Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Reisetipps für Senioren von Otto Buchegger, Tübingen www.seniorenfreundlich.de www.euxus.de (www.tuepps.de) 2010.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Reisetipps für Senioren von Otto Buchegger, Tübingen www.seniorenfreundlich.de www.euxus.de (www.tuepps.de) 2010."—  Präsentation transkript:

1 Reisetipps für Senioren von Otto Buchegger, Tübingen (www.tuepps.de) 2010

2 Otto Buchegger Jahrgang 1944 seit 1994 im Ruhestand Immer noch Vielreisender (früher auch Hobby-Reiseleiter) Reiseberichte im Internet Seniorenreisen Vorträge Sammelt Erfahrungen von anderen Reisenden

3

4

5 Hinweise Keine Vermittlung Keine Reiseorganisation Internet als Hilfsmittel zur Planung KEINE GARANTIE oder HAFTUNG! Kommentare und Erfahrungsaustausch sind erwünscht!

6 Hinweise (2) Reisen ist ein Ausdruck persönlicher Freiheit und nicht unterdrückbar (siehe DDR). Reisen wird in manchen Kulturen sogar zur Pflicht gemacht (Wall-, Pilgerfahrten, Walz). Reisen sind ein wichtiger Beitrag zum Frieden und ein enormer Wirtschaftsfaktor (praktische Entwicklungshilfe). Reisen sind ein wichtiger Teil der Geragogik. Aber seien Sie auch beim Reisen vernünftig und verantwortungsvoll!

7 Reisen - Geschichte Vergnügungs-Reisen sind ein sehr junges Phänomen. Attraktiv durch viel Freizeit, niedrige Preise und große Sicherheit. Seniorenreisen kennen nur die Länder im Wohlstand! Mehr Weltreisen durch Globalisierung H. Isaac ( ):...ich fahr dahin... ins fremde Land... wo ich im Elend bin

8

9 Seniorinnen und Senioren haben keinen Urlaub mehr, sondern gehen auf Reisen! eine sehr inhomogene und vielfältige Klientel kritisch und kostenbewusst wissbegierig zeitlich flexibel

10 Seniorinnen und Senioren Betonung auf 60+ und 70+ Reiseerfahrung Reisemotive Reisearten Reisebegleitung Reiseziele Reisehindernisse

11 60plus geboren zwischen 1940 und 1950 Meist schon große Reiseerfahrung Zugriff zum Internet vorhanden Kaum altersbedingte Einschränkungen Aktionsradien nur durch Finanzen beschränkt Noch Risikobereitschaft Studienreisen, Städtereisen, Kulturreisen Aktive Urlaube sind möglich Viele Paare, aber auch schon Singles

12 70plus Geboren zwischen 1930 und 1940 Altersbedingte Einschränkungen sind nicht mehr kompensierbar und verändern das Leben Slow-Go, zwischen Go-Go (60 plus) und No- Go (80plus) Aktionsradien werden kleiner, Komfort und Sicherheit werden wichtiger Anpassung wird schwieriger (z.B. Jetlag) Mehr Frauen als Männer, zunehmend Witwen Geringere Fremdsprachenkenntnisse

13 80plus Wenige Gleichaltrige Alleinreisen werden problematisch Hilfe und Unterstützung notwendig kein direkter Zugang zum Internet mehr Gruppenreisen werden bevorzugt Kein dichtes Programm mehr Viele Erholungsphasen notwendig

14 Reiseerfahrung Ein großer Vorteil, Unwissenheit ist oft gefährlich Aber vieles kann man noch lernen oder erfragen Unterstützung durch Reiseführer, Reiseleiter, Reisebüros oder Reiseberichte Austausch mit Alterskollegen (Peergroup) Hilfe durch Familie (Kinder, Enkelkinder) Wichtig bei Alleinreisen –Stabile Gesundheit –Umgang mit dem Handy Wichtig bei Auslandsreisen –Fremdsprachenkenntnisse (Englisch) –Reisebegleitung

