschlossen und mit nur wenigen auf und ab Bewegungen ihn zum spritzen gebracht. Er lässt sich treiben, auf der Welle des Orgasmus, entlädt seine ganze angespannte Lust, in ihrem Arm, warm geborgen.

35 ich liebe Dich. Er hat es nicht mitgekriegt, wann sie die Handschellen geöffnet hat und ihn sanft auf die Decke gebettet. Er spürt nur ihren warmen, immer noch leicht zitternden Körper dicht an seinem, ihre streichelnde Hände, ihre sanfte Küsse und weiß dass sie lächelt. Die ersten Worte kommen gleichzeitig über beider Lippen: ich liebe Dich.

36 Epilog Epilog Irgendwann sind sie dann wieder einigermaßen zu Kräfte gekommen und er grummelte sie leise an: mich so hinters Licht zu führen, mein listiges Hexchen und drückte sie fest in seine Armen.

37 Das Anziehen dauerte keine zwei Minuten und ebenso schnell waren alle übrigen Sachen im Kofferraum verstaut. Egal wie warm Herbsttage auch sind, die Abende werden schnell kühl und sie suchten schnellstens die Wärme ihres Heims.

38 Sein Auto blieb stehen. Sie hat ihm das Joggen für den Abend erlassen und sogar versprochen am nächsten Tag mit ihm zusammen zu laufen – und ihm nicht mehr im Gebüsch auflauern. Tja, was hatte sie behauptet? Mit ihr sei an dem Tag nicht gut Kirschen essen? Obwohl sie gemeinsam unter die Dusche gingen, war sie schneller fertig und als er endlich rauskam, lachten ihn dunkle, pralle Kirschen auf einem Teller und ein paar glänzende, dunkle Augen aus ihrem Gesicht an.

39 Aber das ist eine andere Geschichte *smile*


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