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Allianz Körperkasko Detailpräsentation Mai 2012. 2 © Copyright Allianz 04/2012 Agenda 1 Allianz Körperkasko - Das neue Einkommensvorsorgekonzept der Allianz.

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1 Allianz Körperkasko Detailpräsentation Mai 2012

2 2 © Copyright Allianz 04/2012 Agenda 1 Allianz Körperkasko - Das neue Einkommensvorsorgekonzept der Allianz 2 Allianz Körperkasko: Positionierung, Konzept und Leistungsmerkmale 3 Weitere Besonderheiten der Allianz Körperkasko

3 3 © Copyright Allianz 04/ Allianz Körperkasko – Das neue Einkommensvorsorgekonzept der Allianz

4 4 © Copyright Allianz 04/2012 Eine angemessene BU-Absicherung können oder wollen sich viele nicht leisten. -Vor allem in Berufsgruppen mit körperlicher Tätigkeit ist das BU-Risiko hoch, aber das Einkommen oft gering. -Ca. die Hälfte der Beschäftigten sind überwiegend körperlich tätig. (BU- Einstufung den Berufsgruppen C+D) Für diese Personen fehlte bislang eine attraktive Alternative bei dauerhafter Einschränkung von körperlichen und/oder geistigen Fähigkeiten sowie schwerer Erkrankung. Davon ca. 50% in Risiko-Berufsgruppen C+D 4,2 Mio. Beschäftigte Viele werden durch das Produkt Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nicht erreicht Berufe mit höherem Risiko: Höchster Absicherungsbedarf, aber geringster Zuspruch

5 5 © Copyright Allianz 04/2012 Auch wenn BU nicht passt: trotzdem von Kopf bis Fuß optimale Sicherheit Gesucht wird ein Produkt, das speziell auf körperlich arbeitende Menschen zugeschnitten ist. ein attraktives Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet. die essenziellen körperlichen und geistigen Fähigkeiten versichert. je nach Schadenfall eine Rente zahlt, eine Einmalzahlung leistet oder sogar beides kombiniert.

6 6 © Copyright Allianz 04/ Allianz Körperkasko: Positionierung, Konzept und Leistungsmerkmale 2

7 7 © Copyright Allianz 04/2012 Allianz Körperkasko Die neue Allianz Körperkasko ist die leistungsstarke und besonders preisgünstige Kombination aus: einer Versicherung, die bei Beeinträchtigung einer körperlichen oder geistigen Fähigkeit oder bei Pflegebedürftigkeit eine monatliche Rente leistet. 1 2 Mit diesem herausragenden Leistungsbild erschließen wir bisher ungenutzte Kundenpotenziale! einer Versicherung, die bei schweren Krankheiten (Dread Disease) eine einmalige Kapitalleistung zahlt. Weitere Infos 2

8 8 © Copyright Allianz 04/2012 Allianz Körperkasko Die Allianz Körperkasko positioniert sich als eigenständiges Produkt innerhalb der Allianz-Produktpalette. Existenzabsicherung Die Allianz Körperkasko komplettiert das Produktportfolio neben der Berufsunfähigkeitsvorsorge und ermöglicht so eine umfassende und bedarfsgerechte Vorsorge für jedermann. Berufsunfähigkeitsvorsorge 1 Körperkasko 2 NEU

9 9 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsdefinitionen – Was ist wo versichert? Körperkasko Leistungsvoraussetzung: Beeinträchtigung einer körperlichen oder geistigen Fähigkeiten über zumindest 12 Monate oder schwere Krankheit Leistungen: Rente und Prämienbefreiung bei Verlust einer Fähigkeit Kapital bei schwerer Krankheit Existenzabsicherung Berufsunfähigkeit Leistungsvoraussetzung: mindestens 50 % berufsunfähig (im zuletzt ausgeübten Beruf) über zumindest 6 Monate Leistungen: Prämienbefreiung Rente Merkmale Beruf und sozialer Status ist abgesichert keine Kapitalzahlung bei schweren Erkrankungen Merkmale körperliche und geistige Fähigkeiten sind abgesichert körperliche Fähigkeiten im Fokus wegen Zielgruppe körperlich Tätige NEU

10 10 © Copyright Allianz 04/2012 Gut zu merken: die vier K´s als Leistungsauslöser Leistung erfolgt, wenn ein Leistungsauslöser über zumindest 12 Monate vorliegt: Körperliche oder geistige Fähigkeiten K örper K opf K ümmern Leistungsauslöser: Gehen Armgebrauch Händegebrauch Knien/Bücken Autofahren Leistungsauslöser: Sehen Sprechen Hören Gleichgewicht Intellekt/Gedächtnis Leistungsauslöser: Pflegebedürftigkeit Sachwalterschaft Beispiel: Bandscheibenvorfall mit dauerhaften schweren motorischen Ausfällen Beispiel: Erblindung Beispiel: Alzheimer Schwere Krankheiten (Dread Disease) K rankheiten Leistungsauslöser: Krebs Herzinfarkt Schlaganfall MS Koma Querschnittslähmung Beispiel: Brustkrebs Beeinträchtigung einer körperlichen oder geistigen Fähigkeit ( FOLGE ist versichert) Eintritt einer dieser Erkrankungen (URSACHE ist versichert) Monatliche Rente mit Prämienbefreiung Einmalleistung in Höhe einer Jahresrente Für Details: Auf Hand klicken!

11 11 © Copyright Allianz 04/2012 Leistung, auf die man sich verlassen kann Entscheidend für die Rentenleistung aus der Allianz Körperkasko ist nicht die Erkrankung oder der Unfall an sich, sondern die Folge aus der Erkrankung oder dem Unfall. Dabei ist es unerheblich, ob der zuletzt ausgeübte Beruf tatsächlich aufgegeben wird oder nicht. Ebenso ist es bei schweren Krankheiten unerheblich, ob die Krankheit die Berufsfähigkeit einschränkt. Entscheidend für die Beurteilung ist immer ein fachärztliches Gutachten.

12 12 © Copyright Allianz 04/2012 Kurzdefinitionen für körperliche und geistige Fähigkeiten Kopf 1 Kümmern 1 Körper 1 Gleichgewichtssinn Der Gleichgewichtssinn der versicherten Person ist so stark gestört, dass ein Besteigen von Leitern bzw. von Gerüsten nicht mehr ohne stark erhöhte Unfallgefahr möglich ist. Intellekt Die geistige Leistungsfähigkeit (Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit, Auffassung, Handlungsplanung) der versicherten Person ist so schwer gestört, dass sie alltagsrelevante Tätigkeiten nicht mehr ausüben kann. Sehen Die Sehfähigkeit der VP ist so stark eingeschränkt, dass nur noch ein Restsehvermögen von höchstens 3/60 bzw. 0,05 oder ein Gesamtgesichtsfeldwinkel von höchstens 30 Grad besteht. Pflegebedürftigkeit Sachwalterschaft von mindestens 12 Monaten Hören Bei der VP besteht eine Schallempfindungsschwerhörigkeit auf beiden Ohren im Frequenzbereich des gesprochenen Wortes, die einem Hörverlust von mind. 60dB entspricht. Sprechen Die Sprechfähigkeit oder die sprachliche Ausdrucksfähigkeit der versicherten Person ist nach abgeschlossenem Spracherwerb so weit eingeschränkt, dass die versicherte Person von ihrem sozialen Umfeld nicht mehr verstanden wird, weil sie keine verständlichen Worte mehr formen kann. Autofahren Die VP ist aus gesundheitlichen Gründen zum Führen eines Personenkraftwagens außerstande. Als Nachweis ist ein verkehrsmedizinisches Gutachten notwendig. Armgebrauch Die VP ist nicht mehr in der Lage, mit dem linken oder rechten Arm in Schulter- bzw. Brusthöhe zu arbeiten. Handgebrauch Die VP ist mit keiner Hand in der Lage, einen Schraubverschluss zu öffnen oder einen Schraubendreher oder eine Schere bestimmungsgemäß zu benutzen. Knien oder Bücken Die VP ist nicht mehr in der Lage, sich aus eigener Kraft zu bücken oder hinzuknien, um den Boden zu berühren, und sich danach wieder aufzurichten. Gebrauch der Beine Die VP ist nicht mehr in der Lage, eine Strecke von 400 Metern selbstständig und ohne Unterbrechung zurückzulegen oder 12 Treppenstufen selbstständig und ohne Unterbrechung hinauf- und hinabzusteigen. 1 Im Sinne der Bedingungen Die Rente bei Beeinträchtigung einer körperlichen oder geistigen Fähigkeit wird gezahlt, wenn der Verlust der beschriebenen Fähigkeiten und Aktivitäten voraussichtlich mindestens 12 Monate ununterbrochen besteht, bzw. mindestens 6 Monate lang eine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Beides muss fachärztlich nachgewiesen werden.

13 13 © Copyright Allianz 04/2012 Der Eintritt einer schweren Krankheit ist ein erheblicher Einschnitt im Leben. Meist folgt ihr der zumindest zeitweilige oder partielle Verlust des Einkommens. Hier sorgt die Allianz Körperkasko für schnelle Hilfe: Die Einmalleistung in Höhe einer Jahresrente wird erbracht, wenn die versicherte Person eine der unten stehenden, durch ärztliches Gutachten belegten Krankheiten erleidet und sie 28 Tage lang überlebt. Treten bei der versicherten Person nacheinander verschiedene versicherte schwere Krankheiten auf, besteht die Leistungspflicht für jede dieser Krankheiten 2. Komponente Einmalleistung Krebs Hier klicken Herzinfarkt Hier klicken Schlaganfall Hier klicken Multiple Sklerose (MS) Hier klicken Koma Hier klicken Querschnittslähmung Hier klicken Krankheiten 1 1 Über die Links gelangen Sie zu den AVB-Definitionen im Backup 2 Ausnahmen: Wartezeit von 3 Monaten, Herzinfarkt u. Schlaganfall, Details siehe §1.2. AVB

14 14 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsbeispiel 1 Köchin, 29 Jahre Ereignis Erkrankt an Multipler Sklerose Starke Muskelschmerzen Kraftlosigkeit Folge Sie kann aufgrund der Betroffenheit des Muskel- und Nervenapparates an den Gliedmaßen u. a. keine Schraub- verschlüsse mehr öffnen. Prämienbefreiung und Rente Ja, weil die Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit vorliegt (Gebrauch beider Hände). Einmalzahlung Ja, wegen schwerer Krankheit (MS).

15 15 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsbeispiel 2 Anlagenmechaniker, 45 Jahre Ereignis Quetschung beider Hände durch eine Stahlpresse Folge Autofahren mit den geschädigten Händen ist unmöglich geworden, er muss seinen Führerschein zurückgeben Er muss seinen Beruf aufgeben und arbeitet stattdessen im elterlichen Betrieb in der Auftragsplanung Prämienbefreiung und Rente Ja, wegen der Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit (Autofahren). Einmalzahlung Nein, weil keine schwere Krankheit vorliegt. Weitere Beispiele

16 16 © Copyright Allianz 04/2012 Erweiterte Versicherungsmöglichkeiten Berufe, die in der BU nicht versichert werden können, kann eine Deckung im Rahmen der Körperkasko geboten werden (z.B. Berufssportler, Künstler) Oft ist in der Körperkasko eine Annahme ohne Ausschlussklausel (z.B. bei Allergien) oder Zuschläge möglich. 2 Tarifierung: so einfach und so leistungsstark wie möglich Nur zwei Tarifgruppierungen Risikogruppe 1 (keine/leichte körperliche Tätigkeit): im Wesentlichen analog der neuen Berufsgruppen A+, A, B und C bei BU Risikogruppe 2 (schwere körperliche Tätigkeit): im Wesentlichen analog der Berufsgruppe D und E bei BU 1 Erhöhungsrechte Erhöhung des Versicherungsschutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung bei Heirat Geburt eins Kindes Gehaltssprüngen Beendigung der Berufsausbildung u.s.w. 3

17 17 © Copyright Allianz 04/2012 Technische Details zur Allianz Körperkasko 2 / 4 / % / 2% / 3% Unterjährigkeitszuschlag G1LLN Tarifkürzel Geschlechtsunabhängige UNISEX-Prämien Prämien Frauen/Männer - vorweg: 20% der versicherten Leistung prämienfrei - laufende Rente steigt jährlich (aktuell 1,25%) Gewinnbeteiligung alle verfügbar Tarifbereiche jährliche RenteHöchstrente 600 jährliche Rente Mindestrente 65 Jahre Höchstendalter (für Versicherungsdauer und Leistungsdauer) 55 Jahre 15 Jahre Höchsteintrittsalter Mindesteintrittsalter - Alter 55 - Leistungsfall Rente Jährliche Prämienerhöhung um 2, 3 oder 4% Anpassungsende Art der Anpassung Zuwachsklausel Grundfähigkeitsversicherung

18 18 © Copyright Allianz 04/2012 Annahmerichtlinien Risikoprüfung abhängig von versicherter Jahresrente bis ,- Neu gestaltete Risiko- prüfungsfragen ,- bis ,- Neu gestaltete Risiko- prüfungsfragen Fragen zu Beruf und Einkommen (neu gestaltet) Ab Eintrittsalter 41 Hausarztbericht (zentral angefordert) oder Attest (falls kein Hausarzt vorhanden) über ,- Neu gestaltete Risiko- prüfungsfragen Fragen zu Beruf und Einkommen (neu gestaltet) Ärztliche Untersuchung (Details siehe Tarifbuch) analog zur BU! Antragsfragen Fragebogen

19 19 © Copyright Allianz 04/2012 Welche Rentenhöhe kann versichert werden (analog BU)? Für Jahreseinkommen über netto EUR ,-, kann Anspruch aus Sozialversicherung mit EUR ,- netto p.a. angesetzt werden. (bis Einkommen von ,- sollte Rente bis EUR ,- ausreichen) BU-Rente aus Sozialversicherung netto Summe aller privaten BU und GF - Ansprüche max. 80 % des Aktiveinkommens netto Bis zu einer Jahresrente von EUR ,- erfolgt keine Einkommensprüfung. Bestehende Verträge (BU-, Grundfähigkeit) - auch bei Mitbewerbern - werden angerechnet. Darüber hinaus gilt die Regelung, dass alle Ansprüche aus BU- und Grundfähigkeitsrenten 80% des Nettoeinkommens aus Berufstätigkeit nicht übersteigen dürfen. Maximale Rente: EUR ,- Beispielrechnung Einkommen (netto) ,- p.a. Max. Absicherung 80% ,- p.a. Abzüglich Leistung aus SV (netto) ,- p.a. Keine bestehenden Absicherungen Versicherbare Rente ,- p.a.

20 20 © Copyright Allianz 04/2012 Wer ist in der Allianz Körperkasko versicherbar? Alle im Maklerportal zur Auswahl stehenden Berufe können grundsätzlich versichert werden mit folgenden Ausnahmen: Pensionist Polizeibeamter – Sondereinheit Polizist (Sprengstoff-, Flug- oder Sondereinheiten) Soldat (Fallschirmspringer) Soldat (Feuerwerker) Soldat (Kampfschwimmer) Soldat (Minen-/Sprengstoffentschärfung) Soldat (Sonstige) Stuntman Journalist (mit Kriegsberichterstattung) Fotojournalist (mit Kriegsberichterstattung) Pressefotograf (mit Kriegsberichterstattung) Kameraleute (mit Kriegsberichterstattung) Gesundheitszustand Eintrittsalter zwischen 15 und 55 Rentenhöhe entspricht bedarfsgerechter Absicherung Aber Vorsicht: Folgende Voraussetzungen sind zu beachten Auch Berufe, die in der BU nicht (oder nur im Rahmen einer EU) angenommen werden, können versichert werden. z.B.: Künstler Musiker Profisportler Sporttrainer Schauspieler Kellner u. Gastwirte in Nachtlokalen Piloten Bergführer

21 21 © Copyright Allianz 04/2012 Prämienbeispiele (1/2) Leistungsdauer immer bis 65 Eintrittsalter 35 Rente 1.000,- monatlich Vers.dauer bis 55 Vers.dauer bis 65 Risikogruppe 1 (Künstler, Koch…) 3647 Risikogruppe 2 (Profisporter, Dachdecker,…) 4861 Eintrittsalter 20 Rente 1.000,- monatlich Vers.dauer bis 55 Vers.dauer bis 65 Risikogruppe 1 (Künstler, Koch…) 2835 Risikogruppe 2 (Profisporter, Dachdecker,…) 3748 Der Tarif enthält keine Stückkosten, dh doppelte Rente bedeutet doppelte Prämie Gleiche Prämie für Mann und Frau da UNISEX Kürzere Dauern (v.a. Versicherungsdauer) machen das Produkt noch billiger Monatsprämien in EUR Eintrittsalter 50 Rente 1.000,- monatlich Vers.dauer bis 55 Vers.dauer bis 65 Risikogruppe 1 (Künstler, Koch…) 6374 Risikogruppe 2 (Profisporter, Dachdecker,…) 8395 ca. -20% bei abgek. VD

22 22 © Copyright Allianz 04/ % -23% Prämienbeispiele (2/2) Auswirkungen von Eintrittsalter u. Versicherungsdauer Koch (Risikogruppe 1) Rente 1.000,- Euro monatlich Leistungsdauer bis 65 Versicherungsdauer bis 55 Versicherungsdauer bis % Eintrittsalter Monatsprämie

23 23 © Copyright Allianz 04/2012 Prämienvergleich KörperkaskoBerufskasko (BU) Alter Körperkasko Risikogruppe 1 Berufskasko Gruppe "A" Berufskasko Gruppe "C" Körperkasko Risikogruppe 2 Berufskasko Gruppe "D" Ablebensschutz Prämienvorteil insbesondere bei Risikoberufen Beispiel: Euro Monatsrente, Versicherungsdauer bis Alter 55, Leistungsdauer bis Alter 65, mtl. Prämie

24 24 © Copyright Allianz 04/2012 Steuerliche Behandlung Prämien können im Rahmen der Sonderausgabenbestimmungen abgesetzt werden. Rentenzahlungen werden einkommensteuerpflichtig, wenn sie in Summe das reservierte Kapital bei Rentenbeginn übersteigen. Kapitalzahlungen aus der Komponente schwere Krankheiten (Dread Disease) sind steuerfrei.

25 25 © Copyright Allianz 04/ Weitere Besonderheiten der Allianz Körperkasko

26 26 © Copyright Allianz 04/2012 Mit der Allianz Körperkasko rücken jetzt auch bisherige Randzielgruppen in den Fokus (1/5) BerufBU Körper- kasko Profisportler nicht versicher- bar Gruppe 2 Sporttrainer ohne Sportlehrerdiplom nicht versicher- bar Gruppe 1

27 27 © Copyright Allianz 04/2012 Mit der Allianz Körperkasko rücken jetzt auch bisherige Randzielgruppen in den Fokus (2/5) Leistungsbeispiel Profisportler: Marco L (33), Profihandballer, prallt auf dem Spielfeld mit einem Gegenspieler zusammen. Die Folge: Er erleidet eine komplizierte Schulter- verletzung. Auch nach OP und langwieriger Reha kann er 12 Monate später noch nicht auf Schulter- und Brusthöhe werfen. Die Körperkasko zahlt Marco L. eine Rente (Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit), unabhängig von einer sonstigen Berufsausübung.

28 28 © Copyright Allianz 04/2012 Mit der Allianz Körperkasko rücken jetzt auch bisherige Randzielgruppen in den Fokus (3/5) BerufBU Körper- kasko Künstler nicht versicher- bar Gruppe 1 Musiker nicht versicher- bar Gruppe 1 Schauspieler nicht versicher- bar Gruppe 1 … auch für künstlerisch tätige Kunden stellt die Körperkasko eine lohnenswerte und kostengünstige Möglichkeit zur Deckung des Invaliditätsrisikos dar.

29 29 © Copyright Allianz 04/2012 Mit der Allianz Körperkasko rücken jetzt auch bisherige Randzielgruppen in den Fokus (4/5) Leistungsbeispiel Künstler (Schauspieler) Der Schauspieler und Synchronsprecher Günter W. erleidet einen Schlaganfall. Sein Sprachzentrum ist gestört, er wird von seiner Umwelt nicht mehr richtig verstanden. Die Körperkasko leistet sowohl eine Einmalzahlung (Schlaganfall) als auch eine monatliche Rente (Verlust des Sprachgebrauchs). Leistungsbeispiel Künstler (Bildhauerin) Die Bildhauerin Oksana J. kann wegen schwerer Arthrose in der Schulter ihren rechten Arm nicht mehr über Brusthöhe bewegen. Die Körperkasko zahlt Oksana J. eine monatliche Rente (Verlust des Armgebrauchs als Folge der Arthrose).

30 30 © Copyright Allianz 04/2012 BerufBU Körper- kasko Hausfrau/-mannGruppe CGruppe 1 Auch Hausfrauen/-männer können sich nun günstig absichern. Mit der Allianz Körperkasko rücken jetzt auch bisherige Randzielgruppen in den Fokus (5/5)

31 31 © Copyright Allianz 04/2012 Wenn die BU keine Option ist: Die Allianz Körperkasko als beste aller Alternativen KörperSchutzPolice Ziel: Einkommen absichern KörperSchutzPolice Fehlende finanzielle Mittel Keine Akzeptanz des BU-Preises diverse Vorerkrankungen Ergebnis: Allianz Körperkasko Beratungsgespräch BU

32 32 © Copyright Allianz 04/2012 Allianz Körperkasko Von Kopf bis Fuß die günstigere Einkommenssicherung.

33 33 © Copyright Allianz 04/2012 Backup

34 34 © Copyright Allianz 04/2012 Antragsfragen für die Allianz Körperkasko zurück

35 35 © Copyright Allianz 04/2012 Fragen zu Beruf und Einkommen für Renten über Euro p.a. Kommt auch bei BU - Renten zum Einsatz! zurück

36 36 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsbeispiel 3 Lackierer, 25 Jahre Ereignis Asthma infolge von Lösungsmittelallergie Folge Kann nicht mehr als Lackierer arbeiten Prämienbefreiung und Rente Nein, weil keine Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit auftritt. Einmalzahlung Nein, weil keine schwere Krankheit vorliegt. Zurück

37 37 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsbeispiel 4 Dachdecker, 55 Jahre Ereignis Epilepsie, dadurch ruhende Fahrerlaubnis Folge Kein Arbeiten mit Absturzgefahr, kein Führen eines Kfz Kann nicht mehr als Dachdecker arbeiten Prämienbefreiung und Rente Ja, aufgrund der Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit (Autofahren). Einmalzahlung Nein, weil keine schwere Krankheit vorliegt. Zurück

38 38 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsbeispiel 5 Zimmermann, 34 Jahre Ereignis Bandscheibenvorfall mit OP Chronische Schmerzen Folge Keine Überkopfarbeiten, kein schweres Heben, kein Arbeiten bei wechselnder Witterung Prämienbefreiung und Rente Ja, wegen Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit (Gebrauch eines Arms). Einmalzahlung Nein, weil keine schwere Krankheit vorliegt. Zurück

39 39 © Copyright Allianz 04/2012 Leistungsbeispiel 6 Selbständige Friseurmeisterin mit 10 Angestellten, 48 Jahre Ereignis Schlaganfall, bleibende Lähmung in der linken Körperhälfte Grobmotorik eines Arms gestört Folge Nach Umorganisation des Betriebes kümmert sie sich um die kaufmännischen Aufgaben des Betriebs – ohne Einkommenseinbußen. Prämienbefreiung und Rente Ja, wegen Beeinträchtigung einer körperlichen Fähigkeit (Gebrauch eines Arms). Einmalzahlung Ja, weil eine schwere Krankheit (Schlaganfall) vorliegt. Zurück

40 40 © Copyright Allianz 04/2012 Unterschiede in den Annahmerichtlinien bei Körperkasko und BU (1/2) ErkrankungKörperkasko Gruppe 1Berufskasko Berufsgruppe D GastritisPrämie/Votum 5 Mal in 5 Jahren; keine weiteren Beschwerden, Beschwerden immer kürzer als 4 Wochen 41 (ohne Zuschlag) 216 (50 % Zuschlag) Saisonaler HeuschnupfenVotum Mit Hypersensibilisierung; keine weiteren Beschwerden, Medikation: Nasenspray Ohne Klausel Klausel für allergische Atemwegserkrankungen Bäckerin Eintrittsalter: 30 Endalter: Euro mtl. Rente Die Allianz Körperkasko legt andere Annahmerichtlinien zugrunde als die Allianz BU-Tarife. Daher fällt das Votum für den Antragsteller vielfach positiver aus.

41 41 © Copyright Allianz 04/2012 ErkrankungKörperkasko Gruppe 2BU Berufsgruppe D HexenschussBeitrag/Votum 2 Mal in 3 Jahren; keine weiteren Beschwerden Ohne Klausel Klausel Wirbelsäule BandscheibenvorfallVotum Beschwerden noch vorhanden; keine weiteren Krankheits- erscheinungen Klausel Wirbelsäule Fliesenleger Eintrittsalter: 30 Endalter: Euro mtl. Rente Unterschiede in den Annahmerichtlinien bei Körperkasko und BU (2/2)

42 42 © Copyright Allianz 04/2012 Gut zu merken: die vier K´s als Leistungsauslöser (Übersicht) Leistung erfolgt, wenn ein Leistungsauslöser vorliegt: Körperliche oder geistige Fähigkeiten K örper K opf K ümmern Leistungsauslöser: Gehen Armgebrauch Händegebrauch Knien/Bücken Autofahren Leistungsauslöser: Sehen Sprechen Hören Gleichgewicht Intellekt/Gedächtnis Leistungsauslöser: Pflegebedürftigkeit Gesetzliche Betreuung Katalog 1Katalog 2Katalog 3 Schwere Krankheiten (Dread Disease) K rankheiten Leistungsauslöser: Krebs Herzinfarkt Schlaganfall MS Koma Querschnittslähmung Katalog 4 Die Leistungsauslöser dieser vier Kataloge sind auf den folgenden Seiten im Detail beschrieben

43 43 © Copyright Allianz 04/2012 Moatliche Rentenzahlung Aktivitäten des Körpers und Fähigkeiten der Sinne und des Intellekts 1. Leistungspflicht bei Beeinträchtigung einer beschriebenen körperlichen Aktivität oder Fähigkeit der Sinne und des Intellekts von (voraussichtlich) ununterbrochenen 12 Monaten 2. Nachweis der Beeinträchtigung durch einen Facharzt der entsprechenden Fachrichtung gemäß der nach aktuellem medizinischen Wissensstand üblichen Befunderhebung 3. Verpflichtung der VP zur Verwendung geeigneter Hilfsmittel (z. B. Sehhilfe, Prothese) und Vornahme zumutbarer Heilbehandlungen (gefahrlos und ohne besondere Schmerzen), die eine wesentliche Besserung ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen erwarten lassen Leistungsbeschreibung – Katalog 1 und 2 (Allgemeines) Als Leistung wird eine monatliche Rente in Höhe der vereinbarten Monatsrente bis zum Ende der Leistungsdauerdauer gezahlt und es besteht Prämienbefreiung.

44 44 © Copyright Allianz 04/2012 Körperliche Aktivitäten – Katalog 1 Messbarkeitskriterien Beschwerden, die zu den motorischen Einschränkungen führen, müssen durch entsprechende Krankheitsbefunde erklärbar sein. Gebrauch der Beine Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, eine Strecke von 400 Metern selbstständig und ohne Unterbrechung zurückzulegen oder eine Treppe von 12 Stufen selbstständig und ohne Unterbrechung hinauf- und hinabzusteigen. Gebrauch eines Armes Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, mit dem linken oder dem rechten Arm in Schulter- bzw. Brusthöhe zu arbeiten. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 fortgeschrittenen Schulter- gelenksarthrosen ausgeprägten Sehnenerkrankungen und -rissen Querschnittslähmung Verlust eines Armes Nervenverletzungen durch Unfälle oder Tumore Schleimbeutelentzündung Tennisarm Schulterarmsyndrom Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 Bandscheibenvorfall mit schweren motorischen Ausfällen Gelenkschäden nach komplizierten Frakturen mit erheblichen Funktionseinschränkungen Lähmung/Verlust eines Beines fortgeschrittenen Lungenerkrankungen (z. B. schweres Asthma) fortgeschrittener Arthrose eines großen Gelenks Kreuzbandriss oder sonstigen isolierten Bänderrissen Meniskusriss Gelenkbrüchen mit nur geringen Funktionseinschränkungen mittelschweren Arthrosen einzelner Gelenke Beispiele dienen der Veranschaulichung: 1 I. d. R. führen diese Beispiele zu einer Leistung, 2 keiner Leistung. Ausschlaggebend für die Leistungsentscheidung sind die Definitionen in den AVB. Die vier Ks

45 45 © Copyright Allianz 04/2012 Beispiele dienen der Veranschaulichung: 1 I. d. R. führen diese Beispiele zu einer Leistung, 2 keiner Leistung. Ausschlaggebend für die Leistungsentscheidung sind die Definitionen in den AVB. Körperliche Aktivitäten – Katalog 1 Messbarkeitskriterien Beschwerden, die zu den motorischen Einschränkungen führen, müssen durch entsprechende Krankheitsbefunde erklärbar sein. Gebrauch beider Hände Die versicherte Person ist weder mit der rechten noch mit der linken Hand in der Lage, eine Flasche mit Schraubverschluss zu öffnen oder einen Schraubenzieher oder eine Rohrzange oder eine Schere bestimmungsgemäß zu benutzen. Knien oder Bücken Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, sich aus eigener Kraft zu bücken oder hinzuknien, um den Boden zu berühren, und sich danach wieder aufzurichten. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 fortgeschrittenen Arthrosen schweren Gelenkverletzungen im Beckenbereich Wirbelsäulenfrakturen mit erheblichen Folgen M. Bechterew Querschnittslähmung Bandscheibenvorfällen mit bedeutenden neurologischen Ausfällen schwerem Rheuma Bandscheibenvorfall ohne motorischen Ausfall Rückenschmerzen aufgrund degenerativer Veränderungen M. Scheuermann Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 fortgeschrittener Handgelenksarthrose schweren Verbrennungen an beiden Händen schweren Erfrierungen an beiden Händen Rheuma mit Gelenkzerstörungen Amputation beider Hände schwerem M. Parkinson Sehnenscheidenentzündung Karpaltunnelsyndrom Verlust eines Langfingers Die vier Ks

46 46 © Copyright Allianz 04/2012 Körperliche Aktivitäten – Katalog 1 Messbarkeitskriterien Ein verkehrsmedizinisches Gutachten muss die Fahruntüchtigkeit bestätigen. Autofahren Die versicherte Person ist zum Führen eines Personenkraftwagens außerstande. Der Führerschein muss nachweislich aus gesund- heitlichen Gründen entzogen oder nicht erteilt worden sein. Alle Fälle, in denen der Führerschein der versicherten Person aufgrund von Alkohol- oder Drogenmissbrauchs entzogen wird oder die versicherte Person auf der Basis bestimmter psychischer Erkrankungen zum Führen eines Personenkraftwagens außerstande ist, gelten nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 schwerer Epilepsie Schizophrenie Schädelhirntumore Schädelhirnverletzungen schwerem M. Parkinson Demenz Entzug des Führerscheins wegen Alkohol- oder Drogenmissbrauchs Entzug der Führerscheins aufgrund von Vormerkdelikten Angststörungen, Depression Beispiele dienen der Veranschaulichung: 1 I. d. R. führen diese Beispiele zu einer Leistung, 2 keiner Leistung. Ausschlaggebend für die Leistungsentscheidung sind die Definitionen in den AVB. Die vier Ks

47 47 © Copyright Allianz 04/2012 Fähigkeiten der Sinne und des Intellekts – Katalog 2 Messbarkeitskriterien Feststellung der Erkrankung mit o. a. Leistungskriterien durch einen Augenarzt. Sehen Die Sehfähigkeit der versicherten Person ist so stark eingeschränkt, dass bezogen auf das bessere und vollständig korrigierte Auge nur noch ein Restsehvermögen von höchstens 3/60 bzw. 0,05 oder eine Einschränkung des Gesichtsfeldes auf höchstens 15 Grad Abstand vom Zentrum, also ein Gesamtgesichtsfeldwinkel von höchstens 30 Grad, besteht. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 Sehverlust durch Diabetes Makuladegeneration Netzhautablösung Netzhauttumor hochgradigem Verlust des Sehvermögens durch Schlaganfall schweren Verletzungen der Augen Grauem Star -> kann durch eine einfache OP behoben werden kann starker Kurz- oder Weitsichtigkeit Grünem Star Messbarkeitskriterien Die Schädigung muss mittels Aachener-Aphasie-Test bestätigt sein Sprechen Die Sprechfähigkeit oder die sprachliche Ausdrucksfähigkeit der versicherten Person ist nach abgeschlossenem Spracherwerb so weit eingeschränkt, dass die versicherte Person von ihrem sozialen Umfeld nicht mehr verstanden wird, weil sie keine verständlichen Worte mehr formen kann. Diese Beeinträchtigung muss in einem der folgenden Bereiche auftreten: Spontansprache, Nachsprechen, Benennen, Sprachverständnis. Alle Fälle von psychogenem Sprachverlust oder Sprachverlust aufgrund neurotischer Fehlentwicklungen gelten nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 Schlaganfall Kehlkopfkrebs (hier auch bei nicht-metastasierendem) Tumoren im Mund- und Rachenraum schweren Verletzungen des Sprechapparates psychogenem Sprachverlust verwaschener Sprache Beispiele dienen der Veranschaulichung: 1 I. d. R. führen diese Beispiele zu einer Leistung, 2 keiner Leistung. Ausschlaggebend für die Leistungsentscheidung sind die Definitionen in den AVB. Die vier Ks