15

16 Reisemotive Besuchen (Verwandte, Freunde) Ausbrechen aus dem Alltag und der Routine Versäumtes nachholen. Lernen. Die gewonnene Freiheit ausnützen Geld sinnvoll ausgeben ("Man kann nichts mitnehmen!") Veränderungen beobachten Reisen, solange es noch geht

17 Reisemotive (2) Klimaveränderung. Überwintern im Süden. Linderung, Erleichterung, Behandlung medizinischer Probleme, Rehabilitation Linderung von Depressionen Wellness. Erhalten der Fitness Testen des Fitnesszustandes ("Ich will's noch wissen!") Sprachkenntnisse auffrischen

18

19

20

21 Überwintern im Süden Leider haben wir kein Deutsches Florida Stabiles Klima haben nur die Kanaren –lange Flugzeiten und hohe Kosten Mallorca im Winter ist nicht mehr zu empfehlen –schlechte Infrastruktur (zu viel geschlossen) Ausweichziele Malta, Türkei und Nordafrika (Ägypten, Tunesien, Marokko) und Städte Schlechte Wohnqualität ist das Hauptproblem im Mittelmeerraum! Zu wenige winterfeste Quartiere (Heizung, Teppichboden) Fernreisen: Florida, Sun Cities, Südafrika (Namibia) Bei gutem Wellness-Angebot ist Deutschland auch im Winter attraktiv!

22 Wellness Angebote Well-Being +Fitness +Happiness +Esoterik Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung, Erholen Steigerung des körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens, Kur, Reha, Spa gesund genussvoll leben, u.a. durch Ernährung, Bäder, Massagen, Entspannung Erhalten der Gesundheit im Lebensabend Meist Zusatzangebote für Hotels, Reiseziele, Kreuzfahrten, u.a.m. Überwiegend passive Angebote (ideal für Hypochonder und Menschen in Krisen)!

23 Seniorenfreundlichkeit Sollte zwar ein Testkriterium sein, aber kein Qualitätssiegel (Kosten!) Deutsche Justiz treibt die Preise nach oben. Besser sind Erfahrungsaustausch, direkte Kontakte und persönliche Reiseberichte. Achtung, im Tourismus wird oft geschönt. Offizielle Kriterien sind oft nichtssagend. Sicherer geht man mit Testreisen! Sehr schnelle Änderung der Angebote! Aber Demografischer Wandel wird erkannt!

24 Akzeptables Preisniveau, festes Budget, keine versteckten Kosten Abwechslung, Unterhaltung (Infotainment) und Kontaktmöglichkeit Sicher, komfortabel, geringe Kriminalität, Bettler, No-Go Areas Medizinische Versorgung und Betreuung ist möglich, Einzelzimmer Kein extremes Klima, gute Luft, wenig Wind, Lauben die Schatten spenden, sichere Parks, Sitzmöglichkeiten und Trinkbrunnen Genügend öffentliche Toiletten, sauber, gut beschildert und gratis Dichtes und preiswertes öffentliches Verkehrssystem, kein rücksichtsloser Verkehr, sichere Fusswege, mit großer Auswahl an Zielen. Eben und rutschsicher. Man muss gleichzeitig schauen und gehen können (ohne auf den Boden achten zu müssen, Rollator-Test) Wenige Treppen, Handläufe bei Steigungen, barrierefrei, kein Buckelplaster, Lifte und andere Hilfen bei Steigungen und großen Höhen, keine Baustellen Helle Beleuchtung in der Nacht, keine Stolperfallen Keine leidenden Tiere oder Kinder. Sie brechen den Alten das Herz! Cafes und Restaurants an Attraktionen, schönen Aussichten, mit akzeptablen Preisen und freundlicher Bedienung, deutsche Aufschriften und Speisekarten, Preise (auch) in Euro. Deutsche Informationen und Beratung, deutschsprachige Reiseleiter Kompatible Mitreisende, genügend Männer, genügend Tänzer!

