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Sie hatte ihm eine letzte Überraschung versprochen - um Mitternacht. Der Tag war so herrlich gewesen, so richtig zum wohl fühlen. Was konnte noch folgen?

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Präsentation zum Thema: "Sie hatte ihm eine letzte Überraschung versprochen - um Mitternacht. Der Tag war so herrlich gewesen, so richtig zum wohl fühlen. Was konnte noch folgen?"—  Präsentation transkript:

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2 Sie hatte ihm eine letzte Überraschung versprochen - um Mitternacht. Der Tag war so herrlich gewesen, so richtig zum wohl fühlen. Was konnte noch folgen? Er fieberte der Geisterstunde entgegen, wenn er auch, andererseits, sich gewünscht hätte der Tag würde niemals zu Ende gehen. Er versuchte rauszukriegen was das geheimnisvolle, mitternächtliche Geburtstagsgeschenk ist. Aber sie schwieg.

3 Es blieb ihm nichts anderes übrig als abzuwarten. Er kannte sie, mittlerweile, gut genug um zu wissen dass manchmal seine Bemühungen einfach erfolglos blieben. Und dieses Manchmal war gerade jetzt. Anfangs blickte er immer wieder zur Uhr und wunderte sich wie langsam sich die Zeiger bewegen. Allerdings, wurde er dann abgelenkt. Er konnte sehr wohl die Zeit vergessen in ihrer Nähe, beim Plaudern und Lachen. Und wenn sie ihn ganz lange und sanft küsste, dann verschwand sowieso die Welt ringsherum.

4 Als sie endlich im Zimmer waren, die Tür geschlossen hatten und die Welt mit ihrem Alltäglichen ausgesperrt war es schon fast Mitternacht. Er nahm sie in die Arme und sie legte ihre um seinen Hals. Sie schaute ihm tief in die Augen, schmiegte ihren Körper an seinen und lächelte ihn an. Bevor sie in einen leidenschaftlichen Kuss versanken, gratulierte sie ihm erneut. Sie musste ihre Wünsche nicht aussprechen: sie standen klar und deutlich in ihren liebevollen, warmen Blicken.

5 Ihre Hände waren unruhig. Sanft, aber gierig glitten sie über ihre Körper Er hielt sie in einem Arm und ließ seine Handfläche über ihre Brust gleiten, kaum spürbar. Sie schloss die Augen, lehnte sich zurück und ein langgezogener Seufzer kam über ihre Lippen. Durch den dünnen Stoff spürte er ihre harten Brustwarzen und in seinem Bauch begann es noch heftiger zu kribbeln. Er presste sein Becken gegen ihres, leidenschaftlich und küsste sie wieder, liebevoll und fordernd zugleich.

6 Ich liebe Dich so sehr, mein Schatz. Hatte er oder sie die Worte in die Stille gestöhnt? Oder waren es beide. Jeder Atemzug, jede Bewegung, jede Berührung, jeder Herzschlag flüsterte die Worte, immer und immer wieder. Und die Zeit schien still zu stehen und zuzusehen wie sie sich mit Zärtlichkeit überschütteten.

7 Von irgendwo, draußen, klang eine Kirchturmuhr. Drei mal schlug die Glocke. Unter anderen Umständen, hätte es lediglich ihre Sinnlichkeit begleitet.Aber diesmal war es wie ein Zeichen, für sie. Sie zuckte leicht, dann drückte sie ihn fest an sich und Küsste ihn leidenschaftlich. Sie ließ dann ihre Lippen über seine Wange und sein Hals gleiten. Sanft umschlossen sie sein Ohrläppchen und ihre Zungenspitze kitzelte es spielerisch, bevor sie ihm heiß zuflüsterte:

8 Liebling – ich habe doch noch etwas für Dich. Ihr heißer Atem bescherte ihm eine Gänsehaut. Er wand sich leicht und sie löste sich von ihm um tief in seine Augen zu blicken. Da war es wieder, dieses Schmunzeln dass ihn immer wieder angenehm unruhig werden ließ. Allerdings, fuhr sie fort während ihre Hand sanft über seinen Rücken abwärts streichelte, müsstest Du erst mal alles Überflüssige loswerden.

9 Seine Augen bekamen einen besonderen Glanz. Nichts tue ich lieber, mein Schatz, antwortete er und hatte ebenfalls ein Schmunzeln im Gesicht Es konnte gar nicht schnell genug gehen. Er riss sich die Kleider vom Leib und ließ sie, achtlos zu Boden fallen. Er war so beschäftigt und in Eile, dass er gar nicht merkte, dass sie sich mittlerweile aufs Bett gesetzt hatte und ihm lächelnd zusah, mit hungrigen Blicke, die jedes Stückchen frei gewordene Haut verschlangen.

10 Kurz darauf stand er, wie Gott ihn schuf, etwas ratlos Mitten im Zimmer. Seine Lust war aufgeblüht und er genoss ihre leuchtende Augen die seine Blöße streichelten. In seinen Blicken stand übergroß die Frage: entledigst Du Dich nicht des Überflüssigen, Liebling? Sie ignorierte sie. Sie streckte ihren Arm aus und lächelte ihn aufmunternd an: Komm, mein Schatz.

