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Er liebte seinen Job, keine Frage. Aber manchmal kam er auch an seinen Grenzen an. Es war diesmal der Fall. Tagelang mehr Überstunden als sonst gemacht.

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Präsentation zum Thema: "Er liebte seinen Job, keine Frage. Aber manchmal kam er auch an seinen Grenzen an. Es war diesmal der Fall. Tagelang mehr Überstunden als sonst gemacht."—  Präsentation transkript:

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2 Er liebte seinen Job, keine Frage. Aber manchmal kam er auch an seinen Grenzen an. Es war diesmal der Fall. Tagelang mehr Überstunden als sonst gemacht und dann auch noch die Dienstreise. Er fühlte sich geschlaucht. Er hat sie angerufen und ihr seine Ankunft mitgeteilt. Und sie kannte ihn zu gut um es nicht merken, wie es ihm ging. Sie blickte auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit...

3 Sie hatte ihn gefragt ob sie ihm eine Gaumenfreude bereiten könnte, aber er lehnte es ab, da er unterwegs in einem Gasthaus essen würde. Also, in die Richtung, gingen ihre Überlegungen für das Verwöhnprogramm schon mal nicht. Sie öffnete eine Flasche Wein und stellte Gläser bereit. Dann sammelte sie Kerzen und Teelichter und verteilte sie im Badezimmer. Sie suchte eine CD aus, mit leiser, sinnlicher Musik.

4 Sie schaute noch mal ins Schlafzimmer. Alles war nach ihrem Wunsch: das frischbezogene Bett, die brennende Duftkerze die ein Hauch von Vanille in die Luft versprühte, das Massageölflakon und die Schale mit den Süßigkeiten, die liebevoll angerichtete Sachen auf dem Glastisch... Nein, sie würden gewiss nicht alles brauchen, aber es sollte griffbereit sein, für alle Fälle.

5 Sie ging zum Glastisch und überlegte... Verträumt strichen ihre Finger drüber und dann griff sie nach der Augenbinde und den Handschellen. Das würde vollkommen reichen, sagte sie sich lächelnd. Kribbelige Vorfreude machte sich in ihr breit und der Blick auf die Uhr verriet ihr dass sie nicht mehr lange zu warten hatte. Er musste jeden Augenblick kommen.

6 Sie ging zurück ins Bad und drehte den Wasserhahn auf – ließ die Badewanne voll laufen. Ein paar tropfen Badeöl und der Raum begann herrlich zu duften. Sie prüfte die Wassertemperatur und regelte nach. Es sollte angenehm warm sein, so dass man sofort reinsteigen kann und es dennoch länger drin aushalten, ohne zu frösteln. Sie zündete die Kerzen an, schaute sich noch einmal um und schmunzelte beim Anblick der Handschellen.

7 Sie besann sich und ging noch mal ins Schlafzimmer, entkleidete sich und zog nur den nachtblauen, seidenen Kimono an. Gänsehaut machte sich breit, allein bei dem Gedanke, wie ihr Schatz staunen wird sie so anzutreffen, barfuss, nackt unter dem dünnen Stoff, wie er sie mit gierigen, lustvollen Blicken anschauen würde und versuchen würde sich an ihr zu laben. Aber sie wird es ihm verwehren – ein Grinsen huschte über ihr Gesicht.

8 Sie lauschte angespannt. Ja, das war sein Auto, das die Straße entlang gefahren kam. Jetzt aber schnell. Da fiel ihr ein, dass sie das Buch vergessen hatte. Sie eilte nun ins Arbeitszimmer und kramte im Schreibtisch, schnappte das Buch und legte es schnell noch auf den Fenstersims, im Bad.