25 Reisearten Eigenes Auto oder Mietwagen Campingbus Fahrrad Bahn Bus Flugzeug Schiff Kreuzfahrten Zu Fuss

26

27 Reisen mit dem Auto Am besten als Paar, zwei Führerscheine mit Navigationsinstrument (Ausland) mit Mobiltelefon Tagfahrten bevorzugen Kritische Regionen meiden Niemanden mitnehmen Kenntnis der Verkehrsregeln im Ausland Versicherungen (ADAC) Mietwagen oft die bessere Wahl

28 Reisen mit dem Campingbus Der Wunschtraum der großen Freiheit Oft gekoppelt mit der Auszahlung der Lebensversicherung Bestes Alter 65 bis 75 Hohe Kosten: Versicherung, Verbrauch... Sichere Stellplätze kosten ebenfalls Hohes Diebstahlrisiko in manchen Regionen Besser keine Alleinfahrten oder Nachtfahrten, Konvois möglich? Campingbusse kann man auch mieten

29

30 Reisen mit dem Fahrrad Weltweit möglich Komfortabel sind nur Reisen mit zentraler Ausgangsbasis oder mit Begleitfahrzeug Spezialanbieter existieren Alleinreisen im Ausland vermeiden Gute, sichere, stabile Räder, Pedelecs? Gute Kondition, nette Begleitung Navis, Radkarten (ADFC), GPS Logger Problemlos: Tagesfahrten in der Gruppe oder mit Handy

31

32 Reisen mit der Bahn Vergünstigungen ausnutzen (Bahncard etc.) Seniorenrabatte im Ausland erfragen Umsteigen vermeiden Fahrpläne lesen lernen Buchung im Internet zeigen lassen Automaten bedienen lernen Bei den schnellsten Zügen sieht man nichts mehr, die richtige Klasse wählen Wecker für rechtzeitiges Aussteigen!

33 Reisen mit dem Bus Sehr beliebt, vor allem für Singles Fremdsprachenkenntnisse sind nicht so wichtig Bordtoilette muss vorhanden sein Preiswert und man sieht viel Großes Angebot an Tagesfahrten Busreisen sind immer Gruppenreisen, mit allen Vor- und Nachteilen Gerangel um Sitzplätze, Reservierung Unterschiede im Service, Reiseleitung

34 Reisen mit dem Flugzeug Flugangst, trotz hoher Sicherheit Am besten kurze Non-Stop Flüge Pauschal oder individuell Deutsche Billigflieger sind attraktiv –Informieren über Newsletter –Früh buchen –Leider kaum Flexibilität –Immer bessere Transparenz, aber weniger Inklusivleistungen Auf billigen Flughafentransfer achten!

35 Reisen mit dem Flugzeug (2) Neulinge brauchen eine Anleitung Informationen über Handgepäck beachten Rechtzeitig zum Flughafen Kleidung und Gepäck optimieren, Zwiebel Nichts mitnehmen, selbst packen Anpassen an Klima- und Zeitzonen, Jetlag, Thrombosen, Medikamente Wissen über eigene Gesundheit Mit dem Hausarzt besprechen Schnell, bequem, sicher, preiswert!

36

37 Reisen mit dem Hausboot Hausbootreisen sind in vielen Teilen Europas möglich. Spezialanbieter Kein Spezialführerschein, aber Einweisung Schwimmen und Wetterkunde Anreise meist mit dem eigenen Auto Alleinreisen sind nicht zu empfehlen. Hohe Kosten, auch für Mietfahrzeuge Die schönste Form von Camping!