11 Langsam, aufreizend und lockend seine Hüften bewegend, ging er auf sie zu. Sein pralles Glied wippte bei jedem Schritt leicht auf und ab und er genoss es. Sobald er in Reichweite war, legte sie ihre Finger um sein Luststab und packte sanft zu. Mit leichtem Zug zwang sie ihn ganz nahe zu kommen. Als ob das nicht sein innigster Wunsch gewesen wäre: ganz bei ihr zu seine – eins mit ihr zu werden.

12 Er stöhnte leise auf und ihre streichelnde Hand spornte ihn zu mehr an. Er schloss die Augen, legte den Kopf leicht in den Nacken und drückte sein Glied, fordernd, in ihre Hand. Sein Becken bewegte sich langsam vor und zurück und sein Atem ging sichtbar schneller. Sie ließ ihre freie Hand an der Außenseite seines Schenkels hoch gleiten und legte sie dann auf seinen Po.

13 Der Zug wurde deutlicher. Sie blickte zu ihm hoch und hatte dieses lustvolle Funkeln in den Augen. Er musste folgen und ließ sich, aufstöhnend und erschaudernd, aber widerspruchslos, über ihre Beine Legen. Sein heißes, pochendes Glied lag zwischen ihre Schenkeln. Seine Hände glitten über ihr Bein, abwärts und umklammerten ihr Knöchel. Er fragte nicht – er wusste: sie wird ihrer Lust freien Lauf schenken und ihm Lust bescheren.

14 Zärtlich streichelten ihre Hände über seinen Rücken, über seinen Po, über seine Beine. Sanft glitten die Finger in sein Haar, drückten seine Kopf aufs Bett. Von der Seite sah er sie an und sie erkannte das lodernde Feuer in seinen Blicke. Lächelnd, mit sanfter Stimme sprach sie dann: Du hast Geburtstag, mein Schatz und ich möchte Dir nicht das Birthdayspanking vorenthalten. Sie schmunzelte und ihre sanft kratzende Fingernägel ließen ihn aufstöhnen. Oder waren es die Worte?

15 Sie drückte die Beine fester aneinander. Sein zum bersten gespanntes Glied war gefangen und weich umhüllt. Sie streichelte über seine Bäckchen und genoss das Spiel seiner Muskeln. Sanft schob sie sein Bein weg, streichelte an der Innenseite seines Schenkels hoch und ließ ihn sich unruhig winden als ihre Finger seine prallen Bällchen streichelten. Dann glitt ihre Hand wieder zu seinem Po und sie sprach lächelnd – wobei die Vorfreude und die Lust in ihrer Stimme unüberhörbar waren:

16 Du weißt, mein Schatz. Zum Geburtstag kriegt man so viele Hiebe, wie viele Jahre man zählt und einen extra, für das neue Lebensjahr. Du kannst es Dir ja ausrechnen. Ihre Finger vergruben sich lustvoll in sein Fleisch und sie beugte sich zu ihm. Sein gieriger, lüsterner Blick machte sie glücklich. Sie küsste ihn zärtlich, flüsterte ihm noch mal ins Ohr wie sehr sie ihn liebt, was er stöhnend erwiderte und dann holte sie aus.

17 Ihre Hand klatschte auf seine Haut. Er zuckte und ein Lustlaut kam über seine Lippen. Verlangend reckte er seinen Hintern ihrer Hand entgegen. Immer wieder – klatsch, klatsch, klatsch und mit jedem mal wandte er sich mehr. Zwischen ihre geschlossenen Beine pulsierte immer heftiger sein hartes Glied. Das Gefühl ihrer seidenen Strümpfe machte ihn wahnsinnig. Dazu kam die angenehme Wärme und das Kribbeln, das von seinem Po sich bis in die Haar- und Zehenspitzen ausbreitete.

18 In gleichbleibendem Tempo, mit gleichbleibender Intensität ließ sie immer wieder ihre Hand niedersausen. Ihr Atem ging mindestens genau so schnell wie seiner. Sie spürte die kribblige Hitze ihrer Handfläche ebenso wie die, die von seinem leicht geröteten Hintern ausging. Sie musste immer wieder aufstöhnen. Ihr sich windender Schatz, über ihre Beine – trieb sie, wie immer, an den Rand des lustvollen Wahnsinns.

19 Sie hatte aufgehört ihn auszuklatschen und streichelte ihn nur noch. Aber er war weit weg – im Reich der Sinne. Er hatte sich vollkommen fallen gelassen und seine Lust erklomm den Gipfel um im Freifall zu schweben. Matt, mit geschlossenen Augen, lag er da und genoss ihre Zärtlichkeit.

20 In ihren Armen, fest umschlungen, schöpfte er neue Kraft und ihre Küsse erweckten ihn zu neuem Leben. Es sollten nicht die letzten, für die Nacht bleiben. Es war nicht das letzte, geflüsterte Ich liebe Dich. Es sollte noch lange dauern bis zum Morgengrauen. Die Turmuhr schlug zwölf mal – die Zeit der Liebenden einläutend...


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