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11. März 2014 Gymnasium Bad Aibling 1 Prüfungsbewältigung.

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Präsentation zum Thema: "11. März 2014 Gymnasium Bad Aibling 1 Prüfungsbewältigung."—  Präsentation transkript:

1 11. März 2014 Gymnasium Bad Aibling 1 Prüfungsbewältigung

2 11. März 2014 Gymnasium Bad Aibling 2 Prüfungsbewältigung Erfolgreiche Schulaufgabe

3 3 Schriftliche Prüfungen Exen: überall außer Sport möglich häufig geht einer Schulaufgabe eine Ex voraus Schulaufgaben: Mathe: 4 Schulaufgaben Englisch: 4 Schulaufgaben Deutsch: 3 Schulaufgaben + 1 Test

4 4 Dichte der Leistungserhebungen Im Durchschnitt jede Woche 1 bis 2 Leistungsnachweise Max. 2 Schulaufgaben pro Woche sind erlaubt

5 5 Prüfungsvorbereitung Wie sollte man sich vorbereiten?

6 6 Kontinuierliches Lernen Jede Stunde sollte vorbereitet sein!!! schriftl. und mündl. Hausaufgaben erledigen Stegreifaufgaben und Rechenschaftsablagen können ohne Ankündigung jeden Tag erfolgen Kontinuierliches Lernen Für viele Schüler ist Umstellung im Lernverhalten nötig

7 7 Hausaufgaben ( Workshop) Wie organisiert man die Hausaufgaben? Hausaufgabenbuch führen: eintragen, was auf ist Organisation: z.B. Schriftliches am Tag, an dem es auf ist, erledigen; Mündliches am Tag, bevor man das Fach wieder hat Feste Lernzeiten! Evtl. Wochenplan führen Schule bietet Hausaufgabenbetreuung in der Gruppe

8 8 Wochenplan

9 9 Vorbereitung auf Stegreifaufgaben Schriftliche Hausaufgabe Mündliche Hausaufgabe Hefteintrag Aufgaben rechnen (Mathe) Vokabeln (Fremdsprachen) Ca min Vorbereitung sollte reichen

10 10 Vorbereitung auf Schulaufgaben Umfassendere Vorbereitung nötig! 6-Stufen-Plan zur Schulaufgabenbewältigung

11 11 In 6 Phasen zu einer erfolgreichen Schulaufgabenbewältigung Mit Eltern oder LehrernalleinMit Eltern oder Freunden Überblick verschaffen Gezielt lernen Lernen u. Üben Wiederholen Schulaufgabe schreiben Auswertung Überblick verschaffen

12 12 Vorbereiten - Überblick verschaffen 1.WAS To-Do Liste erstellen (vom Lehrer vorgeg. Stoff Lernplan) 2.WIE Lernart festlegen: (evtl. mit Eltern Lernplan) 3.WANN Zeiteinteilung am Wochenplan (evtl. mit Eltern) Wenn der Schüler lernt, sollte es effizient sein, d.h. er sollte genau wissen, was, wie und wann er lernen soll.

13 13 StoffgebieteLernportionenUnklarheitenLernen / ÜbenZeit -> Priorität Dezimalsystem Zählen und Ordnen Zahlenstrahl Runden Kann ich bereits, nur wiederholen im Schulheft 30 min -> C Terme Termarten Gliedern von Termen Berechnung von Termen Was ist eine Potenz? Vorfahrtsregeln? Viel üben, Aufgaben S. 32ff 3 Std -> A Negative Zahlen Anordnung Betrag Ein bisschen üben, Aufgaben S Std -> B Der Lernplan (was und wie) Vom LehrerMit Eltern WAS WIE

14 14 Einteilung nach Priorisierung Dicke Brocken = A-Prioritäten zuerst! Effizienz A A A B B B B A A A B B B B

15 15 Wochenplan (was u. wann)

16 16 Überblick verschaffen Gezielt lernen Lernen u. Üben Wiederholen Schulaufgabe schreiben Auswertung Gezielt lernen

17 17 Gezielt lernen – Techniken Aufnahmebereitschaft herstellen Motivation Speicherung optimieren Strukturierung, Wiederholung Abruf erleichtern mehrere Zugänge

18 18 Gezielt lernen – Techniken ( Workshops) Motivieren (Zielvision: ein klares Ziel motiviert, mittlere Anspruchshaltung: Erfolg motiviert) Behalten durch Verarbeiten (strukturieren, hierarchisieren, ordnen Mindmaps (hierarchisch), cognitive map (vernetzt) Marsmännchen (Stoff jemandem ohne Ahnung erklären) Fragen formulieren (->Karteikasten) (für Lernfächer wie z.B. Bio) Mehrkanalig lernen (Lerntyp?, assoziieren); z.B. Vokabeln Loci – Technik (Lernort wird mitabgespeichert -> Zettel kleben); auswendig lernen Am Lernplan orientieren Auf Pausen achten!

19 19 Gezielt lernen - Pausen Faustregel für Dauer des konzentrierten Lernens: Alter x (5. Klasse: ca. 25 min) Während der Pausen ordnet unser Gehirn die neuen Informationen und verknüpft sie mit vorhandenem Wissen

20 20 Überblick verschaffen Gezielt lernen Lernen u. Üben Wiederholen Schulaufgabe schreiben Auswertung Lernen und Üben

21 21 Lernen und Üben Genau festlegen, was gemeinsam gelernt werden soll Ablenkung vermeiden Vor allem in Mathematik: Aufgaben rechnen! Routine

22 22 Überblick verschaffen Gezielt lernen Lernen u. Üben Wiederholen Schulaufgabe schreiben Auswertung Wiederholen

23 23 Wiederholen Wechsel der Wiederholungstechnik (Fragenkatalog erstellen, Querverbindungen finden, erzählen, etc.) Intervallwiederholung (Nicht zum Schluss alles, sondern auch zwischendurch) Nur noch harte Nüsse! Rechtzeitig aufhören! Ziel: Sicherheit schaffen, Vergessen verhindern.

24 24 Schulaufgabe schreiben Überblick verschaffen Gezielt lernen Lernen u. Üben Wiederholen Schulaufga- be schreiben Auswertung

25 25 Schulaufgabe schreiben Überblick über Aufgabenstellung verschaffen Arbeitsanweisung sorgfältig durchlesen Mit leichter Aufgabe beginnen Blackout ist sehr selten, häufiger verliert man den Faden -> Abrufmechanismen aktivieren; nächste Aufgabe Zeit beachten

26 26 Auswertung Überblick verschaffen Gezielt lernen Lernen u. Üben Wiederholen Schulaufgabe schreiben Auswertung

27 27 Auswertung Bei Verbesserung der Schulaufgabe: Welche Fehler habe ich gemacht? Welche Bereiche habe ich nicht ausreichend berücksichtigt? Welche Inhalte müssen nachgelernt werden? Ziel: langfristige Besserung

28 28 Hilfen Welche Hilfe bietet die Schule bei Lernproblemen?

29 29 Hilfen bei Lernproblemen Gespräch mit Lehrkraft suchen Zusätzliches Übungsmaterial (Zusatzseiten im Schulbuch, Lerntrainer) Hausaufgabenbetreuung (jeden Tag – Uhr) Nachhilfe (über Fr. Kastl wird Nachhilfe vermittelt) Beratungslehrer Hr. Winnerlein (tägl. im Haus) Schulpsychologin Fr. Burkhart (jeden Donnerstag im Haus)

30 30 Zum Nachlesen

31 31 Diskussion und Fragen Noch irgendwelche Fragen?

32 32 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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