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Peter Bens / Masterstudium 2003 1 GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen Waldfunktionen Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald.

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1 Peter Bens / Masterstudium GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen Waldfunktionen Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei

2 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen Die Waldfunktionenkartierung Schutzfunktionen - Wasserschutzwald - Boden- und Küstenschutzwald - Lawinenschutzwald - Klimaschutzwald - Immissionsschutzwald - Lärmschutzwald - Sichtschutzwald - Waldflächen mit bes. Fkt. für den Natur- und Landschaftsschutz - Waldflächen mit bes. Fkt. für Forschung, Kultur und Genressourcen (Wald in waldarmen Gebieten) Erholungsfunktion - Erholungswald Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei

3 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei Die Waldfunktionenkartierung - Erstkartierung im Jahre 2000 abgeschlossen - Notwendigkeit der Fortschreibung - Einarbeitung der besonders geschützten Biotope - Berücksichtigung besonderer Nutzfunktionen - neue bzw. veränderte gesetzliche Bestimmungen - bauliche und landschaftliche Veränderungen - Aufgaben und Ziele - erfassen und darstellen von Waldflächen mit einer besonderen Bedeutung für Nutzung und Schutz des Waldes sowie Erholung - liefert Grundlageninformationen - wichtigste Datenquelle für forstliche Rahmenplanung - enthält jedochkeine Planungselemente - besitzt keine Rechtswirkungen für Waldbesitzer GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen

4 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei (1) Analyse vorliegender digitaler Daten unter dem Gesichtspunkt der Verwendbarkeit für eine automatische Verarbeitung Lösungen zu (1) Schwerpunkte: - Vollständigkeit und Plausibilität der Daten - Verwendbarkeit der Attributdaten für die Zielstellung - Genauigkeit der Daten Aufgaben GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen

5 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei (1) Analyse vorliegender digitaler Daten unter dem Gesichtspunkt der Verwendbarkeit der automatischen Bearbeitung (2) Entwicklung von Verfahren zur gezielten Vorbereitung der Daten Lösungen zu (2) Schwerpunkte: - gezielte Selektion von Teilthemen - Erfassen eindeutiger Attributdaten - Unterstützung der Datenerfassung z.B. durch Skripte - Beseitigung von Datenfehlern Aufgaben GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen

6 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei (1) Analyse vorliegender digitaler Daten unter dem Gesichtspunkt der Verwendbarkeit für eine automatische Verarbeitung (2) Entwicklung von Verfahren zur gezielten Vorbereitung der Daten (3)Entwicklung von Verfahren zur automatischen bzw. halbauto- matischen Verarbeitung vorliegender digitaler Daten in ArcView Lösungen zu (3) Schwerpunkte: - Nutzung der Programmiersprache AVENUE - Entwicklung von Skripten für ausgewählte Waldfunktionen als Prototypen (zur Verallgemeinerung geeignet) - Ablaufplanung für ausgewählte Waldfunktionen als Grundlage für spätere Programmierung Aufgaben GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen

7 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei (1) Analyse vorliegender digitaler Daten unter dem Gesichtspunkt der Verwendbarkeit für eine automatische Verarbeitung (2) Entwicklung von Verfahren zur gezielten Vorbereitung der Daten (3)Entwicklung von Verfahren zur automatischen bzw. halbauto- matischen Verarbeitung vorliegender digitaler Daten in ArcView (4) Optimieren der gefundener Verfahren, um trotz großer Daten- mengen in ArcView zeiteffizient zu arbeiten Lösungen zu (4) Schwerpunkte: - Vergleichen technischer Möglichkeiten - Schrittweise selektieren relevanter Daten in eigenen Themen, um die aktuell bearbeitete Datenmenge möglichst klein zu halten - Nutzen der hohen Zugriffsgeschwindigkeit des RAM durch Verwenden von Listen - Ersetzen bereitgestellter Systemfunktionen durch eigene, speziell zugeschnittener Tools bzw. Programmabschnitte Aufgaben GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen

8 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen Definition Wald, der dem Lärmschutz dient, soll negativ empfundene Geräusche von Wohn-, Arbeits- und Erholungsbereichen durch Absenkung des Schalldruckpegels dämpfen oder fernhalten. BerechnungsvorschriftAblauf der Berechnung anlegen neuer Themen - Selektieren der Siedlungsgebiete - Wald um diese Siedlungsgebiete - Puffer um diese Siedlungsgebiete - Mittelpunkte der Siedlungsgebiete bearbeiten Abarbeiten der einzelnen Geiete - jeweilige Teilstücke an der Lärmquelle finden - in Punkte zerlegen - Punkte selektieren, die <=Enfernung - zu jedem selektierten Punkt - Senkrechte berechnen - Endpunkte bestimmen - näheren Punkt ermitteln ->Liste - Punktliste -> Lärm-Polygon - Anfangs- und Endstrahl als Schnittkante für den Siedlungspuffer -> Lärm-Polygon

9 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen berücksichtigt ohne Schutz Nachteile der bisherigen Methode - bei gestreckten Siedlungsgebieten bleiben große Bereiche unberücksichtigt (Abbildung) - bei großen Siedlungsgebieten liegt der Radius noch innerhalb der bebauten Flächen -> kein Schutz - Rand der Siedlung in der Nähe der Lärmquelle, aber der Mittelpunkt außerhalb -> kein Schutz Ursache: Die Berechnung fußt auf dem Mittelpunkt des Siedlungsgebietes Die neue Berechnungsgrundlage setzt die Lärmquelle direkt in Beziehung mit der Pufferzone um das Siedlungsgebiet anlegen neuer Themen - betroffene Siedlungsgebiete - Pufferstreifen der Siedlungsgebiete - potentielle Waldflächen entlang der Lärmquelle bearbeiten satzweise durch betr. Siedlungsgebiete - Polygon als Punktwolke - Lärmquellenbereich selektieren - in Punkte zerlegen - erste Punkte finden, bei denen der Abstand = der Vorgabeentfernung - letzte Punkte finden, bei denen der Abstand = der Vorgabeentfernung - Gebiet an der Lärmquelle konstruieren - Anfangs- und Endstrahl zum Abschneiden am gespeicherten Pufferstreifen nutzen

10 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen (1) Analyse vorliegender digitaler Daten unter dem Gesichtspunkt der Verwendbarkeit für eine automatische Verarbeitung (2) Entwicklung von Verfahren zur gezielten Vorbereitung der Daten (3)Entwicklung von Verfahren zur automatischen bzw. halbauto- matischen Verarbeitung vorliegender digitaler Daten in ArcView (4) Optimieren der gefundener Verfahren, um trotz großer Daten- mengen in ArcView zeiteffizient zu arbeiten Ziele Die kritische Auseinandersetzung mit dem status quo - Hardware - Software - Daten - Berechnungsgrundlagen führt in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Mitarbeitern zu Lösungen, die das vorhandene Potential effektiv nutzen, Korrekturen ermöglichen sowie Platz für Visionen läßt.

11 Peter Bens / Masterstudium Einführung Ziele der Arbeit Lärmschutzwald Resümee Thema der Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischerei GIS – gestützte Verfahren zur Herleitung von Waldfunktionen Danke für die Aufmerksamkeit


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