Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Network Security Klausur an der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft Wintersemester 2011/12, Mittwoch, 04.02.2012, 10:30 Uhr Name: ___________________.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Network Security Klausur an der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft Wintersemester 2011/12, Mittwoch, 04.02.2012, 10:30 Uhr Name: ___________________."—  Präsentation transkript:

1 Network Security Klausur an der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft Wintersemester 2011/12, Mittwoch, , 10:30 Uhr Name: ___________________ Punkte: ______ / 100 (40 zum Bestehen) Note:____ Disclaimer: - Zugelassene Hilfsmittel: keine ausser Stifte und Lineal - Der Lösungsweg muss bei allen Aufgaben ersichtlich sein - Ähnlichkeiten mt realen Personen oder Unternehmen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt Name: ___________________ Punkte: ______ / 100 (40 zum Bestehen) Note:____ Disclaimer: - Zugelassene Hilfsmittel: keine ausser Stifte und Lineal - Der Lösungsweg muss bei allen Aufgaben ersichtlich sein - Ähnlichkeiten mt realen Personen oder Unternehmen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt Aufgabe 1: Begriffswelt __/10__/10 Punkte Aufgabe 1: Begriffswelt __/10__/10 Punkte Aufgabe 2: Safety A)__/ 5 B)__/5 C)__/9 D)__/6 __/25 Punkte Aufgabe 2: Safety A)__/ 5 B)__/5 C)__/9 D)__/6 __/25 Punkte Der bekannte Computererfinder Stefan Arbeit mit einem Fetisch für vitaminreiches, angenagtes Obst ist leider von uns gegangen. Bitte helfen Sie den Hinterbliebenen, seine Notizen aus dem Bereich der Netzwerksicherheit mit einer kurzen Erklärung zu versehen: Zuverlässigkeit, DDoS, Bayes Filter, Authentisierung, IPSec, Trojanisches Pferd, SMTP Auth, Port Scan, Insel, Redundanz A)Nennen Sie 3 Beispiele für strafrechtlich relevante Vorgänge aus dem Bereich der Netzwerksicherheit. B)Zur Erreichung welcher Sicherheitsziele wird Kryptographie eingesetzt? C)Das noch geheime neue Produkt iNix besteht aus 3 zu betrachtenden Bauteilen. Bei den Lieferanten von den Bauteilen wurden durchschnittliche folgende Ausfälle in jeder Lieferung von 1000 Bauteilen gemessen: Bauteil 1: 100 Defekte, Bauteil 2: 300 Defekte, Bauteil 3: 200 Defekte. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit ein kaputtes iNix nach dem Zusammenbau zu erhalten? D)Ist der Anspruch, dass das oben Beschriebene iNix funktionieren soll eher eine Frage der Zuverlässigkeit oder der Verfügbarkeit? Begründen Sie Ihre Antwort!

2 Aufgabe 3: Security A)__/6 B)__/6 C)__/6 D)__/9 E)__/15 F)__/8 G)__/9 H)__/6__/65 Punkte Aufgabe 3: Security A)__/6 B)__/6 C)__/6 D)__/9 E)__/15 F)__/8 G)__/9 H)__/6__/65 Punkte A)Erklären Sie den Unterschied zwischen einem Proxy und NAT. Welche Sicherheitsaspekte besitzen die beiden Technologien? B)Warum sind manche Protokolle (selbst bei iProdukten von Stefan) schwer durch NAT / Masquerading zu behandeln? C)Nennen Sie möglichst viele plausible Gründe, weshalb die Rechner von Stefan Arbeit oft weniger Ziel von Angriffen waren als die Systeme des Konkurrenten Mikroweich. D)Beschreiben Sie (anhand einer Skizze) wie ARP-Spoofing funktioniert und welche Schritte dazu notwendig sind. Welche Maßnahmen kennen Sie, um ARP- Spoofing Attacken abzuwehren? E)In dem oben genannten Notizbuch gibt es auch Hinweise auf ein geheimes Projekt namens iBot (kein Schreibfehler) das als Bestandteil eines (i)Botnetzes zur Durchführung von DDoS Attacken auf Konkurrenten dienen sollte. - Beschreiben Sie den Ablauf einer DDoS Attacke - Schreiben Sie in Pseudocode Ihr Exemplar eines iBots - Welche Maßnahmen kennen Sie, sich gegen eine DDoS Attacke zu wehren? F)Die Marketing-Abteilung der Firma von Stefan möchte aus dem in der vorangegangenen Aufgabe skizzierten (i)BotNetz auch Nutzen ziehen und es zum Versenden von Spam versenden. Entwerfen Sie eine Spam-Mail, in der Absender, Adressat, Subject und Body vorkommen, und berücksichtigen Sie dabei möglichst viele verbreitete Techniken on Spamversendern, die Mails möglichst wirkungsvoll durch Spamfilter zu bugsieren. Bitte schreiben Sie die verwendeten Verfahren neben der Erstellung Ihrer Mail auch noch als Liste auf, so daß sie leichter erkennbar sind. G)Buffer Overflows sind oft Ursache für einen erfolgreichen Angriff auf ein System, welches einen Dienst im Internet anbietet. Warum sind Buffer Overflows so gefährlich? Wie kann man Sie vermeiden? H)Ordnen Sie nach der zeitlichen Reihenfolge folgende Fragmente eines größeren Netzwerk-Angriffsszenarios welches Stefan Arbeit sich notiert hat: iSocial engineering, iForensik, iKeystroke Logger installieren, iBuffer Overflow ausnutzen, iPort Scan, iSchwachstellensuche, iRootkit installieren. Begründen Sie die Wahl Ihrer Reihenfolge!


Herunterladen ppt "Network Security Klausur an der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft Wintersemester 2011/12, Mittwoch, 04.02.2012, 10:30 Uhr Name: ___________________."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen