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Einheit 5 Essen und Trinken Text Grammatik Artikel, Substantiv und Possessiv- pronomen im Dativ Das Personalpronomen im Dativ Gebrauch des Dativs Wortstellung.

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1 Einheit 5 Essen und Trinken Text Grammatik Artikel, Substantiv und Possessiv- pronomen im Dativ Das Personalpronomen im Dativ Gebrauch des Dativs Wortstellung von Dativ und Akkusativ / Präpositionen mit dem Dativ Der Imperativ Lösungen zu den Übungen

2 treffen: (vi./ vt.) S + V + A(jn): mit j-n (zufällig od. aufgrund e-r Verabredung) zusammenkommen Ich treffe beinm Einkaufen sie. refl.,, ;......, Wir treffen uns zufällig im Zug. Ihre Blicke treffen sich. Es trifft sich gut/ schlecht, dass du heute gekommen bist. S + V (+ A ): jn/ etw. mit e-m Schuß, Wurf o.ä. Erreichen (u. verletzen, beschädigen o.ä.) verfehlen, Er trifft sie mit dem Schneeball mitten ins Gesicht.

3 S + V (+ A etw. ): genau das herausfinden, was (am besten) paßt j-s Geschmack, den richtigen ton, die richtigen Worte t.; ein treffender Vergleich; etw. treffend beschreiben,, Mit diesem Geschenk hast du genau das Richtige etroffen. Getroffen! Treffen n. treffend,, Treffpunkt m. –e

4 einladen S + V + A + (irgenwohin/zu etw.): j-n auffordern od. bitten, als Gast zu einem kommen Ich lade ein paar gute Freunde zum Abendesse / zu uns / ins Kino / ins Konzert (Theater). einladend, Einladung f. –en, Einladungkarte f. –e

5 mündliche / schriftliche Einladung einen Einladung annahmen / ablehnen auf Einladung der chinesischen Regierung j-m eine Einladung schicken etw. in etw. (A) etw. in etw. (A) einladen ausladen Die Spediteure luden die vollen Kisten (in den LKW) ein.

6 das Modalverb: mögen Konjugation von mögen und möchten mögenmöchten ichmagmöchte du magst möchtest er/sie/esmagmöchte wirmögenmöchten ihrmögtmöchtet sie/Siemögenmöchten

7 mögen( ), möchten wollen mögen( ), möchten wollen Er mag nicht zur Schule gehen.. Er mag nicht zur Schule gehen.. Möchten Sie Kaffee trinken? Möchten Sie Kaffee trinken? mögen; möchten: mögen; möchten: Was möchten Sie? Was möchten Sie? Ich mag Kaffee nicht. Ich mag Kaffee nicht. mögen möge, mögen möge, Möge der Wolf lang leben! Möge der Wolf lang leben! Möge Ihnen das Neue Jahr viel Glück bringen! Möge Ihnen das Neue Jahr viel Glück bringen!

8 mögen( ) mögen( ) Das mag wahr sein. Das mag wahr sein. Wer mag das sein? Wer mag das sein? Er mag etwa 30 Jahre alt sein. Er mag etwa 30 Jahre alt sein. Was er auch sagen mag(möge), ich kann ihn nicht glauben. Was er auch sagen mag(möge), ich kann ihn nicht glauben. Er hat mir gesagt, ich möge nicht auf ihn warten. Er hat mir gesagt, ich möge nicht auf ihn warten.