38

39 Kreuzfahrten Seniorenklassiker, immer noch im Trend Die Werbung ist oft schöner als die Realität –auch das größte Schiff schaukelt im Sturm –Wartezeiten bei Landausflügen –zu kurze Aufenthalte, zu viel Meer –eingesperrt mit vielen Mitreisenden –auf engem Raum, wenige ruhige Zonen –Kleiderordnung, viel Gepäck –hohe Gesamtkosten Zum Schnuppern besser Flusskreuzfahrten

40

41

42 Reisen zu Fuss Jakobswege z.B. gibt es in ganz Europa Viele andere Weitwanderwege Spezialausrüstung ist notwendig Wandern ohne Gepäck manchmal möglich In der kleinen Gruppe ist es am sichersten Unbedingt mit Handy (für Hilfe, Anmeldung) Erfahrung und Kondition sind notwendig Notizen mit Buch und Kamera machen Die Sorgen zuhause sind in der Natur schnell vergessen!

43 Andere Reiseformen Kurlaub, Familien- und Klassentreffen Netzkarten abfahren (z.B. Interrail) Seniorentester und Seniorenscouts Weiterbildung, z.B. von Volkshochschulen Schiffs- und Autoüberführungen Mitreisende auf Frachtschiffen Wohnungstausch und Wohnungshüter Unterricht im Ausland Seniorenexperten Service Kreuzflüge (Zahntaxi)

44 Reisebegleitung Reiseleitung und Reiseführer sind entscheidend Leider werden Singles fast überall benachteiligt Zimmermitbenützer –Ideal sind Paare, die sich gut verstehen –sonst nur gute Bekannte –psychisch und physisch gesunde Menschen –unbedingt auf einer unkritischen Reise vorher testen –auch Familienmitglieder können zum Problem werden Elternteil und Kind oder Großeltern und Enkel Mitreisende und Reiseveranstalter gut anschauen –Welche Zielgruppen werden angesprochen? –Welche Nationen werden angesprochen? –Wie ist das Preisniveau?

45 Reisepartner Gute Reisepartner sind rar Körperlich und geistig angemessen fit Gebildet (Sprachen, Kultur, Religion, Land) Verlässlich, halten Regeln und Gesetze ein Lernfähig, neugierig, gleiche Interessen Risikobewusst, keine Draufgänger Respekt für Fremdes, wenig Vorurteile Keine Missionare, keine Besserwisser Großzügig und genügend eigenes Geld Unterhaltsam, tolerant, Distanz zur Heimat

46 Internet für SeniorInnen Internet ist viel mehr als und Homepages Ideal für Reiseplanung und Bildung Wetterbericht, Öffnungszeiten, Preise Newsletter, Radios, Zeitungen Videos auf YouTube und Webcams Fotos in Google Earth, Street View Wikipedia Artikel Bewertungsportale, Blogs, Foren

47

48 Quelle FAZ.net

49 Reiseziele Angepasst an Erfahrung, Bildung, Kondition, Interesse und Geldbeutel Jedes Ziel kann richtig oder falsch sein Erholt, bereichert, angeregt und nicht krank, bestohlen, enttäuscht. Lernen - Ausprobieren Abhaken / Vertiefen, Image / Gewinn Aktiv / Passiv, Leiter oder Mitläufer

50

51

52 Fernweh – Virtuelle Reisen Früher Reiseromane Finger auf der Landkarte, Urlaube Städtepartnerschaften, Studienreis. Google Earth: Flüsse, Kanäle, Städte Bilder, Webcams, Streetview Exotische Musik mit Internetradios Ausländische Zeitungen Persönliche Kontakte (Social Netw.) Gute Vorbereitung für richtige Reisen

53 Reise - Dokumentation Vertiefen der Erinnerung, aber soll nicht zur Belastung werden Aktualisierung von Reiseinfos Notizheft, Postkarten einkleben Digitalkamera, Netbook, GPS- Logger, ZOOM-H2 Handys Reiseberichte werden gerne gelesen –Motivieren und erfreuen –Schaffen soziale Kontakte –Helfen bei der Finanzierung

54 Reiseziele (Hessen 2008) 1.Ostseeküste 2.Sylt 3.Bodensee 4.Südtirol 5.Allgäu 6.Mecklenburgische Seenplatte 7.Berlin 8.Fjorde Kreuzfahrt in Norwegen 9.Kanarische Inseln 10.Schwarzwald

