Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1 1 19 6 6 18 16 13 22 11 8 8 20 Weih- nachten Weih- nachten 3 3 15 7 7 17 14 2 2 10 5 5 24 12 4 4 23 21 9 9 Um zur Startseite zurückzugelangen, klicke.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1 1 19 6 6 18 16 13 22 11 8 8 20 Weih- nachten Weih- nachten 3 3 15 7 7 17 14 2 2 10 5 5 24 12 4 4 23 21 9 9 Um zur Startseite zurückzugelangen, klicke."—  Präsentation transkript:

1 Weih- nachten Weih- nachten Um zur Startseite zurückzugelangen, klicke immer auf ! Adventskalender 2015

2 1. Advent Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. (Sach. 9,9) Manchmal kommt die Freude ganz leise – mit einem Licht, warm und behutsam, in der Stille der Nacht. Nicht zu fassen, wie Berührung geschehen kann. Unfassbar, dieser bergende Friede. Susanne Brandt

3 1. Dezember Bastelei Weihnachtskarten aus: Eine Klappkarte aus Tonkarton bildet die Grundlage. Daneben werden lediglich ein weiteres Stück Tonkarton in einer anderen Farbe, eine Schere und Klebstoff benötigt. Zuerst wird der bunte Tonkarton zu einem schmalen Streifen geschnitten. Der Streifen gibt die Größe des späteren Motivs vor, denn er wird im Ganzen auf die Karte geklebt, wobei das Motiv später doppelt so breit sein wird. An der Kante des bunten Tonkartons wird nun ein halbes weihnachtliches Motiv gezeichnet, beispielsweise ein Stern, ein Tannenbaum oder eine Kerze. Dann wird diese Motivhälfte mit der Schere ausgeschnitten. Dabei ist aber wichtig, dass das Motiv in einem Stück und möglichst sauber ausgeschnitten wird. Nun wird erst der ausgeschnittene Tonstreifen auf die Karte geklebt. Anschließend wird die ausgeschnittene Hälfte bündig an den Tonstreifen geklebt, so dass auf der Karte das gesamte Motiv sichtbar wird. Damit ist die Weihnachtskarte auch schon fertig und sieht beispielsweise so aus:

4 2. Dezember Rätsel Von der Krippe zum Kreuz - finde den Weg!

5 3. Dezember Das ist die Macht der Kinder Gottes: In dem Kind in der Krippe den Sohn Gottes, das Fleisch gewordene Wort des Vaters zu erkennen und dieses Wort anzunehmen, hineinzu- lassen in das eigene Herz und in das eigene Denken und sich von diesem Wort, das uns in Jesus Bruder geworden ist, lenken und leiten zu lassen.

6 4. Dezember 4. Dezember: Fest der heiligen Barbara Die heilige Barbara wird oft mit einem Turm dargestellt. Der Turm ist nicht nur die Anspielung auf die Legende, dass sie in einem Turm von ihrem Vater gefangen gehalten wurde, weil sie sich zu Christus bekannte. Der Turm ist auch das Symbol der Standhaftigkeit im Glauben. Immer wieder ist auch unsere Standfestigkeit im Glauben gefordert. Möge die heilige Barbara uns dazu ihren Segen geben und treue Wegbegleiterin sein auf unserem Lebens- und Glaubensweg.

7 5. Dezember Nikolaus-Stiefel für dich Auch wenn dir die Stiefel des heiligen Nikolaus zu groß sind, schlüpf’ ruhig hinein. Wie du das machst? Indem du, wie der heilige Nikolaus, mit denen teilst, die wenig haben.

8 2. Advent Kirchweih Heilig-Geist-Kapelle; Nikolaustag Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lk. 21,28) Nikolauslegende: Drei Offiziere Die Legende erzählt davon, dass in Konstantinopel drei Offiziere unschuldig des Hochverrats angeklagt wurden. Als sie im Kerkerturm auf ihren Henker warteten, riefen sie zu Gott, er möge ihnen den heiligen Nikolaus zu Hilfe senden. Da erschien Nikolaus dem Kaiser Konstantin im Traum und drohte ihm mit Gottes Rache, falls er das Urteil an den drei Offizieren vollstrecken ließe. Daraufhin ließ der Kaiser die drei Unschuldigen frei. Seither gilt der heilige Nikolaus als Helfer gegen Justizirrtümer.

