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Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung. I Die interaktiven Elemente des Kurzgespräches Der Begriff Kurzgespräch verführt bisweilen zu dem Missverständnis,

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Präsentation zum Thema: "Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung. I Die interaktiven Elemente des Kurzgespräches Der Begriff Kurzgespräch verführt bisweilen zu dem Missverständnis,"—  Präsentation transkript:

1 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung

2 I Die interaktiven Elemente des Kurzgespräches Der Begriff Kurzgespräch verführt bisweilen zu dem Missverständnis, es ginge um ein zeitlich kurzes Gespräch. Der Ursprung der Wortwahl Kurzgespräch liegt jedoch in der Abgrenzung zu Gesprächsreihen und zu der Vorstellung, ein gutes Gespräch müsse mindestens eine dreiviertel Stunde oder länger währen. Das hier vorgestellte Kurzgespräch will kurz und bündig auf die Anfrage einer ratsuchenden Person eingehen und deren Selbstorganisation so aktivieren, dass ihr ein eigenständiges Handeln möglich wird. Ein kurzes und bündiges Gespräch wird möglich, wenn Abschied genommen wird von einer an psychischen Defiziten und Fehlentwick- lungen orientierten therapeutischen Gesprächsführung und stattdessen im kommunikativen Vollzug eine Wirklichkeit konstruiert wird, in der die ratsuchende Person sich wieder findet und zu handeln bereit ist. Diese Kehrtwendung kann kognitiv schnell erfasst werden, gelingt in der Praxis jedoch nur nach einem intensiven Training.

3 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.1 Die günstige Gelegenheit Mensch, prima, dass wir uns treffen! Dich schickt der Himmel! Dass Sie mir gerade über den Weg laufen …! Offenes Gesicht – strahlende Augen Unerwartete Umarmung o.a. Sich in den Weg stellen Du, ich brauch mal deinen Rat! Ich hab da eine Frage an Sie … Haben Sie eine Sekunde Zeit?

4 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.1 Die günstige Gelegenheit Kann ich Sie nachher mal kurz sprechen? Was ich Ihnen die ganze Zeit schon sagen wollte … Eigentlich geht es mir nicht um …, sondern um … Bei den Paten gibt es da noch ein besonderes Problem …

5 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.1 Die günstige Gelegenheit Seelsorge – keine Therapie Vertrauensvorschuss – keine Defizitanalyse Verschwiegenheit – keine Patientenakte Einmalig – keine zwingende Fortsetzung Kurzfristig – keine Wartedatei Hilfe zur Selbstorientierung – keine Abhängigkeit

6 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.2 Das Beziehungsmuster / Ich brauch mal Ihren Rat als Pastor … - Ob ich Ihnen raten kann, weiß ich nicht, aber als Pastor … + Worüber möchten Sie sich mit mir beraten / Ich brauch mal die Meinung eines anderen. - Meine Meinung will ich Ihnen gerne sagen. + Was werden/wollen Sie mit meiner Meinung machen Down - up

7 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.2 Das Beziehungsmuster / Das mit meinem Mann geht nicht so weiter… - Möchten Sie mit mir mal darüber reden? + Wie soll es denn für Sie weitergehen? / Der ganze Kram passt mir nicht mehr! - Um welchen Kram handelt es sich denn? + Wie wird der ganze Kram wieder passend In – out

8 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.3 Das Konfliktkarussell Hilf mir ! - Du kannst mir nicht helfen! Das Opfer - Muster o Ich bin immer an allem schuld… - Das klingt ziemlich verzweifelt. + Wofür übernehmen Sie denn (gern) Verantwortung + Was schulden Sie sich selbst

9 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.3 Das Konfliktkarussell Hilf mir ! - Du kannst mir nicht helfen! Das Sackgassen - Muster o Ich weiß nicht mehr weiter… - Was beschäftigt Sie denn? + Welches Wissen bringt Sie denn weiter + Was sagt Ihnen Ihr Gewissen + Was soll den weiter gehen

10 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.3 Das Konfliktkarussell Hilf mir ! - Du kannst mir nicht helfen! Das Desorientierungs - Muster o Ich weiß nicht, was ich machen soll. - Worum geht es Ihnen denn? + Was genau müssen Sie wissen, um…

11 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I.3 Das Konfliktkarussell Hilf mir ! - Du kannst mir nicht helfen! Einstellung & Haltung Abstand vom Impuls, am Konflikt zu arbeiten Angebot einer alternativen Intervention Pause vor der Intervention – Entschleunigung des Gesprächstempos Stimme senken Der 1. Satz: Sie sagten/fragten zu Anfang unseres Gesprächs: …

12 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I Zur Methodik des Kurzgesprächs Hoffnung beleben statt Frust ergründen Ressourcen fördern statt Defizite benennen Gesundes stärken statt Krankes bekämpfen Möglichkeiten erkunden statt Befindlichkeiten verbalisieren Aufschlüsseln statt deuten Orientieren statt problematisieren Entdecken statt diagnostizieren Auf das Gelingen aus sein statt komplizieren Mehr vom Anderen statt mehr vom Gleichen

13 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.1 Andocken P: Es ist draußen wieder sehr kalt geworden. S: Sie fühlen sich einsam? P: Ja, ich vermisse meine Frau. S: Ihre Frau ist ein wichtiger Mensch für Sie. P: Wir sind schon über 49 Jahre verheiratet und haben uns immer gut verstanden. S: Sie brauchen einen Menschen, der Sie versteht. P: Den hab ich ja, meine Frau. S: Ihre Frau ist Ihnen ganz wichtig.

14 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.1 Andocken P: Es ist draußen wieder sehr kalt geworden. S: Ja, mir haben die Finger richtig gefroren, als ich mit dem Fahrrad zur Klinik fuhr. P: So kalt ist es draußen? S: Hier drinnen ist es zum Glück ja warm. P schweigt S: Wie geht es Ihnen? P: Ach, das ist eine lange Geschichte … S: Im Augenblick habe ich Zeit für Sie …

15 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.1 Andocken P: Es ist draußen wieder sehr kalt geworden. S: Wie fühlen Sie sich hier drinnen. P: In mir ist es kalt. S: Was lässt Sie erkalten. P: Eben, bei der Visite, habe ich die Ergebnisse der Diagnose erfahren. Ich hab nicht mehr lange zu leben. S: Was wollen Sie jetzt leben. P: Ich will nach Hause. Dort mein Leben zu Ende leben - mit meiner Frau. S: Zuhause leben – in der Geborgenheit Ihrer Frau – bis das Lebensende kommt.

16 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.1 Andocken - Ich habe niemanden, der mir zuhört. - Sie finden kein Ohr, das sich Ihnen öffnet. + Wobei möchten Sie, dass Ihnen jemand zuhört - Ich verstehe die Welt nicht mehr. - Alles mit sieben Siegeln verschlossen! + Was von der Welt möchten Sie verstehen - Die Nörgelei meiner Frau ertrage ich nicht mehr. - Die Grenze des für Sie Erträglichen ist für Sie erreicht. + Wie kann es zu einem erträglichen Gespräch zwischen Ihnen und Ihrer Frau kommen - Meine Meinung interessiert nicht. - Sie fühlen Sie überflüssig. + Was genau meinen Sie

17 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.2 Hoffen Hoffentlich wird mir das gelingen. Welche Hoffnung wird sich damit für Sie erfüllen Das ist sicherlich nicht einfach. Wie sicher und einfach sollte es denn sein Ich kümmere mich um meine Mutter, soweit mir das möglich ist … Welche Möglichkeiten möchten Sie noch ausschöpfen

18 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.2 Hoffen Ich muss mal mit jemandem reden. Wer oder was zwingt Sie dazu Sie sind doch mein/e SeelsorgerIn. Wozu möchten Sie mich ganz für sich als SeelsorgerIn haben Herr/Frau PfarrerIn, Sie kommen mir gerade recht! Was kann ich als PfarrerIn für Sie recht machen

19 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.3 Aufschlüsseln Also, ich will Ihnen nur schnell mal was erzählen: Gestern treffe ich auf der Straße nach langer, langer Zeit einen früheren Klassen- kameraden, den ich schon ewig nicht mehr gesehen habe. Ich wusste überhaupt nicht, dass er noch hier wohnt. Früher, da waren wir eigentlich ganz gute Freunde. Als wir zur Schule gingen, haben wir viel gemeinsam unter- nommen. Auch als wir die ersten Freundinnen hatten, haben wir alles miteinander durch gekakelt. Aber dann, mit dem Studium, nein, d.h. er ging zur Bundeswehr, und ich machte Zivildienst, und dann erst kam das Studium. Aber da trennten sich unsere Wege – einfach so: kein Streit, kein Abschied, kein nichts. Wie schnell so was geht …

20 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.3 Aufschlüsseln Es ist wie verhext: Wenn ich mir mal vornehme, ins Kino zu gehen oder ins Theater oder ins Konzert oder nur einfach mal essen mit meiner Frau – immer kommt etwas dazwischen. Ich weiß nicht, wie lang das schon so geht; es ist wie verhext. Da hatten wir für Sonnabend Karten für Rigoletto, anschließend einen Tisch im Theaterrestaurant reserviert, kommt am Nachmittag ein Anruf aus H.: der Vater meiner Frau liegt mit einem Schlaganfall in der Klinik. Natürlich haben wir alles abgesagt und sind nach H. gefahren. Und doch: irgendwie verhext. Denn das ist nicht das erste Mal: Es fing, glaub ich, an, als wir 2000 zum Neujahrskonzert nach Wien fahren wollten. Kurz davor verunglückten meine Eltern schwer. Und dann … Was ist das für Sie: verhexen

21 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.3 Aufschlüsseln Nach einer langen detaillierten Schilderung einer anfangs liebevollen, dann zunehmend clinchigen Beziehung endet die Studentin mit dem Satz: Das ist nun das Ende vom Lied. Wie wird solch ein Lied komponiert

22 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.4 Sich ausdrücken Ich liebe dich! Ich brauche dich. Ich will Sex mit dir haben. Ich hab mich total festgefahren! Ich hab total den Überblick verloren. Ich versteh überhaupt nichts mehr. Ich hab die Nase voll. Ich muss mich mal so richtig auskotzen!

23 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.4 Sich ausdrücken Streit Was ist strittig zwischen Ihnen Worüber streiten Sie sich Schuld Wie werden Sie schuldig Wem schulden Sie etwas? Was schulden Sie sich selbst Angst Was macht Sie ängstlich Wovor ängstigen Sie sich

24 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.4 Sich ausdrücken Ich hab solche Angst. Wovor ängstigen Sie sich Ich fühle mich der Tradition verbunden. Welcher Tradition fühlen Sie sich verbunden Das ist ja alles noch viel schlimmer. Schlimmer als?

25 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.5 Sich erkundigen – Sich erkunden Hast du mal einen Augenblick Zeit? Du willst dich scheiden lassen? Können Sie sich vorstellen, mal alles ruhen zu lassen? Wie lange sind Sie schon verheiratet? Wann haben Sie das letzte Mal darüber gesprochen? Haben Sie Freunde?

26 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.5 Sich erkundigen – Sich erkunden Nicht: Warum? Wieso? Weshalb?

27 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.5 Sich erkundigen – Sich erkunden Sondern: Wer – was ? Wessen – wem – wen ? Welche ? Wann – wie lange ? Wo – woher - wohin ? Wodurch – womit – woran ? Wozu ? Wie - wie viele – wie oft ?

28 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.6 Verstören Es ist nichts Schlimmes, was ich mit Ihnen besprechen will. Was ist das Schlimme daran.

29 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.6 Verstören Was würden Sie jetzt am liebsten tun? - Ich könnte/würde/sollte … + Was werden Sie jetzt tun Das hätte ich nicht von meinem Mann erwartet. - Was würden Sie denn von Ihrem Mann erwarten? + Was erwarten Sie denn von Ihrem Mann Ich würde Sie gern mal sprechen! - Was würden Sie denn gern mal ansprechen? + Was möchten Sie mit mir besprechen Vom Konjunktiv zum Indikativ

30 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.6 Verstören Ich kann sagen, was ich will, es nützt nichts. Wann war es einmal anders, vielleicht nur ein einziges Mal Mir fällt nie etwas Gescheites ein. Außer wenn … Ausnahmen von der Regel

31 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.7 Beschleunigen – Entschleunigen Ich möchte mal was mit Ihnen besprechen. - Bitte, ich höre Ihnen zu. + Worüber genau möchten Sie mit mir jetzt sprechen Das mit meinen Eltern ist eine lange Geschichte. - Erzählen Sie mir von dieser Geschichte! + An welchem Punkt dieser Geschichte stehen Sie jetzt beschleunigen

32 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.8 Erzählen R: Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich mir immer wieder alles im Einzelnen genau durchrechne: ob das Geld reicht, wie das mit der Wohnung wird, ob wir uns über die die Besuchs- regelung einigen werden, wie die Kinder mit der anderen Frau klarkommen, ob ich wieder Arbeit finde … S: (linke HH) Und zu welchem Ergebnis kommen Sie? (rechte HH) Wie ein Tiger vor den Gittern seines Käfigs …

33 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.8 Erzählen …wie eine Axt im Walde … … wie ein Drücker an der Tür … … wie das Amen in der Kirche … den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen… … vor einer Mauer des Schweigens stehen … … auf Rosen gebettet … Erde, Wasser, Feuer, Luft, Baum, Blume … Tag, Nacht, Abend, Morgen, Licht, Sommer … Adler, Ameise, Biene, Frosch … Herz, Hand, Mund, Ohr, Blut … Tür, Stufe, Leiter, Garten, Brunnen, Brücke … Wasser, Brot, Wein, Milch Butter, Korn … Taufe, Mahl, Kreuz, Segen, Handauflegung …

34 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.8 Erzählen … meine Gedanken schwirren laufend so im Kopf herum.. Vögel schwirren, wenn sie sich sammeln zu einer Reise und sie ein Ziel haben. Ein ratsuchender Pfarrer berichtet von einem familiären Konflikt: die Familie wolle (mit ihm) Urlaub machen, er könne aber nicht weg, weil die Gemeinde ihn in dieser schwierigen Situation brauche. Von Jesus wird erzählt: als die Menschen, die ihn brauchten und bedrängten, da hat er mit seinen Jüngern Urlaub gemacht – sogar im Ausland!

35 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.9 Ziele formen Ich will nicht mehr ins Büro gehen! - Dagegen sperrt sich alles!? + Wohin wird Ihr Weg dann gehen Das mit meinen Eltern ist eine lange Geschichte. - Erzählen Sie mir von dieser Geschichte! + An welchem Punkt dieser Geschichte stehen Sie jetzt? positiv realistisch Ich müsste mal so richtig ausspannen. - Alle Viere von sich strecken und die Seele baumeln lassen, das würde Ihnen gut tun. + Wie realistisch ist das, was Sie sich da vornehmen – auszuspannen

36 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.9 Ziele formen Scheidung: Mit wem reden Sie zuerst darüber Abnabelung: Woher kommt das nötige Geld klein konkret Ich möchte gern wieder Zeit für mich selbst haben. Angenommen, Sie haben diese Zeit, was genau werden Sie für sich tun

37 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.9 Ziele formen Ich möchte wieder mehr Zeit für mich haben. Angenommen, Sie haben diese Zeit, was genau werden Sie für sich tun Ich werde wieder mehr lesen. Wann … Was … Wo … Wie lange … überprüfbar attraktiv Einmal den ganzen Tag nichts tun. Und stattdessen? Och, weiß nicht, einfach so gammeln, so in den Tag hinein. Und, was haben Sie davon? Eigentlich nichts …

38 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.10 Kraftquellen erschließen Was steckt noch in Ihnen drin Womit haben Sie sich früher beschäftigt Womit haben Sie schon mal geliebäugelt Welche Ihrer Fähigkeiten/Gaben bieten sich auch noch an Welche Saiten können Sie ganz neu aufziehen

39 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.10 Kraftquellen erschließen Was bedeutet Ihnen … heute … Was wird sich verändern Wie groß ist der Aufwand Wer hat welchen Nutzen davon Womit verträgt sich das Neue, womit auch nicht

40 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.11 Lösungen erwirken Ich habe alles probiert … - Haben Sie es schon mal mit … probiert? + Das werden Sie nicht lösen! oder: + Geben Sie es auf, das Problem lösen zu wollen!

41 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I.11 Lösungen erwirken Was werden Sie tun/sich vornehmen, wenn Sie darauf verzichten, sich um die Lösung des Problems zu bemühen Mein Mann und ich, wir schweigen uns an. Worüber reden Sie denn überhaupt noch Mein Mann nimmt sich viel zu wenig Zeit für mich. Wie wird das wohl ein Außenstehender beurteilen

42 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I I Das Ende des Kurzgesprächs Sie fragten mich nach einer Meinung zu … Aus unserem Gespräch hat sich ergeben, dass ein erster Schritt in dieser Richtung … ergebnisorientiert: Fortschritt markieren: Sie haben mir von den Einschlafproblemen Ihres Kindes berichtet. Auf meinen Einwand hin, dass Sie das Problem nicht lösen können, haben Sie sich überlegt, etwas anderes zu machen, nämlich …

43 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung I I I Das Ende des Kurzgesprächs Gott segne Sie in Ihrem Bemühen … Seien Sie behütet! Ihr Schutzengel möge gut auf Sie aufpassen! Irische Segenswünsche Dein Schritt möge geführt werden …

44 Das Kurzgespräch in Seelsorge und Beratung Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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