9 Etwas außer Atem kam sie im Wohnzimmer an und da hörte sie schon die Eingangstür die ins Schloss fiel. Und gleich darauf, die Stimme die ihr durch und durch ging: Liebling, ich bin zu Hause. Erst jetzt merkte sie, wie sehr er ihr gefehlt hatte. Sie eilte ihm entgegen, legte ihre Arme um seinen Hals und erschauderte als sie seine, die sich fest um sie legten, spürte. Willkommen zu Hause, mein Schatz, flüsterte sie ihm zu um dann in einen langen und leidenschaftlichen Kuss zu versinken.

10 Ihre Finger kraulten durch sein Haar und ließen ihm keine Möglichkeit sich ihrer Lippen zu entziehen. Sie schmiegte ihren Körper ganz eng an seinen und genoss die Hände die sie durch die Seide streichelten. Erst als seine Finger forscher wurden und sie auch überdeutlich seine Erregung spüren konnte, löste sie sich von ihm. Es war jetzt an ihm, sie nicht mehr los lassen zu wollen, aber sie drückte ihn sanft, jedoch bestimmt von sich, schaute ihn lächelnd an und sagte: ich habe dich so sehr vermisst, Liebling. Ich bin ja so froh dass Du endlich zurück bist.

11 Jetzt erst konnte er seine Blicke über sie gleiten lassen und sie sollte Recht behalten: seine Augen weiteten sich staunend. Hast Du denn geschlafen, Liebling? - fragte er. Im Kimono, zu dieser Zeit? Schatz, ohne Dich ist es doch immer als wäre ich in einem tiefen Schlaf. Wach und lebendig werde ich nur wenn Du bei mir bist, antwortete sie lächelnd.

12 Mit einer Hand lockerte sie seine Krawatte, mit der anderen knöpfte sie schon sein Hemd auf und – ihn am Schlips festhaltend – zog sie ihn ins Wohnzimmer. Fast stolpernd schaffte er es gerade noch die Schuhe abzustreifen. Seine Hände waren aber auch nicht untätig. Sie machten sich an ihrem Gürtel zu schaffen. Gier und feurige Leidenschaft glänzte in Beider Augen.

13 Aber sie gebot ihm Einhalt. Schätzchen, ich weiß dass Du lange weg warst und dass Dir Dein Gedächtnis, immer dann wenn es Dir am besten passt, einen Streich zu spielen scheint. Sie grinste übers ganze Gesicht. Aber ich erinnere Dich gerne daran, dass ich Deine Herrin bin und Du erst um Erlaubnis bitten musst. Er verzog, wie immer, das Gesicht. Och Liebling, das kannst Du mir jetzt nicht antun. Ich bin ausgehungert nach Dir.

14 Und er machte erneut einen Versuch. Aber sie waren mittlerweile im Wohnzimmer angelangt und sie hatte sein Hemd aufgeknöpft und aus der Hose rausgezogen. Sie schob es über seine Schultern, bis zu den Ellbogen, hielt ihn so fest und blickte ihm tief in die Augen. Du hast mein tiefstes Mitleid, mein geliebter Sklave, aber das ist nun mal Dein Los, sagte sie halb schmunzelnd, halb mit gespieltem Bedauern. Er erwiderte ihren Blick und versuchte zu erkennen wie ernst es ihr ist.

15 Er zögerte kurz. Das war für sie genug um nach der Augenbinde zu greifen. Er war überrascht und sofort merkte er wie seine Erregung sich steigert. Es wurde ihm plötzlich heiß und kalt und er war hin und her gerissen. Schatz... zaghaft setzte er zu einem Protest an. Tausend Gedanken und Gefühlen gingen ihm in nur einem Augenblick durch den Kopf. Es versetzte ihn in Aufruhr, sich ihr zu ergeben, sich fallen und treiben lassen, von und durch ihre Lust, ihre Fantasie.

16 Andererseits war dieses Gefühl der Erschöpfung. Er war einfach nur müde und kraftlos. Er fühlte sich nicht im Stande. Auch ein bisschen Enttäuschung mischte sich darunter. Sie müsste es doch wissen, sie müsste es fühlen dass er jetzt, nach diesen schweren Tage, es nicht mehr schafft die nötige Energie aufzubringen. Er blickte erneut in ihre Augen. Sie leuchteten warm, verständnisvoll, aber ebenso erwartungsvoll. Er seufzte ganz leise. Er wollte ihr den Gefallen tun. Er schloss die Augen und flüsterte nur: ja, Herrin.

17 Sie lächelte, legte ihm die Augenbinde um und streichelte sanft seine Wange. Ihre warmen Lippen berührten ihn ganz sacht. Sie küsste ihn so zärtlich, dass ihm beinahe schwindlig wurde. Aber die streichelnden Händen auf seiner Haut gaben ihm Halt. Ihre Finger öffneten gekonnt seine Hose und die Hände schoben sich unter den Bund, auf seinen Po. Sinnlich packte sie zu, drückte ihn sich entgegen. Auf seiner Brust konnte er, trotz des Stoffes ihres Kimonos, die erregten Brustwarzen spüren und er musste leise aufstöhnen.

18 Ich liebe Dich so sehr mein Schatz, flüsterte sie ihm zu bevor sie sich an ihm abwärts zu küssen begann. Sie schob seine Hose über seine Beine und er hob, bereitwillig einen Fuß nach dem anderen, damit sie ihm die Kleider abstreifen kann. Ihre Lippen bedeckten seine Haut mit unzähligen Küsse und Wonneschauer durchjagten ihn.

19 Sein pralles Glied drängte sich ihr entgegen und sie wollte ihm die Liebkosung nicht verwehren. Sanft küsste sie die aufgeblühte Eichel um dann an der Seite auf die Wurzel zu zu wandern. Er seufzte. So schön die Berührung auch war, sie war ihm zu kurz. Sein Becken drückte sich fordernd nach vorne. Aber sie ignorierte es. Nicht so ungeduldig, mein Liebling. Wie warm ihre Stimme doch klang und wie er es genoss, dass sie jetzt seinen Ständer umfasste.

20 Er versuchte sich in ihrer Hand zu bewegen, aber ihr Griff wurde fester und ein leichter Zug gab ihm zu verstehen dass er ihr zu folgen hat. Schmunzelnd sagte sie nur: dann wollen wir mal, mein Sklave und führte ihn, an der kurzen Leine, in Richtung Bad. Er versuchte sich zu orientieren, in der Dunkelheit die ihn umgab. Ein leichtes Grinsen huschte über sein Gesicht. Es geht ins Schlafzimmer, dachte er sich und freute sich schon auf das kuschelige Bett. Übermütig antwortete er ihr: ganz wie meine Herrin wünscht und war dann doch überrascht als sie eine andere Richtung einschlug.

21 Ins Bad? Wieso führte sie ihn jetzt ins Badezimmer? Aber der wohlige Duft des Badeöls erhellte sein Gesicht. Es war angenehm warm und er fühlte sich gleich wohler. So, wir sind da, mein Schatz. Sie stellte ihn neben die Badewanne, nahm seine Hände und hielt sie fest. Er war ganz auf sie angewiesen und dieses Bewusstsein ließ es in seinem Bauch heftiger kribbeln.

22 Jetzt hebe das rechte Bein über den Badewannenrand, Liebling, wies sie ihn an. Er stützte sich auf sie und tat es. Erfreut stellte er fest dass das Wasser wohltemperiert war. Er hätte es ihr durchaus auch zugetraut dass sie ihn ins kalte Wasser setzt um seine Lebensgeister zu wecken. Der Gedanke ließ ihn grinsen, was ihr nicht entging. Und sie musste schmunzeln, wohlwissend was er gerade denkt. Geschafft. Er saß in der Badewanne und atmete tief durch. Ach, ist das schön.