9 bestellen: vt. etw. (bei j-m/etw.) bestellen: durch e-n Auftrag veranlassen, dass e-e Ware geliefert wird etw. (bei j-m/etw.) bestellen: durch e-n Auftrag veranlassen, dass e-e Ware geliefert wird Ersatzteile/ Möbel/ ein Buch (schriftlich / telefonisch) bestellen Ersatzteile/ Möbel/ ein Buch (schriftlich / telefonisch) bestellen (etw.) bestellen: (etw.) bestellen: vt. : veranlassen, dass etw. reserviert wird vt. : veranlassen, dass etw. reserviert wird Kinokarten / Theaterkarten / ein Hotelzimmer bestellen Kinokarten / Theaterkarten / ein Hotelzimmer bestellen vt./vi. : in e-m Lokal der Bedienung sagen, was man essen od. trinken will, vt./vi. : in e-m Lokal der Bedienung sagen, was man essen od. trinken will, ein Menü / ein Glas Wein bestellen ein Menü / ein Glas Wein bestellen

10 Besteller m. -, Besteller m. -, Bestellzettel m. Bestellzettel m. Bestellung f. -en,, ( ), den Tisch mit Geschirr bestellen den Tisch mit Geschirr bestellen Bestelle deinen Eltern schöne Grüße von mir! Bestelle deinen Eltern schöne Grüße von mir! Ich habe ihn in meine Arbeitszimmer bestellt. Ich habe ihn in meine Arbeitszimmer bestellt. j-n zum Sonderbotschafter / Nachfolger bestellen / j-n zum Sonderbotschafter / Nachfolger bestellen / Das ist bestellte Arbeit. Das ist bestellte Arbeit.

11 wünschen j-m etw. wünschen j-m etw. wünschen j-m (herzlich / von Herzen) gute Reise / alles Gute / guten Appetit / ein glückliches Neujahr wünschen j-m (herzlich / von Herzen) gute Reise / alles Gute / guten Appetit / ein glückliches Neujahr wünschen j-m Glück und Gesundheit zum Geburtstag wünschen j-m Glück und Gesundheit zum Geburtstag wünschen Was wünschen Sie? ? sich(D) etw. (von j-m) (zu etw.) wünschen sich(D) etw. (von j-m) (zu etw.) wünschen Sie wünscht sich (zu Weihnachten) eine Puppe. Wunsch m. e Wunsch m. e wunschlos, wunschlos, wünschenswert wünschenswert

12 schmecken: (vi./ vt.) S + V + A : mit der Zunge den Geschmack von ets. erkennen oder spüren S + V + A : mit der Zunge den Geschmack von ets. erkennen oder spüren Schmekst du den Wein in der Soße? Schmekst du den Wein in der Soße? Ich habe sofort geschmeckt, dass die Milch nicht in Ordnung war. Ich habe sofort geschmeckt, dass die Milch nicht in Ordnung war. S + V (+ D )(+Qual): etw. ruft (bei j-m) ein angenehmes Gefühl im Mund hervor: S + V (+ D )(+Qual): etw. ruft (bei j-m) ein angenehmes Gefühl im Mund hervor: Dieses Gericht schmeckt mir gut. Dieses Gericht schmeckt mir gut. Schmeckt der Käse? Schmeckt der Käse?

13 gefallen (j-m) gefallen: so sein, dass sich j-d anderer darüber freut od. es schön findet,, (j-m) gefallen: so sein, dass sich j-d anderer darüber freut od. es schön findet,, j-d / etw. gefällt j-m gut / sehr/ wenig / gar nicht j-d / etw. gefällt j-m gut / sehr/ wenig / gar nicht Seine Nase gefällt mir nicht. Seine Nase gefällt mir nicht. Gefalle ich dir mit meiner neuen Frisur? Gefalle ich dir mit meiner neuen Frisur? etw. gefällt j-m an j-m /etw. etw. gefällt j-m an j-m /etw. Mir gefällt an ihm sein Frohsinn. Mir gefällt an ihm sein Frohsinn. sich (D) etw. gefallen lassen: gespr. Sich gegen etw. nicht wehren, sondern es ruhig ertragen etw. hinnehmen sich (D) etw. gefallen lassen: gespr. Sich gegen etw. nicht wehren, sondern es ruhig ertragen etw. hinnehmen Er läßt sich immer alles/ nichts gefallen. Er läßt sich immer alles/ nichts gefallen.