55 Meine Favoriten 1.Hamburg, München, Würzburg u.ä. 2.Wien, Paris, Pisa, Malta, Adria, Rom 3.Rad: Bodensee, Rheintal, Altmühltal 4.Bus: Andalusien, Marokko, Südfrank. 5.New York City, DC, USA Südwesten 6.Flussf.: Donau, Rhein, Mosel, Kanäle 7.Wand.: Schwäbische Alb, Schönbuch 8.Wunschziel: Ägypten, China, Namibia

56 Lieber nicht mehr für mich 1.Berlin, London, Prag, Florenz, Neapel 2.Mallorca im Winter (Nov – Feb) 3.Wandern außerhalb deutschspr. 4.Radwandern mit eigenem Gepäck 5.Fernreisen (Australien, Neuseeland, Nepal, Thailand, Vietnam, S-Amerika, Südafrika, Sibirien, Karibik) 6.Islamische Länder (außer Türk., Ägy.) 7.Griechenland u.a. Streikländer

57 Quelle SPIEGEL Online März 2010

58 Reisen Hindernisgründe Geld (zu teure Singleangebote) Mangelnde Erfahrung mit dem Alleinreisen (Witwen) Fehlende Reisebegleitung Berufstätigkeit des (jüngeren), Krankheit des (älteren) Partners Gesundheitliche Einschränkungen, medizinische Betreuung Überraschende Pflegefälle in der Familie oder im Freundeskreis Haus, Garten, Pflanzen in der Wohnung, Haustiere, Ehrenämter, Hobbys Kein gültiger Pass (speziell auch für die USA) Unflexible Stornobedingungen

59 Reisen Praxis Fremdsprachen, Handy, Computer Fit bleiben, Nachrichten verfolgen Geldkarte und Kreditkarte Auslandskrankenversicherung Internationaler Führerschein Aktueller (biometrischer) Pass Sichere Kopien aller Dokumente Reiseapotheke, Impfungen Neues ausprobieren!

60 Souvenirs Verlängern die Erinnerung an die Reise !! Keine unangenehmen Überraschungen beim Zoll. Vorher erkundigen, Misstrauen vor Ort! Eventuell nachschicken lassen oder Online bestellen! Achten auf Nutzen zuhause Sind u.U. schöne, preiswerte Geschenke Machen Tourismuswirtschaft attraktiv Persönliche Auswahl: z.B. Musik, Gewürze Fotos, Filme, Tonaufnahmen Der Schluss bleibt lange in Erinnerung!

61 Reise Risiken minimieren Nicht alleine reisen Reisepläne, regelmäßig melden Genügend Medikamente mitnehmen Firmen / Länder mit Streiks meiden Kritische Flughäfen meiden Warnungen beachten (Ausw. Amt) Wenig, nichts Kostbares mitnehmen Nicht zu gesprächig, nicht angeben Wohnung zuhause betreut lassen Restrisiko in Kauf nehmen!

62

63 Senioren Reisen –mit monatlichem Newsletter und vielen Links zu Detailinformationen –Reiseberichte, meist mit Bewertungen zur Seniorenfreundlichkeit

64 Zusammenfassung Im Ruhestand gibt es keinen Urlaub mehr, aber man kann auf Reisen gehen. Jedoch wird man diese Freiheit nur nützen können, wenn man über das Reisen Bescheid weiß. Reisen bedeutet nicht nur Abwechslung, sondern ist auch interessante Lernerfahrung. Gerade das Internet hat es sehr erleichtert und preiswerter gemacht. Otto Buchegger, Vielreisender aus Tübingen, gibt in etwa 90 Minuten einen Überblick über Reisen für Seniorinnen und Senioren. Er animiert, dass andere Reisende ihre Erfahrung einbringen können und weist auf wichtige Informationsquellen im Internet hin.


Herunterladen ppt "Reisetipps für Senioren von Otto Buchegger, Tübingen www.seniorenfreundlich.de www.euxus.de (www.tuepps.de) 2010."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen