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1 Einführung in die Agenten-Technologie Dipl.-Ing. Jochen Bilek – Ruhr-Universität Bochum Dipl.-Inform. Sascha Alda – Universität Bonn Dipl.-Ing. Mirko.

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Präsentation zum Thema: "1 Einführung in die Agenten-Technologie Dipl.-Ing. Jochen Bilek – Ruhr-Universität Bochum Dipl.-Inform. Sascha Alda – Universität Bonn Dipl.-Ing. Mirko."—  Präsentation transkript:

1 1 Einführung in die Agenten-Technologie Dipl.-Ing. Jochen Bilek – Ruhr-Universität Bochum Dipl.-Inform. Sascha Alda – Universität Bonn Dipl.-Ing. Mirko Theiß – Technische Universität Darmstadt

2 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 2 Gliederung Einführung, Begriffe, Anwendungen Mirko Theiß Agenten, Objekte, Komponenten – ein Vergleich Sascha Alda Forschung, Implementierungen, Beispiele Jochen Bilek

3 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 3 Vision Ein Agent repräsentiert den Auftraggeber und handelt in seinem Namen. Aufgaben können an Agenten wie an einen Assistenten delegiert werden. Agenten erledigen Aufgaben in Zusammenarbeit mit anderen Agenten.

4 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 4 Der Agentenbegriff Auf Deutsch würde man besser von Akteur oder Assistent sprechen Der Begriff Agent hat sich eingebürgert und wird in vielen Bereichen der Informatik verwendet Auf Deutsch würde man besser von Akteur oder Assistent sprechen Der Begriff Agent hat sich eingebürgert und wird in vielen Bereichen der Informatik verwendet James Bond Privatdetektive... Agent

5 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 5 Ansätze zur Definition Ein Programm, das seine Umgebung wahrnimmt und in dieser Umgebung agiert. Ein Programm, das mit Menschen, anderen Agenten oder Maschinen kommuniziert. Ein Programm, das selbständig seinen Besitzer bei seiner täglichen Arbeit unterstützt.

6 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 6 Arten von Agenten Intelligente Agenten Menschliche Agenten (z.B. Reisebüro) Hardware Agenten (z.B. Roboter) Software Agenten Informations Agenten Kooperation Agenten...XYZ... Agenten

7 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 7 Einflußgebiete und Charakteristika Mobilität Autonomie Reaktivität Proaktivität Lernfähigkeit CharakterKooperation Kommunikation Netzwerke Kommunikation Entscheidungs- theorie Künstliche Intelligenz Psychologie / Soziologie Verteilte Systeme

8 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 8 Autonomie Selbständiges Handeln Verfolgung von Zielen ohne Eingriffe eines Nutzers ohne Anweisungen der Umwelt Besitzt die Kontolle über seine Aktionen und seinen internen Zustand Wesentlicher Unterschied zu anderer Software

9 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 9 Lernfähigkeit Drei Hauptkomponeten: Eigene, interne Wissensbasis Fähigkeit zu Schlußfolgerungen basierend auf der Wissensbasis Fähigkeit zu lernen bzw. sich Änderungen der Umwelt anzupassen KI-Techniken Regelbasierte Systeme Wissensbasierte Systeme Neuronale Netze Reinagentenorientierte Ansätze

10 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 10 Reaktivität Angemessene Reaktionen auf Einflüsse aus seiner Umwelt Informationen aus seiner Umwelt Umwelt: andere Agenten, Menschen, andere digitale Systeme Realisierungen durch Geeignete Sensoren (Reaktive Agenten) Eigenes, internes Modell seiner Umwelt (Deliberale Agenten) Beispiel: Watcher-Agenten für Systemüberwachungen

11 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 11 Proaktivität Der Agent ergreift in bestimmten Situationen selbst die Initiative Wirkt auf die Umgebung zur Erfüllung seines Ziels ein Handelt Zielorientiert Besitzt ein wohldefiniertes Ziel bzw. ein Zielsystem (verschiedene Teilziele)

12 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 12 Kooperation Interaktion mit der Umwelt Umwelt: andere Agenten, Menschen, andere digitale Systeme Lösung von komplexen Aufgaben, die einen einzelnen Agenten überfordern Vermeidung von lokalen Ressourcenengpässen

13 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 13 Kommunikation Basis der Kooperation Kommunikationsfähigkeit ermöglicht erst den Kontakt mit der Umwelt Agenten-Kommunikationssprache definiert ein festes Protokoll zum Austausch von Informationen Beispiele: ACL (FIPA-ACL), KQML

14 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 14 Mobilität Fähigkeit eines Agenten, sich innerhalb von Kommunikationsnetzen zu bewegen Stationäre Agenten An einen Ort gebunden Können Nachrichten, evtl. auch im Netzwerk, versenden Mobile Agenten Können sich zusätzlich selbst im Netzwerk bewegen Ein Mobiler Agent verpackt seinen Zustand und überträgt sich vollständig auf einen neuen Rechner Vorteil: Verringerung der Netzwerklast beim Kommunizieren Probleme: Sicherheit, Datenschutz, Management

15 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 15 Klassifikation nach Eigenschaften Mobilität Grad der Intelligenz Anzahl der Agenten Multi Agenten System Einzelner Agent stationär mobil einfachkomplex

16 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 16 Multi Agenten Systeme (MAS) I Betriebssystem Agentenumgebung AG

17 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 17 Multi Agenten Systeme (MAS) II Ansammlung mehrerer Agenten MAS = AS n Jeder Agent hat unvollständiges Wissen und eingeschränkte Fähigkeiten Die Steuerung des Gesamtsystems ist dezentral Die Datenhaltung in einem MAS ist verteilt Informationen werden asynchron Verarbeitet i=1 n

18 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 18 Kommunikation von Agenten Agenten teilen sich eine Aufgabe Kooperation erfordert Kommunikation Zur Kommunikation muß eine gemeinsame Sprache vorhanden sein Die Semantik muß bekannt sein Kommunikation Sprechakt Inhalt Red

19 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 19 Persönlicher Agent Unterstützung bei der täglichen Arbeit Übernahme sich wiederholender Arbeiten Paßt sich den Gewohnheiten seines Auftraggebers an Erkennt zu übernehmende Aufgaben Eignet sich evtl. Verhaltensmuster des Auftraggebers an Das Fachwissen wird mit der Zeit größer Kompetenz des Agenten steigert sich mit der Zeit Vertrauen zwischen Auftraggeber und Agent wird durch das stetige Lernen des Agenten aufgebaut. Beispiel: Automatisch an den Benutzer angepaßte Menüs bzw. ganze Benutzungsoberflächen

20 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 20 Electronic Commerce eBanking AGBank 1AG Bank 2Bank 2 Nutzer AG Bank 1 Globales Internetbank. Erzeugen Parameter Kontaktieren Erzeugen Digitale Signatur Auftrag Geld uberweisen Bestätigung Kontaktieren Echtheit / Digitale Signatur Anfrage nach Angebot Übermittlung Angebot Verhandeln Überprüfung Annahme / Kaufen Aktien in Depot Bericht

21 Mirko Theiß, Forum Bauinformatik 2001, München 21 Beispielhafte weitere Anwendungsfelder System- / Netzmanagement Sicherstellung der Verfügbarkeit von Ressourcen Erkennen / Aufspüren von Fehlerquellen Überwachung von Komponenten Informationsmanagement Sortieren von Nachrichten / Informationen Aktive Informationssuche Benutzerschnittstellen Unterstützung bei der Nutzung komplexer Anwendungen Modellverarbeitung Verteilung von Daten Verknüpfung von Objekten Steuerung von Abläufen


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