14 zahlen: (vi./ vt.) ((j-m) etw.) (für etw.) zahlen: j-m e-e Summe Geld als Gegenwert für e-e Arbeit, e-e Ware o.ä. übergeben Ich zahle 32 Euro für das Buch. Ich zahle dir die Taxi. e-e Berechnung zahlen (j-n) zahlen: j-m für seine Leistung Geld geben, Sie zahlt (ihre Angestllten) recht gut.

15 stimmen : vi.,, etw. stimmt: etw. ist richtig od. Wahr, Stimmt! Das ist richtig.. Die Nachricht / Das Ergebnis stimmt (nicht). Stimmt so / schon!. Vt. etw. stimmt j-n irgendwie: etw. erzeugt in j-m ein bestimmtes Gefühl... Deine Worte stimmen mich nachdenklich / zuversichtlich / heiter / traurig / optimistisch / hoffnungsvoll / fröhlich / trübe. Vi./ vt.: (etw.) stimmen: ein Instrument (das Klavier / die Gitarre / die Geige) höher / tiefer stimmen

16 danken: vi./vt. j-m (für etw.) danken: j-m sagen, dass man ihm dankbar ist sich bei j-m bedanken j-m (für etw.) danken: j-m sagen, dass man ihm dankbar ist sich bei j-m bedanken j-m herzlich / freundlich / vielmals überschwenglich / danken j-m herzlich / freundlich / vielmals überschwenglich / danken Er dankt ihr für das Geschenk. Er dankt ihr für das Geschenk. j-m etw. mit etw. danken: oft iron; irgendwie auf etw. (Gutes) reagieren j-m etw. mit etw. danken: oft iron; irgendwie auf etw. (Gutes) reagieren Man hat ihm seine Freundshcaft mit Verrat gedankt. Man hat ihm seine Freundshcaft mit Verrat gedankt. j-m etw. irgenwie danken: j-m seinen Dank, seine Anerkennung (für etw., das er gemacht hat) zum Ausdruck bringen j-m etw. irgenwie danken: j-m seinen Dank, seine Anerkennung (für etw., das er gemacht hat) zum Ausdruck bringen Kein Mensch dankt (es) ihr, dass sie sich solche Mühe gemacht hatte. Kein Mensch dankt (es) ihr, dass sie sich solche Mühe gemacht hatte.

17 2. Artikel, Substantiv und Possessiv-pronomen im Dativ N der Tisch (m)ein der Student (m)ein die Lampe (m)eine das Kind (m)ein D dem Tisch (m)einem dem Studenten (m)einem der Lampe (m)einer dem Kind (m)einem N die Tische / Studenten / Lampen/ Kinder meine D den Tischen / Studenten / Lampen/ Kindern meinen

18 1. -n -en 1. -n -en 2. -n -s -n -en 2. -n -s -n -en

19 1. -e,, -n: der Löwe/ Affe / Junge / Knabe / Zeuge der Löwe/ Affe / Junge / Knabe / Zeuge 2., -e,, /- en; -e -n : der Mensch / Herr / Prinz / Held der Mensch / Herr / Prinz / Held 3. -ant, -ar,-ot, -soph, -ent, -et, graph, -ist, - nom, -og(e),,, -en; -e -n: der Student /Philosoph /Astronom /Pädagoge der Student /Philosoph /Astronom /Pädagoge

20 3. Das Personalpronomen im Dativ N ich ich du du er er sie sie es es Sie Sie DmirdirihmihrihmIhnen A mich mich dich dich ihn ihn sie sie es es Sie Sie N wir wir ihr ihr sie sie Sie Sie DunseuchihnenIhnen A uns uns euch euch sie sie Sie Sie

21 4. Gebrauch des Dativs Wortstellung von Dativ und Akkusativ antworten, danken, gefallen, helfen, schmecken, : : :

22 Übung: Ändern Sie die Sätze nach dem Muster. Beispiel: Ich gebe meinem Bruder ein Buch. Ich gebe es ihm Der Lehrer erkl ä rt dem Studenten die W ö rter Die Mutter bringt ihrem Kind ein Bild Anna schreibt oft ihrer Tante einen Brief Hans gibt seiner Frau eine Uhr Herr M ü ller erz ä hlt den Studenten seine Arbeit in Bonn Monika zeigt ihrem Freund die Schule.

23 Präpositionen mit dem Dativ aus+ D... ( ) aus+ D... ( ) Sein Vater kommt aus dem Restaurant. Sein Vater kommt aus dem Restaurant. Hans kommt um 3 Uhr aus der Schule. Hans kommt um 3 Uhr aus der Schule. Anna ist aus Berlin. Anna ist aus Berlin. Der Tisch ist aus Holz. Der Tisch ist aus Holz. bei+ D (, ) bei+ D (, ) Potsdam liegt bei Berlin. Potsdam liegt bei Berlin. Fritz spricht gern beim Essen. Fritz spricht gern beim Essen.

24 mit+ D... mit+ D... Er schreibt mit einem Füller. Er schreibt mit einem Füller. Er fährt mit dem Auto nach Wien. Er fährt mit dem Auto nach Wien. nach+D... nach+D... Wir gehen nach oben zum Unterricht. Wir gehen nach oben zum Unterricht. Nach der Arbeit liest mein Vater gern Bücher. Nach der Arbeit liest mein Vater gern Bücher. seit+ D... seit+ D... Seit drei Monaten lernt mein Freund in München Deutsch. Seit drei Monaten lernt mein Freund in München Deutsch.

25 von+ D von+ D Das Auto fährt vo Köln nach Frankfurt. Das Auto fährt vo Köln nach Frankfurt. Mein Bruder kommt von seinem Lehrer. Mein Bruder kommt von seinem Lehrer. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. zu+ D zu+ D Ich komme moregen zu dir. Ich komme moregen zu dir. Zum Schreiben brauche ich einen Füller. Zum Schreiben brauche ich einen Füller. Um 9 Uhr geht sein Sohn zu Bett. Um 9 Uhr geht sein Sohn zu Bett.

26 5. Der Imperativ du a. -e -e -d -t -ffn -chn -e. b. : a au -e -e c. : e i ie -e ihr

27 haben sein Sie Sie wir wir haben sein haben sein Hab vielen Dank Sei fleißig! Hab vielen Dank Sei fleißig! Habt vielen Dank Seid fleißig! Habt vielen Dank Seid fleißig! Haben Sie vielen Dank Seien Sie fleißig! Haben Sie vielen Dank Seien Sie fleißig!

28 Lösungen zu den Übungen TÜ1: 1) C 2) C 3) B 4)C 5) B TÜ2: 1) c 2) f 3) a 4)e 5) d 6) b 7) h 8) g TÜ3: 1) B: Was möchten Sie essen? A: Ich hätte gern ein Schnitzel mit Kartoffeln. 1) B: Was möchten Sie essen? A: Ich hätte gern ein Schnitzel mit Kartoffeln. B: Und was trinken Sie? A: Ein Bier bitte. B: Und was trinken Sie? A: Ein Bier bitte. B: Alles klar. Kommt sofort. B: Alles klar. Kommt sofort. 2) B: Sehr gut. Das Schnitzel ist lecker. 2) B: Sehr gut. Das Schnitzel ist lecker. A: Als Nachtisch möchte ich ein Eis. Nimm auch eins. A: Als Nachtisch möchte ich ein Eis. Nimm auch eins. B: Nein, Eis mag ich nicht sehr. B: Nein, Eis mag ich nicht sehr. A: Magst du Pudding? Der Pudding hier schmeckt prima. A: Magst du Pudding? Der Pudding hier schmeckt prima. B: Ja, den möchte ich gern mal probieren. B: Ja, den möchte ich gern mal probieren. TÜ4: 10,78 Euro, 84,60 Euro, 0,82 Euro, 109,52 Euro TÜ5: Speisekarte, möchte, bestellen, Haben, schmeckt, trinken, trinke, Sonst, alles, macht, zahlen, Stimmt

29 GÜ1: 1) Herr Müller mag die Atmosphäre im China-Restaurant. 1) Herr Müller mag die Atmosphäre im China-Restaurant. 2) Ich mag Schweinebraten mit Nudeln sehr gut. 2) Ich mag Schweinebraten mit Nudeln sehr gut. 3) Die Studenten mögen die Deutschlehrerin. 3) Die Studenten mögen die Deutschlehrerin. 4) Mögt ihr Berlin? 4) Mögt ihr Berlin? 5) Die Oma mag die Blumen. 5) Die Oma mag die Blumen. 6) Die Schüler möger Jazz-Musik. 6) Die Schüler möger Jazz-Musik.GÜ2: 1) einen Kaffee, einen Tee 2) ein Wasser, einen Apfelsaft 1) einen Kaffee, einen Tee 2) ein Wasser, einen Apfelsaft 3) eine Sprite, eine Fanta 4) ein Bier, eine Cola 3) eine Sprite, eine Fanta 4) ein Bier, eine Cola GÜ3: 1) Reis, Nudeln 2) Hähnchen, Rindersteak 3) Fleisch, Fisch 4) Schweinebraten, Schnitzel 5) Eier, Wurst 6) Käse, Kartoffeln 4) Schweinebraten, Schnitzel 5) Eier, Wurst 6) Käse, KartoffelnGÜ6: 1) A: Wem gefällt der Computer? B: Er gefällt dem Lehrer. 1) A: Wem gefällt der Computer? B: Er gefällt dem Lehrer. A: Wem gefällt die Kamera? B: Sie gefällt seiner Freundin. A: Wem gefällt die Kamera? B: Sie gefällt seiner Freundin. A: Wem gefällt das Restaurant? B: Es gefällt Herrn Naumann. A: Wem gefällt das Restaurant? B: Es gefällt Herrn Naumann. 2) A: Wem schmecken Nudeln? B: Sie schmecken seinem Opa. 2) A: Wem schmecken Nudeln? B: Sie schmecken seinem Opa. A: Wem schmecken die Zwiebelsuppe? B: Sie schmeckt meiner Frau. A: Wem schmecken die Zwiebelsuppe? B: Sie schmeckt meiner Frau. A: Wem schmecken das Schnitzel? B: Es schmeckt dem Kind. A: Wem schmecken das Schnitzel? B: Es schmeckt dem Kind.

30 3) A: Wem hilft er? GÜ10B: Seiner Oma hilft er. A: Wem helfe ich? B: Der Studentin hilfst du. A: Wem helfen die Eltern? B: Den Kindern helfen die Eltern. 4) A: Wem danke das Geburtstagskind B: Es dankt den Gästen. A: Wem dankt der Gast? B: Er dankt dem Kellner. A: Wem dankt Hans? B: Er dankt seinen Freunden. 5) A: Wem gehört der Schlüssel? B: Herrn Li gehört der Schlüssel. A: Wem gehört das Buch? B: Dem Schüler gehört das Buch. A: Wem gehört die Uhr? B: Seinem Freund gehört die Uhr. GÜ7: Uns, dir, euch, mir, ihnen GÜ8: 1) ihr 2) ihnen 3) ihr 4) ihm 5) ihr 6) ihr GÜ9: a: Frag mal Herrn Müller! b: Bring mir die Bücher! c: Fahr mal hin! d: Mach mal eine Pause! e: Trink nicht so viel Bier! GÜ10: 1) Mach die Tür zu! Es ist sehr kalt. 2) Bring Wasser! Oma möchte Wasser trinken. 3) Kauf Tabletten! Oma möchte Tabletten nehmen. 4) Hol den Arzt! Oma möchte mit dem Artz sprechen.

31 GÜ11: 1) Lest den Text laut vor! 2) Schreibt die neuen Sätze! 3) Hört die Kassette! 4) Habt keine Angst vor der Prüfung! 3) Hört die Kassette! 4) Habt keine Angst vor der Prüfung!IÜ1: A: Ich möchte gern Rindersteak. Und du? B: Ich hätte gern Schnitzel. A: Ich möchte gern Rindersteak. Und du? B: Ich hätte gern Schnitzel. A: Ich möchte gern eine Zwiebelsuppe. Und du? B: Ich hätte gern eine Tomatensuppe. A: Ich möchte gern eine Zwiebelsuppe. Und du? B: Ich hätte gern eine Tomatensuppe. A: Ich möchte gern Rindersteak. Und du? B: Ich hätte gern Fisch. A: Ich möchte gern Rindersteak. Und du? B: Ich hätte gern Fisch. A: Ich möchte gern Nudeln. Und du? B: Ich hätte gern Reis. A: Ich möchte gern Nudeln. Und du? B: Ich hätte gern Reis.IÜ2: A: Was möchten Sie gern trinken? Apfelsaft oder Orangensaft? B: Lieber Apfelsaft. A: Was möchten Sie gern trinken? Apfelsaft oder Orangensaft? B: Lieber Apfelsaft. A: Was möchten Sie gern trinken? Kaffee oder Tee? B: Lieber Tee. A: Was möchten Sie gern trinken? Kaffee oder Tee? B: Lieber Tee. A: Was möchten Sie gern trinken? Cola oder Sprite? B: Lieber Sprite. A: Was möchten Sie gern trinken? Cola oder Sprite? B: Lieber Sprite. IÜ3: Guten Appetit! Zum Wohl! Prost! HÜ1: 1) richtig 2) falsch 3) falsch 4) richtig 5) falsch

32 HÜ2: 1) Thomas mag den Cappuccino nicht so gern. 2) Die Kellnerin empfiehlt Schwarzwälder Kirschtorte. 2) Die Kellnerin empfiehlt Schwarzwälder Kirschtorte. 3) Die Schwarzwälder Kirschtorte schmeckt Thomas nicht so gut. 3) Die Schwarzwälder Kirschtorte schmeckt Thomas nicht so gut. 4) Für Xiaoming kostet es 5 Euro 50. Er bezahlt 6 Euro. 4) Für Xiaoming kostet es 5 Euro 50. Er bezahlt 6 Euro.LÜ1: 1) Im Norden gibt es Gerichte mit frischen Fischen, in Bayern Weißwurt, in Schwaben Kässespätzle und Maultaschen, in Thüringen Rostbratwurst. 1) Im Norden gibt es Gerichte mit frischen Fischen, in Bayern Weißwurt, in Schwaben Kässespätzle und Maultaschen, in Thüringen Rostbratwurst. 2) In Deutschland gibt es italienische, griechische, türkiesche, spanische und chinesische Restauransts 2) In Deutschland gibt es italienische, griechische, türkiesche, spanische und chinesische Restauransts 3) Man isst oft eine Bratwurst mit Ketchup, ein Brötchen oder eine Pizza, und einen Döner Kebab. 3) Man isst oft eine Bratwurst mit Ketchup, ein Brötchen oder eine Pizza, und einen Döner Kebab. 4) Ein Schnellimbiss kostet 2 bis 3 Euro. 4) Ein Schnellimbiss kostet 2 bis 3 Euro. 5) Man isst oft einen Hamburger oder Cheeseburger mit Pommes Frites und trinkt dazu eine Cola. 5) Man isst oft einen Hamburger oder Cheeseburger mit Pommes Frites und trinkt dazu eine Cola. 6) Die Essensgewohnheiten in Deutschland sind sehr unterschiedlich. 6) Die Essensgewohnheiten in Deutschland sind sehr unterschiedlich.


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