23 Sie schnappte sich noch ein Kissen und legte es unter seinen Kopf. Oh ja, das ist herrlich. Das tut gut, Schatz, sagte er und Erleichterung und Dankbarkeit klangen seinen Worte nach. Sie musste grinsen. Mal sehen, Liebling, vielleicht gelingt es mir, es ein bisschen besser zu machen. In einer Hand hielt sie nun die Handschellen, mit der anderen griff sie nach seinem Handgelenk und ließ die Schelle zuschnappen. Er hatte noch nicht ganz begriffen was geschehen war, da hatte sie schon sein zweites Handgelenk festgemacht.

24 Da lag er nun, nicht unbequem, aber doch ungewohnt, mit den Händen am Haltegriff an der Wand gefesselt. Liebling? Das wäre doch nicht nötig gewesen, versuchte er zu protestieren. Ich werde schon nicht weglaufen. Oh, das habe ich auch nicht befürchtet, mein Schatz. Hörte er da ein ziemlich fieses Grinsen raus?

25 Er konnte sich nicht weiter Gedanken darüber machen, denn ihre Hände waren unterm Wasser verschwunden und schienen überall auf seiner Haut zu sein. Keine Stelle wurde ausgelassen. Er ließ sich treiben. Und als sie sein halbsteifes Glied umschloss und massierte, wurde es prall und sein Aufstöhnen ließ die Kerzen unruhig aufflackern. Lächelnd presste sie ihre Lippen auf seine und küsste ihn sanft.

26 Sie liebte ihn und sie liebte ihn lustvoll zu erleben, erst Recht wenn sie oder ihr Tun die Ursache für seine Erregung waren. Ihre zweite Hand war verschwunden, aber er war zu abgelenkt um sich darüber Gedanken zu machen. Sie griff nach dem Weinglas und führte es an seine Lippen. Er zuckte überrascht auf, als er das kühle Etwas fühlte.

27 Vertraue mir, Schatz – sie neigte das Glas – ich habe eine gute Wahl getroffen, sagte sie schmunzelnd. Er nahm einen Schluck. Sie sah es ihm an, er stimmte ihr zu. Oh ja, das hast Du, Liebling. Lächelnd bestätigter er es und dehnte sich gleich nach dem nächsten Schluck. Sie stellte das Glas weg und richtete sich auf. Schatz? Bitte, geh nicht weg. Ich genieße doch so sehr Deine Nähe.

28 Er war etwas beunruhigt, als er merkte dass sie sich entfernt. Ich möchte doch nur ein bisschen mehr zu Deinem Genuss tun, Liebling, antwortete sie sanft, während sie ihr Kimono zu Boden fallen ließ. Er meinte ein seidiges Rascheln zu hören und lauschte angespannt. In dem Augenblick hasste er die Blindheit zu der er verurteilt war. Und dennoch fragte er nicht.

29 Er konnte sie ja deutlich sehen, vor seinen geschlossenen Augenlider. Das Bild ließ ihn abermals aufstöhnen und sein Glied wieder zucken. Auch das entging ihr nicht und sie spürte die Erregung ihren Puls höher treiben. Sie atmete tief durch und bemühte sich ihre Selbstbeherrschung wieder zu finden.

30 Bevor sie sich das Buch nahm und sich auf den Badewannenrand setzte, ließ sie noch etwas warmes Wasser rein. Dann lehnte sie sich zurück, ließ ein Bein ins Wasser gleiten und an seinen Beinen entlang streicheln und sagte: entspanne Dich, Schatz. Ich werde Dir ein bisschen vorlesen. Er staunte nicht schlecht als er ihre Worte vernahm.

31 Er erinnerte sich, sie hatte mal angedroht, ihm die Werke von Rilke vorzulesen und das befürchtete er jetzt. Och, Schatz. Das ist doch nicht nötig. Mach Dir keine Mühe. Nein, jetzt konnte er darauf verzichten. Jetzt, wo er sich gerade so wohl fühlt, will er sich nicht auf Literatur konzentrieren. Und dass sie es merken würde, wenn er einfach weghören würde, war er sich sicher.

32 Schmunzelnd erwiderte sie – Schatz, für Dich tue ich doch alles, es macht mir wirklich keine Mühe. Sie führte noch einmal das Glas an seine Lippen und ließ ihn trinken, wohl auch um die Spannung etwas länger aufrecht zu erhalten. Er nahm einen großen Schluck und ergab sich seufzend seinem Schicksal.

33 Sie beobachtete ihn, während sie ebenfalls etwas Wein trank und mit der Fußspitze über sein Bein glitt. Dann legte sie los. Schon nach ein paar Sätze, merkte sie wie er unruhig wurde. Sie selbst musste sich auch zusammen reißen. Das was sie gerade las, war kein Gedicht von Rilke. Nein, sie hatte ihre Geschichten zur Hand genommen. Und diese – er erkannte es sofort dass es eine ihrer erotischen Geschichten war – diese war neu.

34 Je weiter sie mit der Lektüre kam, desto schneller ging sein Atem. Ihr Fuß der immer weiter vordrang tat sein Übriges dazu. Immer wieder musste er leise stöhnen und er wand sich leicht. Das war wahre Folter. Das Streicheln, das sich immer mehr auf seine Mitte konzentrierte und dann noch die Bilder die ihm ihre Worte malten, all das war zu viel.

35 Jetzt verstand er auch warum sie ihn gefesselt hatte. Sein Glied stand wie eine Eins und er spürte den unbändigen Drang es zu berühren. Irgendwann begann er sie anzuflehen ihn zu befreien. Aber sie überhörte seine Bitte. Unbeirrt, wenn doch mit etwas, durch die eigene Erregung, belegte und zittrige Stimme las sie weiter. Er spürte die Lust ihn im brodeln und schrie es heraus: bitte, Liebling, erlose mich von dieser Qual. Er war selbst überrascht als sie sofort aufhörte zu lesen. Und in ihm wuchs die Hoffnung, endlich, Erlösung zu finden.

36 Und doch hätte er misstrauisch sein müssen. Sie legte das Buch weg und ließ noch mal warmes Wasser in die Wanne laufen. Dann näherte sie sich ihm und küsste ihn. Zu kurz, als dass er ihren Kuss hätte erwidern können. Aber kurz darauf spürte er erneut ihre Lippen auf seine und öffnete sehnsüchtig den Mund. Sie schenkte ihm den Schluck Wein, den sie gerade genommen hatte und diese Geste ließ ihn wieder erschaudern.

37 Alles was sie tat steigerte nur noch mehr seine Lust und sein Verlangen. Ihre Finger streichelten über seine Wange und die Lippen folgten ihnen. Dann streifte sie seine Augenbinde ab. Was er, nach ein paar mal blinzeln, sah, ließ ihm den Atem stocken und sein Blut erneut ins Glied schießen, falls das noch möglich war. Im warmen Kerzenschein sah er sie, Ziel seiner Begierde, in ihrer aufreizenden Nacktheit, so nah und doch unerreichbar.

38 Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaatz, kam es langgezogen, stöhnend und gleichzeitig flehend über seine Lippen. Mehr konnte er nicht sagen und er schloss die Augen, tief durchatmend. Sie lächelte, küsste ihn sanft und lehnte sich wieder zurück um mit dem Lesen fortzufahren. Es fiel ihr nicht leicht. Immer wieder kam sie ins Stocken. Sie wusste welchen Anblick sie bot. Und sie fühlte, sah und hörte die auf- und erregte Unruhe ihres Schatzes.

39 Ebenso wie sie wusste dass sie es nicht mehr lange durchhalten würde, dass sie sich bald auf ihn stürzen würde, ihn mit den Lippen verschlingen und ihn tief in ihrer heißen Lust aufnehmen um mit ihm, gemeinsam, fest umarmt, endlich über den Gipfel der Leidenschaft hinaus zu schweben und dann sanft auf dem Boden der gestillten Sehnsucht zu landen.

40 Ich liebe Dich! Kuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuus s


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