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Geschichte Der Blaue Reiter war eine Künstlervereinigung - zu Hause in München und im bayerischen Voralpenland. Die Gruppe wurde von Wassily Kandinsky.

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Präsentation zum Thema: "Geschichte Der Blaue Reiter war eine Künstlervereinigung - zu Hause in München und im bayerischen Voralpenland. Die Gruppe wurde von Wassily Kandinsky."—  Präsentation transkript:

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2 Geschichte Der Blaue Reiter war eine Künstlervereinigung - zu Hause in München und im bayerischen Voralpenland. Die Gruppe wurde von Wassily Kandinsky und Franz Marc im Jahr 1911 gegründet. Zusammen mit Die Brücke, einer Künstlervereinigung aus Berlin, repräsentieren sie den deutschen Exressionismus. Der Blaue Reiter hatte ein kurzes Leben und ein tragisches Ende. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs hörte die Gruppe praktisch auf zu existieren. Zwei ihrer Gründungs- mitglieder fielen im Krieg. Nach dem Ende des ersten Weltkriegs war die deutsche Kunstszene verändert - im Schockzustand unter den Eindrücken des Krieges.

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4 Der Blaue Reiter

5 Franz Marc Hund im Schnee

6 Franz Marc wurde in München geboren und studierte dort an der Kunstakademie. In Paris hatte er den Impressionismus und den Kubismus gesehen. Franz Marc wäre in unserer Zeit wahrscheinlich ein engagierter Umweltschützer. Seine Lieblingsthemen waren Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Gegen Ende seines Lebens wurden seine Gemälde mehr abstrakt. Franz Marc fiel in der Schlacht von Verdun.

7 Gabriele Münter Dorfstrasse

8 Gabriele Münter Gabriele Münter hatte Wassilly Kandinsky in München kennen gelernt und die zwei wurden ein Paar. Im Jahr 1909 kaufte sie ein kleines Haus in Murnau im bayerischen Voralpenland. Dort verbrachten Gabriele Münter und Kandinsky die Sommermonate. Das Haus entwickelte sich schnell zu einem Treffpunkt für die Künstler des Blauen Reiter. Die Einheimischen nannten das Haus nur das Russenhaus. Als Kandinsky im Jahr 1914 nach Russland zurück kehrte, verlies er auch Gabriele Münter für immer.

9 Von 1931 bis zu ihrem Tode im Jahr 1958 lebte Gabriele Münter dauerhaft im Russenhaus mit ihrem neuen Lebensgefährten, Johannes Eichner, einem Kunsthistoriker. Während der Nazi Zeit bewahrte sie dutzende von Bildern Kandinskys und anderer "entarteter" Künstler im Keller ihres Hauses auf. Kurz vor ihrem Tode vermachte sie diese und eine grosse Anzahl ihrer eigenen Bilder der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München.

10 August Macke Dame in grüner Jacke

11 August Macke war ein enger Freund von Franz Marc. Im Jahr 1912 reisten die beiden Maler gemeinsam nach Paris. Im Jahr 1914 unternahm er eine weitere Reise - diesmal mit Paul Klee nach Nordafrika. Kurz darauf meldete er sich freiwillig zum Kriegsdienst und wurde schon in den ersten Tagen im Alter von nur 27 Jahren getötet. August Macke machte sich oft über die internen Reibereien und Eifersüchteleien innerhalb des Blauen Reiter in humorvoller Weise lustig.

12 Alexei Yavlensky Solidute

13 Alexei Yavlensky war als Sohn einer aristokratischen Familie in Russland geboren worden. Nach einer kurzen militärischen Laufbahn studierte er Kunst an der Akademie von St. Petersburg in Russland. Yavlensky unternahm ausgedehnte Reisen nach Italien und Frankreich. Yavlenskis Kunststil zeichnet sich durch kräftige Farben und einen breiten Pinselstrich aus. Alexei Yavlensky litt an Rheuma und nach 1930 konnte er nur noch sehr eingeschränkt malen. Er starb im Jahr 1941 in Wiesbaden.

14 Paul Klee Zitronin

15 Paul Klee war Schweizer Bürger und kam nach München um hier Kunst zu studieren. Bis 1914 machte er hauptsächlich Aquarelle und grafische Arbeiten. Der Stil von Paul Klee ist einmalig und lässt sich in keine der grossen Stilrichtungen einordnen.

16 Paul Klee spielte mit Formen und mit Farben - manchmal abstrakt, manchmal fugurativ - aber immer auf das Wesentliche reduziert. Seine Ge-mälde und Grafiken sind kleinformatig - manchmal winzig. Im Jahr 1933 nach der Machtübernahme durch die Nazis wurde Paul Klee als Lehrer an der Kunstakademie in Düsseldorf entlassen und ging in die Schweiz zurück. Sein Lebenswerk wird auf nicht weniger als Kunstobjekte geschätzt.

17 Alfred Kubin Waldgespenst

18 Alfred Kubins Werke sind sehr anders als die farbenfrohen Arbeiten seiner Freunde des Blauen Reiter. Seine Kunst ist düster und alptraumhaft. Die Themen, die Alfred Kubin darstellt, lassen sich am besten mit dem Wort apokalyptisch beschreiben. Sowohl in seiner Kunst als auch seiner Persönlichkeit war er ein Einzelgägnger. Am liebsten malte er mit Tusche und mit Wasserfarben - oft vermischte er beides. Alfred Kubin war komischerweise der einzige Küsntler der Gruppe, der nicht von den Nazis geächtet wurde.

19 St. Georg und der Drache Wassily Kandinski

20 Expressionismus Der Expressionismus als Kunstrichtung entstand etwa ab dem Jahre Vereinfacht kann diese Stilrichtung als Kunst des gesteigerten Ausdrucks (von lat. expressio "Ausdruck") verstanden werden. Im Gegensatz zum Impressionismus, der nur flüchtige und oberflächliche Augenblicke darzustellen versuchte, will der Expressionismus den Betrachter emotional ansprechen und ihn innerlich erschüttern.Impressionismus


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