9 7. Dezember Humor Es fragt ein Schotte seine Frau: „Was wünschst du dir dieses Jahr zu Weihnachten?“ – „Ich weiß nicht“, antwortet seine Frau. „Gut“, entgegnet ihr Ehemann, „dann schenke ich dir noch ein Jahr zum Überlegen.“

10 8. Dezember Paula dekoriert den Weihnachts- baum. Trage die Gegenstände in das Gitter ein, und du erhältst das Lösungswort. Rätsel

11 9. Dezember Wo die Wirklichkeit Gottes ins Licht kommt, wird die Welt auf eine neue Weise hell: Sie erkennt sich in diesem Licht als Schöpfung, als Eigentum Gottes. Im Licht Gottes erkennt der Mensch sich selbst als Geschöpf, als Gottes geliebtes Kind. Sein Leben wird durchsichtig als Weg, der von Gott kommt und zu Gott führt. Heinrich Fries

12 10. Dezember Fast zwei Milliarden Menschen leiden an Hunger oder Mangelernährung, obwohl das Menschenrecht auf Nah- rung ein unveräußerliches Menschenrecht ist. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind hat das Recht, sich gesund, vielfältig und bezahlbar zu ernähren. Es geht nicht nur um die Masse an Nahrungsmitteln, sondern auch um deren Qualität. Doch Politik und Wirtschaft gelingt es nicht, dieses Grundrecht für alle Menschen zu gewährleisten. Brot für die Welt setzt sich in der Projekt- und Lobbyarbeit dafür ein, den gerechten Zugang zu Nahrung und damit zu Land, Fischgründen, Wasser, Wissen und Kapital weltweit zu fördern und fordert die Sicherung der Lebensgrundlagen durch soziale Sicherungssysteme insbesondere für Menschen ohne ausreichendes Einkommen oder Zugang zu Land. Brot für die Welt SEPA-Kontoverbindung: IBAN: DE , LKG Sachsen - Bank für Kirche und Diakonie, BIC: GENODED1DKD

13 11. Dezember Glaubensgeschichte: Ein Tor zum Himmel Weihnachten ist jetzt schon, Anfang Dezember. Jedenfalls in einem kleinen Städtchen in Amerika. Dort ist der Stadtpark geschmückt, die Schaufenster leuchten, in den Straßen blinkt es und in den Wohnzimmern auch. Weihnachtslieder erklingen in den Geschäften. Aber nicht, um gute Geschäfte zu machen, sondern um Freude zu machen. Und zwar dem kleinen Devin, 13 Jahre alt, der schwer krank ist. Alle befürchten, dass er nur noch wenige Tage lebt. Im Krankenhaus hat er seiner Mutter zugeflüstert, was sein größter Wunsch ist: Noch einmal Weihnachten feiern. Als er vor einigen Tagen aus dem Krankenhaus nach Hause kommt, traut er seinen Augen nicht: Es ist Weihnachten im Städtchen; im Park, in den Geschäften, in den Straßen und – bei ihm zu Hause. Die Mama hat seinen Wunsch weitergesagt, die halbe Stadt macht mit. Wir kennen den Jungen nicht, sagen viele. Wir wollen ihm aber helfen und seinen Wunsch erfüllen. Wunderbar, wie Menschen sein können, nicht wahr? Lassen alles stehen und liegen, um einem 13-Jährigen große Freude zu machen. Schauen nicht auf ihre Sorgen, sondern auf die einer fremden Familie. Vergessen ihre Zeit, ihren Kalender und stellen die Uhren ein paar Wochen vor. Damit ein kleiner Junge schöne Tage hat bis zu seinem Tod. Musik hört, bunte Lichter sieht und vom Himmel träumen kann. Vom Himmel, der auf ihn wartet. Und den er jetzt schon spürt, ein bisschen. Weil Menschen da sind, die mit ihm fühlen. Mit seinem bangen Herzen. Mit seinen todtraurigen Eltern. Menschen, die sich selbst mal vergessen und für andere da sind. So können Menschen sein. So hat Gott sich das gedacht mit uns Menschen. Geben, was Freude macht. Sorgen beiseitelegen für ein paar Tage, wenn ein anderer nicht mehr weiterweiß. Sogar die Uhren vorstellen; Hauptsache, es trocknet Tränen und heilt einen Schmerz. Wenn das nicht ein Tor zum Himmel ist, was dann? Michael Becker