48 48 © Copyright Allianz 04/2012 Fähigkeiten der Sinne und des Intellekts – Katalog 2 Messbarkeitskriterien Die Schädigung muss durch eine neurologische Untersuchung bestätigt werden. Gleichgewicht Der Gleichgewichtssinn der versicherten Person ist so stark gestört, dass ein Besteigen von Leitern bzw. von Gerüsten nicht mehr ohne stark erhöhte Unfallgefahr möglich ist. Alle Fälle von Gleichgewichtsstörungen auf der Basis einer psychiatrischen Erkrankung (Diagnose beginnend mit F" nach ICD-10, wie z.B. Angstattacken, Panikstörungen) sowie aufgrund von Polyneuropathien, die nachweisbar auf langfristigen Alkoholmissbrauch zurückzuführen sind, gelten nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 Innenohrerkrankungen Menière-Schwindel Schädelbasisbruch Nervenerkrankungen (Polyneuropathien) schwerem Schädelhirntrauma psychogenem Schwindel Höhenangst Hören Bei der versicherten Person besteht eine Schallempfindungs- schwerhörigkeit auf beiden Ohren im Frequenzbereich des gesprochenen Wortes bei 2 kHz, die mittels Tonaudiogramm (Knochenleitung) einen Hörverlust von mindestens 60 dB nachweist. Alle Fälle von psychogenem Hörverlust oder Hörverlust aufgrund neurotischer Fehlentwicklungen gelten nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Messbarkeitskriterien Feststellung der Erkrankung mit o. a. Leistungskriterien durch einen HNO-Arzt. Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 Knalltrauma mit entsprechendem Verlust der Hörfähigkeit Trommelfellriss Tumoren der Hörnerven Innen- und Mittelohrerkrankungen Tinnitus Hörsturz akuten Mittelohrentzündung Hochtonschwerhörigkeit Beispiele dienen der Veranschaulichung: 1 I. d. R. führen diese Beispiele zu einer Leistung, 2 keiner Leistung. Ausschlaggebend für die Leistungsentscheidung sind die Definitionen in den AVB. Die vier Ks

49 49 © Copyright Allianz 04/2012 Typischerweise Leistung bei 1 Typischerweise keine Leistung bei 2 Schizophrenie organisch bedingten Psychosen Alzheimer Schlaganfall, Hirnblutung schwerem Schädelhirntrauma schweren Verläufen von Hirn-/ Hirnhautentzündung schwerer Depression Burn-out Depression angeborener Minderbegabung Fähigkeiten der Sinne und des Intellekts – Katalog 2 Intellekt Die geistige Leistungsfähigkeit (Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit, Auffassung, Handlungsplanung) der versicherten Person ist so schwer gestört, dass sie alltagsrelevante Tätigkeiten nicht mehr ausüben kann. Messbarkeitskriterien Die Ergebnisse eines allgemein anerkannten Tests, der die geistige Leistungsfähigkeit prüft, müssen ergeben, dass die versicherte Person zu den schlechtesten 10 % der Bevölkerung gehört. Beispiele dienen der Veranschaulichung: 1 I. d. R. führen diese Beispiele zu einer Leistung, 2 keiner Leistung. Ausschlaggebend für die Leistungsentscheidung sind die Definitionen in den AVB. Die vier Ks

50 50 © Copyright Allianz 04/2012 Beeinträchtigung aufgrund Pflegebedürftigkeit Eine Beeinträchtigung von körperlichen oder geistigen Fähigkeiten im Sinne dieser Bedingungen liegt auch vor, wenn die versicherte Person 6 Monate ununterbrochen pflegebedürftig im Sinne der nachfolgenden Absätze a) oder b) gewesen und deswegen täglich gepflegt worden ist. In diesem Fall entsteht der Anspruch auf Beitragsbefreiung und Rente mit Ablauf des 6. Monats nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit. a) Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder eines größeren als dem Alter entsprechenden Kräfteverfalls so hilflos ist, dass sie für mindestens drei der im Folgenden genannten Verrichtungen auch bei Einsatz technischer und medizinischer Hilfsmittel in erheblichem Umfang täglich der Hilfe einer anderen Person bedarf. Die Pflegebedürftigkeit ist ärztlich nachzuweisen. Bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit ist die erforderliche Hilfe bei folgenden Verrichtungen maßgebend: Die versicherte Person benötigt Hilfe beim Fortbewegen im Zimmer -Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person auch bei Inanspruchnahme einer Gehhilfe oder eines Rollstuhls die Unterstützung einer anderen Person für die Fortbewegung benötigt. Aufstehen und Zubettgehen -Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person nur mithilfe einer anderen Person das Bett verlassen oder in das Bett gelangen kann. An- und Auskleiden -Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person auch bei Benutzung krankengerechter Kleidung sich nicht ohne Hilfe einer anderen Person an- oder auskleiden kann. Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken -Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person auch bei Benutzung krankengerechter Essbestecke und Trinkgefäße nicht ohne Hilfe einer anderen Person essen und trinken kann. Waschen, Kämmen oder Rasieren -Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person von einer anderen Person gewaschen, gekämmt oder rasiert werden muss, da sie selbst nicht mehr fähig ist, die dafür erforderlichen Körperbewegungen auszuführen. Verrichten der Notdurft -Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person die Unterstützung einer anderen Person benötigt, weil sie -sich nach dem Stuhlgang nicht allein säubern kann -ihre Notdurft nur unter Zuhilfenahme einer Bettschüssel verrichten kann oder weil -der Darm bzw. die Blase nur mit fremder Hilfe entleert werden kann. -Besteht allein eine Inkontinenz des Darms bzw. der Blase, die durch die Verwendung von Windeln oder speziellen Einlagen ausgeglichen werden kann, liegt hinsichtlich der Verrichtung der Notdurft keine Pflegebedürftigkeit vor. b) Unabhängig von der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit nach Absatz a) liegt Pflegebedürftigkeit vor, wenn die versicherte Person wegen einer seelischen Erkrankung oder geistigen Behinderung sich oder andere gefährdet und deshalb täglicher Beaufsichtigung bedarf oder dauernd bettlägerig ist und nicht ohne Hilfe einer anderen Person aufstehen kann. Leistungsbeschreibung – Katalog 3 Die vier Ks Analog Definition in der BU

51 51 © Copyright Allianz 04/2012 Beeinträchtigung mit Sachwalterschaft Eine Beeinträchtigung von körperlichen oder geistigen Fähigkeiten im Sinne dieser Bedingungen liegt auch vor, wenn ein Gericht anhand eines psychiatrischen Gutachtens entschieden hat, dass für die versicherte Person mindestens 12 Monate lang ununterbrochen ein Sachwalter bestellt werden musste oder voraussichtlich bestellt werden muss. Leistungsbeschreibung – Katalog 3 Die vier Ks

52 52 © Copyright Allianz 04/2012 Schwere Krankheiten Die folgenden Krankheiten sind eine schwere Krankheit im Sinne dieser Bedingungen, wenn sie die im Einzelnen genannten Voraussetzungen erfüllen. Der Eintritt einer der versicherten schweren Krankheiten ist durch einen Facharzt der entsprechenden Fachrichtung gemäß der nach aktuellem medizinischem Wissensstand üblichen Befunderhebungen nachzuweisen. Leistungsbeschreibung – Katalog 4 Krebs Bei einer Krebserkrankung muss ein Zeitraum von mindestens 6 Monaten zwischen Versicherungsbeginn und Erstdiagnosestellung gelegen haben. Zudem muss -ein solider Tumor ab einer Tumorgröße T2 oder -ein Tumor mit Lymphknoten- oder Fernmetastasen oder -ein Gehirntumor ab WHO II oder -Leukämie, Lymphomen in allen Stadien nachgewiesen werden. Einmalleistung Die vier Ks

53 53 © Copyright Allianz 04/2012 Herzinfarkt Es liegt ein während der Versicherungsdauer akut aufgetretener Infarkt vor, der mit den zum Zeitpunkt des Auftretens geltenden kardiologischen Nachweisverfahren eindeutig belegt worden ist. Schlaganfall Es liegt ein Schlaganfall mit einem der folgenden Symptome vor, das über mindestens 3 aufeinander folgende Monate vorgelegen haben muss oder voraussichtlich 3 Monate lang vorliegen wird: -Halbseitige Lähmungen (Hemiplegie/Hemiparese), Sprachstörungen (Aphasie), Sehstörungen, Schluckstörungen, Epilepsie oder Einschränkung der alltäglichen Fähigkeiten auf unter 60 Punkte nach dem Barthel-Index (Index zur Bewertung von alltäglichen Fähigkeiten). -Kurz andauernde Schlaganfälle, die folgenlos ausheilen (TIA = transitorische ischämische Attacken), gelten nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Krankheiten – Katalog 4 Einmalleistung Die vier Ks

54 54 © Copyright Allianz 04/2012 Multiple Sklerose Es liegt eine Multiple Sklerose in folgender Form vor: Wenn die Erkrankung schubförmig verläuft, müssen mindestens zwei definierte Schübe und mindestens eine objektivierbare klinische Läsion (Zerstörung des Nervengewebes) und ein typischer Kernspinbefund oder positiver Liquorbefund (Funktionsbefund der Rückenmarkflüssigkeit) vorliegen. Wenn die Erkrankung chronisch fortschreitend verläuft, müssen die Symptome mit bleibenden funktionellen Einschränkungen über mindestens 6 Monate kontinuierlich zunehmen und es müssen mindestens eine objektivierbare klinische Läsion und ein typischer Kernspinbefund oder positiver Liquorbefund und ein Kernspinbefund über die Vergrößerung der Zerstörungsherde vorliegen. Die funktionellen Einschränkungen müssen gemäß der Extended Disability Status Scale festgestellt worden sein. Für einen Versicherungsfall müssen sie mindestens der EDSS Stufe 4,5 entsprechen. Unklare Verdachtsfälle, wie z.B. klinisch isoliertes Syndrom oder mögliche Multiple Sklerose gelten nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Krankheiten – Katalog 4 Einmalleistung Die vier Ks

55 55 © Copyright Allianz 04/2012 Koma Es liegt eine schwere Funktionsstörung des Gehirns mit einem Schweregrad von höchstens 8 Punkten nach dem Glasgow-Coma-Scale für die Dauer von mindestens 4 Tagen vor. Ein künstliches Koma (Langzeitnarkose), das einen zu therapeutischen Zwecken medikamentös herbeigeführten Zustand darstellt, gilt nicht als Versicherungsfall im Sinne dieser Bedingungen. Krankheiten – Katalog 4 Querschnittslähmung Es liegt eine Querschnittslähmung vor, bei der die Lähmung bzw. der Verlust der Gebrauchsfähigkeit beider Beine über mindestens 3 Monate vorgelegen hat und nach aktuellem medizinischem Wissensstand voraussichtlich auf Dauer fortbesteht. Einmalleistung Die vier Ks

56 56 © Copyright Allianz 04/2012 Kompakte Leistung, schlanker Preis: Prämien der Allianz Körperkasko im Vergleich zur Berufsunfähigkeitsdeckung Beitragsbeispiel : Euro Monatsrente, Euro Kapitalleistung, Versicherungsdauer bis Alter 55, Leistungsdauer bis Alter 65, monatliche Prämie EintrittsalterPrämie Körperkasko Risikogruppe 1 Prämie Berufskasko Berufsgruppe C Eintrittsalter Prämie Körperkasko Risikogruppe 2 Prämie Berufskasko Berufsgruppe D Köchin Dachdecker


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