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1 Kombiverkehr, Unternehmenskommunikation & Vertriebsunterstützung, Oktober 2010 KOMBIVERKEHR STELLT SICH VOR.

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Präsentation zum Thema: "1 Kombiverkehr, Unternehmenskommunikation & Vertriebsunterstützung, Oktober 2010 KOMBIVERKEHR STELLT SICH VOR."—  Präsentation transkript:

1 1 Kombiverkehr, Unternehmenskommunikation & Vertriebsunterstützung, Oktober 2010 KOMBIVERKEHR STELLT SICH VOR

2 2 Begriffsbestimmung Kombinierter Verkehr (KV) ist eine Variante des Gütertransports bei der Ladeeinheiten, wie zWechselbehälter zContainer zSattelanhänger oder zkomplette Lkw auf der Gesamtstrecke von mindestens zwei verschiedenen Verkehrsträgern, wie Lastkraftwagen, Eisenbahn oder Schiff, befördert werden. SO FUNKTIONIERT KOMBINIERTER VERKEHR

3 3 Allgemeingültige Vorteile des KV zNutzung der Vorteile von Schiene und Straße zEntlastung der Straßen zHohe Transportsicherheit auf der Schiene zBeitrag zum Umweltschutz durch CO 2 -Einsparung Individuelle, betriebswirtschaftliche Vorteile des KV z44-Tonnen-Regelung zBefreiung von der Kfz-Steuer zAusnahmeregelungen bei Fahrverboten zFest definierte Laufzeiten zReduzierung von Fahrzeugkosten zFreie Fahrzeug- und Personalkapazitäten zMaut nur im Vor- und Nachlauf zVereinfachte Einhaltung der Arbeitszeitverordnung für Fahrpersonal SO FUNKTIONIERT KOMBINIERTER VERKEHR

4 4 Varianten des KV Unbegleiteter Verkehr z Wechselbehälter z Container z Sattelanhänger Begleiteter Verkehr z kompletter Lkw mit Fahrer

5 5 Voraussetzungen für Transporte im KV zBeschaffung von kranbarem Equipment zKodifizierung der Ladeeinheiten (Wechselbehälter / Trailer) zContainer mit ISO-Zulassung SO FUNKTIONIERT KOMBINIERTER VERKEHR

6 6 Gründung 1969 Firmensitz in Frankfurt/Main Zielgruppe Ausschließlich Spediteure und Transportunternehmen Leistungsangebot Qualitativ hochwertige Terminal-Terminal-Verbindungen im Kombinierten Verkehr Schiene-Straße in Europa Kennzahlen zÜber 870 nationale und internationale Direkt- und Shuttlezüge pro Woche zDurchschnittlich mehr als 160 Direkt- und Shuttlezüge pro Verkehrstag zTäglich über Verbindungen im Gatewayverkehr z transportierte Lkw-Sendungen (2009) z347 Mio. Euro Umsatz (2009) z156 Mitarbeiter ( ) >> Wir agieren gegenüber unseren Kunden neutral ! >> Kein Angebot an verladene Industrie ! >> Keine Haus-Haus-Verkehre ! DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR

7 7 Gesellschafterstruktur zKommanditisten: ca. 230 nationale und internationale Spediteure und Transportunternehmen sowie DB Mobility Logistics AG (50%:50%) zGleichberechtigung aller Kommanditisten Verwaltungsrat zNeun Mitglieder (2 Vertreter der DB Mobility Logistics AG, 7 Vertreter der Spediteure und Transporteure) Beirat zRepräsentanten aus Verbänden des Transportgewerbes Arbeitsgruppen zVerkehr", Technik" und Informatik" zBeratende Gremien der Geschäftsführung und des Verwaltungsrates im jeweiligen Aufgabengebiet DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR

8 8 Umweltschutz durch Kombiverkehr zJede Lkw-Ladung, die Kombiverkehr auf die Schiene verlagert, spart gegenüber dem reinen Straßenverkehr pro Tonne und Kilometer den Ausstoß von 54 Gramm* des Treibhausgases CO 2. zBeispiel: Hamburg-Billwerder > I-Verona Quadrante Europa zCO 2 -Ausstoß im Schienengüterverkehr: 0,466 Tonnen zCO 2 -Ausstoß im Straßengüterverkehr: 2,099 Tonnen zErgebnis: Der Transport auf der Schiene erspart der Umwelt 78 % des Emissionsausstoßes im Vergleich zum durchgehenden Straßengüterverkehr. zDurchschnittlich werden im Schienengüterverkehr gegenüber dem reinen Straßentransport zwei Drittel an CO 2 -Schadstoff-Emissionen eingespart. zMit einer Senkung der CO 2 -Emissionen um etwa Tonnen trug Kombiverkehr im Jahr 2009 zum Umweltschutz bei. * nach Transport Emission Model (TREMOD) des IFEU-Instituts in Heidelberg DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR

9 9 Transportaufkommen nationaler und internationaler unbegleiteter Verkehr zGesamtaufkommen 2009: Sendungen zInternationaler Verkehr 2009: Sendungen zNationaler Verkehr 2009: Sendungen zDezember 2007: Verladung der 1-Millionsten-Lkw-Sendung innerhalb eines Jahres als erster europäischer Operateur * Eine Sendung entspricht der Kapazität eines Last- bzw. Sattelzuges. *

10 10 DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR Aufkommensentwicklung Kombi-Netz und ausgewählte Verbindungen (exklusive Ostsee) Vergleich 2010 zu 2009 und 2008; in Sendungen pro Verkehrstag zJanuar bis August 2010: 872 Send. pro VT / + 8,4 % bzw. + 67,5 Send. pro VT gegenüber Vorjahr

11 11 DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR Aufkommensentwicklung internationaler UKV (inkl. Ostsee) Vergleich 2010 zu 2009 und 2008 zJan. – Dez. 2009: ca Sendungen / ca. -15,6 % bzw Sendungen gegenüber Vorjahr zJanuar bis August 2010: ca Sendungen (+ 8,6 %)

12 12 DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR Beteiligungen Terminals zBaltic Rail Gate GmbH, Lübeck zDeutsche Umschlaggesellschaft Schiene-Straße mbH (DUSS), Bodenheim zDUSS Italia Terminal srl, Sommacampagna (IT) zEurokombi Terminal Hamburg GmbH, Hamburg zKombiPort Kiel GmbH, Kiel zKombi-Terminal Ludwigshafen GmbH (KTL), Ludwigshafen zMegaHub Lehrte GmbH, Hannover zNeuss-Hessentor Multimodal GmbH, Neuss zNeuss Trimodal GmbH, Neuss zPlanungsgesellschaft Kombinierter Verkehr Duisburg mbH (PKV), Duisburg zROLAND Umschlaggesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG, Bremen zRostock Trimodal GmbH, Rostock zTriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH, Nürnberg

13 13 DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR Beteiligungen Operateure zBohemiakombi spol.s.r.o., Prag (CZ) zCombiberia SA, Madrid (ES) zEurope Intermodal Ltd. Sti., Istanbul (TR) zHupac SA, Chiasso (IT) zIntercontainer Austria GesmbH, Wien (AT) zOptimodal B.V., Rotterdam (NL) * zTrans Eurasia Logistics GmbH, Berlin (D) zT.R.W. N.V., Brüssel (BE) * Beteiligung über die Kombiverkehr Intermodal Services AG, Basel.

14 14 DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR Weitere Beteiligungen zCesar Information Services, Brüssel (BE) zKombiConsult GmbH, Frankfurt am Main Kombiverkehr Intermodal Services AG, Basel (CH) zLokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH, München zU.I.R.R., Brüssel (BE)

15 15 Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) zSeit November 1999 zugelassen als öffentliches EVU zMöglichkeit des direkten Einkaufs von Trassenleistungen bei Netzbetreibern und Vergabe der Trassen an Traktionsanbieter, die die Verkehre am effizientesten durchführen zErstmalige Nutzung der Lizenz zur Eigentraktion im Oktober 2007 zDerzeit in Eigentraktion bediente Relationen: zRotterdam – Duisburg v.v. zRotterdam – Neuss v.v. DAS UNTERNEHMEN KOMBIVERKEHR

16 16 DAS LEISTUNGSANGEBOT Angebotene Terminals national zÜber 40 Terminals national Angebotenes Terminal

17 17 DAS LEISTUNGSANGEBOT Angebotene Terminals international zAnbindung an über 190 Terminals in mehr als 30 Ländern Angebotenes Terminal

18 18 Das Kombi-Netz ist ein leistungsfähiges und wirtschaftliches Ganzzugsystem mit züber 240 Shuttlezügen und über 340 Abfahrten pro Woche, zeiner Kapazität für mehr als Lkw- Sendungen pro Nacht, und z22 angeschlossenen Terminals in Deutschland. DAS LEISTUNGSANGEBOT Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft

19 19 Europäisches Ganzzugnetz zÜber 570 internationale Direktzüge pro Woche DAS LEISTUNGSANGEBOT Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft Fährverkehr mit Kombiverkehr bzw. Weiterleitung durch Dritte

20 20 DAS LEISTUNGSANGEBOT Gateways zSchneller und einfacher Transport der Ladeeinheiten von A nach C über B zAnbindung der internationalen Züge an die Netzwerke von Partnergesellschaften zOptimale Anbindung an das internationale Ganzzugnetz zTransport der Sendungen über nationale Züge zu einem Gatewayterminal zUmladung auf europaweit verkehrende Direkt- und Shuttlezüge Duisburg/ Köln Hamburg Ludwigs- hafen Wels Verona Irún Malmö/ Trelleborg Busto Ljubljana Gadki München Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft Fährverkehr mit Kombiverkehr bzw. Weiterleitung durch Dritte

21 21 DAS LEISTUNGSANGEBOT Nordeuropaverkehr & dt. Ostseehäfen z76 Direktzüge pro Woche zwischen dt. Terminals und den dt. Ostseehäfen (Kiel, Lübeck, Rostock) bzw. Dänemark zFähranbindungen nach Schweden, Finnland, Norwegen sowie nach Russland und ins Baltikum zAntennenverkehre in Schweden und Norwegen über CargoNet zOptimierte Fahrpläne zwischen Schiene und Fähre zIm Gatewayverkehr unter anderem erreichbar: Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Österreich, Niederlande Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft Fährverkehr mit Kombiverkehr bzw. Weiterleitung durch Dritte

22 22 DAS LEISTUNGSANGEBOT Südeuropaverkehr zFünfmal pro Woche Deutschland – Schweiz (Aarau) v.v. zÜber 350 Direktzüge pro Woche zwischen Deutschland und Italien zLeitungswege: Brennerpass, Sankt- Gotthard-Tunnel, Lötschberg und die Tauern zGatewayterminals Busto, Verona und Segrate in Norditalien zZahlreiche Antennenverkehre bis Süditalien bzw. GR-Patras Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft Fährverkehr mit Kombiverkehr bzw. Weiterleitung durch Dritte

23 23 DAS LEISTUNGSANGEBOT Ost- und Südosteuropaverkehr z135 Direktzüge pro Woche zwischen Deutschland und Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowenien und den Baltischen Staaten bzw. den Niederlanden zDirektzugverkehre ab Hamburg, Neuss, Ludwigshafen und Duisburg zSeit März 2008: München – Ljubljana – Istanbul v.v. (Bosporus-Europe-Express) zNeu seit Februar 2010: Duisburg / Köln – Ljubljana v.v. Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft

24 24 Direktzugverkehr von Kombiverkehr Antennenverkehr mit Partnergesellschaft DAS LEISTUNGSANGEBOT Westeuropaverkehr z44 Direktzüge pro Woche zwischen Deutschland (Köln / Ludwigshafen) und Spanien / Portugal zDirekte Anbindung Spaniens über Barcelona, Tarragona sowie Irún und Madrid zAntennenverkehre ab Irún und Madrid zDirektzug Duisburg – Lyon v.v. mit Anbindung an Nordeuropa, Polen, Österreich, die Niederlande, Slowenien, Italien und Tschechien zRegelmäßige Zugverbindung zwischen Rotterdam MVT / RSC / Euromax und Duisburg, Dortmund sowie Neuss zNeu seit Ende Mai 2010: Duisburg – Antwerpen v.v.

25 25 DAS LEISTUNGSANGEBOT Verkehre von und nach Tschechien Direktzugverkehre Duisburg – Lovosive v.v. zLaufzeit A-B zSeit 5. Oktober Erhöhung von 4 auf 5 Abfahrten pro Woche und Richtung Hamburg – Lovosice v.v. zLaufzeit A-B z3 Abfahrten pro Woche und Richtung Gatewayverkehre zB-Antwerpen via Duisburg zNL-Rotterdam RSC / MVT / Euromax via Duisburg zDK-Taulov / Høje Taastrup via Hamburg zNorwegen, Schweden, Finnland, Russland und Baltikum via Hamburg / dt. Ostseehäfen Lovosice Hamburg Taulov Norwegen, Schweden, Finnland, Russland und Baltikum Duisburg Antwerpen Rotterdam Høje Taastrup Ostseehäfen Kiel, Lübeck, Rostock

26 26 DAS LEISTUNGSANGEBOT Verkehre von und nach Tschechien Antennenverkehre Tschechien zKoprivnice zOstrava Paskov zPrerov zUherský Brod Slowakei zBratislava zCierna Nad Tisou zKosice zSládkovicovo zZilina Ostrava Paskov Lovosice Koprivnice Zilina Bratislava Sládkovicovo Kosice Cierna Nad Tisou Prerov Uherský Brod Duisburg Hamburg

27 27 DAS LEISTUNGSANGEBOT Aufkommensentwicklung Deutschland – Tschechien v.v bis ,1% +53,7% +14,9% -4,5% +15,3%

28 28 DAS LEISTUNGSANGEBOT Aufkommensentwicklung Deutschland – Tschechien v.v. Januar bis August 2007 bis ,9% -8,3% +18,0%

29 29 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Kombiverkehr, Unternehmenskommunikation & Vertriebsunterstützung, Oktober 2010


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