14 12. Dezember Rezept Advents-Muffins Zutaten (für 12 Portionen): 250 g Mehl, 1 TL Zimt, ½ TL Nelken, ½ TL Muskat, 60 g Walnüsse, gehackt, 2.5 TL Backpulver, ½ TL Natron, 1 Ei, 120 g Zucker, 125 g weiche Butter, 300 g saure Sahne Für die Glasur: 200 g Vollmilch-Kuvertüre, Zucker, Fett (für die Backform oder Papierbackförmchen) Zubereitung: Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Vertiefungen eines Muffin-Blechs einfetten und das Blech in den Gefrierschrank stellen oder Papierbackförmchen hineinsetzen. Das Mehl mit den Gewürzen, den Nüssen, dem Backpulver und dem Natron vermischen. Das Ei leicht verquirlen. Den Zucker, die Butter und die saure Sahne dazugeben und alles gut verrühren. Die Mehlmischung zur Eimasse geben und nur so lange rühren, bis die trockenen Zutaten feucht sind. Den Teig in die Blech-Vertiefungen einfüllen. Im Ofen Minuten backen. Die Muffins im Backblech 5 Minuten ruhen lassen, aus den Förmchen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Muffins damit bepinseln, mit Hagelzucker bestreuen, Stern-Lollies oder andere weihnachtliche Süßigkeiten hineinstecken. aus:

15 3. Advent Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig. (Jes. 40,3.10)

16 14. Dezember Bastelei Bastelschachtel Das kennst du bestimmt auch: Man ist krank und muß noch im Bett bleiben, obwohl es schon ein bißchen besser geht. Da vergeht die Zeit besonders langsam und schon ein Vormittag erscheint so lang wie ein ganzer Tag. Langeweile macht sich breit. Manche Kinder sind wochen- oder sogar monatelang krank. Wie langweilig muß das erst für die sein! Kennst du ein krankes Kind? Dann bringe ihm beim nächsten Besuch eine Bastelschachtel gegen die Langeweile mit! Damit kannst du die Bastelschachtel füllen: Schere, Kleber, Buntstifte, Filzstifte, Papier, Knetgummi, Radiergummi, Spitzer, Faden, Knöpfe, Karton, Stoffreste, Nähnadeln, Wollreste, farbiges Tonpapier, kleine Schachteln, Perlen, Strohhalme, Kataloge und Illustrierte zum Ausschneiden und was dir sonst noch einfällt. Das kranke Kind freut sich bestimmt!

17 15. Dezember Rätsel Buchstaben-Sudoku Und so geht es: In dem Buchstaben- Sudoku kommen nur die Buchstaben E, G, I, L, N, O, S, T, Z vor. In jeder waagerechten und jeder senkrechten Reihe und in jedem kleinen Quadrat dürfen die Buchstaben jeweils nur einmal vorkommen. Die Lösungsbuchsta- ben ergeben eine Liedzeile aus dem Lied „Du, meine Seele, singe“. Viel Spaß!

18 16. Dezember Humor

19 17. Dezember Ausgelegt In diesen Worten hört man förmlich die Paukenschläge, mit denen Johann Sebastian Bach sein Weihnachtsoratorium beginnt. Die Pauken sollen wach machen und hinweisen auf das, was jetzt zu geschehen hat in unseren Herzen, in den Wohnungen, auf den Straßen und in der ganzen Welt: „Jauchzet, frohlocket“. Dabei geht es nicht um ein in die Hände klatschen oder ein paar Gläser Glühwein, um fröhlich zu werden. Es geht um mehr. Um das Ende des Elends geht es. Um Gottes Trost für die ganze Welt. Wenn doch die Bach’schen Paukenschläge vor allem denen in den Ohren klingen, die es nötig haben. Auf den Weihnachtsmärkten sieht man ja auch die, die vom Elend berührt sind und ihren Frohsinn eher vortäuschen. Waffen schweigen auch nicht, nur weil Bach erklingt. Und satt wird niemand, der Arien und Chöre hört. Was also soll das Jauchzen? Es soll die erinnern, die etwas ändern können. Also die, die mehr als genug haben. Die ein Herz haben. Es geht nicht allein um Geld, es geht ums Herz. Zeigt es. Wie Gott sich zeigte. Lasst Weihnachten nicht an euch vorübergehen, als wäre nichts. Gott zeigt sein Herz der Welt. Zeigt eures auch. Dann jauchzen alle. (leicht gekürzt) Michael Becker

20 Du kannst dir Hilfslinien mit Bleistift vorzeichnen. Schneide die Streifen etwa so weit ein, bis die Rundung beginnt. Den breiteren Streifen falte einmal, so dass die Rundungen übereinander liegen. Schneide auch hier etwa 1 cm breite Streifen hinein. Falte den Streifen dann wieder auseinander. So sehen die beiden Streifen dann aus. 18. Dezember Bastelei Geflochtenes Herz basteln Material: Buntpapier in 2 Farben, Zirkel und Lineal, 1 Bleistift, 1 Schere, Klebstoff Bastelanleitung: Schneide aus dem Buntpapier ein Rechteck (15 x 6 cm) und ein Rechteck (15 x 5 cm). Schneide auch einen kurzen schmalen Streifen für den Henkel aus. Runde den schmaleren Streifen an einer Seite ab, den breiteren Streifen an beiden. Schneide ca. 1 cm breite Streifen in den schmaleren Streifen. Jetzt flicht die beiden Streifen wie auf dem Bild ineinander. Die Streifen, die am Ende überstehen, schlage einfach nach innen ein. Klebe zum Schluss noch den Henkel an. Fertig ist dein geflochtenes Herz. aus:

21 19. Dezember Geschichte: „Aufruhr in der Plätzchendose“ Auf dem Regal steht Omas Plätzchendose. Wenn Du genau hinhörst, hörst du den Tumult - kurz vor Weihnachten. Der Knuspertaler sagt: „Ich habe es genau gehört. Das Mädchen erzählte etwas von einem großen Fest. Es gäbe viele Geschenke.“ „Das war bestimmt Sophie.“ meinte der Zimtstern. „Sie hat beim Backen geholfen.“ Der Knuspertaler fuhr fort: „Wie heißt das Festes, auf das sich die Kleine freut?“ „Geschenkefest“, meint der kleine Spekulatius. „Plätzchenfest“, der Müslikeks. Alle reden durcheinander: „Freudenfest, Winterfest, Plätzchen-Mädchen-Geschenke-Fest“. Die Dose öffnet sich. Ein Kindergesicht taucht auf: „Ich will sie nur ansehen, Oma!“ „Das ist sie.“ flüstert der Zimtstern. „Keins stibitzen! Die sind für Weihnachten.“ ruft Oma. „Seht ihr: Es ist ein Plätzchenteller-Geschenke- Fest“ vermuten die Müslikekse. Der kleine Spekulatius zweifelt: „Die Großmutter nannte es ‚Weihnachten‘. Also heißt es wohl ‚Weihnachtsfest‘ oder so ähnlich.“ „Weihnachten?“ Die Zimtsterne: „Auf jeden Fall gibt es Plätzchen.“ Die Lebkuchen sind eher vornehm: „Seid still und wartet, daß ihr gegessen werdet. Das ist die Haupt bestimmung von uns Plätzchen. Alles andere ist unwichtig.“ Die Plätzchen diskutieren. Eine Weile später öffnet sich die Dose wieder. Der Großvater schaut sich um und kramt nach seinen Lieblingsknuspertalern. „Nehme ich den oder den?“ Er summt ein Lied: „Nehm ich den Stern, der leuchtet so fern? Nehm ich den Ochs? Nehm ich das Rind? Den Weihnachtsmann, der mir Geschenke bringt? Auf jeden Fall noch nicht das Kind. Das muß bis Weihnachten halten“ Er sucht sich einen aus, schaut sich noch einmal um und steckt ihn in den Mund. Hmmm! „Der Knuspertaler hat es gut. Er ist schon gegessen.“ sagt der Lebkuchen. „Eigentlich hätten wir zuerst gegessen werden müssen. Wir sind die Leckersten.“ Fortsetzung der Geschichte morgen!

22 4. Advent Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Phil. 4,4-5) Fortsetzung der Geschichte: Die Plätzchen unterhalten sich weiter über ihre unterschiedliche Formen, und über die Bilder auf dem Spekulatius. Jedes ist aus einem anderem Rezept. Der Stollen, der nicht in die Plätzchendose gewandert ist, muß er warten bis Weihnachten? Die Lebkuchen sagen: „Wir wissen es nicht genau. Jetzt seid still, bald beginnt das Fest. Großmutter holt die Dose und legt Plätzchen auf die Teller. Dort können wir alles sehen.“ Der Knuspertaler nörgelt: „Solange warten?“ Die Lebkuchen: „Solange warten. Die Zeit vor Weihnachten heißt ‚Advent‘. Das ist die Zeit des Fragens und Wartens. Der Zimtstern sagt: Geduld, bald ist es so weit.“

23 21. Dezember Rätsel

24 22. Dezember Ausmalbil d Viel Spaß! aus:

25 23. Dezember Rätsel Finde die 8 Unterschiede!

26 24. Dezember „Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen!“ (Matthias Claudius) Eine gesegnete Weihnacht wünscht Ihnen Ihre Dietrich-Bonhoeffer-Kirchgemeinde


Herunterladen ppt "1 1 19 6 6 18 16 13 22 11 8 8 20 Weih- nachten Weih- nachten 3 3 15 7 7 17 14 2 2 10 5 5 24 12 4 4 23 21 9 9 Um zur Startseite zurückzugelangen, klicke."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen