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Folie-q.ppt 27.03.2014 / BearbeiterSeite 1 EcoTraining.

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Präsentation zum Thema: "Folie-q.ppt 27.03.2014 / BearbeiterSeite 1 EcoTraining."—  Präsentation transkript:

1 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 1 EcoTraining

2 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 2

3 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 3

4 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 4 Mit Vollgas in die Haltestelle Mit Vollgas oder Kickdown anfahren Vor der Steigung runterschalten Mehr als U/min im fließenden Verkehr EcoTraining, Einleitung Fahrdefizite

5 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 5 Gesetze der Physik Gesetzgeber Fahrzeughersteller Fahrzeughalter Fahrerin, Fahrer EcoTraining, Einleitung Einflussfaktoren für wirtschaftliches Fahren

6 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 6 EcoTraining, Gesetze der Physik Rollwiderstand Reifendruck in % vom vorgeschriebenem Wert Lebensdauer der Reifen in % Kürzere Lebensdauer durch falschen Druck

7 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 7 Mehrverbrauch durch falschen Druck EcoTraining, Gesetze der Physik Rollwiderstand Reifendruck in % vom vorgeschriebenem Wert Kraftstoff-Mehrverbrauch in %

8 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 8 EcoTraining, Gesetze der Physik Luft- und Steigungswiderstand Steigungswiderstand 10% Luftwiderstand

9 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 9 Beschleunigungswiderstand Roll- Luft- und Steigungswiderstand müssen auch bei gleich bleibender Geschwindigkeit überwunden werden. Anders der Beschleunigungswiderstand. Er entsteht, weil jede Masse versucht, ihren Bewegungszustand beizubehalten. EcoTraining, Gesetze der Physik

10 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 10 EcoTraining, Gesetze der Physik Maximale Leistung erst bei Nenndrehzahl! Leistungsdiagramm Nfz-Dieselmotor

11 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 11 EcoTraining, Gesetze der Physik Drehmoment = Kraft x Hebelarm großer Hebel x kleine Kraft = kleiner Hebel x große Kraft Drehmoment

12 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 12 Drehmomentmessung mittels Bremse Der Motor wird mit Volllast angetrieben und gebremst. Bremskraft mal Hebelarm ergibt das Drehmoment. Drehmoment EcoTraining, Gesetze der Physik

13 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 13 EcoTraining, Gesetze der Physik Drehmomentverlauf Nfz-MotorMuscheldiagramm

14 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 14 Leistung = Kraft x Geschwindigkeit niedrige Drehzahl x große Kraft = hohe Drehzahl x kleine Kraft Leistung EcoTraining, Gesetze der Physik

15 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 15 OM 906 hLA Euro III EcoTraining, Motordiagramme Drehmomente, Leistungen, Kraftstoff-Verbrauch

16 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 16 OM 457 hLA Euro III EcoTraining, Motordiagramme Drehmomente, Leistungen, Kraftstoff-Verbrauch

17 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 17 OM 502 LA Euro III EcoTraining, Motordiagramme Drehmomente, Leistungen, Kraftstoff-Verbrauch

18 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 18 OM 457 hLA Euro IV EcoTraining, Motordiagramme Drehmomente, Leistungen, Kraftstoff-Verbrauch

19 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 19 OM 457 LA Euro IV EcoTraining, Motordiagramme Drehmomente, Leistungen, Kraftstoff-Verbrauch

20 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 20 OM 502 LA Euro IV EcoTraining, Motordiagramme Drehmomente, Leistungen, Kraftstoff-Verbrauch

21 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 21 EcoTraining, Einflussfaktoren Das beeinflusst den Kraftstoff-Verbrauch Reifen: Reifendruck zu niedrig Sommerreifen statt Winterreifen Witterung: Winterbetrieb (verschneite Fahrbahn, Winterdiesel!) Regenfahrt Fahrweise: Motor im Stand warmlaufen lassen Vorausschauende Fahrweise Schwungspitzen ausnutzen (Rollphase) Bei längeren Stopps Motor abstellen Haltestellenbremse benutzen Motordrehzahl möglichst niedrig halten

22 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 22 EcoTraining, Fahrvergleiche Kraftstoff-Verbrauch [l/100km] Drehzahl [U/min] Gang 5. Gang 4. Gang Konstantfahrvergleich Tempo 50 km/h

23 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite sek35 sek Travego 16 RHD, OM 502 LA, 320 kW Zeit t [sek] Geschw. v [km/h] 2. Messung: Voll-Last-Beschleunigung Schaltdrehzahl ca U/min Verbrauch = 67,2 l/100 km Ø Geschw. = 31,3 km/h 1. Messung: Halb-Last-Beschleunigung Schaltdrehzahl ca U/min Verbrauch = 89,2 l/100 km Ø Geschw. = 26,3 km/h EcoTraining, Fahrvergleiche Beschleunigungsvergleich, Wegstrecke jeweils 250 m

24 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 24 Basisdaten:Minderverbrauc h Einsparung Laufleistung60.000km / Jahr3% 567 / Jahr Kraftstoffpreis1,05 / Liter5% 945 / Jahr Verbrauch30l / 100km7% 1323 / Jahr 9% 1701 / Jahr EcoTraining, Fahrvergleiche Mögliche Einsparpotentiale

25 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 25 EcoTraining, Fahrtipps Beim Starten Kupplung nicht treten und nicht sofort Gas geben Motor nicht im Stand warmlaufen lassen Bei längeren Stopps Motor abstellen Nach scharfer Fahrt Motor kurze Zeit im Leerlauf betreiben Kein Gasstoß vor dem Abstellen des Motors Starten, Abstellen

26 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 26 Anfahren im ersten Gang mit wenig Gas (Euro I und älter) bzw. ohne Gas (ab Euro II) Nach der Zwischenrast nicht gleich volles Rohr Runter mit der Drehzahl, rauf mit der Last Niedrige Drehzahl wo möglich, hohe Leistung wo nötig Nach Drehzahlmesser, nicht nach Gehör fahren Nicht unnötig schalten, Motor ziehen lassen EcoTraining, Fahrtipps Fahren

27 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 27 Nicht doppelt kuppeln, kein Zwischengas geben Bei 8-Ganggetrieben: Gänge überspringen, wo möglich Schalthebel richtig führen Mit konstantem Druck ansynchronisieren, nicht stochern Fuß weg von der Kupplung, Hand weg vom Ganghebel Bei Automatikgetrieben: Höchste Gangstufe, wenn möglich Erst Vollgas, wenn Wandlerüberbrückungskupplung geschlossen ist EcoTraining, Fahrtipps Schalten

28 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 28 Gleichmäßige Fahrweise Unnötige Stops vermeiden Keine unnötigen Bremsungen Wirtschaftlich bremsen Schwungspitzen ausnutzen Rechtzeitig Gas weg, z. B. vor Autobahnausfahrten Abstand halten Zügig in den Verkehr einfädeln Fahrtroute vorausplanen EcoTraining, Fahrtipps Vorausschauend Fahren

29 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 29 EcoTraining, Kupplung Immer im ersten Gang anfahren. Mit Leerlaufdrehzahl (600 U/min) anfahren. Nach wenigen Metern anrollen in den zweiten Gang schalten. Rangieren immer nur mit Leerlaufdrehzahl (Fuß weg vom Gaspedal!). Den Bus an Steigungen nicht mit schleifender Kupplung halten Häufiges aufeinander folgendes Anfahren am Berg vermeiden Abbremsen durch sportliches Herunterschalten aus höheren Drehzahlen vermeiden Die Fahrgeschwindigkeit nicht mit schleifender Kupplung regeln Überladung vermeiden 9 goldene Regeln für eine lange Kupplungs-Lebensdauer

30 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 30 EcoTraining, Eigene Fitness Ernährungspyramide

31 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 31 Tagesform Prozentuale Abweichung vom Tagesdurchschnitt und Unfallhäufigkeit Prozentuale Verteilung über den Tagesverlauf EcoTraining, Biorhythmus und Unfallhäufigkeit Fitness contra Unfälle

32 Folie-q.ppt / BearbeiterSeite 32 EcoTraining, Eigene Fitness Gewicht Sitzhöhe und Abstand zu den Pedalen Sitzfläche (Tiefe und Neigung) Rückenlehne Lendenwirbel-Unterstützung Kopfstütze Sitzheizung, -Gebläse Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Sitzeinstellung


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